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De Binnenvaartkrant 16 4

De Binnenvaartkrant 16 4 november 2014 Rheinland auf dem Sprung zu Größerem Die Digitalisierung der Gesellschaft lässt See- und Binnenhäfen immer weiter zusammenwachsen, doch ein leistungsfähiges Verkehrswegenetz bleibt die Grundvoraussetzung für ein geöltes Logistiksystem. Beim ersten Hafentag der Hafengesellschaft Rheincargo in Neuss gab NRW-Verkehrsminister Michael Groschek in der letzten Oktoberwoche Hinweise auf das Landeshafenkonzept, über das noch final abgestimmt werden muss. Es wird die Basis bilden für die Weiterentwicklung NRW zur modernsten Logistikregion Europas. Laut Groschek wird das Konzept keine bloße Fortschreibung des alten Hafenkonzeptes sein, sondern ein Signal dafür dass NRW nicht mehr zugunsten vom Aufbau Ost auf eigene Infrastrukturmittel verzichten will. NRW müsse seine Ansprüche auf der nationalen Ebene besser äußern und mehr Selbstvertrauen zeigen. „Das Rheinland ist auf dem Sprung zu noch Größerem“, sagte Groschek. „Antwerpen und Rotterdam sind unsere Seehäfen. Dabei sind sie nicht nur ein Tor für uns. Ohne uns hätten sie viele leere Docks.“ Um die Westhäfen zu entlasten, vertieft NRW zur Zeit die „hanseatische Freundschaft“ mit dem Hamburger Hafen. Gemeinsam mit Hamburg werde man in Berlin für bessere Hinterland-Infrastruktur werben, so Groschek. Planungskapazität Statt einer „Reparaturkultur“ wünscht sich Groschek in Deutschland und NRW mehr Investitionsbereitschaft in neue Verkehrsinfrastruktur. Er wies auf den maroden Zustand vieler Brücken. „Wir brauchen außerdem gute Schienen und Wasserstraßen, ein Brückenanhebungsprogramm, moderne Schleusen und die Vertiefung von Rhein und Elbe.“ Groschek appellierte an Berlin Schluss zu machen mit der internen Debatte über die WSV-Reform und sich endlich auf leistungsfähige Wasserstraßen zu konzentrieren. Bundesverkehrsminister Dobrindt sei gut beraten, forciert Planer einstellen. „Größere Binnenschiffe müssen nicht nur den Rhein, sondern auch unsere Kanäle durchgehend befahren können.“ Wie Groschek weiter angab, möchte NRW in Zukunft gezielter in seine Hafenstandorte investieren. Nicht jede Kaimauer mit einem Kran sei Das Motorenaustauschprogramm für die Binnenschifffahrt wurde bisher mit 1,5 Millionen Euro veranschlagt. Im kommenden Jahr will der Haushaltsausschuss des Bundestages zusätzliche 250.000 Euro bereitstellen. DVZ-Chefredakteur Lutz Lauenroth moderierte die Debatte mit Vertretern der Seehäfen und Prof. Peter Wippermann. (Foto Sarah De Preter) schon gleich ein Tor zur Welt. „Die Frage ist doch ob diese Kaimauer wirtschaftsfördernd ist für die Region.“ Er verurteilte den Verzicht auf wertvolle Logistikflächen zugunsten bloßer Lagerung von leeren Containern. Laut Rheincargo-Geschäftsführer Horst Leonhardt wünschen sich auch die Binnenhäfen diesbezüglich einen Wechsel. „Wir sehen einen großen Anteil an Leercontainern, den wir für Reedereien vorenthalten müssen. Es wird schon viel auf unserem Rücken gepuffert.“ Der BDB und der Verband für Schiffbau und Meerestechnik (VSM) nennen die Mittelerhöhung einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Sie hatten dem Bundesverkehrsministerium Maßnahmen vorgeschlagen wie man das Programm verbessern könnte. Damit diese bereits 2015 umgesetzt werden können, war Erhöhung der Fördermittel erforderlich. Die Verbände sprechen sich dafür aus die gewährten Pauschalen für die Neumotorisierung und Nachrüstung zu erhöhen. Die Förderung zur Reduzierung von Lärmemissionen sollte vereinfacht werden. Außerdem sollte eine Vorschussregelung eingeführt werden, wie bei der Innovationsförderung des Bundeswirtschaftsministeriums. Wutbürger NRW muss in den nächsten 15 Jahren 300 Hektar zusätzlicher Logistikfläche hinzubekommen. Ansonsten bleibt das Hafenkonzept laut Groschek ein leeres Versprechen. „Wir müssen sehen welche Flächen mit dem geringsten Aufwand schnellstmöglich mobilisiert werden können.“ Parallel daran müsse das Image des Logistiksektors aufgeputzt werden. Immer öfter würden Logistikprojekte am Widerstand der Bürger scheitern. Groschek ärgert sich über die vielen “Wutbürger”, die auch den von Rheincargo angestrebten Ausbau des Reisholzer Hafens erschweren könnten. „Der Hafenausbau kann zwar nicht von der Landesregierung verordnet werden, doch meine Unterstützung für das Projekt haben Sie.