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2014-05

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De Binnenvaartkrant 16

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De Binnenvaartkrant 17 25 februari 2014 Dimitrios Theologitis: ‘Partikuliere müssen eine Front bilden’ Dimitrios Theologitis, der EU- Referatsleiter für Häfen und Binnenschifffahrt, ermutigte bei der Jahresversammlung der Europäischen Schiffer Organisation (ESO) die selbständigen Binnenschiffer. ‘Die EU-Kommission setzt alles daran um Ihre Lage zu verbessern. Sie sollten aber besser zusammenarbeiten.’ Dimitrios Theologitis (rechts) im Gespräch mit Christiaan van Lancker. (foto Sarah De Preter) Theologitis freut sich dass die ESO und die EU-Kommission im Laufe der Jahre immer offener miteinander umgegangen sind. “Dadurch verstehen wir jetzt besser was im Feld passiert und was Sie von uns erwarten.’ Vor Kurzem präsentierte die EU- Kommission ihren Binnenschiffaktionsplan NAIADES II. Der Nachfolger von NAIADES I konzentriert sich auf einige wenige Kernthemen. Dazu gehört auch das Vergrünen der Schiffsflotte, das im Gewerbe eine heftige Debatte ausgelöst hat. Viele Schiffseigner haben zur Zeit nicht genügend Eigenkapital um in die technische Anpassung ihrer Schiffe zu investieren. Theologitis hofft dennoch auf eine positive Entwicklung: ‘Vom Prinzip her sind wir uns einig. Die Frage ist wie wir das Gewerbe auf das erwünschte Niveau bringen, ohne ihm entgegenzuarbeiten. Wir werden das schaffen. Wir untersuchen momentan verschiedene Optionen, wie beispielsweise die Differenzierung der technischen Normen für verschiedene Schiffstypen.’ Ein weiteres Thema mit dem sich die EU-Kommission derzeit beschäftigt, ist die Vereinfachung der Organisationsstruktur der Binnenschifffahrt. Das sollte zu mehr Zusammenarbeit im Gewerbe führen. ’Es sind viele Organisationen in unserem Bereich tätig’, so Theologitis. ‘Vom Urgroßvater ZKR bis zur jungen EU-Kommission. Wir sind in letzter Zeit einen Weg der Öffnung gegangen mit dem Ziel, dass alle im gleichen Raum über den Sektor diskutieren. Das wird zu mehr Einigung führen. Das Gewerbe ist nicht sehr groß. Wir können uns den Luxus nicht leisten, getrennt zu diskutieren.’ Die Binnenschifffahrt braucht, so meint Theologitis, ‘starke Gewerbeorganisationen mit einer starken Meinung.’ Gleichwohl rief er das Gewerbe zu mehr Einigkeit auf: ‘Die ESO ist das Rückgrat der europäischen Binnenschifffahrt. Von den Zahlen her sind die Familienunternehmen der größte Teil des Gewerbes. Deshalb sollten sie gestärkt werden. Die Partikulierunternehmen haben schwere Jahre hinter sich und vielleicht noch vor sich. Als EU-Kommission untersuchen wir alles, was wir für sie tun können. Andererseits müssen sie enger zusammenarbeiten. Nur wenn sie eine geschlossene Front bilden, werden sie vom Kunden stärker in Betracht gezogen.’ Vier Säulen ESO-Vorsitzender Christiaan Van Lancker bestätigte: ‘Die Macht liegt in den Händen der selbständigen Binnenschiffer. Sie sind der Kern der Binnenschifffahrt. Die einzelnen Binnenschifffahrtsunternehmen haben jedoch zu wenig Markteinsicht, damit sie ihre Chancen wesentlich verbessern könnten. Die EU-Kommission kann uns unterstützen, indem sie mehr Markttransparenz schafft.’ Auch im vergangenen Jahr wurden die ESO-Aktivitäten im technischen, sozialen und infrastrukturellen Bereich von der harten ökonomischen Realität überschattet. Die Trockengutschifffahrt kämpft aus ESO-Sicht mit einer strukturellen Marktverstörung, die sich mittlerweile auch in der Tankschifffahrt abzuzeichnen scheint. ESO spricht sich für eine Alt-für- Neu-Regelung sowie eine zeitlich begrenzte Stillegeregelung aus. Die Europäische Binnenschifffahrts Union (EBU) lehnt solche Kapazitätsmaßnahmen ab. Innerhalb der ESO wurde Ende letzten Jahres eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen welche die Folgen der Krise sowie mögliche Maßnahmen untersuchen soll. Van Lancker lud bei der Jahresversammlung auch EBU ein sich daran zu beteiligen. Er erinnerte in diesem Rahmen an das Konzept das ESO-Mitglied Dr. Kurt Schrömgens bereits 1998 – als die Schifferbörse aufgehoben wurde – präsentierte. Marktobservierung, Markttransparenz, Referenztarife und Krisenmechanismen sind die vier tragenden Säulen seines “EU-Rahmens“ für die Binnenschifffahrt. ‘Für diese Aspekte machen wir uns nach wie vor stark’, sagte Van Lancker. ANZEIGE Zugang zum Reservefonds rückt näher Corien Wortmann, die