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2012-07

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De Binnenvaartkrant 26

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De Binnenvaartkrant 27 27 maart 2012 Donauraumstrategie schafft auch für Binnenschifffahrt Chancen Die europäische Donauraumstrategie verbindet vierzehn Donaustaaten und soll den Wohlstand im Donauraum erhöhen. Sie wird auch zu einem beschleunigten Ausbau der Donau für die Schifffahrt beitragen, hoffen zumindest die Logistikspieler an der Donau. Die Güterschifffahrt, insbesondere auf der Donau, war zentrales Thema der Barge to Business Konferenz am 14. und 15. März in Wien. Die Konferenz war eine Initiative der PLA- TINA-Plattform, die den europäischen Binnenschifffahrtsplan NAIADES umsetzt. In zahlreichen Podiumsdiskussionen wurde auf die Tiefgangprobleme für die Schifffahrt auf der Donau eingegangen. Logistiker ärgern sich, dass die Beseitigung der Infrastrukturengpässe so lange dauert. „In Österreich nutzen wir nur zehn Prozent der Kapazität der Donau“, sagte Peter Jedlicka von Multinaut Donaulogistik. „Es gibt genügend Platz, aber die Schifffahrt muss wirtschaftlich interessanter werden. Seit Jahren wird viel zu wenig in die Wasserstraße investiert. In Niedrigwasserperioden müssen wir uns mit 1,20 bis 1,40 Meter Tiefgang zufrieden geben.“ Patrick Schäffer von Rhenus bestätigte: „Trotz zahlreicher Pläne und Agreements gibt es kaum einen Fortschritt. Wir wären mehr als froh, wenn die Dinge schneller vorankämen. Besonders Länder wie Rumänien und Bulgarien brauchen die Binnenschifffahrt.“ Schifffahrtsunternehmen und Logistiker an der Donau haben längst gelernt, mit den Tiefgangproblemen umzugehen. Bei niedrigen Wasser ständen wird geleichtert, es gibt Back-up-Systeme über Schiene und Straße. „Wenn die Donau ausgebaut wäre, könnten wir unseren Kunden bessere Transportpreise anbieten“, so Jedlicka. Lange Prozeduren Da die Donau nicht nur Transportweg ist, sind Maßnahmen am Fluss schwierig zu managen. Darauf wies Reinhard Vorderwinkler vom österreichischen Verkehrsministerium. „Es dauert lange um Projekte genehmigt zu bekommen und umzusetzen, wie auch das Pilotprojekt Bad Deutsch-Altenburg gezeigt hat.“ Dabei können Binnenschifffahrtsund Umweltinteressen laut Vorderwinkler durchaus zusammengehen. „Wir arbeiten gerne mit den Umweltorganisationen zusammen, auch wenn es oft lange dauert eine gegenseitige Vertrauensbasis zu schaffen. Diese Basis ist aber nötig, um Probleme gemeinsam zu besprechen und nach Lösungen zu suchen.“ Die EU-Donauraumstrategie, so hofft Vorderwinkler, wird helfen, Engpässe an der Donau schneller zu beseitigen. „Sie bildet ein Dach über den vielen Projekten und Ambitionen, die in den kommenden Jah- ren umzusetzen sind.“ Vorderwinkler und seine Kollegin Monica Patrichi aus dem rumänischen Verkehrsministerium ermunterten die Donaustaaten, die Liste von bereits 80 Projekten weiter zu ergänzen. Containertransport An der oberen Donau gibt es zur Zeit keinen Container-Liniendienst. Das könnte sich ändern, wenn die Hapag Lloyd Austria zum Monatsende gemeinsam mit Partnern einen Container-Liniendienst zwischen dem Schwarzmeerhafen Constanza und Asien startet. „Der Donau-Containerdienst zwischen Constanza und Budapest könnte dann eventuell in Richtung Wien erweitert werden“, sagte Dirk Kaestner von Hapag Lloyd Austria. Ennshafen-Direktor Christian Steindl würde sich freuen, wenn das klappen würde. Er sieht viel Potenzial für Containertransporte auf der Donau. Aufgrund eines regionalen Ungleichgewichtes – die Donauhäfen in Österreich und Süd-Deutschland sind exportorientiert, die Häfen an der unteren Donau importorientiert - müssen laut Steindl viele Leercontainer zwischen den Regionen verfrachtet werden. „Wir schätzen, dass jährlich 30.000 bis 40.000 Leercontainer über die Donau verschifft werden könnten.