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2014-01

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De Binnenvaartkrant 18 7

De Binnenvaartkrant 18 7 januari 2014 Grünes Licht für trimodales Containerterminal Das neue Containerterminal Basel-Nord soll – in zwei Bauschritten – trimodal gestaltet werden. Darauf hat sich die schweizerische Transport- und Logistikbranche geeinigt. In den schweizerischen Häfen sind die Grenzen für den Containerumschlag erreicht. (Foto Port of Switzerland) Die Nordseehäfen rüsten auf, allein der Rotterdamer Hafen rechnet mit einer Verdreifachung der Containermengen bis 2030. Das hat auch Auswirkungen auf die Schweiz. Nachdem die Containerterminals in den schweizerischen Häfen an ihre Grenzen stoßen, wird zusätzliche Umschlagskapazität benötigt. Der Bau zwei neuer Terminals ist angedacht: eins im Hafen Kleinhüningen und ein zweites im Limmattal. Weil sich die Branche über diese Projekte uneinig war, lud das Bundesamt für Verkehr (BAV) im Frühjahr zu einer Terminalkonferenz ein. Nach einem Mediationsverfahren unter Leitung des BAV wurde nun entschieden, dass das Terminal Basel-Nord auf jeden Fall gebaut und trimodal ausgerichtet wird. In einem ersten Schritt soll der Umschlag zwischen Bahn und Straße ermöglicht werden. Anschließend soll in einem zweiten Schritt ein für den Schiffsumschlag benötigtes neues Hafenbecken entstehen. Über die Entscheidung freuen sich die schweizerischen Rheinhäfen und die Vereinigung für Schifffahrt und Hafenwirtschaft. ‘Damit ist die Basis geschaffen für eine bedarfsgerechte Entwicklung der Terminallandschaft’, teilen sie gemeinsam mit. ‘Die Umsetzung muss nun zügig und die Finanzierung baldmöglichst angegangen werden.’ 200.000 TEU pro Jahr Am Terminal Basel-Nord sollen in Zukunft 200.000 TEU pro Jahr umgeschlagen werden. Die Baukosten belaufen sich nach Angaben der Schweizerischen Rheinhäfen auf bis zu 130 Millionen Euro. Noch offen ist, wie das Projekt finanziert werden soll und wie hoch die Beteiligung des Bundes ist. Eine geringere Priorität räumt die Branche dem Bau des sogenannten „Gatewayterminals“ im Limmattal ein. Dort ist kein Schiffsumschlag möglich und außerdem gibt es Widerstand aus der Bevölkerung gegen das Projekt. Wachstum Der Containerumschlag in den schweizerischen Rheinhäfen lag Ende September bei knapp 79.000 TEU (+1,4%). Der Juli brachte mit fast 10.000 TEU die zweitstärkste Monatsleistung die je in diesem Sektor erreicht wurde. Während der Import um 13% auf 43.258 TEU zunahm, ging der Export mit 35.544 TEU um knapp 10% zurück. Die Ursache ist im Leercontainertransport zu suchen. Die Zahl der einkommenden Leercontainer stieg um über 16% an, die Zahl der ausgehenden Leercontainer sank um gut 22%. Internationale Schuttevaer-Abteilung hielt Jahreshauptversammlung ab Der Blick bleibt auf Deutschland gerichtet Über ihre internationale Abteilung vertritt die Koninklijke Schuttevaer seit Jahren die nautisch-technischen Interessen ihrer Mitglieder in ganz Europa. Der Fokus liegt auch in diesem Jahr auf den deutschen Wasserstraßen. ‘Wir machen unsere Arbeit dort wo es nötig ist’, sagte Abteilungsvorsitzender Martin van Dijk im Dezember auf der Jahresversammlung. Im letzten Sommer hat die internationale Schuttevaer-Abteilung hinter den Kulissen, auf diplomatischem Wege, viel geleistet um die Folgen des Schleusenwarterstreiks in Deutschland zu minimieren. Die Aktionen von Verdi haben das Image der Binnenschifffahrt schwer beschädigt, bedauert Van Dijk. Auch für dieses Jahr hat die Abteilung einen beträchtlichen Betrag für Interessenvertretung in Deutschland reserviert. Demnächst steht ein Arbeitsbesuch in der neuen Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) in Bonn an. Michael Heinz, Leiter der zur Außenstelle Münster umgetauften WSD West, begrüßt diesen Schritt. ‘Sie behalten trotz der neuen Verwaltungsstruktur Ihre bewährten Ansprechpartner’, sicherte er den Niederländern zu. ‘Es ist aber wichtig dass Sie auch den Präsidenten der GDWS, Herrn Witte, kennenlernen.’ Erhalt vor Neubau Heinz ging bei der Jahresversammlung auf die Erwartungen der WSV an die neue Bundesregierung ein. Dass der Koalitionsvertrag nur wenig über die Wasserstraßen sage, brauche nicht unbedingt schlecht zu sein. ‘Der Vertrag enthält keine negativen Infrastrukturfestlegungen. Darüber kann man froh sein.’ Die WSV erwartet dass im Verkehrshaushalt mehr Geld für den Erhalt der Infrastruktur verfügbar gemacht wird. Obwohl große Visionen zum Infrastrukturausbau momentan etwas hinten angestellt werden, steckt die deutsche Politik laut Heinz den Kopf nicht in den Sand: ‘Der neue Bundesverkehrswegeplan, der in diesem Jahr fertiggestellt werden soll, sieht auch für die Wasserstraßen neue Vorhaben vor. Es handelt sich insbesondere um Projekte im erweiterten Rheinstromgebiet.’ Michael Heinz war auch dieses Jahr zu Gast bei der internationalen Schuttevaer-Abteilung. (Foto Sarah De Preter) Als positiv bewertet Heinz dass der jahrelange Stellenabbau in der WSV anscheinend langsam zu Ende gehen könnte. ‘In bestimmten Bereichen können wir durch den Personalabbau nicht mehr den Service bieten, den wir wünschen.’ Kanäle Kein schönes Jahr hat die Schifffahrt auf den westdeutschen Kanälen hinter sich. Heinz zeigte Verständnis für den Ärger der niederländischen Schiffer angesichts des Schleusenstreiks und den betriebsbedingten Ausfällen von Kanalschleusen. ‘Das Thema Streik ist wohl beendet. Wir spüren jedoch allerorts, dass der Personalabbau und der Substanzverlust dazu führen, dass der Zustand der Infrastruktur nicht mehr ist wie erwünscht.’ Eine bittere Pille seien die Probleme an der Schleuse Friedrichsfeld. Schleusenreparaturen würden auch in den kommenden Jahren im Kanalnetz die nötigen Sperrungen verursachen. Heinz appellierte an die Schiffer: ‘Wir versuchen während der Sperrungen kleiner Schleusen die Betriebszeiten an den Wochenenden auszubauen. In der Woche stellen wir jedoch fest dass die Nachtschicht wenig benutzt wird. Beziehen Sie die Nutzung der Nachtschicht in ihre Betriebsüberlegungen ein. Das könnte die Wartezeiten reduzieren.’ In zwei Jahren hofft die WSV mit dem Neubau der Schleuse Wanne-Eickel zu beginnen. In Dorsten und Herne werden in zweieinhalb Jahren die neuen Leitzentralen den Betrieb aufnehmen. Diese können Personalengstellen in der WSV kompensieren. Die WSV wird außerdem untersuchen, wie die Befahrbarkeit des Rhein-Herne-Kanals während dessen Ausbau in den kommenden zwölf Jahren verbessert werden kann. Moselschleusen Im Januar trifft sich die internationale Schuttevaer-Abteilung mit der Moselkommission und den Wasser- und Schifffahrtsämtern Koblenz und Trier, um über sicherheitsrelevante Themen für die Moselschifffahrt zu reden. An den zweiten Moselschleusen in Fankel und Zeltingen sind die Vorhäfen nach Hochwasserperioden zu schmal, weshalb große Schiffe nicht mehr sicher hineinfahren können. Die Schuttevaer-Mitglieder bemängeln darüber hinaus den Liegeplatzmangel an der Moselmündung. Sie schlagen vor mehr Beleuchtung anzubringen und das Anlegen an Rammpfählen zu erlauben. Hauptgesprächsthema bei einem Besuch bei der WSV in Mainz wird demnächst die neue Wahrschauregelung in der Gebirgsstrecke sein. Binnenschiffer beschwerten sich bei der Schuttevaer-Jahresversammlung über Zeitverluste und sogar Sicherheitsprobleme. 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De Binnenvaartkrant 19 7 januari 2014 Telematica Award naar Dirk van der Meulen DOOR FRANK ANTONIE VAN ALPHEN Onder het zonnig dak van de hemel vindt de 18e Telematicadag plaats, op het KSCC Nijmegen. Bij binnenkomst wordt de bezoeker met uitgestoken hand warm verwelkomd; met een informerend praatje, een vingerwijzing hoe het dagprogramma in elkaar steekt. Vlak na het nuttigen van het lunchbroodje, een kop soep en een ochtend vol informatie, is het tijd voor lauweren oogsten: de uitreiking van de Telematica Award 2013. In 2009 is de prijs voor het eerst (postuum) uitgereikt