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De Binnenvaartkrant 18

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De Binnenvaartkrant 19 17 juli 2012 Donauraumstrategie ist auf einem guten Weg Bei der Umsetzung der Donauraumstrategie sieht alles vielversprechend aus. Das sagte Eva Nussmüller von der Generaldirektion für Regionalpolitik vor Kurzem bei einem Donau-Abend in Brüssel. Die Veranstaltung war eine Initiative des Wiener Hafens in Zusammenarbeit mit dem Büro Brüssel der Wirtschaftsagentur Wien und des Verbindungsbüros der Stadt Wien zur EU. „Es ist wichtig unsere Projekte auch in Brüssel und gegenüber der EU sichtbar zu machen“, so Hafen-Geschäftsführer Rudolf Mutz zum Auftakt. Vlnr: Robert Tögel und Hans-Peter Hasenbichler (Via Donau), Helmut Habersack (BOKU), Dr. Johannes Hahn. (Foto Christian Houdek) Bündel von Maßnahmen Renate Römer von der Wirtschaftskammer Österreich ging auf die Bedeutung der Donau für die österreichische Wirtschaft ein. 2011 habe Österreich für mehr als 2 Milliarden Euro an Gütern und Dienstleistungen in die Schwarzmeerregion exportiert. Es sei wichtig dass die Donau als Wasserstraße entwickelt werde, so Römer. Eva Nussmüller informierte die Teilnehmer über die weitere Entwicklung der EU-Donauraumstrategie aus Sicht der EU-Kommission. Obwohl die Umsetzung gerade erst begonnen habe, sehe alles vielversprechend aus. „Das Gelingen der Strategie hängt von der aktiven Teilnahme der Mitgliedstaaten, der Regionen und Städte ab“, so Nussmüller. „Es ist erfreulich zu sehen dass die Strukturen für die Umsetzung funktionieren und dass sich konkrete Projekte entwickeln.“ Innerhalb der Donauraumstrategie ist Österreich gemeinsam mit Rumänien für den Schifffahrtsbereich zuständig. Hans-Peter Hasenbichler von der via donau stellte in Brüssel die verschiedenen Aktionsfelder vor: „Wir brauchen ein Bündel von Maßnahmen, von einem intelligenten Wasserstraßenmanagement und die Sicherung der Wasserwege selbst über eine gute Infrastruktur, also Häfen und Flotten, bis hin zu Kundeninformationen, Telematik und Ausbildung“, so Hasenbichler. In allen Bereichen zusammen gebe es bereits rund 90 Projekte und Projektideen. Kommissar Um die Umsetzung der Donaustrategie ging es auch bei einem mehrtägigen Arbeitsbesuch vom EU-Kommissar für Regionalpolitik Johannes Hahn an der österreichischen Donau. Hahn machte sich dabei ein Bild vom Pilotprojekt Deutsch-Alternburg. Dieses soll alle flussbaulichen Maßnahmen testen, die zur Sicherung des Nationalparks und der Binnenschifffahrt beitragen. Wasserstraße und Schiene kommen im Donauraum eine besondere Bedeutung zu, wie Infrastrukturministerin Doris Bures angab. „Wir wollen mehr Güter auf die Donau bringen und den Gütertransport mittelfristig auf 22 Millionen Tonnen erhöhen. Dafür investieren wir kräftig in den Ausbau der Wasserstraße und dazugehörige Projekte.“ Laut Bures stellt das österreichische Verkehrsministerium allein für die Erhaltung der Fahrrinnen auf dem österreichischen Donauabschnitt zehn Millionen Euro zur Verfügung. Ungarische Donau ist wieder ‘frei’ Die Österreicher haben gemeinsam mit ihren europäischen Partnern die ungarische Regierung dazu bewegen können die Beschränkungen für die Schubschifffahrt auf der ungarischen Donau aufzuheben. Die neuen Regeln, die zu einer Reduzierung der Ladekapazität um bis zu 50% führten, galten seit März und waren von der ungarischen Regierung veranlasst worden, ohne die anderen Donaustaaten darüber zu informieren oder eine Begründung zu liefern. Daraufhin hatte die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) die Regierung in Wien, aber auch die EU-Kommissare Hahn und Kallas sowie einige europäische Dachverbände um Unterstützung gebeten. Der WKÖ-Obmann für Transport, Alexander Klacska hatte darüber hinaus ein persönliches Gespräch mit dem ungarischen Premierminister Viktor Orbán über die Problematik. Die