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2012-18

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De Binnenvaartkrant 36

De Binnenvaartkrant 36 28 augustus 2012 BOOST YOUR BUSINESS AT OFFSHORE ENERGY 2012 400 EXHIBITORS, 6,500 VISITORS & 600 DELEGATES FROM OVER 30 NATIONALITIES EXHIBITION & CONFERENCE 23 & 24 OCTOBER 2012 AMSTERDAM RAI | THE NETHERLANDS OFFSHORE OIL AND GAS E&P | TRANSPORT AND STORAGE | MARITIME SERVICES OFFSHORE WIND | OFFSHORE SUPPLY | OFFSHORE CONTRACTING | OFFSHORE VESSELS PROGRAM Tuesday 23 October 09.30 -10.30 hrs Official opening OE2012 (invitees only) 10.00 -18.00 hrs Exhibition opening hours 10.30 -17.00 hrs Conference program 18.00 -19.00 hrs Day 1, Closing drinks 19.00 -23.00 hrs Official Offshore Energy Networking Event Wednesday 24 October 09.30 -16.30 hrs Exhibition opening hours 10.00 -15.30 hrs Conference program 15.30 -16.30 hrs Day 2, Closing drinks OFFSHORE ENERGY CONFERENCE Frontier E&P | Renewable Energy: Wind, Wave and Tidal | North Sea Oil and Gas Keep up to date about the conference program, registration and speakers faculty at www.offshore-energy.biz Created and produced by Supported by Gold sponsor Media Partners: WWW.OFFSHORE-ENERGY.BIZ