“ Er rief lokale Politiker auf Flagge zu zeigen gegen die Proteste und sich von Wahlterminen zu emanzipieren. Sobald das Hafenkonzept fertig sei, werde die Landesregierung schnell den Dialog mit den Bürgern suchen. Vertreter der Seehäfen Rotterdam, Antwerpen und Hamburg stellten in Neuss ihre Ausbaupläne vor. Immer größer wird die Anzahl der Mega- Containerschiffe die Europa ansteuern. Das Abfertigen dieser Riesen ist für die Seehäfen kein Problem. Zunehmend problematisch gestaltet sich dagegen der Abfluss der Container ins Hinterland. Sowohl in Rotterdam als Antwerpen gibt es etwa 30 Kilometer außerhalb vom Seehafen Bündelungsplattformen für Container. Die beiden Seehäfen signalisieren kein direktes Bedürfnis an einem Terminal im Hinterland, wo man Container unsortiert hinbringen könnte, um sie dort zu sortieren und weiterzuleiten. Andrea Terpstra vom Deutschlandbüro beim Rotterdamer Hafenbetrieb hält dies dennoch für ein interessantes Konzept. „Darüber kommen wir gerne mit Logistikern ins Gespräch.“ Der Antwerpener Hafen braucht vor allem eine optimale Zuführung der Container per Binnenschiff und Bahn. „Gemeinsam mit Partnern im Hinterland können wir kritische Massen schaffen“, sagte Hafenrepräsentant Dr. Dieter Lindenblatt. “Wir sind bereit Anschub-Finanzierung zu leisten und Minderheitsbeteiligungen einzugehen, um gemeinsam mit unseren Partnern das intermodale Angebot zwischen Deutschland und Antwerpen zu verstärken. Dabei steht die Binnenschifffahrt im Vordergrund.“ Infrastruktur Mit der zweiten Maasvlakte und dem Deurganckdok haben die Westhäfen ihre Containerkapazität in den letzten Jahren kräftig ausgebaut. Sie brauchen aber auch gute Hinterlandverbindungen. Der Rotterdamer Hafen freut sich über die kürzlich unterschriebene Finanzierungsvereinbarung für den deutschen Anschluss der Betuwe-Linie. Doch auch die Bauphase wird laut Terpstra eine große Herausforderung. Für Antwerpen ist mittelfristig Mehr Geld für saubere Motoren Wegen personaler Kapazitätsengpässe bei der ZSUK will das Bundesverkehrsministerium künftig auch private gutachterliche Stellungnahmen für Investitionen in saubere Motorentechnik zulassen. BDB und VSM begrüßen dies und sprechen sich für eine weitere Entbürokratisierung des Verfahrens aus. Etwa sollte die Verpflichtung aufgehoben werden dass Antragsteller auch alternative Angebote vorlegen müssen. der Eiserne Rhein unverzichtbar, betonte Dr. Lindenblatt. „Kurzfristig ist die Bahnstrecke Aachen-Düren der größte Engpass. Dort muss zunächst ein drittes Gleis etwas Luft schaffen. Danach können wir die Gespräche über den Eisernen Rhein weiterführen.“ Netzwerkgesellschaft Trendforscher und Kommunikationsdesigner Prof. Peter Wippermann erläuterte den Strukturwandel zur Netzwerkgesellschaft, in der Datenaustausch immer wichtiger wird. Auch die Logistik könne sich diesem Trend nicht entziehen. „Das Ziel ist die gesamte Beschleunigung der Logistikkette. Das gelingt nur durch Kooperation. Wir müssen Daten austauschbar machen und offen sein für den Datentransfer. Papier wird in der Zukunft nicht mehr funktionieren. Wer nicht in der digitalen Welt ist, wird ausgeschlossen sein.“ Als große Herausforderungen der Digitalisierung hob Wippermann die Kapazität und Sicherheit hervor. „Im Moment haben wir nicht genügend Kapazität um die Daten zu übertragen. Außerdem ist die Datensicherheit schwer herzustellen. Das Thema wird in Deutschland ignoriert, aber es wird in Zukunft eine zentrale Rolle spielen.“ Die Seehäfen sind dabei intelligente Datensysteme aufzubauen um Güter schnell und reibungslos ins Hinterland zu befördern. In Hamburg läuft dies unter dem Nenner „Smart Ports“. „Wir haben Straßen und Brücken vernetzt und fangen damit an den Bahntransport zu digitalisieren“, sagte Axel Mattern von Hamburg Hafen Marketing. „Außerdem soll demnächst die Binnenschifffahrt in unsere zentrale Koordinierungsstelle für Feeder-Schiffe eingebunden werden.“ Antwerpen schafft mit seinem neuen Port Community System die Basis für die papierlose Übermittlung von Daten für Container- und RoRo-Verkehre. „Damit können wir auch die Binnenschifffahrt intelligent steuern“, so Lindenblatt. Auch im Rotterdamer Hafen laufen sämtliche IT-Initiativen. Etwa zur Optimierung der Container-Logistikkette mittels einer neutralen Plattform, NextLogic genannt. Bei der Entwicklung von NextLogic, an der sich 25 Partner beteiligen, spielt laut Terpstra gegenseitiges Vertrauen eine große Rolle: „Jeder Partner in der Kette hat Informationen die er nicht unbedingt teilen möchte. Technisch kann man das aber lösen.