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2015-04

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De Binnenvaartkrant 18

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De Binnenvaartkrant 19 10 februari 2015 Neue Märkte für die Donauschifffahrt Die österreichische Wasserstraßengesellschaft via donau untersucht seit einigen Jahren gezielt Gütergruppen die ein hohes Potenzial für die Donauschifffahrt aufweisen. Nach den Schwergütern und den nachwachsenden Rohstoffen werden demnächst die Recyclingprodukte in Angriff genommen. In den Jahren 2010-2012 widmete sich via donau gemeinsam mit Industrie- und Logistikunternehmen der Verlagerung von Schwer- und Übermaßgütern auf die Wasserstraße. Es wurden Marktstudien durchgeführt, Workshops veranstaltet und dadurch konkrete Transportfälle angestoßen. In den vergangen zwei Jahren wurden als nächste Gütergruppe die nachwachsenden Rohstoffe (NA- WARO) unter die Lupe genommen. Das Argumentarium inklusive Maßnahmenkatalog wurde jetzt fertiggestellt. Neue Perspektiven Nachwachse Rohstoffe sind landund forstwirtschaftliche Produkte, die nicht nur als Nahrungs- und Futtermittel, sondern auch stofflich oder energetisch genutzt werden. Beispiele sind Holz, Getreide und Ölsaaten. Schon immer wurden über die Donau große Mengen agrar- und forstwirtschaftlicher Produkte befördert. Dabei ist das Binnenschiff wegen seiner großen Ladekapazität preistechnisch interessant für Verlader. Aufgrund der fruchtbaren Böden werden entlang der Donau im großen Stil nachwachsende Rohstoffe angebaut und von dort ansässigen Unternehmen verarbeitet. Das Geschäft wird laut via donau weiter an Bedeutung gewinnen. Für Rückenwind sorgen unter anderem die europäischen Energieambitionen: Bis 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energieträger europaweit auf 20% erhöht werden. Insbesondere die Bedeutung von Holzpellets für die europäische Energieversorgung steigt. In Österreich werden Holzimporte aus Südosteuropa und von Übersee immer wichtiger, da die heimische Produktion den Bedarf nicht deck. Das schafft laut via donau neue Perspektiven für die Binnenschifffahrt. Auch beim Export von Raps ergeben sich Chancen. In der Donauregion werden derzeit fünf Millionen Tonnen Raps produziert und sind gleichzeitig Überschussmengen von zwei Millionen Tonnen vorhanden, welche in die Zielmärkte befördert werden müssen. Maßnahmenkatalog In einem Maßnahmenkatalog beschreiben die NAWARO-Teilnehmer was passieren muss, damit das Binnenschiff seine Chancen versilbern kann. Die Maßnahmen reichen von der Beseitigung nautischer Engpässe über die bessere Ausstattung der Häfen mit Spezial- und Umschlagsequipment bis hin zur Optimierung von Transportketten. Fördermöglichkeiten für Hafenentwicklung und Flottenmodernisierung müssten erweitert sowie administrative Prozesse vereinfacht werden. Die Bündelung von Transporten würde zu Kostensenkungen sowie einer optimalen Kapazitätsauslastung beitragen. Recyclingprodukte Nach den Initiativen zu Schwergut und nachwachsenden Rohstoffen will sich via donau ab diesem Frühling mit Recyclingprodukte wie Altmetallen, Altglas und Altpapier auseinandersetzen. Der Informations- und Wissensaustausch in der Branche soll gefördert und konkrete Verlagerungsprojekte unterstützt werden. SPC stärkt regionale Präsenz Mit einer neuen Struktur und Aufgabenverteilung stärkt das Short- SeaShipping Inland Waterway Promotion Center (SPC) seine regionale Präsenz. Seit Anfang des Jahres betreut Markus Heinen als Regionalleiter