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2014-13

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De Binnenvaartkrant 20

De Binnenvaartkrant 20 17 juni 2014 Wernz GmbH Unsere Leistungen: -Bau und Reparatur von Stromerzeugern aller Art (auch Sonderanfertigungen) -Verkauf und Einbau von Motoren, Generatoren und Zubehör aller Fabrikate -Verkauf und Einbau von Elektromotoren und Schalldämpfern -Mechanische und elektrische Reparaturen auch direkt vor Ort; 24 Stunden erreichbar Generatoren - Motoren Stromerzeuger Sperlingweg 10 D-68626 Lampertheim Wernz@Wernz-GmbH.de www.Wernz-GmbH.de Telefon +49-(0)6206 910873 Fax +49-(0)6206 910874 Mobil +49-(0)171 3202050 (Mech.) +49-(0)163 7956156 (Elektro) TE KOOP? De Montana is een estuair schip. Ze mag niet alleen op de binnenwateren, maar ook op toegewezen zeeroutes varen. TeamCo koppelt zulke eisen aan slimme oplossingen. Zo bouwden wij het complete bunkerschip af in Heusden in nauwe samenwerking met de officiële instanties en met de eigenaar zelf. Echte connecting specialists dus. Montana L x B: 121 x 11,45 meter | Tonnage: ± 4500 ton Motoren: 2x ABC 1800 pk/st. Roald Verstraeten, eigenaar Montana INFORMEER NAAR DE ADVERTENTIE MOGELIJKHEDEN +31(0)10-414 00 60 ADVERTENTIE@BINNENVAARTKRANT.NL BV ISOLATIEBEDRIJF MERWEDE BV TEAMCO SHIPYARD BV Bakkersdam 1a 5256 PK Heusden T. +31 (0)416 665 500 info@teamcoshipyard.nl CONNECTING SPECIALISTS www.teamcoshipyard.nl ISOLATIEBEDRIJF MERWEDE BV NOORDEINDE 3, 3341 LW H.I. AMBACHT TEL.: (078) 682 12 14 ¤ FAX: (078) 682 12 17 WWW.ALUBOUWDEMOOY.NL HOOGWAARDIGE SCHEEPSLUIKEN VOOR IEDER SCHIP VOOR IEDEREVRACHT Scheepselektro - Meet - en regeltechniek Gespecialiseerd in Tankmeet- en Tankalarminstallaties o.a. Saab, Krohne, Brooks en Heinrichs. Ook leveren wij dek PC met ons nieuwe Green Light automatische pompbedieningssysteem. 24 uur service, 7 dagen per week! Reigersingel 10 2922 GP Krimpen a/d IJssel Tel. werkplaats: 0180 - 551731 Mobiel: 06 - 53164125 06 - 53561008 Fax : 0180 - 599727 OVERNAME VAN BESTAANDE LUIKEN BESPREEKBAAR BIJ NIEUWKOOP OOK AANPASSING EN REVISIE VAN ALLE TYPES LEVERING VAN ONDERDELEN UIT VOORRAAD FRIESCHE KAPLUIKEN - (HYDRAULISCHE) LUIKENWAGENS SCHUIFLUIKEN - DELTASCHUIFLUIKEN - STAPELLUIKEN DA-CAPO SPECIALIST IN SCHEEPSTIMMERWERK Rivierdijk 423a • 3372 BV Hardinxveld-Giessendam Tel. 0184-613150 • Fax 0184-618601 • www.da-capobv.nl • info@da-capobv.nl BLOMMAERT HEEFT VESTIGINGEN IN WIJNEGEM (B) EN WERKENDAM (NL) STOKERIJSTRAAT 35, B-2110 WIJNEGEM T 00 32 33532689 F 00 32 3353 35 90 WWW. BLOMMAERTALU. BE INFO@BLOMMAERTALU.BE

De Binnenvaartkrant 21 17 juni 2014 Weiterhin Hoffnung auf schnelleren Moselausbau Im Dreiländereck Deutschland- Frankreich-Luxemburg wurde die Eröffnung der Mosel als internationale Großschifffahrtsstraße vor 50 Jahren mit einer Veranstaltungsreihe gefeiert. Der Auftakt bildete ein Festakt auf Schloss Schengen, bei dem Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die historische Freigabe als „Fundament“ für den Erfolg der Moselschifffahrt und der Moselregion insgesamt bezeichnete. Es sei ihm wichtig in die Binnenschifffahrt zu investieren, damit sie langfristig ein sicherer und wettbewerbsfähiger Verkehrsträger bleibe, so Dobrindt. „Die Erweiterung der Schleusen Trier, Zeltingen und Fankel und die Planungen für den weiteren Ausbau zeigen dass wir gemeinsam an der Fortsetzung der Erfolgsgeschichte Moselschifffahrt arbeiten.