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2012-16

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De Binnenvaartkrant 20

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De Binnenvaartkrant 21 31 juli 2012 Branchenforum diskutiert europäische Logistiklösungen Über europäische Logistiklösungen und die Rolle der Binnenschifffahrt darin diskutierten die Teilnehmer am vierten BranchenForum Schifffahrt HafenLogistik NRW in Duisburg. Das Branchenforum war eine Gemeinschaftsveranstaltung des Logistikclusters NRW, des Verbands Verkehrswirtschaft und Logistik (VVWL) und der Niederrhein-IHK. Zentral stand in diesem Jahr der Dialog zwischen der norddeutschen Küstenregion und der Rheinregion. Dieser Dialog hat bisher zu wenig stattgefunden, sagte Volker Ackermeier vom VVWL NRW, der dazu anregte, die Interessen der Regionen besser miteinander zu verknüpfen und dabei den europäischen Ansatz zu verfolgen. „Kurzfristige Entwicklungsstrategien aus der Perspektive eines einzelnen Hafenstandortes sind nicht richtig“, wie Ackermeier angab. „Gefragt sind nordwesteuropäische Ansätze und Lösungen.“ Zwei Listen Dass See- und Binnenhäfen regelmäßig miteinander kommunizieren, halten auch Jens Meier von der Hamburg Port Authority und Ulrich Schnake vom Hafen Emmerich/BöB für wichtig. Auch Seehäfen untereinander sollten sich austauschen, gab Meier an. „Gemeinsam mit den Häfen Antwerpen und Rotterdam haben wir vor einiger Zeit in Brüssel um TEN-T gekämpft. Das ist positiv angekommen.“ Vor genau drei Jahren veröffentlichte die Bundesregierung das (umstrittene) Nationale Hafenkonzept. Daraufhin legten die norddeutschen Bundesländer die Ahrensburger Liste vor, eine Aufzählung von prioritären Infrastrukturprojekten aus norddeutscher Sicht. Als Reaktion darauf, wurde im Ruhgebiet die Düsseldorfer Liste erstellt. Ulrich Schnake kritisierte die Einseitigkeit der Ahrensburger Liste, die „mit viel Geschick“ in das Nationale Hafenkonzept aufgenommen worden sei. „Wir haben den Eindruck, dass die Rheinhäfen in diesem Konzept zu kurz kommen. Wenn das Nationale Hafenkonzept erfolgreich sein will, sollten auch die Interessen der Rheinhäfen und des Landes NRW berücksichtigt werden.“ Schnake wünscht sich darüber hinaus mehr Aufmerksamkeit für das Thema Flächenknappheit in den Binnenhäfen. Meier hofft dass die Zufahrten zu den Seehäfen – auch über die Straße – stärker in die politische Aufmerksamkeit rücken. Er könnte sich außerdem die Gründung einer Art „Zukunftsbeirat“ vorstellen, in dem über alternative Transportkonzepte für den Hamburger Raum gesprochen wird. Wasserstraßen ausbauen BDB-Präsident Georg Hötte rief die Hamburger Hafenwirtschaft auf, die Binnenschifffahrt nicht zu klein zu schreiben. Auch kritisierte er, dass die Binnenschifffahrt im Nationalen Hafenkonzept fehlt. „Wasserstraßen wie die Elbe und der Elbe-Seitenkanal haben noch sehr viel Kapazität. Über sie könnten wir gerade auch Verkehre aus Hamburg aufnehmen.“ Wie Meier einräumte, sind Straße und Bahn für den Hamburger Hafen die wichtigsten Verkehrsträger. Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik. (Foto’s Sarah De Preter) „Wir bringen aber auch die Binnenschifffahrt voran. Allerdings müssen die dazu notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden, wie die Anhebung von Brücken. Aktuell entscheidet sich der Markt noch nicht so für die Binnenschifffahrt. Wenn aber die Voraussetzungen geschaffen werden, werden auch wir in Hamburg mehr aufs Binnenschiff verlagern.“ Gastredner Verkehrsstaatsekretär Ernak Ferlemann nannte die Logistik eine Säule des Wohlstandes. Die deutsche Verkehrsinfrastruktur sei aber stärker belastet als die der anderen europäischen Staaten. Bei der Verkehrspolitik wolle die Bundesregierung anders vorgehen als ihre Vorgänger. „Wir setzen Schwerpunkte und priorisieren. Ein großer Schwerpunkt ist der Erhalt des Bestandnetzes.