“ Auch die Vernetzung der Seeund Binnenhäfen selbst wird immer weiter digitalisiert. Sowohl Antwerpen als Rotterdam sind über moderne IT-Plattformen mit ihrem Hinterland verknüpft. Bei aller „digitalen“ Kettenoptimierung bleiben aber gut ausgebaute und erhaltene Transportwege das A und O im Zusammenspiel der Häfen. „Ohne leistungsfähige Hinterland-Infrastruktur sind wir eben nur ein Hafen“, fasste Mattern zusammen. 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De Binnenvaartkrant 17 4 november 2014 Bunkertanker Beryl oogst veel applaus DOOR HANS HEILIGERS We kennen Jacques de Potter al sinds de bouw van het 135.00 meter mts Citrine (2009) Later was hij eveneens de afbouwer van het mts Tourmaline (2010). Ondertussen hebben we al afgeleerd om hem projectmanager te noemen. We horen hem al zeggen: ‘Doe maar gewoon.’ Jacques werd op de spits van zijn ouders geboren en had daar twee zussen en twee broers. Na zijn schooltijd werkte hij zich op tot kapitein, kreeg in de loop van tientallen jaren veel ervaring en een stevig gevoel voor veiligheid en kwaliteit. Die eigenschappen bezorgden De Potter begin dit jaar het verzoek om zich opnieuw in te zetten voor de afbouw van een tanker: het mts Beryl op de werf van TeamCo Shipyard in Heusden. Hij ging van boord van het mts Citrine en ruilde zijn woning voor een caravan op de werf in Heusden. Daar hebben we tijdens de verschillende stadia van afbouw van het schip regelmatig met Jacques gesproken als wij de voortgang van de bouw volgden. De Potter heeft vanuit zijn ruime ervaring veel aandacht Een geamuseerde Pierre Verhoeven maakt George Rensen de complimenten voor het casco dat Rensen-Driessen Shipbuilding leverde. (foto Hans Heiligers) geschonken aan praktische zaken die veiligheid en werkplezier op een nog hoger plan tillen. Vanuit dat kwaliteitsgevoel is hij voor zichzelf, tegenover zijn bemanning en de werf af en toe kritisch. ‘Maar wel rechtvaardig’, voegt hij daar meteen aan toe’ Hij kan iedereen onverminderd recht in de ogen kan kijken. ‘En dat geldt voor ons allen, over en weer’, zegt hij met een een stevige glimlach en een breed handgebaar. En zoals wij ons herinneren van de vorige schepen die hij heeft afgebouwd zouden wij ook dit schip weer onverkort willen nomineren voor een stevige plaats in de top 10 van de best geschilderde schepen: in één woord geweldig. En natuurlijk mét dank en complimenten aan zijn bemanning die hun kapitein daarvoor met veel plezier naar dit schip zijn gevolgd. Op de ochtend van de proefvaart waren er door het bijzonder slechte weer zo veel files dat het geplande vertrek in Willemstad ruim een uur werd uitgesteld. Tijdens de vaart langs Tiengemeten zorgden dezelfde regen, stevige wind en onweer er voor dat het zicht zelfs even terugliep tot hooguit enkele tientallen meters. ‘Het lijkt wel of we op zee zitten’, zei een van de meevarende leveranciers. Niettemin kreeg Veritas voldoende indruk van de prestaties van “de” Beryl toen het examen werd afgenomen: dik geslaagd. Een welverdiend compliment voor Rensen-Driessen Shipbuilding, de werf Santierul Naval Orsova in Roemenië en TeamCo Shipyard in Heusden en allen die elders op deze pagina als leverancier worden genoemd. Het schip werd binnen de certificering ingedeeld onder type C, heeft een afmeting van 86.00 x 10.50 meter bij een holte van rond de 6.00 meter en een vermelding van 2.400 ton. Lees verder op pagina 19 >> Ringdijk 506 2987 VZ Ridderkerk Tel. 0180-44 22 66 Fax 0180-44 22 69 Hartelijk gefeliciteerd met bunkerschip Beryl Wij leverden: 2 Bornemann ladingpomp type HC-232 voor stookolie deze pompen hebben elk een capaciteit van 400m 3 /uur bij een werkdruk van 8 bar en een viscositeit van maximaal 380 cSt. Wij leverden geleidekoker, stuurhuis en hydrauliek. Wij wensen Beryl Shipping S.A. en bemanning een behouden vaart. E: info@kampers.nl - T: 078-6763811 - www.kampers.nl Ze zijn voorzien van een frequentiegeregelde explosieveilige ABB elektromotoren met een vermogen van 185 kW, in Eex-de IIB T4 uitvoering Voor extra info: info@epsbv.com Wie leverden aan het bunkerschip Beryl TeamCo Shipyard B.V. uitlaatgassensystemen vermogen: 300 kw/1780 apparatuur Polmai Brandbeveiliging B.V. 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