Berichterstatterin des EU-Parlaments über NAIADES II, ist zuversichtlich dass die Binnenschifffahrt schon bald die 35 Millionen Euro aus dem europäischen Reservefonds beanspruchen kann. Der Verkehrsausschuss des EU- Parlaments stimmte in der vergangenen Woche einem Gesetztext über die Verwendung der Mittel aus diesem Fonds zu. Demnach könnte das Geld unter anderem für umweltfreundlichere Motoren verwendet werden. Der Verkehrsausschuss hat die EU-Kommission jedoch aufgefordert, den Fonds durch andere Finanzierungsmöglichkeiten zu erweitern. Die 35 Millionen allein werden nicht reichen um die Branche auf Vordermann zu bringen. Wortmann geht nun in Verhandlungen mit dem Ministerrat. Sie hofft, noch vor der Europawahl im Mai zu einer Vereinbarung zu kommen. Der EU-Verkehrsausschuss unterstützt auch eine weitere neue Richtlinie zur Harmonisierung der technischen Vorschriften. Dazu müssen die EU-Kommission und die ZKR enger zusammenarbeiten. Parlamentarische Gruppe Binnenschifffahrt macht weiter Die Parlamentarische Gruppe Binnenschifffahrt (PGBi) setzt ihre Arbeit auch in der neuen Legislaturperiode fort. Als Sprecher der PGBi kandidieren wieder Matthias Lietz (CDU), Gustav Herzog (SPD), Herbert Behrens (Die Linke) und Valerie Wilms (Bündnis 90/Die Grünen). Herzog wird die Koordination übernehmen. Die Gründungsversammlung findet im März statt. Die PGBi ist bereits seit 18 Jahren aktiv. Zuletzt gehörten ihr 60 Abgeordnete des Deutschen Bundestags an. Die Gruppe will sich in dieser Legislaturperiode um eine Intensivierung der inhaltlichen Arbeiten mit den Wirtschafts- und Umweltverbänden kümmern. In zentralen Punkten der Binnenschifffahrt und der Bundeswasserstraßen wolle man zügig weiterkommen, heißt es in einer Erklärung. Zu den Aufgabenstellungen gehören unter anderem Infrastruktur, Finanzierung, WSV-Reform und Dialog zwischen Wassertourismus, Naturschutz und Güterschifffahrt. Wasserstraßen brauchen mehr Mittel und Menschen • Motoren Lieferbar mit ZKR (förderungfähig) • Austausch Motoren • Überholung Motoren Preisen ZKR 2 Motoren (Mehr Typen auf Anfrage): Basis DAF KMD WS 315.2 315 PS / 242 kW € 15.800,- KMD WS 400.2 400 PS / 295 kW € 16.800,- KMD XF 450.2 450 PS / 335 kW € 20.300,- KMD XF 510.2 510 PS / 375 kW € 21.300,- Basis Scania KMD S14 450.2 450 PS / 335 kW € 20.700,- Basis Mercedes Mercedes V12 702 PS / 525 kW preis auf anfrage Generalüberholung und Lieferung Teilen von: DAF-, Scania-, Liebher-, MAN-, Mercedes-, MTU- und Volvo Motoren. Koning Technisch Bedrijf B.V. Eekhorstweg 20 7942 KC Meppel T. +31 522 461 435 Niederlande F. +31 522 462 060 www.ktbkoning.nl info@ktbkoning.nl SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV Der BDB fordert mehr Bundesmittel für den Erhalt und Ausbau der Wasserstraßen, deren Unterfinanzierung bei rund 500 Millionen Euro pro Jahr liegt. Der Verband hat die Bundesregierung dazu aufgerufen die Empfehlungen der Bodewig-Kommission zur Verkehrsinfrastruktur zu beherzigen. Deutschlands Wasserstraßen würden “auf Verschleiß” gefahren, erklärte BDB- Präsident Georg Hötte. Hier müsse schnell gegengesteuert werden. Im Bundeshaushalt bereitgestellte Mittel sollten aus BDB-Sicht auch über ein Kalenderjahr hinaus verwendet werden dürfen. Für zusätzliche Sicherheiten könnten sogenannte Infrastrukturfonds sorgen. Zusätzliche Mittel für die Wasserstraßen seien nicht aus Nutzerabgaben, sondern nur über Steuereinnahmen zu erzielen. Zu wenig geplant Damit die Mittel auch tatsächlich verbaut werden können, fordert der BDB darüber hinaus mehr Personal für die WSV. Im vergangenen Jahr konnten knapp 200 Millionen Euro aus dem Wasserstraßenetat nicht ausgegeben werden, weil der Bund zu wenig fertig geplante und baureife Projekte vorliegen hatte. Die Gelder sind in den Bundeshaushalt zurückgeflossen und teilweise sogar für Straßenbauprojekte ausgegeben worden. Nach BDB-Informationen fehlen in der WSV mehrere hundert Planungsingenieure und Juristen. ‘Dass so viele Mittel nicht abgerufen wurden zeigt dass dringend etwas getan werden muss’, meint auch der Binnenhafenverband BöB. Der BöB spricht von einem falschen Signal für die Nutzer der Wasserstraßen. Der BDB schlägt vor zu prüfen ob die Ausgliederung der Planungs- und Baumaßnahmen in eine Privatgesellschaft wie etwa der RMD für die Rhein-Main-Donau- Wasserstraße ein Vorbild sein könnte. 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem

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