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De Binnenvaartkrant 12 5

De Binnenvaartkrant 12 5 november 2013 Wij wensen Alaska Tankvaart B.V. van het mts Alaska veel succes en een goede vaart Voor het mts Alaska leverden wij: MITSUBISHI type S16R-C2MPTK, 1250 KW @ 1600 rpm •Verkoop •Inbouw •Service Frankepad 1, Hendrik Ido Ambacht Tel. 078 68 131 27 Fax 078 68 120 25 info@koedood.nl / www.koedood.nl Distributeur van Mitsubishi dieselmotoren Ringdijk 506 2987 VZ Ridderkerk Hartelijk gefeliciteerd met het mts Alaska Wij leverden: Tel. 0180-44 22 66 Fax 0180-44 22 69 2 stuks Bornemann ladingpomp units, type HC232. Deze pompen hebben elk een capaciteit van ca. 500m3/uur, het inzetgebied is lichte producten tot zware stookolie bij een werkdruk van 6 bar. De high capacity units zijn compleet “plug and play” toegeleverd en kunnen direct in de ladingzone worden opgesteld. De aandrijving is verzorgd door drukvaste ABB elektromotoren met een vermogen van 185 kW, in EEx-de IIB T4 uitvoering. Omdat EPS alleen gebruik maakt van A-klasse materialen is een langdurige en probleemloze werking met hoge mate van bedrijfszekerheid voor deze pompsystemen gegarandeerd. Voor extra info: info@epsbv.com Wij leverden geleidekoker, stuurhuis en hydrauliek. Oosthavenzijde 5-Puttershoek-Holland Postbus 5606-3297 ZG Puttershoek Wij wensen het mts Alaska en bemanning een behouden vaart. Telefoon (078) 676 38 11 Telefax (078) 676 48 53 MTS ALASKA Binnenvaart Zeevaart Offshore LNG Pontons Jachtbouw Baggerschepen Passagiersschepen VEKA Shipbuilding wenst Alaska Tankvaart B.V. en de bemanning van MTS Alaska een behouden vaart. VEKA Shipbuilding leverde het complete schip. VEKA Shipbuilding bv T: +31 (0)183 505 230 info@vekagroup.com www.vekagroup.com

De Binnenvaartkrant 13 5 november 2013 Schleusenneubau wäre „gut angelegtes Geld“ Der Güterverkehr auf norddeutschen Autobahnen wächst, und auch die Schiene stößt an ihre Kapazitätsgrenzen. Durch den verstärkten Einsatz von Binnenschiffen könnten für die Bahn Freiräume geschaffen werden, um in Regionen zu gelangen die nicht über die Wasserstraßen erreichbar sind. Diese Entwicklung wird durch das Schiffshebewerk Scharnebeck auf dem Elbe-Seitenkanal ausgebremst. Die Tröge sind für Schubverbände zu klein, außerdem führen technische Störungen häufig zum Stillstand. Dabei will der Hamburger Hafen die Binnenschifffahrt stärker einbinden. So soll ihr Anteil im Containerbereich von derzeit zwei auf fünf Prozent gesteigert werden. Dazu werden im Hafen selbst logistische und infrastrukturelle Maßnahmen umgesetzt. Damit die Güter auch aus dem Hafen rauskommen, setzen sich der Landkreis Lüneburg, die Metropolregion sowie die Länder Hamburg und Niedersachen für den Bau einer neuen Schleuse in Scharnebeck ein. Mit ihrer 200 Metern Länge wird sie auch Schubverbände aufnehmen können. Die Realisierung würde 240 Millionen Euro kosten. Das wäre gut angelegtes Geld, wie der Lüneburger Landrat Manfred Nahrstedt in der vergangenen Woche bei einer Fachtagung am Schiffshebewerk Scharneck betonte. Die neue Schleuse hätte nicht nur ökonomische, sondern auch ökonomische Vorteile. Unternehmen wie VW in Wolfsburg und die Stahlwerke Salzgitter würden dann den Elbe-Seitenkanal nutzen. „Davon könnten auch die Häfen in Lüneburg, Uelzen und Wittingen profitieren“, so Nahrstedt. Ob die Schleuse realisiert wird, hängt davon ab, welche Priorität der Bund ihr einräumt. Niedersachsen hat, mit der Unterstützung Hamburgs, den Neubau für den Bundesverkehrswegeplan 2015 angemeldet. Dort müsste das Bauwerk in die Kategorie „Vordringlicher Bedarf Plus“ hineinkommen. Nahrstedt ist zuversichtlich, dass dies auch gelingen wird. „Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat bereits Mittel für die weitere Planung bereitgestellt. Wenn alles gut läuft, könnte im nächsten Jahr das Planfeststellungsverfahren beginnen.“ Bremenports baut gasgetriebene Klappschute Im Zuge der Erneuerung ihrer Klappschuten-Flotte lässt die Hafengesellschaft Bremenports eines dieser Spezialschiffe mit einem Gasantrieb ausstatten. Das Fahrzeug soll nächstes Jahr in Betrieb genommen werden. Die Hafenbecken in den bremischen Häfen müssen ständig ausgebaggert werden, um die nötige Donau-Ausbau ist noch nicht vom Tisch Obwohl sich die bayerische Staatsregierung gegen einen Donau-Ausbau mit Staustufen ausgesprochen hat, ist bei diesem Thema noch nicht das letzte Wort gesprochen. Wie Dimitrios Theologitis vor Kurzem bei einer Diskussion in Duisburg angab, analysiere die EU-Kommission zur Zeit ob die EU-Ziele auch mit dem von Bayern erwünschten A-Ausbau erreicht werden können. „Was uns angeht, ist das Thema noch nicht abgeschlossen“, so Theologitis. „Wir möchten dass das transeuropäische Netz seine volle Funktion annimmt.