“ Deutschland braucht als exportorientierter Standort den Ausbau der Seehafen-Hinterlandanbindungen, wie Ferlemann angab. „Dabei machen wir keine Verkehrspolitik nach Himmelsrichtungen. Die Anbindungen der ZARA-Häfen sind genauso wichtig wie die der norddeutschen Häfen. Die Düsseldorfer Liste ist in Berlin angekommen.“ Den Wettbewerb zwischen Rotterdam und Hamburg bezeichnete Ferlemann als „ziemlichen Unfug“. „Wir müssen loskommen von Staatssekretär Enak Ferlemann: „Wir machen keine Verkehrspolitik nach Himmelsrichtungen.“ diesem Konkurrenzdenken. Die wahre Konkurrenz sitzt am Mittelmeer. Wir müssen daher immer ein Stück schneller und effektiver sein als die Mittelmeerhäfen - und das sind wir auch.“ Ferner zeigte sich Ferlemann in seiner Ansprache ein großer Anhänger der Binnenschifffahrt. „Dort haben wir viele Kapazitätsreserven, aber häufig stimmt die Infrastruktur nicht. Deshalb müssen wir als Bund die Binnenschifffahrt in Augenschein nehmen.“ Die europäischen TEN-Leitlinien, fuhr Ferlemann fort, werden von Deutschland begrüßt. „Die Priorisierung ist hervorragend. Das Kernnetz ist sehr gut gelungen. Wir werden das beim neuen Bundesverkehrswegeplan zur Grundlage nehmen. Was uns nicht gefallen hat, ist, dass Europa vorgibt, was wir zu machen haben.“ In der anschließenden Podiumsdiskussion wurde weiter über diese Themen geredet. Aus Sicht der Verladerschaft forderte Hermann-Josef Fortmann (Evonik Services) von den Logistikdienstleistern Sicherheit, Qualität und Wirtschaftlichkeit. Er kritisierte die mangelhafte Kommunikation mit den Seereedereien sowie die Verspätung der Schiffe. Klaus-Peter Barth von NYK Deutschland ging auf die Randbedingungen einer guten Dienstleistung ein. „Man kann einen guten Service nur erstellen, wenn man ein gewisses Einnahmenniveau hat. Das ist momentan schwierig in der Schifffahrt.“ Er sprach sich außerdem für bessere Straßen- und Schienenanbindungen der Häfen aus. „Unser Hauptproblem ist nicht Kapazität in den Häfen, sondern die Inlandsanbindung.“ Im Hafen Hamburg gibt es derzeit Überlegungen für eine Inlandterminal-Strategie, wie Claudia Roller von Hafen Hamburg Marketing angab. Im Gegensatz zu Staatssekretär Ferlemann sieht Roller die Konkurrenz für den Hamburger Hafen nicht im Mittelmeerraum. „Ob in Zukunft die Mittelmeerhäfen eine Rolle spielen – das möchte ich bestreiten. Wenn man nicht mit dramatischen Mitteln eine Wettbewerbsverzerrung herbeiruft, dann wird aus dieser Ecke nicht die große Konkurrenz kommen. Ich sehe die Wettbewerber im Westen.“ Thijs van den Heuvel (APM Terminals Rotterdam) und Philippe Beaujean (DP World Antwerpen) erläuterten, was die Seehäfen Rotterdam und Antwerpen unternommen haben, seit es dort Tel.: 0049 (0)2 03/93 27 30 Fax: 0049 (0)2 03/93 27 3-66 ANZEIGE Tel.: 0043(0)1 7295980 vor etwa fünf Jahren große Abfertigungsprobleme für Binnenschiffe an den Containerterminals gab. Im Antwerpener Hafen wurde ein Barge Traffic System für die Binnenschifffahrt eingeführt und auf der zweiten Maasvlakte in Rotterdam wird ein Abfertigungskai speziell für Binnenschiffe errichtet. Georg Hötte: „Davon können wir in den norddeutschen Seehäfen nur träumen.“ Der BDB-Präsident warb um mehr Unterstützung für die Binnenschifffahrt. „Unser Potenzial wird nicht ausgenutzt. Die Anforderungen der Verladerschaft – Sicherheit und Wirtschaftlichkeit – können wir erfüllen. Wir brauchen aber entsprechende Unterstützung.“ Fortmann: „Vielleicht sind die Potenziale der Binnenschifffahrt noch nicht genügend bekannt und sollte man einmal untersuchen, was auf Straße und Bahn an Duisburg vorbeiläuft.“ ANZEIGE Preisen ZKR 2 Motoren (Mehr typen auf anfrage): Basis DAF KMD WS 315.2 315 PS / 242 kW € 15.800,- KMD WS 400.2 400 PS / 295 kW € 16.800,- KMD XF 450.2 450 PS / 335 kW € 20.300,- KMD XF 510.2 510 PS / 375 kW € 21.300,- Basis Scania KMD S14 450.2 450 PS / 335 kW € 20.700,- Basis Mercedes Mercedes V12 702 PS / 525 kW preis auf anfrage Generalüberholung und Lieferung Teilen von: DAF-, Scania-, Liebher-, MAN-, Mercedes-, MTU- und Volvo Motoren. Koning Technisch Bedrijf B.V. 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