“ Im Mai 1964 wurde die Mosel feierlich der Schifffahrt bis zu 1500 Tonnen übergeben, nachdem der Fluss auf einer Strecke von 270 Kilometern mit 13 Schleusen ausgebaut worden war. Die transportierte Menge an Gütertonnen stieg schnell an. Heute wird mit einem jährlichen Aufkommen von rund 14 Millionen Tonnen die Kapazitätsgrenze der Schleusen um gut 50% überschritten. Dadurch entstehen der Binnenschifffahrt Wartezeiten, was zu Kostensteigerungen führt. Prognosen gehen von einem weiteren Anstieg der Tonnage auf 18 Millionen Tonnen im Jahr 2025 aus. Um das zu bewältigen, müssen die Schleusen um eine zweite Kammer erweitert werden. In Zeltingen und Fankel ist dies bereits passiert, in Trier wird momentan gebaut. Tempo erhöhen Nach bisheriger Planung des Bundes soll der Schleusenausbau 2036 abgeschlossen sein. Industrie- und Binnenschifffahrtsvertreter möchten jedoch das Tempo beschleunigen. Die Moselanrainerländer haben angeboten einen zügigeren Ausbau mit zusätzlichem Planungspersonal zu unterstützen. Eine Mitteilung aus dem Bundesverkehrsministerium, es bleibe bei der ursprünglichen Planung, hatte im Vorfeld der Jubiläumsveranstaltung für Unmut gesorgt. Von einer „Bankrotterklärung für die Moselschifffahrt“ war die Rede. Dem Bund wurde vorgeworfen, die Augen vor der Dringlichkeit der zweiten Schleusenkammern zu verschließen. Allerdings haben Landespolitiker und Wirtschaftsvertreter nach der Rede Dobrindts auf Schloss Schengen neue Hoffnung auf einen zügigeren Schleusenausbau geschöpft. Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Roger Lewentz (SPD) witterte ein Entgegenkommen der Bundesregierung und nannte dies „überaus positiv“. Bundesverkehrswegeplan kommt in die Auswertungsphase Das Bundesverkehrsministerium startet mit der Auswertung der Projektvorschläge für den Bundesverkehrswegeplan 2015 (BVWP). Die WSV, Länder, Bürger, die Deutsche Bahn und Verbände haben insgesamt 2.546 Projektvorschläge eingereicht, davon 46 Vorschläge zu den Bundeswasserstraßen. Nachdem die „BVWP-Fähigkeit“ der Vorschläge überprüft ist, wird das Ministerium ab dem zweiten Halbjahr die Projekte auf Basis der Verkehrsprognose 2030 bewerten. Dieser Prozess wird voraussichtlich bis ins Jahr 2015 andauern. Danach sollen die Projekte in Priorisierungs-kategorien eingeordnet werden. Dabei will das Ministerium klare Prioritäten setzen: Erhalt kommt vor Aus- und Neubau, bei Aus- und Neubauprojekten liegt der Fokus auf der Beseitigung von Engpässen auf Hauptverkehrsachsen. Bei den Wasserstraßen kommen nur solche Projekte für den „vordringlichen Ausbau“ in Betracht, die sich in der Wasserstraßenklasse A der Netzkategorisierung des Bundesverkehrsministeriums befinden. Es handelt sich um Wasserwege die bereits heute oder/und künftig über ein hohes Transportvolumen verfügen. Das Gewerbe kritisiert die Netzkategorisierung, durch die Wasserstraßen im Osten der Republik aber auch Flüsse wie Oberweser und Teilabschnitte des Neckars quasi vom Ausbau ausgeschlossen sind. Allerdings weist der BDB im letzten Binnenschifffahrtsreport darauf hin dass es sich nur um eine „Momentaufnahme“ handelt: Die Netzkategorisierung wurde auf Basis des Ist-Zustandes und der Verkehrsprognose 2025 erarbeitet und soll auf Basis der neuen Verkehrsprognose 2030 überprüft werden. Dabei will das Ministerium neben der Tonnage auch weitere Kriterien für die Prioritäteneinstufung berücksichtigen. Außerdem sollen noch nicht eingestufte Wasserabschnitte wie Elbe und Saale kategorisiert werden. Unerwähnt bleibt dabei die Donau zwischen Straubing und Vilshofen, die ebenfalls noch nicht eingestuft wurde. „Schon allein aus wissenschaftlicher Gründlichkeit sollte auch hierzu im BVWP 2015 eine unvoreingenommene Aussage getroffen werden“, mahnt der BDB. Verkehrsprognose 2030 Die Güterverkehrsleistung in Deutschland (Tonnen-Kilometer) wird bis 2030 gegenüber 2010 um 38% zunehmen, so die Verkehrsprognose 2030. Damit steht die Verkehrsinfrastruktur vor einer Belastungsprobe. „Wir müssen weiterhin kräftig in den Ausbau und die Modernisierung des Gesamtnetzes investieren“, sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vergangene Woche bei der Präsentation der Verkehrsprognose 2030. Die Bahn wird laut Prognose mit 43% den stärksten Zuwachs bei der Verkehrsleistung verzeichnen, gefolgt vom Lkw mit 39% und dem Binnenschiff mit 23%. Das Transportaufkommen wird um 18% zunehmen. Dabei