Nord/Ost die Mitglieder und Aktivitäten in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und dem nördlichen Nordrhein-Westfalen. Lasse Pipoh ist für das Gebiet Süd/ West verantwortlich, das die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen Süd und Rheinland-Pfalz umfasst. Andrea von Schell hat zum 1. Januar die Leitung des Marketings übernommen. „Mit dieser klaren Ausrichtung stärken wir unsere Präsenz vor Ort und haben die Regionen stärker im Überblick“, so SPC-Geschäftsführer Markus Nölke. „Gleichzeitig gelingt uns damit besser die Verzahnung von Shortsea und Binnenschiff, so dass wir den multimodalen Verkehr als Ganzes stärken. Denn die Kundschaft von Shortsea sitzt oft im Binnenland und Binnenschiffsverkehre werden auch in den Seehäfen nachgefragt.“ Mindestlohn Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hat die Anwendung des Mindestlohngesetzes für reine Transitverkehre vorübergehend ausgesetzt. Zuerst soll geklärt werden ob das Gesetz mit Europarecht vereinbar ist. Die Ausnahme gilt nicht für Güterverkehre die ihre Quelle oder ihr Ziel in Deutschland haben oder für innerdeutsche Verkehre, die von einem ausländischen Unternehmen durchgeführt werden. Der europäische Dachverband EBU hat Beschwerde bei der EU-Kommission sowie bei der ZKR eingelegt und um Überprüfung gebeten. Rekord trotz Flaute beim Schiffsumschlag Die trimodale Aufstellung der Sächsischen Binnenhäfen an der Oberelbe (SBO) hat sich im vergangenen Jahr ausgezahlt. Der Einbruch beim Binnenschiffsumschlag konnte durch starkes Wachstum bei der Bahn und beim Straßenverkehr mehr als ausgeglichen werden. Die Häfen Dresden, Riesa, Torgau, Decin, Lovosice und Dessau-Roßlau erreichten mit 2,85 Millionen Tonnen das zweitbeste Güterumschlagsergebnis seit 1990. Dabei erzielte das Containerterminal im Hafen Riesa mit 41.800 TEU ein Rekordergebnis. Der Binnenschiffsumschlag an der Oberelbe ging durch die lang anhaltenden niedrigen Wasserstände um fast 38% auf 311.000 Tonnen zurück. Im Sommer führten Pegelstände von unter 80 cm fast zur Einstellung der Binnenschifffahrt. Nur in Dresden und Decin gingen mehr Güter über die Kaikante. Auf der Elbe werden vor allem Schrott, Getreide, Sojaschrot, Flussspat, Container, Düngemittel und Stammholz transportiert. Dresden und Lovosice haben sich darüber hinaus auf Projektladungen spezialisiert. Die Grünen im sächsischen Landtag sehen in den Umschlagszahlen SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem Containerrekord in Riesa. (Foto SBO) den Beweis dass die Bedeutung der Elbe als Wasserstraße abnimmt. Ihr umweltpolitischer Sprecher Wolfram Günther nannte den Transport von Massengütern auf der Elbe ein Auslaufmodell. „Die Zahlen belegen eindrucksvoll dass es kaum eine nennenswerte Nachfrage nach ANZEIGE • Allgemeine Schiffsreparaturen • Hellingkapazität bis 6 Schiffe breit Länge bis 145 Meter Breite bis 22 Meter Maximale Hellingkapazität 2300 Tonnen Kapazität der Halle: L 90 x br 18 x h 11 mtr L 45 x br 13 x h 11 mtr • Neubau Schiffsgüterverkehr auf der Elbe gibt“, so Günther. Den weiteren Ausbau der Elbe lehnen die Grünen bekanntlich ab. Der Spitzenkandidat der CDU bei der Hamburger Bürgerschaftswahl, Dietrich Wersich, sprach sich vergangenen Woche für mehr Schifffahrt aus. Hamburg müsse mehr in den Hafen, die Bahn und die Binnenschifffahrt investieren, sagte Wersich. Er kritisierte die bremsende Haltung der Grünen und erinnerte an die große Bedeutung Hamburgs als Welthafen für Tschechien. 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