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De Binnenvaartkrant 24

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De Binnenvaartkrant 25 11 oktober 2011 Planco räumt RegioPort gute Chancen ein Das Essener Beratungsunternehmen Planco Consulting sieht weiterhin Wachstumschancen für den Containerumschlag in Minden bis 2025. Das geht aus einer aktualisierten Potenzialanalyse hervor, die Planco im Auftrag des Mindener Hafens erstellt hat. Im Vergleich zu der ersten Analyse aus 2008 haben die Planco-Gutachter die erwarteten Umschlagszahlen für das Jahr 2025 nur leicht nach unten korrigiert. Hintergrund ist die Finanz- und Wirtschaftskrise. Laut Planco-Studie kann bis zum Jahr 2025 von einem Anstieg der Umschlagszahlen auf 64.000 Standardcontainer jährlich ausgegangen werden, bei einer Befahrbarkeit der Zweifel an künftiger Schadstoffbilanz der Bahn In ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion Die Linke unterstreicht die Bundesregierung die positive Umweltbilanz der Binnenschifffahrt. Zugleich wird Zweifel an der künftigen Schadstoffbilanz der Bahn gehegt. Die Linke-Fraktion erkundigte sich nach dem Sachstand zum Donauausbau in Bayern. Unter anderem wollte die Fraktion wissen, wie die Bundesregierung die Aussagen des Umweltbundesamtes beurteilt, dass die Schadstoff- und Klimabilanz der Binnenschifffahrt hinter die der Bahn deutlich zurückfällt. Gefragt wurde außerdem, wie der Bund die Kosten der Binnenschifffahrt gegenüber dem Bahntransport einschätzt. Unter Verweis auf das Verkehrsträgervergleichgutachten der Planco Consulting aus dem Jahr 2007 stellt Mittelweser mit dem Großmotorgüterschiff. Im vergangenen Jahr wurden am Containerterminal in Minden 44.000 TEU umgeschlagen. Kapazitätsprobleme, aber auch die Tatsache, dass 110 Meter lange Schiffe den jetzigen Containerhafen nicht erreichen können, waren der Grund für die Pläne, in Minden-Päpinghausen einen neuen Containerumschlagplatz zu schaffen: der Regio- Port Weser. Das Projekt steht in Zusammenhang mit dem Neubau der Schachtschleuse Minden, der Ende 2013 abgeschlossen sein soll. Dann können auch größere Schiffe zwischen dem Mittellandkanal und der Weser geschleust werden. die Bundesregierung in ihrer Antwort klar, dass auf geeigneten Relationen zum Teil deutliche betriebswirtschaftliche Kostenvorteile für das Binnenschiff bestehen. Auch bei den externen Kosten schneide das Binnenschiff am Besten ab. Kostenvorteile habe die Binnenschifffahrt hinsichtlich der Klimagasemission. Bei alleiniger Betrachtung der Luftschadstoffemissionen weise jedoch die Bahn die geringsten Kosten auf. Als Grund nennt die Bundesregierung den Energiemix, der der Stromerzeugung der Bahn zugrunde liegt. Wie lange die Bahn diesen Kostenvorteil noch haben wird, ist fraglich. Denn, so schreibt die Bundesregierung, „es ist zu vermuten, dass sich dies infolge des beschlossenen Atomausstiegs signifikant verändern wird.“ Weckruf nach Berlin Uwe Beckmeyer: „Die SPD hat seit Jahren immer wieder darauf gewiesen dass wir bei der Infrastruktur unterfinanziert sind.“ (Foto Sarah De Preter) Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Uwe Beckmeyer, findet es ausgesprochen gut wenn sich die deutsche Binnenschifffahrt laut und vernehmlich zu Wort meldet, wie am 15. September beim Forum Binnenschifffahrt in Mainz. Der Weckruf Richtung Berlin sei durchaus nötig und müsse aus dem Gewerbe heraus erfolgen, so Beckmeyer. In Berlin werde gerade mit „hoher Dramatik“ ums Geld gerungen. Dabei werde die Binnenschifffahrt fast negiert. Die gegenwärtige Diskussion über die WSV-Reform führt nach Ansicht von Beckmeyer nur zu Verunsicherung. Einige Unternehmen hätten deshalb schon geplante Investitionen Bis dahin soll auch der Mittelweserausbau für die Großmotorgüterschiffe abgeschlossen sein. Baubeginn für den RegioPort soll Ende 2012 sein. Das Projekt soll mit Mitteln aus dem Förderprogramm Kombinierter Verkehr des Bundes gefördert werden. Der Förderantrag wurde vor Kurzem gestellt. Mit einer Antwort aus Berlin wird in etwa