“ Der Ennshafen untersucht gerade die Wirtschaftlichkeit eines kombinierten Liniendienstes zwischen Enns und Galati mit eventuellen Zwischenstopps in anderen Häfen. Problematisch ist laut Steindl, dass viele Donauhäfen nicht über geeignete Infrastruktur verfügten um die Container schnell auf Binnenschiffe zu verladen. „Wir hoffen dass die Donauraum strategie die erforder lichen Investitionen in die Häfen ermöglicht.“ Karla Peijs, EU- Wasserstraßenkoordinatorin, wollte wissen welche Gütermenge zusätzlich über die Donau verschifft werden Auch in Deutschland weist die Donau Engstellen auf. Wolfgang Hönemann (Rhenus) rief die deutsche Regierung auf den Engpass zwischen Straubing und Vilshofen schnell zu beseitigen. (Foto‘s Sarah De Preter) könnte, wenn alle Engpässe beseitigt wären. „Wir könnten dann sofort viel mehr transportieren“, antwortete Schäffer. Jedlicka: „Auch wir stehen bereit. Wenn wir ganzjährig einen Tiefgang von 2,30 Metern hätten, könnten wir bis zu 60% mehr über die Donau transportieren.“ Eine große Herausforderung nannte Peijs das Finden einer Balance zwischen Transport- und Umweltinteressen an der Donau. Die Umwelt sei integraler Bestandteil des europäischen Binnenschifffahrtsprogramms NAI- ADES. „Wir müssen die Schönheit der Donau respektieren und sie gleichzeitig als Transportweg nutzen“, so Peijs. „Dabei könnten die Umweltorganisationen uns durchaus ein bisschen mehr Luft lassen, wenn es um die Auswirkungen von Maßnahmen auf die Umwelt geht. Jede Tonne die über die Donau verschifft wird, geht nicht über die Straße.“ Peijs forderte alle Stakeholder auf „in dieselbe Richtung zu blicken“. Sie verwies auf die vielen Instrumente, die in den letzten Jahren auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene entwickelt worden seien. Gleichzeitig spornte sie die Schifffahrtsbranche an, die Politik mit allen notwendigen Informationen zu versorgen. „Alle schönen Ambitionen werden nur ein Traum bleiben, wenn die Unternehmer nicht mit einbezogen werden. Wir müssen zusammenarbeiten.“ Der EU-Kommissar für Regionalpolitik Johannes Hahn freute sich über die vielen Projekte, an denen EU-Kommissar Johannes Hahn rief die Donaustaaten auf, sich um den Unterhalt des Flusses zu kümmern. derzeit in verschiedenen Donauländern gearbeitet wird. Er rief die Donaustaaten auf den Unterhalt des Flusses hoch auf die Agenda zu setzen. Neben infrastrukturellen Engpässen seien an der Donau auch zahlreiche administrative und finanzielle Bottlenecks zu beseitigen. Laut Hahn gibt es kein Allheil mittel, mit dem alle Probleme gelöst werden könnten. „Wir müssen jeden Fall getrennt betrachten.“ Hahn hofft, im nächsten Jahr auch die ersten Erfolge des Flottenmodernisierungsprogramms zu sehen, das von der via donau koordiniert wird. Er ermutigte die Binnenschifffahrt dazu in modernen Schiffsraum zu investieren. Wobei es laut Hahn langfristig sinnvoller ist, die Schiffe an den Fluss anzupassen und nicht umgekehrt. „Wenn es uns gelingt ein nachhaltiges Transportsystem für die Donauregion zu entwickeln, werden wir unser Wissen auch an andere Teile der Welt verkaufen können“, sagte er abschließend. „Zum Beispiel nach China und Russland, wo man ebenfalls lange Flüsse hat, die ganze Regionen miteinander verbinden.“ Wehrverschlüsse Neckar werden unterhalten Von Anfang April bis Ende Oktober werden an den Neckarwehren in Gundelsheim und Guttenbach Korrosionsschutz- und Stahlbauarbeiten durchgeführt. Bei diesen umfangreichen Maßnahmen müssen viele Randbedingungen beachtet werden. So wird der Abflussquerschnitt des Flusses um ein Drittel reduziert. „Deshalb wird die Bauzeit immer in Perioden mit relativ geringen Neckarabflüssen gelegt, damit keine Gefahr für die Anliegerkommunen besteht“, erklärt Uwe Müller, Bauingenieur beim WSA Heidelberg. Die ordnungsgemäße Instandhaltung der Neckarwehre ist eine wichtige Aufgabe der WSV. Das Versagen technischer Systeme kann zu Schäden und zur Gefährdung von Menschenleben führen. Das WSA Heidelberg hat deshalb ein spezielles Programm für die Instandsetzung und Reparatur von Wehren. (Foto WSA Heidelberg) ANZEIGE SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem

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