Views
1 year ago

2012-11

  • Text
  • Schip
  • Binnenvaartkrant
  • Binnenvaart
  • Jaar
  • Onze
  • Nieuwe
  • Twee
  • Rotterdam
  • Meter
  • Boord

De Binnenvaartkrant 28

De Binnenvaartkrant 28 22 mei 2012 Geschikt voor Astra 19,2° en 23,5° Oost Vakmansschap om in te lijsten! Biesboschhaven Zuid 9, 4251 NM Werkendam TEL.:0183-500855, FAX:0183-500856, MOB.:0653-108547 vanaf W 2.499 Ongestoord satelliet TV-ontvangst Televisiekijken aan boord zonder onderbreking! Het EPAK satelliet TV-ontvangstsysteem houdt de kwaliteit van het TV-signaal constant. Voor ieder schip of jacht, met 1 tot 999 ontvangers, hebben wij een passende oplossing. SCHEEPSBETIMMERING MEUBELMAKERIJ KEUKENS VERBOUWINGEN St. Teunismolenweg 48F Nijmegen Tel +31 (0)24 355 94 17 E-mail info@autena.nl NEDERLAND B.V. Voor alle soorten lieren en kluizen Gespecialiseerd in: • BINNENVAART • VISSERIJ • ZEEVAART • BAGGERIJ tel. 0164-680097 fax 0164-681971 www.lemans-nederland.eu Tevens voor: • rollenkluis • verhaalrol • panama kluizen • blokken en schijven • fairleads • takels en dommekrachten Help vluchtelingen hun dromen waarmaken! Giro 999 Den Haag www.vluchteling.org WORD VRIEND VAN EEN VLUCHTELING • Boegschroeven • Intrekbare roerpropellers • Ballast pompen • Persluchtsystemen • Stikstof generatoren + 31 71 517 26 31, info@verhaar.com, www.verhaar.com • Branderketels 230 en 24v (tevens met voorziening voor tapwater) • Vergassingsketels (met carburateur) • Rookgasafvoeren en schoorsteenkappen • Boilers (direct of indirect gestookt) • Alle aanverwante artikelen voor C.V. installaties • Electrische verwarming (oliegevulde wandconfectoren) Tevens specialist voor uw Gaskeuringen volgens S.I., Hydroforen, drinkwaterfilters, Electrotechniek, Non food scheepsbenodigdheden en Aandrijftechniek (roerwerk kettingen, V-snaren, kogellagers, tandwielen enz.enz). Geyssendorfferweg 61 - 3088 GJ Rotterdam Tel.: 010 - 414 90 55 - fax 010 - 414 93 33 - info@troost-rotterdam.nl BOOST YOUR BUSINESS AT OFFSHORE ENERGY 2012 400 EXHIBITORS, 6,500 VISITORS & 600 DELEGATES FROM OVER 30 NATIONALITIES OFFSHORE OIL AND GAS E&P | TRANSPORT AND STORAGE | MARITIME SERVICES OFFSHORE WIND | OFFSHORE SUPPLY | OFFSHORE CONTRACTING | OFFSHORE VESSELS OFFSHORE ENERGY CONFERENCE North Sea Oil and Gas | Frontier E&P | Renewable Energy: Wind, Wave and Tidal Keep up to date about the conference program, registration and speakers faculty at www.offshore-energy.biz Created and produced by Supported by Media Partners: WWW.OFFSHORE-ENERGY.BIZ

