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De Binnenvaartkrant 26

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De Binnenvaartkrant 27 23 oktober 2012 „An einem Strang ziehen“ Mit einem Kongress in der ehemaligen Kohlenzeche C-Mine in Genk hat die flämische Promotionsvereinigung für die Binnenschifffahrt „Promotie Binnenvaart Vlaanderen“ (PBV) ihr 20jähriges Bestehen gefeiert. Dabei zeigte sich dass die Zukunftsperspektiven für die Binnenschifffahrt trotz Krise, Überkapazität und Personalmangel, gar nicht so schlecht sind. Die Nordseehäfen gehen von weiteren Ladungszuwächsen aus und diese Mengen müssen möglichst umweltgerecht und zeitnah ins Hinterland verfrachtet werden. Dies soll, um die Straßen zu entlasten, in Zukunft verstärkt über Schiene- und Wasserwege abgewickelt werden. In Flandern freut man sich, dass die Europäische Kommission in ihrem Weißbuch Transport deutliche Signale für die Binnenschifffahrt gesetzt hat. Debatte über die Hinterlandanbindung des Antwerpener Hafens. (Foto Sarah De Preter) Zusammenarbeit Bis 2030 sollen 30% aller Güter in Europa den Wasser- oder Schienenweg nehmen. Von alleine wird die gewünschte Verkehrsverlagerung nicht erreicht werden; deshalb ist Zusammenarbeit notwendig. Der Tenor des Kongresses war dann auch, dass Schiffer, Häfen, Verlader und Wasserstraßenverwalter an einem Strang ziehen müssen. In Flandern hat sich die Binnenschifffahrt in den letzten zwei Jahrzehnten stark entwickelt. Es laufen verschiedene Projekte, um noch mehr Ladung und neue Ladungsarten auf die Wasserstraßen zu verschieben. Der Antwerpener Hafen möchte den Modal Split-Anteil der Binnenschifffahrt bis 2020 auf 42% ausbauen. Strategischer Partner Bis dahin sollen auch die Engpässe auf dem Albertkanal beseitigt werden, der Antwerpen mit dem Hinterland verbindet. „Die Binnenschifffahrt ist für uns ein strategischer Partner“, so der Antwerpener Hafenchef Eddy Bruyninckx, der das Gewerbe aufforderte, auch selbst die nötigen Schritte zu setzten, um wachsen zu können. So sollte die Binnenschifffahrt verstärkt in umweltfreundliche Antriebstechnik investieren. Die meisten Partikuliere können das jedoch nicht bezahlen. Hier muss der Staat nachhelfen, hieß es. Und das macht er: sowohl in Flandern als auch in Deutschland und auf europäischer Ebene sind entsprechende Förderprogramme in Vorbereitung – oder sie laufen bereits. „Zeigt der Welt dass die Binnenschifffahrt umweltfreundlich ist und, dass ihr auch weiterhin darin investieren möchtet“, riet der niederländische Binnenschifffahrtsexperte Prof. Arie Verberk den Branchenorganisationen. „Arbeitet eng mit den Verladern zusammenarbeiten, denn sie möchten ihre Logistikketten umweltfreundlicher gestalten.“ Solidarität Um dem ruinösen Frachtenverfall entgegenzusteuern, wurde zu mehr Solidarität im Gewerbe aufgerufen. „Das Problem ist doch, dass Schiffer sich immer gegenseitig unterbieten“, sagte Louis Vanhoyweghen von der flämischen Genossenschaft CBO. „Deswegen haben wir eine Genossenschaft gegründet: zusammen sind wir stärker.“ Vielleicht sollten aber auch bei der Berufsausbildung die betriebswirtschaftlichen Aspekte des Unternehmens stärker berücksichtigt werden. „Viele Schiffer denken nur ans Fahren und haben Schwierigkeiten bei der Kostpreisberechnung“, stellte Verberk fest. „So kann man aber kein Unternehmen führen.“ Ein anderes Problem, mit dem sich das Gewerbe zunehmend konfrontiert sieht, ist der Mangel an qualifiziertem Personal. Auch in Deutschland sind die meisten Schiffsführer älter als 50 Jahre. Wie BDB-Geschäftsführer Jörg Rusche angab, ist es auch in der Binnenschifffahrt keine Selbstverständlichkeit mehr, dass Kinder in die Fußstapfen ihrer Eltern treten. Dabei verdienen Auszubildende in der Binnenschifffahrt, zumindest in Deutschland, gar nicht so schlecht. Mit der Personalwerbekampagne Be your own captain versuchen europäische Binnenschiffsorganisationen derzeit mehr junge Leute für einen Job auf dem Wasser begeistern. „Wir müssen unseren Beruf für die Jugend attraktiver“, meinte der niederländische Binnenschiffsunternehmer Gerard Deen. „Die meisten Menschen wissen nicht, wie schön es ist, ein Schiff zu steuern.