wird das Aufkommen der Binnenschifffahrt von 230 Millionen Tonnen auf 276 Millionen Tonnen steigen, und somit stärker als der Straßengüterverkehr. BDS: „Niveau der beruflichen Qualifikation hoch halten“ Der BDS kurbelt die Diskussion über die Überarbeitung der Besatzungsvorschriften an. Der Verband ist für eine Flexibilisierung der Betriebsformen und Qualifikationen aber warnt davor das Niveau der beruflichen Qualifikation herabzusetzen. Im November hält die ZKR einen Runden Tisch zur Anpassung der Besatzungsregeln ab. „Bis dahin sollten wir uns auf nationaler Ebene über den aus Sicht des deutschen Gewerbes erforderlichen Änderungsbedarf im Klaren sein“, teilt BDS-Geschäftsführerin Andrea Beckschäfer auf den Verbandsseiten in der Zeitschrift Binnenschifffahrt mit. Die Besatzungsvorschriften wurden 2002 zum letzten Mal überarbeitet. 2009 machten die internationalen Binnenschiffsorganisationen EBU und ESO einige Vorschläge zur Flexibilisierung der Betriebsformen und zur Aussichten verbessern sich besseren Ausnutzung von Qualifikationen. Sie schlugen ebenfalls vor den Quereinstieg für Matrosen und Steuerleute aus der Seeschifffahrt oder der Fischerei zu erleichtern. Die Niederländer wollen noch weiter gehen und eine verkürzte Ausbildung zum Schiffsführer ermöglichen, egal woher der Kandidat kommt. Der BDS lehnt dies ab, mit Blick auf die Sicherheit im Schiffsverkehr. „Sowohl bei den Betriebsformen als auch bei den Qualifikationen sollte das System flexibler werden“, so die Position des BDS. „Jedoch nur soweit dass die Sicherheit gewahrt und die Belastung der an Bord tätigen Menschen nicht erhöht wird. Wichtig ist uns bei allem dass das Niveau der beruflichen Qualifikation nicht herabgesetzt wird und dass esattraktiv bleibt eine Ausbildung zu absolvieren.“ Sowohl frachten- als auch mengentechnisch verbessern sich die Perspektiven für die Binnenschifffahrt. Das geht aus der letzten Befragung von Prognos/ZEW zur Transportentwicklung im nächsten Halbjahr hervor. Demnach ist die Stimmung zu den Mengenperspektiven zwar nach wie vor gedämpft, aber so zuversichtlich wie seit drei Jahren nicht mehr. Vor allem die Perspektiven im Osteuropaverkehr werden gut eingeschätzt. Im Westeuropa- und vor allem im Binnenverkehr sind die Erwartungen etwas zurückhaltender. Haushaltausschuss schafft Planungskapazität in der WSV Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat in seiner Abschlussberatung zum Bundeshaushalt 2014 beschlossen 35 zusätzliche unbefristete Stellen für technisches und Planungspersonal bei der WSV zu schaffen. Im Jahr 2013 konnten knapp 200 Millionen Euro Investitionsmittel für die Wasserstraßen nicht verplant und verbaut werden, weil in der WSV das notwendige Fachpersonal für Planungs- und Ausschreibungsverfahren fehlte. Im Haushaltsentwurf der Bundesregierung war die Schaffung von zehn neuen Planstellen für Ingenieure vorgesehen. Daraus hat der Haushaltsausschuss also 35 Stellen gemacht. Die stellvertretende haushaltspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Bettina Hagedorn sieht hierin ein wichtiges Signal zu Gunsten der WSV und der Schifffahrtsbranche. „Damit haben wir einen großen Erfolg für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wasserstraßeninfrastruktur erreicht“, so Hagedorn. Durch den „Kahlschlag“ bei der WSV in den letzten Jahren hätten bereits gut eingearbeitete Fachkräfte mangels Perspektive die Behörde verlassen. „Sie fehlen jetzt an allen Ecken und Kanten“, stellt Hagedorn fest. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt soll jetzt nach Angaben Hagedorns ein Konzept entwickeln um die neuen Fachkräfte schnellstmöglich heranzuziehen. Dieses soll „gegebenenfalls auch außertarifliche Bezahlung zur Attraktivitätssteigerung bei Fachkräftemangel ermöglichen“. ANZEIGE SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem

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