De Binnenvaartkrant 29 22 mei 2012 FDP: „Region muss längere Neckarschleusen vorfinanzieren“ Das Bundesverkehrsministerium ist dabei, seine Methodik zur Kategorisierung der Wasserstraßen zu überarbeiten. Was dies für den Neckarausbau südlich von Heilbronn bedeutet, ist abzuwarten. In Stuttgart möchte die FDP, dass der Verband Region Stuttgart die Planungsarbeiten für die Schleusenverlängerung vorfinanziert, wenn Bund und Land nicht mitziehen. Nach den derzeitigen Planungen hat der Ausbau der Neckarschleusen für die Bundesregierung nicht die höchste Priorität. Der Neckarabschnitt von der Mündung bis Heilbronn rangiert in Dringlichkeitskategorie 2, die Strecke Heilbronn–Stuttgart in Kategorie 3 und die Strecke Stuttgart–Plochingen in Kategorie 4. Dabei schlägt das Bundesverkehrsministerium einen Ausbau nur noch in der ersten Kategorie vor, dem sogenannten Vorrangnetz. Die Grünen-Fraktion im Verband Region Stuttgart (VRS) will Klarheit darüber, was der Schleusenausbau konkret bringen würde für die Region. Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS) solle gemeinsam mit regionalen Unternehmen ein Nutzungskonzept für den Neckar erstellen, so eine aktuelle Forderung von den Grünen. Darin solle klargestellt werden, welche Güterströme bei einem Schleusenausbau auf die Wasserstraße verlegt werden könnten und wie stark diese Verlagerung das regionale Straßennetz entlasten würde. „Viele Unternehmen haben immer wieder die große Bedeutung des Schleusenausbaus für die wirtschaftliche Entwicklung der Region betont“, heißt es zur Begründung. Bootstaufe im Dreierpack „Es gibt aber viele gut ausgebaute Wasserwege in anderen Regionen, in denen die Wirtschaft ähnlich argumentiert hat, die aber auch nach einem Ausbau kaum genutzt werden.“ Mit der Erarbeitung eines gemeinsamen Nutzungskonzeptes könnten die Unternehmen laut Grünen ihr „ernsthaftes Interesse am Ausbau“ unter Beweis stellen. Vorfinanzierung Für die FDP-Fraktion im VRS ist die Nutzung des Neckars als Wasserstraße „unbestreitbar sinnvoll“. Es sei unverständlich, dass das Amt für den Neckarausbau in Heidelberg die Planungen für die Schleusenverlängerungen zwischen Heilbronn und Plochingen zur Zeit nicht weiter verfolge. Die Liberalen wollen nur eins: dass der Ausbau voran kommt. Der VRS solle klären unter welchen Voraussetzungen das Neckarausbauamt durch das Bundesverkehrsministerium beauftragt werden könne, die Planungen fortzusetzen, und ob das baden-württembergische Verkehrsministerium bei Bedarf die Planung vorfinanzieren würde. Sollte dies nicht der Fall sein, so muss der VRS dies laut FDP aus eigenen Mitteln tun, gemeinsam mit Nachbarregionen. Unterflurcontainer am Ufer In Köln haben die schwarzen Abfallcontainer am Rheinufer ausgedient. Rheinschiffer sollen ihren Restmüll künftig unterirdisch entsorgen. Die Kölner Abfallwirtschaftsbetriebe (AWB) haben zwischen Deutzer Brücke und Malakoffturm drei unterirdische Einwurfbehälter installiert. Nicht nur Rheinschiffer, sondern auch Passanten können dort ihren Abfall loswerden. Um eine unbefugte Nutzung auszuschließen, erhalten Wenn das alles nicht klappt, so sollte geklärt werden, wie viel die Erstellung eines Nutzungskonzeptes für den Neckar kosten würde und, ob es sinnvoll sei. „In jedem Fall ist ein gemeinsames Vorgehen des gesamten betroffenen Neckarraumes anzustreben“, so die FDP- Fraktion. alle Nutzer einen Pin-Code für die Bedienung. Das neue Unterflur-Abfallsystem soll zur Verschönerung des Stadtbildes am Rheinufer beitragen. Die Container haben ein Volumen von je fünf Kubikmeter. Die Geruchs- und