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2015-06

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De Binnenvaartkrant 20

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De Binnenvaartkrant 21 10 maart 2015 Transportkommissarin holt Binnenschifffahrt mit ins Boot Für die neue europäische Transportkommissarin Violeta Bulc war die Binnenschifffahrtskonferenz der EBU Anfang März das erste Treffen mit dem Gewerbe. In Brüssel lud sie die Binnenschifffahrt ein die Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Bulc gab ab einen pro-aktiven Kurs fahren zu wollen und genau diese Einstellung erwarte sie auch von der Binnenschifffahrt. Sie schreibt dem Gewerbe ein hohes Potenzial zu, aber die Schwachstellen müssten beseitigt werden. Um erfolgreich zu sein, müsse die Binnenschifffahrt eng mit den anderen Transportmodi zusammenarbeiten. Bulc rief das Gewerbe auf innovativ zu sein und außerhalb des üblichen Rahmens zu denken. Die Binnenschifffahrt müsse außerdem, auch wenn dies vielleicht nicht so leicht sei, ihren Beitrag zur europäischen Nachhaltigkeitsagenda leisten. Violeta Bulc: “Die Binnenschifffahrt wird immer sauberer, stärker und organisierter. Wir sollten zusammenarbeiten. Nur so kommen wir voran.” (Foto Sarah De Preter) Sorgen um die Donau Dabei kann die Binnenschifffahrt laut Bulc auf einem starken Fundament bauen. „Wir brauchen nicht von null anzufangen. Das Gewerbe ist schon heute eng mit Häfen und Industrie verknüpft. Diese Beziehungen sollten gestärkt werden.” Mit dem TEN-Infrastrukturprogramm sowie der Connecting Europe Facility (CEF) zur TEN-Finanzierung wolle die EU-Kommission gemeinsam mit den Mitgliedstaaten zunächst das Kernnetz von Transportwegen fertigbauen. Dabei sollten auch Wasserstraßenprojekte mit hohem Mehrwert unterstützt werden, wie die Schelde-Seine- Verbindung. Sorgen bereiten der Kommission die weiterhin existierenden Engpässe auf der Donau. Bulc spornte die Gewerbevertreter an den Druck auf die Politik in den Donauländern hochzuhalten. Auf Donau und Elbe würde derzeit – entgegen allen europäischen Transportambitionen – wieder Ladung zurückwandern auf die Straße. Privates Geld Als Herausforderung für die kommenden Jahre hob Bulc die Infrastrukturfinanzierung hervor. Die Entwicklung des Wasserstraßennetzes dürfe nicht zu abhängig werden von europäischen Subventionen. Es müsse mehr Privatkapital gefunden werden. Etwas mehr Ambition und Unternehmergeist sei auch der Kern des Europäischen Fonds für Strategische Investitionen (EFSI), mit dem die EU-Kommission Europas Wirtschaft stärken wolle. Der EFSI soll neben den (noch zu suchenden) Privatinvestoren und der Europäischen Investitionsbank (EIB) aus anderen europäischen Fonds gespeist werden. Etwa 2,7 Milliarden Euro sollen aus der CEF kommen. Die EBU macht sich Sorgen darüber, denn die CEF ist für die Umsetzung von TEN-Projekten gedacht. Investitionen aus dem EFSI sind dagegen nicht an die TEN-Regeln gebunden. Die Gelder brauchen nicht einmal in Transportinfrastruktur investiert zu werden. Somit könnten Mittel die ursprünglich für Straßen, Schienen und Wasserstraßen eingeplant waren, in ganz andere Projekte wie IT-Lösungen abwandern. Digitale Isolierung Bulc meint dass auch der Transportsektor vom EFSI profitieren wird. „Allerdings nur dann, wenn Sie gute Projektvorschläge einreichen“, lautet ihr Appell an die Binnenschifffahrt. „Bündeln Sie die Kräfte und steigen Sie mit an Bord.“ Das Gewerbe solle über neue IT- Lösungen nachdenken, denn die Binnenschifffahrt dürfe nicht in die digitale Isolierung geraten. „Dadurch würde man den Kontakt zu den Logistikoperatoren verlieren, die mit der Binnenschifffahrt ins Geschäft kommen wollen.“ Bulc sagte sie sei dabei eine digitale Agenda zu erstellen. Sie möchte wissen was die Binnenschifffahrt diesbezüglich braucht. Neue Agenden Ferner will die neue Transportkommissarin gemeinsam mit dem Gewerbe Lösungen suchen, um die Flotte zu modernisieren und zu vergrünen. Etwa solle die Binnenschifffahrt gut fundierte Geschäftspläne für den Einsatz alternativer Brennstoffe erstellen. Über die Sorgen des Gewerbes dass Europa zu wenig Geld zur Verfügung stellt um die ambitiösen NAIADES-Pläne umzusetzen, sagte sie: „Wir werden demnächst mit neuen Agenden kommen. Darunter wird auch ein Programm für kleine und mittelgroße Unternehmen sein. Wenn man gute Pläne hat die zur europäischen Agenda passen, dann können wir immer reden.