De Binnenvaartkrant 37 28 augustus 2012 Sorgen um die Zukunft der Mosel Der vom Bundesverkehrsministerium angekündigte Ausbaustopp an den Moselschleusen wird heftig kritisiert. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) in Trier macht sich große Sorgen um die Zukunft der Mosel. Schon die bisherigen Planungen, die einen Ausbau aller Schleusen bis 2031 vorsahen, waren laut IHK unzumutbar. „Eine Absage der Ausbaupläne ist schlicht nicht hinnehmbar“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Glockauer. Der Bund investierte in den letzten Jahren in den Bau zweiter Schleusenkammern in Zeltingen und Fankel. Als nächstes sollte die zweite Schleusenkammer in Trier erbaut werden, danach sollten die weiteren Moselschleusen folgen. Doch die Pläne sind vom Tisch. „Auch Binnenhäfen in NAIADES II berücksichtigen“ Das europäische Binnenschiffsaktionsprogramm NAIADES soll auch über 2013 hinaus fortgesetzt werden. Der europäische Binnenhafenverband EVB begrüßt die Ideen der EU-Kommission zu NAIADES II und hofft dass in diesem Nachfolgeprogramm auch den Binnenhäfen entsprechend Bedeutung beigemessen wird. Die EU-Kommission verabschiedete vor wenigen Wochen ein internes Arbeitspapier zum NAIADES- Nachfolger. Die darin gesteckten Hauptziele für die Binnenschifffahrt (Werbung, Integration in multimodale Transportsysteme, Fokus Im Hamburger Hafen sind in den ersten sechs Monaten des Jahres knapp 66 Millionen Tonnen umgeschlagen worden, 2,7% mehr als im ersten Halbjahr 2011. Der Containerumschlag wuchs um 1,9% auf 4,4 Millionen TEU an. Auf der Importseite war die Steigerung mit 0,1% sehr gering. Wachstumsträger Wie das Bundesverkehrsministerium dem BDB vor kurzem mitteilte, reichen die Haushaltsmittel nicht aus um die Maßnahmen wie geplant durchführen zu können. „Der Bund kann zurzeit keine Zusage geben, in den kommenden 20 Jahren den Bau der Moselschleusen vorrangig vor anderen wichtigen Vorhaben personell und haushaltsmäßig zu bedienen“, so das Ministerium. war der Export, der um 6,4% zunahm. Hier spiegeln sich laut Hamburg Port Authority (HPA) die robuste deutsche Wirtschaft und die große Nachfrage aus dem Ausland nach deutschen Produkten wider. „Hamburg hat gegenüber dem Wettbewerb in Nordeuropa weitere Marktanteile gewonnen“, so HPA-Geschäftsführer Jens Meier. „Jetzt zeigt sich einmal mehr wie sehr der Hamburger Hafen und die auf umweltschonender Schiffstechnologie und die Schaffung eines einheitlichen europäischen Wasserstraßensystems) werden vom EVB begrüßt. Es ist Zeit, so meint auch der Binnenhafenverband, dass der Rückgang des Binnenschifffahrtsanteil am Modal Split gestoppt wird und dass die Binnenschifffahrt die notwendigen Schritte setzt, damit sie ihre führende Rolle als umweltfreundlicher Verkehrsträger behält. Der EVB hofft dass die Anzahl der Projekte und die Investitionsmittel für Binnenhäfen und -wasserstraßen in der Periode 2014-2020 höher liegen werden als in den vergangenen sechs Jahren. Dabei soll eine europäische Binnenschifffahrtspolitik Hand in Hand gehen mit einer Politik, die Binnenhäfen als multimodale Knotenpunkte unterstützt. Hinterland-Verkehre Wasserstraßeninfrastruktur muss aus Sicht des EVB oberste Priorität haben: Bottlenecks sollten beseitigt und die bestehenden Wasserwege gut unterhalten werden. Die Binnenhäfen begrüßen es dass die Wasserstraßen der Kategorie IV und höher von der EU-Kommission ins sogenannte Kernnetz der transeuropäischen Transportwege (TEN) aufgenommen wurden. Leichter Umschlagszuwachs im Hamburger Hafen deutsche Exportwirtschaft voneinander profitieren.“ Für den weiteren Jahresverlauf rechnet die HPA mit einem Gesamtumschlag von rund 135 bis 136 Millionen Tonnen und damit einem Plus von zwei bis drei Prozent gegenüber 2011. „Der Containerumschlag wird uns für das gesamte Jahr 2012 einen Zuwachs zwischen ein und zwei Prozent bringen“, so die Erwartungen der HPA. Doch auch die kleineren Wasserstraßen sollten als Zubringer für die größeren Wasserwege nicht aus dem Auge verloren werden. Unter ‘Wasserstraßeninfrastruktur’ versteht der EVB auch Binnenschifffahrtsinfrastruktur in den Binnenhäfen. Das Netz der multimodalen Binnenhäfen sollte daher klar definiert und optimiert werden. Für ebenso wichtig als eine multimodale Transportpolitik hält es der EVB, dass Verlader dazu stimuliert werden, sich in der Nähe von Wasserstraßen und Terminals anzusiedeln. Dadurch könnten Volumen und Aktivitäten gebündelt werden. Der EVB ist davon überzeugt dass die europäische Infrastrukturpolitik nur dann Früchte abwerfen wird, Weiterbau Auch für den rheinland-pfälzischen Infrastrukturminister Roger Lewentz (SPD) und seinen saarländischen Kollegen Heiko Maas (SPD) ist die Mitteilung ein Schlag ins Gesicht. Zuletzt hieß es noch der Schleusenausbau könne mit finanziellem Engagement des Großherzogtums Luxemburg, des Saarlandes und des Landes Rheinland-Pfalz beschleunigt werden. Lewentz und Maas haben daher in einem gemeinsamen Brief Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) zum zügigen Weiterbau aufgefordert. „Einen Stillstand beim Ausbau der Moselschleusen werden wir nicht akzeptieren.“ Gerade das Saarland sei angesichts der Einstellung des Kohlebergbaus und dem höheren Transportbedarf an Importkohle auf leistungsfähigere Moselschleusen angewiesen. Lewentz und Maas werden sich dafür einsetzen dass der Moselschleusenbau im Bundesverkehrswegeplan 2015 in der höchsten Priorität eingestuft und die entsprechenden Mittel bereit gestellt werden. wenn für TEN-T genügend Mittel zur Verfügung stehen. Auch sollten die von der EU-Kommission angedeuteten multimodalen Korridoren auch wirklich multimodal angesteuert werden. Wasserstraßengebühren Das Internalisieren der externen Kosten bei allen Verkehrsträgern hält der EVB für den richtigen Weg. Dagegen rät der Verband davon ab bisher gebührenfreie Wasserstraßen abgabepflichtig zu machen. Das würde die Binnenschifffahrt belasten und ihren Anteil am Modal Split weiter senken, so der EVB. Der Verband unterstreicht diesbezüglich auch dass die Binnenschifffahrt nicht der einzige Nutzer der Wasserstraßen ist. Wenn also Abgaben erhoben werden, dann sollte dies für alle gelten die die Wasserstraßen benutzen. 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