ungarische Regierung hat die gröbsten Beschränkungen nun aufgehoben „Es bleibt zu hoffen dass die auf dem Papier wiedergewonnene freie Fahrt auch in der Praxis gewährt wird“, so die Wirtschaftskammer in Österreich vorsichtig optimistisch. Zusammenarbeit Rotterdam-Basel Der Rotterdamer Hafen und die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) wollen die Entwicklung der Hinterland-Verkehre aus dem Seehafen Rotterdam gemeinsam voranzutreiben. Das haben sie festgelegt in einer Absichtserklärung. Als erste Maßnahme soll ein regelmäßiger Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den beiden Hafenbetrieben sowie den beteiligten Logistik- und Hafenpartnern etabliert werden. Zudem sollen intermodale Logistikkooperationen über Wasserstraße und Schiene gemeinsam gefördert werden. Die zwei Hafenbetriebe wollen darüber hinaus die Verwendung von Flüssiggas als Treibstoff für Schiffe gemeinsam fördern. Hintergrund für die verstärkte Koordination ist die erwartete Steigerung der Verkehrsströme zwischen den zwei Häfen. „Mit dem Hafen Rotterdam haben wir einen starken Partner für unsere Zukunftsprojekte gefunden“, freut sich SRH- Direktor Hans-Peter Hadorn. Imperial schafft klare Strukturen Ein halbes Jahr nach der Übernahme von Lehnkering hat Imperial Logistics International seine neue Konzernstruktur bekannt gegeben. Das Logistikunternehmen zählt nun vier operative Divisionen, wobei Lehnkering als eigenständige Division für die chemische Industrie zuständig ist. Die Unternehmen Laabs GmbH und FoodTankers AB sind der Lehnkering-Division zugeordnet. Die Lehnkering Steel Logistics und die Lehnkering Euro Logistics bilden gemeinsam mit den verwandten Aktivitäten der Geschäftsbereiche von Panopa eine Einheit. Die Binnenschifffahrt von Lehnkering wurde bereits vor einigen Monaten mit der Imperial Reederei zur neuen Imperial Shipping Group zusammengefasst. Die Division Lehnkering wird geführt durch die Geschäftsführer Uwe Willhaus, Dr. Bernd Müller und Walter Steinig. Willhaus wurde auch in die Geschäftsführung der Imperial Logistics International berufen. Steinig stieg zusätzlich in die Geschäftsführung der Panopa Logistik ein und übernahm auch für die Panopa-Gruppe die Führung. Gerhard Riemann hat sein Mandat als Vorsitzender bei der Lehnkering Holding niedergelegt und den Vorsitz des neu zu besetzenden Aufsichtsrates übernommen. Die Führung der Imperial Shipping Group liegt in den Händen von Carsten Taucke und Robert Baack. ANZEIGE SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV Abgeordnete drücken beim Elbkonzept aufs Tempo Der Bund muss das angekündigte Zukunftskonzept für die Elbe schnell vorlegen und darin auch Vorschläge unterbreiten wie man die Schifffahrt auf dem Fluss stärken könnte. Das fordern FDP- und CDU-Bundestagsabgeordnete aus der Elbregion. Gemeinsam machten Jürgen Klimke (CDU), Eckhard Pols (CDU), Christel Happach-Kasan (FDP) und Norbert Brackmann (CDU) vor einigen Wochen eine Schiffstour bei Hitzacker. Dort hat die Schifffahrt regelmäßig Probleme, weil sich Sandbänke bilden, die mühsam gebaggert werden müssen. Die Abgeordneten überzeugten sich persönlich von der Lage: Sie fuhren auf eine dieser Sandbänke auf. Die Bundesregierung soll dieses Hindernis nachhaltig beseitigen, so fordern sie nun gemeinsam. Auch sollte das Elbkonzept, das der Bund im Herbst auf einer Elbkonferenz vorstellen will, schnell erarbeitet werden. „Nach dem Beschluss zur Vertiefung der Unter- und Außenelbe wächst der Druck aus Tschechien, endlich eine bessere Anbindung an den Hafen Hamburg zu bekommen“, heißt es. „Dafür müssen die Mittel- und Oberelbe ertüchtigt werden.“ Die Abgeordneten der Elbregion wollen verstärkt mit der tschechischen Seite abstimmen, um das grenzübergreifende Zusammenwachsen der Elbregion zu fördern. 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem

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