Lärmbelästigungen wurden laut AWB stark reduziert, die Einwurfhöhe gewährleiste eine benutzerfreundliche Bedienung. (Foto AWB) Am Dreiländereck in Basel sind Anfang Mai drei neue Boote an einem Tag getauft worden. Die Basler Polizei nahm ein neues Streifenboot und ein modernes Mehrzweckboot in Betrieb. Auch die Berufsfeuerwehr taufte ein neues Mehrzweckboot. Der Basler Regierungsrat und Polizeidirektor Hanspeter Gass unterstrich bei der Taufe die hohen Sicherheitsstandard am Rhein. Mit ihren neuen Booten seien die Basler Einsatzkräfte jetzt noch besser für Rettungen auf dem Wasser gerüstet, so Gass. Dem Taufakt folgte eine Einsatzdemonstration der neuen Boote. Zusammen mit den anderen Booten der Blaulichtorganisationen und den Schiffen der Partnerorganisationen ging es anschließend in Formation rheinaufwärts bis Mittlere Brücke und wieder zurück. Am Ufer verfolgten viele Schaulustige die Flottenparade. (Foto SVS) Sanierung Mäuseturm Wegen eines Schimmelproblems musste der berühmte Mäuseturm in Bingen vor drei Jahren die Türen schließen. Pech für die vielen Touristen, die sich einmal das sagenumwobene Unesco-Weltkulturerbe von Innen anschauen wollten. Verwaltet wird der ehemalige Signalturm für die Rheinschifffahrt von der WSV. Laut einer Mitteilung des WSA Bingen hat der Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) in Koblenz nun ein Sanierungskonzept für den Turm erarbeitet. Die geplanten Maßnahmen seien bereits mit der Denkmalpflege abgestimmt worden. In Kürze würden sich alle Beteiligten zu einem ersten Abstimmungsgespräch zusammensetzen. BDB gibt Hoffnung Scharnebeck nicht auf Das bisherige Nein der Bundesregierung zum Bau eines neuen Hebewerks in Scharnebeck muss nicht als endgültig betrachtet werden, so der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt. Der BDB hatte vor einiger Zeit gemeinsam mit dem BDS sowie anderen Transportund Wirtschaftsverbänden gegen den Ausbaustopp in Scharnebeck protestiert. Der Brief, den die Verbände damals nach Berlin schickten, wurde jetzt vom Bundesverkehrsministerium beantwortet. Das Ministerium wiederholt dabei die bekannten Positionen: Der Bund sei wegen der begrenzten Infrastrukturmittel zu einer Priorisierung von Wasserbaumaßnahmen gezwungen. Es bestünde auf absehbare Zeit kein Spielraum für den Beginn neuer Maßnahmen. Es gebe bereits eine Reihe prioritärer Ausbaumaßnahmen im Küsten- und Binnenbereich, mit deren Realisierung derzeit nicht begonnen werden könne. Vor diesem Hintergrund müsse man den Neubau in Scharnebeck vorerst zurückstellen. Momentan wird am Hebewerk Scharnebeck der Osttrog instandgesetzt. Die Arbeiten sollen zum Monatsende abgeschlossen sein. Ab Frühjahr 2014 wird dann der Westtrog instandgesetzt. Danach sind die niedersächsischen Wirtschaftsund Industriegebiete aus Sicht der Bundesregierung für die nächsten 30 Jahre wieder zuverlässig mit dem Hamburger Hafen verbunden. Der BDB ist trotzdem zuversichtlich dass das Bundesverkehrsministerium sich in dieser Sache noch umentscheiden wird. BDB-Geschäftsführer Jens Schwanen leitet dies aus einem Schreiben von Staatssekretär Enak Ferlemann an MdB Gustav Herzog (SPD) ab. Herzog hatte in Sachen Scharnebeck nachgefasst. „Die zukünftige Leistungsfähigkeit des bestehenden Abstiegsbauwerks wird in diesem Schreiben deutlich zurückhaltender dargestellt“, so Schwanen, der auch bei Hintergrundgesprächen im Bundesverkehrsministerium erfahren habe dass die Absage an Scharnebeck nicht als endgültig betrachtet werden müsse. Anzeige SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem

De Binnenvaartkrant