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De Binnenvaartkrant 22 5

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De Binnenvaartkrant 23 5 juli 2011 DE BINNENVAARTKRANT REDAKTION SARAH DE PRETER | MOBIL +31 (0)6 22 70 18 93 | E-MAIL SPRETER@CHELLO.NL Hamburgs Wirtschaft bittet Tschechien beim Elbe-Ausbau um Unterstützung Beim deutsch-tschechischen Wirtschaftsforum in der IHK Hamburg hat der tschechische Staatspräsident Václav Klaus die Bedeutung der Elbe als Bindeglied zwischen seinem Land und Hamburg unterstrichen. Startschuss für Donauraumstrategie Schubverband auf der Donau. (Foto Sarah De Preter) Der Europäische Rat hat den offiziellen Startschuss für die Umsetzung der europäischen Donauraum-Strategie gegeben. Ziel der Strategie ist es die Zusammenarbeit zwischen den Donaustaaten Anstelle von einer Neukategorisierung der Wasserstraßen soll der Bund lieber ein Ausbaugesetz für die Wasserstraßen entwerfen. So lautet die Forderung der IHK Nord, in der 13 norddeutsche Industrie- und Handelskammern zusammenarbeiten. „Ein Ausbaugesetz analog zu den Verkehrsträgern Straße und Schiene könnte der Binnenschifffahrt und Es war das erste Mal in 16 Jahren, dass der tschechische Staatspräsident in Hamburg zu Besuch war. Zu dieser Gelegenheit trug er sich in das Goldene Buch der Stadt ein. Im Anschluss an dem Rathaustermin eröffnete Václav Klaus das deutsch-tschechische Wirtschaftsforum. Dabei erwähnte er den erneuten Aufschwung der deutschtschechischen Wirtschaftsbeziehungen. Im Jahr 2009 sei der deutsch-tschechische Handelsumsatz zum ersten Mal seit der Wende gesunken. 2010 hätten sich die Beziehungen jedoch wieder erholt. Der Anteil Deutschlands am tschechischen Außenhandel mache derzeit 30% aus. Damit ist Deutschland laut Václav Tschechiens Wirtschaftspartner Nummer eins. Die Bundesrepublik sei außerdem, gemeinsam mit den Niederlanden, der größte Investor in Tschechien. zu forcieren, indem bestehende EU-Instrumente und Ressourcen effizienter eingesetzt werden. Dadurch soll das Wirtschaftpotenzial des Donauraums weiterentwickelt werden. „Auch Wasserstraßen brauchen Ausbaugesetz“ Seehafenwirtschaft endlich die seit Jahren versprochene Transparenz geben“, so IHK Nord-Vorsitzender Wolfgang Hering. Längst überfällig Es ärgert die norddeutschen Unternehmen, dass aus den derzeitigen Wasserstraßenplänen des Bundesverkehrsministeriums nicht hervorgeht, welche Ausbauprojekte künftig noch realisiert werden sollen. Auch IHK-Präsident Fritz Horst Melsheimer betonte die intensiven Wirtschaftsbeziehungen Hamburgs mit Tschechien. Von der EU- Osterweiterung im Jahre 2004 habe die Hansestadt in hohem Maße profitiert. Unter den Neumitgliedern der EU liege Tschechien als Handelspartner hinter Polen auf dem zweiten Platz. Melsheimer bat den tschechischen Staatspräsidenten, gegenüber der deutschen Bundesregierung „bei jeder sich bietenden Gelegenheit“ die besondere Bedeutung der Elbschifffahrt für die bilateralen Beziehungen zu verdeutlichen. Die österreichische Industrie begrüßt die Strategie. Österreichische Unternehmen zählen in mehreren Ländern im Donauraum zu den Topinvestoren. Sie werden von einer verstärkten Kooperation in der Der Güterverkehr zwischen Tschechien und Deutschland finde heute zum Großteil auf der Schiene statt. Die 32 tschechischen, deutschen und polnischen Industrie und Handelskammern der Kammerunion Elbe-Oder seien sich einig, dass die Binnenschifffahrt enorme Vorteile bietet. „Deutschland kommt mit den Entscheidungen für eine Schiffbarmachung der Oberelbe nicht recht voran“, so sagte Melsheimer, nach dessen Ansicht die mit einem Ausbau verbundenen ökologischen Herausforderungen durchaus zu lösen sind. Donauregion profitieren, sagt Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich. Bei der wirtschaftlichen Erschließung der Schwarzmeerregion komme