“ Der Fachkräftemangel und die Modernisierung der Flotte werden auch Schwerpunkte im europäischen NAIADES II-Aktionsprogramm für die Binnenschifffahrt sein. Hilde Bollen, Geschäftsführerin der flämischen Promotionsvereinigung für die Binnenschifffahrt, freut sich über die Unterstützung des Gewerbes durch die Politik, sowohl in Flandern als auf europäischer Ebene. „Das sollten wir festhalten“, so Bollen. Bund und Länder sind sich nicht einig Die vom Bundesverkehrsministerium geplante Neustrukturierung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung und die damit zusammenhängende Neukategorisierung der Wasserstraßen stößt bei den Landesverkehrsministern auf Kritik. Die Konsolidierung des Bundeshaushalts dürfe nicht zu einem überproportionalen Einschnitt bei den Wasserstraßen führen, betonten sie bei ihrer Herbsttagung in Cottbus. Bauauftrag Schleuse Zerben vergeben Das Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg hat den Bauauftrag für die zweite Schleuse Zerben vergeben. Die neue Schleuse, deren Kosten mit 60 Millionen Euro veranschlagt werden, wird gebaut unter Aufrechterhaltung der Schifffahrt auf dem Elbe-Havel-Kanal. Die bestehende Schleuse bleibt während der Bauausführung in Betrieb. Der Neubau findet statt im Rahmen des Ausbaus des Elbe-Havel-Kanals, auf dem sich in Zukunft Schiffe bis 110 Meter Länge und 185 Meter lange Schubverbände uneingeschränkt begegnen können sollen. Die bestehende Schleuse reicht dafür nicht aus. Da der Umbau und die Sanierung der alten Schleuse zu einer Vollsperrung des Kanals führen würde, hat man sich für den Bau einer zweiten Schleuse beschlossen. Diese wird mit einem Achsabstand von 45 Metern zur vorhandenen Schleusenkammer gebaut. Die neue Schleuse erhält eine nutzbare Kammerlänge von 190 Metern und eine Breite von 12,50 Metern. In den Vorhäfen werden Liegemöglichkeiten gebaut. Mit der vom Bund vorgeschlagenen Kategorisierung der Wasserstraßen wird nach Ansicht der Landesverkehrsminister ganzen Regionen die Chance genommen, einen vernünftigen Ausbaustandard auf ihren Wasserstraßen zu erreichen. „Die vorgeschlagene Prioritätensetzung kann nicht gewährleisten, dass volkswirtschaftlich notwendige Erhaltungsmaßnahmen und Ausbauprojekte realisiert werden. Das führt auch an vielen Stellen dazu, dass bereits getätigte oder laufende Investitionen entwertet werden.“ Sorgen bereitet den Ländern ebenfalls die Abschaffung der regionalen Wasser- und Schifffahrtsdirektionen. Sie befürchten, dass dies zu einem Verlust von regionalspezifischem Knowhow führen wird. „Investitionsmaßnahmen sollten auch weiterhin regional begleitet werden“, so ihre Forderung. Erfolgreicher Probebetrieb Das WSA Braunschweig hat die Ostkammer der Schleuse Wedtlenstedt am Stichkanal Salzgitter instandgesetzt. Der Probebetrieb ist erfolgreich abgeschlossen worden, wie das WSA mitteilt. Die Schleuse bekam neue Antriebstechnik am Unterhaupt, einen neuen Stoßschutz sowie ein neues Hubtor. Auch wurden die Kammerwände instandgesetzt. Für das kommende Jahr plant das WSA die Instandsetzung der Ostkammer der Schleusenanlage in Üfingen. Das Vergabeverfahren soll bis Ende Oktober abgeschlossen werden. Baubeginn wird im April 2013 sein. Nachdem auch dort die Ostkammer instandgesetzt ist, können die Westkammern der beiden Schleusen im Zuge des Stichkanalausbaus für das Großmotorgüterschiff umgebaut und erweitert werden. Infrastrukturfinanzierung Ein Schwerpunkt der Verkehrsministerkonferenz in Cottbus war die zukünftige Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur. Bund, Länder und Kommunen haben nicht genügend Mittel, um alle notwendigen Neu- und Ausbauprojekte und den Erhalt zu gewährleisten. Die Daehre-Kommission, die derzeit Lösungsvorschläge erarbeitet, wie man die Unterfinanzierung im Verkehrsbereich bekämpfen könnte, legte dazu einen Zwischenbericht vor. Die Kommission erhielt 2011 von den Ländern den Auftrag, ausdrücklich auch nutzerfinanzierte Modelle zu untersuchen. Dabei darf es laut Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger „keine Denkverbote“ geben. „Vielmehr muss eine breite öffentliche Debatte darüber geführt werden, was uns unsere Straßen, Eisenbahnen und Wasserstraßen in Zukunft wert sind“, so Vogelsänger in seiner Funktion als Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz. Der komplette Daehre-Bericht, in dem wahrscheinlich auch Vorschläge für eine stärkere Nutzerfinanzierung der Wasserstraßen aufgenommen sind, wird Ende des Jahres zur Verfügung stehen. 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