“ Datenschutz bei AIS wird gesetzlich geregelt Deutschland ist dabei, als erstes Land in Europa, den Datenschutz bei der Benutzung von RIS und bei der Aufzeichnung von Bildern an fernbedienten Schleusen gesetzlich zu regeln. Das Bundesverkehrsministerium hat einen entsprechenden Entwurf zur Änderung des Binnenschifffahrtsaufgabengesetzes vorgelegt. Der BDB hat angeregt dass auch die Weitergabe von Daten an Partner in der Transportkette bei der Verfolgung von Straftaten geregelt werden soll. Auch könne im Gesetzentwurf die internationale Zusammenarbeit verbessert werden. „Deutschlands erster Schritt macht deutlich dass vergleichbare Datenschutzstandards auf den gesamten europäischen Binnenwasserstraßen notwendig sind“, meint der Verband. Mosel und Neckar: mehr Container, weniger Massengut Der Containerverkehr auf Mosel und Neckar hat 2014 zugelegt. Dagegen wurden auf beiden Flüssen weniger Massengüter befördert. Auf der Mosel lag das Gesamtgüteraufkommen mit 13,2 Millionen Tonnen um 900.000 Tonnen unter dem Vorjahresergebnis. Als Grund für den Rückgang nennt das WSA Trier die angespannte Wirtschaftslage. Der Containerverkehr stieg auf 7.150 TEU an. Mehr als die Hälfte aller Container ging beladen zu Berg. Seit März 2014 gibt es eine neue Containerlinie zwischen den französischen Moselhäfen und den Rheinmündungshäfen. Auch der Hafen Trier ist seit Anfang dieses Jahres an diese Linie angebunden. Somit rechnet das WSA Trier mit einem weiteren Anstieg. Auf dem Neckar wurden 34.000 TEU befördert, 27% mehr als im Vorjahr. Der Containertransport erweist sich laut WSA Heidelberg zunehmend als stabilisierender Faktor. Der Massenguttransport ging um 15% auf 6,3 Millionen Tonnen zurück, was vor allem mit dem Einbruch bei den Kohletransporten zu tun hatte. Insgesamt stieg der Binnenschiffstransport auf deutschen Flüssen um 0,8% auf 229 Millionen Tonnen an. SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem Wirtschaft drückt beim Elbekonzept aufs Tempo Mit einer Veranstaltungsreihe in den Landtagen entlang der Elbe soll die Erstellung des Gesamtkonzeptes Elbe beschleunigt werden. Es handelt sich um eine Initiative der Kammerunion Elbe/Oder (KEO) in Zusammenarbeit mit dem BöB, der Elbe-Allianz und Hafen Hamburg Marketing. Die Auftaktveranstaltung war letzte Woche in Schwerin. Die Organisationen wollen erreichen dass die Sanierungsmaßnahmen für die Elbe in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden. Das vom Bund gesteckte Ausbauziel für die Mittel- und Oberelbe wurde bis heute in acht von neun Abschnitten nicht erreicht. Wenn Bund und Länder beim Elbekonzept nicht an einem Strang ziehen, so droht laut KEO in einigen ANZEIGE • Allgemeine Schiffsreparaturen • Hellingkapazität bis 6 Schiffe breit Länge bis 145 Meter Breite bis 22 Meter Maximale Hellingkapazität 2300 Tonnen Kapazität der Halle: L 90 x br 18 x h 11 mtr L 45 x br 13 x h 11 mtr • Neubau Jahren ein Verkehrsinfarkt. Der Hamburger Hafen hat für das Jahr 2030 einen Containerumschlag von 18,6 Millionen TEU angesetzt. Davon werden 9,8 Millionen TEU für den Hafenhinterlandverkehr kalkuliert. Das sind 4,4 Millionen TEU mehr als im Jahr 2013. Heute werden nur 100.000 TEU per Binnenschiff zwischen Seehafen und Hinterland verfrachtet. Binnenhäfen und Verlader an der Elbe können ohne eine leistungsfähige Wasserstraße ihre Funktion als Jobmotoren nicht mehr ausfüllen. Darauf weist der BöB. Laut Elbe- Allianz werden Verlader zunehmend von der Langsamkeit des Entscheidungsprozesses im Gesamt konzept Elbe verunsichert. Gerade für Produzente von Projektladungen und Anlagen sei die Elbe ein unverzichtbarer Transportweg. Umfrage über Donau-Grenzkontrollen Einheitliche und effiziente Abläufe bei den Grenzkontrollen entlang der Donau würden die Transportzeiten verkürzen, die Kosten senken und somit die Donau als Transportweg attraktiver machen. Im Rahmen der Europäischen Donauraumstrategie werden Schiffer und Reeder derzeit befragt, wie man die administrativen Hürden an den Grenzen wegnehmen könnte. Mittels einer Online-Erhebung werden Ideen und Vorschläge gesammelt. Ziel ist es, die Vielfalt an administrativen und prozeduralen Gepflogenheiten abzubauen. Der Fragebogen ist bis Ende März verfügbar unter www.danube-navigation.eu (Menüpunkt: survey border control). Die Teilnahme ist anonym. NSW Hemiksem Schiffsreparaturen und industrielle Konstruktionen Herbekestraat 71, B-2620 Hemiksem Tel.: +32 3 8775528, Mob.: +32 475 831173, info@nswh.be

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