der Binnenschifffahrt eine große Bedeutung zu. „Die Verlässlichkeit der Schifffahrt muss ganzjährig gesichert sein. Nur dann kann die Donau als echte Alternative am Transportmarkt eine wesentliche Rolle spielen. Die bessere Erschließung der Schwarzmeer- Region über die Donau könnte für unsere Unternehmen zu einer ähnlichen Erfolgsgeschichte werden wie die Wirtschaftsbeziehungen mit Südosteuropa in den vergangenen 20 Jahren. Die Region ums Schwarze Meer bietet mit rund 200 Millionen Einwohnern gute Lieferchancen für heimische Betriebe sowie enorme Möglichkeiten für Investitionen, da großer Aufholbedarf besteht.“ Österreich übt bei der Donauraum- Strategie gemeinsam mit Rumänien die Koordinationsrolle für den Themenbereich Binnenschifffahrt aus. Bis heute stellt der Bundesverkehrswegeplan für die Wasserwege nur einen unverbindlichen Rahmen dar. Dagegen sind Straße und Schiene durch das Fernstraßenausbaugesetz und das Schienenwegeausbaugesetz bereits gleichgestellt. „Ein Wasserstraßenausbaugesetz ist deshalb überfällig“, so der IHK- Vorsitzende. Nach den Vorstellungen der IHK Nord soll mit einem entsprechenden Gesetz der Ausbau der Wasserstraßen nach einem vom Bundestag beschlossenen und in Dringlichkeitsstufen gegliederten Bedarfsplan erfolgen. Dieser sollte dann gleichzeitig mit den Plänen für die Fernstraßen und Schienenwege alle fünf Jahre an die aktuelle Verkehrsentwicklung angepasst und vom Bund finanziert werden. Im Gegensatz zur gegenwärtigen Situation würde dann auch für vordringliche Wasserstraßenprojekte mehr Planungsund Rechtssicherheit bestehen. Rapsöl als Brennstoff Das Karlsruher Institut für Kolbenmaschinen (IFKM) untersucht gemeinsam mit dem Technologieund Förderzentrum (TFZ) in Straubing die Möglichkeit, Eisenbahnzüge und Binnenschiffe mit Rapsölkraftstoff fahren zu lassen. Zur Zeit wird untersucht wie sich eine effiziente Verbrennung mit minimalem Schadstoffausstoß erreichen lässt. „Im kommenden Jahr werden wir die Untersuchungen an realen Motoren in Eisenbahntriebwagen und Binnenschiffen fortsetzen“, berichtet Dr. Sören Bernhardt vom IFKM. Mit dem Einsatz von Rapsölkraftstoff wollen die Wissenschaftler den CO 2 -Ausstoß im Schienengüter- und Binnenschiffsverkehr senken. Dr. Edgar Remmele vom TFZ erklärt: „Auf den landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland lassen sich genug Pflanzen anbauen, um rund zehn Prozent des gesamten Verbrauchs an fossilem Dieselkraftstoff in Deutschland zu ersetzen, ohne die Lebensmittelund Futtermittelproduktion zu beeinträchtigen.“ Das Projekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt finanziert und von mehreren Firmen der Motoren- und Zulieferindustrie sowie potenziellen Anwendern unterstützt. Baris von Imperial übernommen Zum 1. Juni ist die Imperial- Reederei aus Duisburg alleinige Gesellschafterin bei der Baris Schifffahrtsgesellschaft geworden. Das Unternehmen operiert nun als Imperial BARIS GmbH mit Hauptsitz in Berlin und einer Niederlassung in Duisburg. Imperial und Baris arbeiteten bereits seit zwei Jahren zusammen. Mit der Übernahme sollen Synergien gebündelt und die Marktposition weiter ausgebaut werden. Die Geschäftsfelder sollen weiterhin die Entwicklung von Logistikkonzepten für den Schwerguttransport, das wasseraffine Speditionsgeschäft im Schwer- und Anlagenbereich und die Bereederung von Spezialtonnage sein. Die Geschäftsführung der Imperial BARIS besteht aus dem bisherigen Geschäftsführer Ralf Maehmel (Berlin) und dem Geschäftsführer Thomas Küpper (Duisburg). Mit dem ehemaligen Mitgesellschafter, der Reederei Ed Line aus Berlin hat die Imperial BARIS eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Ziel dieser Vereinbarung ist die Fortsetzung der bisherigen Zusammenarbeit insbesondere beim Bereitstellen von Schiffsraum.

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