“ Martin Staats (BDB) bezeichnete die bayerische Entscheidung gegen den Staustufen-Ausbau als Aberwitz. Offensichtlich sei auch in München der Kleinmut eingekehrt. „Wir sehen aber noch Möglichkeiten um das Thema in Zukunft wieder aufzumachen“, sagte auch Staats. ANZEIGE Sicher unterwegs auf allen Flüssen und Wasserstraßen mit dem Navigationssystem RADARpilot720° Wassertiefe für Schiffe zu erhalten. Sogenannte Klappschuten, offene Fahrzeuge mit einem nach unten aufklappbaren Boden, transportieren den Schlick zu einer Sonderdeponie oder verklappen unbelastetes Material in der Wesermündung. Die Flotte wird demnächst erneuert, wobei eines der neuen Schiffe als Pilotprojekt mit einem Gasantrieb ausgerüstet werden soll. Wenn das Projekt erfolgreich ist, wird die Hafengesellschaft auch die anderen neuen Klappschuten mit einem Gasantrieb ausstatten. Dazu muss eine Sondergenehmigung beantragt werden, denn Gas als Treibstoff ist nach der deutschen Binnenschiffs-Ordnung grundsätzlich noch nicht zulässig. Außerdem gibt es beim Bau technische Probleme zu lösen, denn die Gastanks haben einen großen Platzbedarf und müssen aus Sicherheitsgründen zugänglich sein. Damit die Schuten auch tanken können, lässt die Bremenports in Bremerhaven eine Gastankstelle bauen, an der außer Binnenschiffen auch Lkw und Pkw tanken werden können. Impulse für Türkei-Transporte auf der Donau Österreich und die Türkei loten gemeinsamen Möglichkeiten aus für eine stärkere Nutzung der Donau als Transportweg. Aufgrund seiner geographischen Position spielt Österreich eine Schlüsselrolle im Warenverkehr zwischen Europa und der Türkei. Der Gütertransport auf dieser Achse wird jedoch hauptsächlich über die Straße abgewickelt. Auf der Donau, die noch über freie Kapazitäten verfügt, werden überwiegend Massengut und Projektladung befördert. Österreich und die Türkei wollen gemeinsam die Rolle der Donau als Transportweg ausbauen. Dazu müssten die Schiffbarkeit verbessert und die Binnenschifffahrt besser in Logistikketten eingebunden werden. Darüber hinaus ist eine verstärkte Lobby- Arbeit für die Binnenschifffahrt nötig. „Um die Donau als Verkehrsträger zu fördern, ist das Bekenntnis aller Donauanrainerstaaten und eine Abstimmung der Verkehrs- und Betriebsansiedlungspolitik essentiell“, forderte Alexander Klacska von der Wirtschaftskammer Österreich vor Kurzem beim Donau- Transportseminar in Wien. Die Veranstaltung, ein Treffen von Verladern, Logistikern und Behördenvertretern aus Österreich und der Türkei, war die Fortsetzung einer ähnlichen Initiative im Herbst letzten Jahres in Istanbul. Das Donau- Transportseminar ist nicht nur als Plattform für den Erfahrungsaustausch gedacht, sondern es soll auch zur Entwicklung konkreter Projekte beitragen. Rhenus Zu den Logistikern die in eine bessere Verbindung mit der Türkei investieren, gehört auch die Rhenus- Gruppe. Sie gründete in diesem Sommer gemeinsam mit der türkischen Catoni Gruppe das Joint Venture „Rhenus Catoni Logistics“. Der Fokus liegt vorerst auf Massengut- und Stückguttransporte. So nehmen Rohstoffe und Agrarprodukte verstärkt ihren Weg über das Schwarze Meer und die Donau nach West- und Mitteleuropa. Auch in der umgekehrten Richtung sollen die Güterströme ausgebaut werden. Rhenus setzt für den Transport eigene Schiffe ein. Das Unternehmen, das auch Mehrheitseigentümer des Hafens Krems ist, will in den kommenden Monaten sein Netzwerk von Standorten an der Donau weiter ausbauen. Integration von Radar, GPS, AIS und ECDIS-Karte in einer Anzeige Tracking Leitlinien Tripcomputer Aufzeichnung (Black Box) Multiradarfunktion Reiseplanung Neue Liegestelle Im rheinland-pfälzischen Sondernheim wurde eine der ersten Liegestellen eingeweiht die im Rahmen der Investitionsmaßnahme ‘Liegestellen am Oberund Mittelrhein’ erstellt werden. Die 315 Meter lange Dalbe-Liegestelle mit Autoabsetzplatz bietet zwei Liegeplätze von jeweils 140 Metern Länge, bei denen je nach Schiffsbreite auch mehrreihig gelegen werden kann. Feste Landgangstege zu den Dalben ermöglichen ein sicheres An- und von Bordkommen. Die neue Liegestelle hat 1,1 Millionen Euro gekostet. 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