aan Piet Nefkens. Het jaar daarop aan Henk Dekker van nautisch telecombedrijf Dekatel. In 2011 krijgt schipper Ed Hartmann de prijs, in 2012 de vorig jaar zomer overleden Jos van Splunder van Rijkswaterstaat, pionier van elektronisch meldsysteem BICS. Ditmaal mag Schuttevaer-hoofdredacteur Dirk van der Meulen de Telematica Award in ontvangst nemen. Omdat hij, volgens het juryrapport ‘voor schippers een digitale wereld ontsluit en concreet maakt’. Op sociaal, zakelijk, politiek en maatschappelijk vlak heeft Dirk van der Meulen bewezen dat de digitale wereld ook een grote winst voor de binnenvaart is. ‘Ooit was er de fax, nu is er internet waar je elke dag weer door verrast wordt’, zegt Van der Meulen. ‘Elke dag gebeurt er iets nieuws.’ De door de jury als ‘visionair, richtinggevend en innovatief’ getypeerde awardwinnaar vertelt presen tator en publiek dat de vrachtindicator ‘in een kwartier bedacht is.’ De verrassing van de nieuwe media is natuurlijk al lang niet zo verrassend meer als twintig jaar geleden, maar toch: digitale techniek is onmisbaar geworden op het water. Mensen willen tegenwoordig elke dag van informatie worden voorzien en niet langer opgepotte berichten van een week oud vernemen. Nieuwe ontwikkelingen lopen met rasse schreden de wereld in. Waarvan akte in de diverse lezingen en demonstraties die er vandaag op het gebied van de innovatieve media in het KSCC worden gegeven. Workshops Na de prijsuitreiking wordt, voordat het middagprogramma van start kan geen, de inhoud van de diverse workshops nog even voor de microfoon van de presentator doorgenomen. Zodat de bezoeker zijn juiste keuzes voor de middag kan maken. Na deze briefing loopt iedereen in de richting van een workshop, op de enkeling na die wel van een vrolijk praatje na de lunch houdt. Wanneer ook het middagprogramma is afgedraaid, wordt het tijd voor de borrel. Buiten glundert het zonnetje als niet alleen herinneringen worden opgehaald, maar vooral ook vooruit wordt gekeken. Vandaag is de toekomst van het elektronisch melden weer een beetje meer toekomst geworden. STC houdt bedrijvendag Op 24 januari organiseert de STC- Group een Bedrijvendag. Vrijwel alle leslocaties openen op die dag hun deuren voor het bedrijfsleven uit de maritieme, logistieke, procestechnologische en havensector. Werkgevers zijn van harte welkom om zich te laten informeren over de nieuwste ontwikkelingen op het gebied van training en opleiding. Ze kunnen onder meer een kijkje nemen in het simulatorenpark dat de STC-Group inzet. Op vrijwel alle STC-locaties in Rotterdam, Brielle, Katwijk en Stellendam worden op 24 januari sectorspecifieke activiteiten georganiseerd. Het bedrijfsleven kan een kijkje nemen op de opleidingsschepen, in de simulatoren en in de praktijkfaciliteiten zoals het composietenlab, de machinekamer en de oefenfabriek. Het oefenen op simulatoren is een belangrijke pijler onder het onderwijs- en trainingsmodel van de STC-Group. Daarmee kan op praktijksituaties worden geoefend. De STC-Group beschikt over het grootste simulatorenpark ter wereld. Er zijn onder meer diverse brugsimulatoren, Rijn- en binnenvaartsimulatoren, (offshore) kraansimulatoren, baggersimulatoren en zeevisvaartsimulatoren. Kijk voor het programma op www.stc-bv.nl/bedrijvendag. Daar kan men zich ook aanmelden. Rensen-Driessen Shipbuilding Ringdijk 506 2987 VZ Ridderkerk Tel. 0180-44 22 66 Fax 0180-44 22 69 Hartelijk gefeliciteerd met mts Aqua Ligera 2 stuks Bornemann ladingpomp units, type W7.2zk Deze pompen hebben elk een capaciteit van 250m3/uur bij een werkdruk van 6 bar en een viscositeit van 380 cSt. De aandrijving is verzorgd door drukvaste ABB elektromotoren met een vermogen van 90/105 kW,in EEx-de IIB T4 uitvoering. Een behouden vaart Omdat EPS alleen gebruik maakt van A-klasse materialen is een langdurige en probleemloze werking met hoge mate van bedrijfszekerheid voor deze pompsystemen gegarandeerd. 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