einem halben Jahr gerechnet. Spätestens Anfang 2014 soll dann der erste Bauabschnitt für den RegioPort abgeschlossen sein. Als Standortvorteil für den neuen Containerhafen sieht Planco die Konkurrenzlosigkeit in einem Umkreis von 50 Kilometern. In Zukunft könnten im RegioPort bis zu 180.000 TEU umgeschlagen werden. Der Zwei neue Mehrzweckschiffe Die Arbeitsschiffe Steinbeißer und Zander II halten künftig die Anlagen des Mains in Ordnung. Ende September wurden die beiden Mehrzweckarbeitsschiffe des WSA Schweinfurt getauft. Die neuen Schiffe sind mit modernen Mobilbaggern ausgestattet, die Hebe- und Greifarbeiten an den Stauanlagen des Mains und im Gewässerbett durchführen. Sie ersetzen zwei ältere Schwimmgreifer. Konzipiert wurden die Schiffe von der Fachstelle für Maschinenwesen in Nürnberg. Für den Bau war die Faaborg Werft in Dänemark zuständig. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund sechs Millionen Euro. zurückgestellt. Er rief die Bundesregierung auf, den Industriestandort Deutschland nicht zu gefährden und die Mitarbeiter in der WSV nicht zu demotivieren: „Ohne die Sachkenntnis der WSV verlieren wir an Fähigkeit in Deutschland. Auch in Zukunft werden wir junge Wasserbauingenieure brauchen.“ Die Lösung für eine nachhaltige Verkehrspolitik sieht Uwe Beckmeyer nicht in einem Modell mit verkehrsträgerimmanenten Finanzierungskreisen. Auch der freifließende Fluss könne kein Optimum sein. Zurecht habe Bundesverkehrsminister Ramsauer darauf gewiesen dass ihm im Verkehrshaushalt 2,5 Milliarden Euro pro Jahr fehlen. „Die SPD hat seit Jahren immer wieder darauf gewiesen, dass wir bei der Infrastruktur unterfinanziert sind.“ Beckmeyer sprach sich für einen Mix der Verkehrsträger aus. Um dies möglich zu machen, müsse man zu einem Finanzierungskonsens kommen. „Wir müssen wieder integrierte Verkehrspolitik betreiben, mit integrierten Finanzierungskreisen und einem klaren Bekenntnis zur Wasserstraße.“ Im Hafen Minden wurden 2010 rund 44.000 TEU umgeschlagen. Mehr geht jetzt fast nicht. (Foto Hafen Minden) wachsende Containerumschlag wird laut Planco erneut zu einem Flächenmangel in den Seehäfen führen. Zudem würden sich die Engpässe auf Zukunft Neckarschleusen weiterhin unklar Die Planungen für die Verlängerung der Neckarschleusen sollen bis 2012 so weit vorangebracht werden, dass anschließend mit dem Bau begonnen werden kann. Das sagte der parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Jan Mücke im Bundestag. Zuerst sollen die Schleusen bis Heilbronn verlängert werden, damit der Hafen Heilbronn möglichst früh mit 135-Meter-Schiffen zu erreichen ist. Zugleich soll im Abschnitt Heilbronn–Plochingen jeweils eine der beiden Zwillingskammern instandgesetzt werden. Wann die ersten 135-Meter-Schiffe den Heilbronner Hafen erreichen werden können, hängt laut Mücke davon ab, wie die Planungsverfahren ausgehen, ob es Klagen dagegen gibt und ob genügend Geld zur Verfügung steht. Straße und Bahn in den kommenden Jahren weiter verschärfen. „Das alles wird nur dann funktionieren wenn wir einen ausreichend großen Verkehrsetat bekommen“, so der Staatssekretär. „Wir streben an zumindest im Planungsbereich bis zum Jahr 2012 fertig zu werden. Danach müssen wir uns auf Grundlage der zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel mit der Realisierung befassen.“ Die SPD-Abgeordnete Karin Roth hält die angekündigten Sanierungsmaßnahmen oberhalb von Heilbronn für zu wenig. „Die Beschlussfassung sieht klar vor, neben der Sanierung auch gleichzeitig den Ausbau für 135-Meter-Schiffe erreichen“, so Roth. Mücke lehnte mit Blick auf die laufende Debatte zur WSV-Reform und Netzkategorisierung eine Aussage zur Verlängerung der Neckarschleusen oberhalb von Heilbronn ab. „Aus dieser Netzkategorisierung ergibt sich dann, ob wir in Neubaumaßnahmen investieren können oder ob wir zunächst in den Erhalt der bestehenden Infrastruktur investieren.“ ADVERTENTIE SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem

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