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2011-05

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De Binnenvaartkrant 28 1

De Binnenvaartkrant 28 1 maart 2011 „Hamburger Hafen erst 2012 wieder auf Vorkrisenniveau“ Mit einem Seegüterumschlag von 121 Millionen Tonnen ging der Hamburger Hafen im vergangenen Jahr wieder auf Wachstumskurs. Die guten Ergebnisse des Jahres 2008 wurden aber noch nicht wieder erreicht. 2010 wurden im Hafen rund 11 Millionen Tonnen mehr umgeschlagen als im Jahr 2009. Der in Hamburg dominierende Stückgutumschlag erreichte mit 80,9 Millionen Tonnen ein Plus von 9,9%. Der Massengutumschlag kam auf 40,3 Millionen Tonnen und damit auf ein Plus von 9,5%. Im Containerbereich wurde trotz der Aufholentwicklung in der zweiten Jahreshälfte das Vorkrisenniveau nicht erreicht. Es gingen 7,9 Millionen TEU über die Kaikanten gegenüber 9,7 Millionen TEU im Jahr 2008. Dabei verlor der Hamburger Hafen weitere Marktanteile an die Seehäfen in Antwerpen und Rotterdam. Binnenschiffe beförderten im vergangenen Jahr vermehrt Projektladungen über die Elbe und ihre Seitenkanälen in den Seehafen. Der Anteil der Binnenschifffahrt am Container-Hinterlandverkehr bleibt jedoch mit 1,8% sehr gering. Den größten Anteil hat mit 61% der Straßengüterverkehr, gefolgt von der Bahn (36,5%). Während die Bahn ihren Marktanteil in den vergangenen zehn Jahren erhöhen konnte, blieb der Anteil der Binnenschifffahrt relativ gleich. Bei einer weiterhin positiven Entwicklung der Weltwirtschaft erwartet der Hamburger Hafen auch in diesem Jahr ein Wachstum im Seegüterumschlag. Allerdings werde man erst im ersten Halbjahr 2012 wieder an die Rekordzahlen von 2008 anknüpfen können. Im Containerbereich verlor der Hamburger Hafen weitere Marktanteile an die Seehäfen in Antwerpen und Rotterdam. (Archivfoto Eckhard-Herbert Arndt) „Begrenzung Kohlekraftwerken führt zu Strukturkrise“ Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen arbeitet an einem Gesetz zum Klimaschutz im Bundesland. Nach Informationen des Handelsblatts müssen die Energiekonzerne E.ON und RWE zukünftig mit harten Klimaschutzauflagen rechnen. Wenn es nach den Plänen von Landesumweltminister Johannes Remmel (Die Grünen) geht, wäre der Bau neuer Kohlekraftwerke kaum noch rentabel. Wegfallende Kohlekraftwerke haben auch hohe Auswirkungen auf die Binnenschifffahrt. Darauf weist Dr. Kurt Schrömgens. Der ehemalige ‘Vollblut-Binnenschifffahrtsunternehmer’, der sich seit einiger Zeit nur noch aus Liebhaberei mit der Binnenschifffahrt beschäftigt, hofft dass sich die Gewerbevertreter noch einmal mit diesem Thema befassen werden. „In Spitzenzeiten waren in Deutschland bis zu 54 neue Kohlekraftwerke geplant“, so Schrömgens. „Das entspricht einem Transportaufkommen von etwa 60 Millionen Tonnen. Als aber die Diskussion über den CO 2 -Ausstoß und den Klimaschutz losging, gerieten die Kohlekraftwerke in Verruf. Heute werden sie im Kern nicht mehr angepasst.” “Das unvollendete E.ON-Kraftwerk in Datteln ist nur die Spitze vom Eisberg. 80 Millionen Euro wurden dort bereits investiert, und nun soll es nicht weiter ausgebaut werden.“ Das hat auch Konsequenzen für Binnenschifffahrtsunternehmer, die bereits in die Erweiterung der Transportkapazitäten investiert haben. Schrömgens: „Man hatte die Vorstellung, es würden viele Kohletransporte kommen. Während die Flotte ausgebaut wurde, ging aber gleichzeitig der Markt rapide runter.” “Das ist meines Erachtens eine Strukturkrise. Die ganze Einstellung zu Kohlenkraftwerken hat sich im Laufe der Jahre geändert. Jedes nicht gebaute Kraftwerk bedeutet 1,5 Millionen Tonnen weniger für die Binnenschifffahrt zu transportieren.“ SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung RADARpilot720° Multi-Radar RADARpilot720° RADARpilot720° LE RADARpilot720° info RADARpilot720° Skalierbare Lösung für jeden Anspruch und Geldbeutel Zuverlässig Flexibel Erweiterbar Ausführliche Informationen über die Produktfamilie des Navigationssystems RADARpilot720° erhalten Sie bei unseren Vertriebspartnern oder unter: www.innovative-navigation.de E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem SMM standnummer 137 in der Halle B6 Ein Produkt von innovative navigation Möchten Sie ein Gesuch, ein Angebot oder eine Mitteilung veröffentlichen? Dann schalten Sie eine Kleinanzeige in der Binnenvaartkrant. 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Datum: ___________________ Unterschrift: __________________________ Ihr ausgefülltes Kicker-Formular können Sie an die folgende Adresse schicken: Riomar BV – De Binnenvaartkrant, Postbus 24202, NL-3007 DE Rotterdam, die Niederlande oder faxen an: 0031-104140212

De Binnenvaartkrant 29 1 maart 2011 Der Widerstand wächst Die vom Bundesverkehrsministerium geplante Priorisierung der Wasserstraßeninvestitionen nach transportierten Gütermengen hat eine Welle der Kritik ausgelöst. Gewerbeverbände, Landespolitiker und Industrie warnen vor dem Abkoppeln wichtiger Flussabschnitte. Sollten die Pläne des Bundesverkehrsministers umgesetzt werden, so würden wenig benutzte Wasserstraßen in Zukunft nicht mehr ausgebaut werden. Davon wären vor allem die Wasserwege in der Mitte und im Osten Deutschlands betroffen. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat den Plänen kürzlich zugestimmt, fordert aber eine weitere Konkretisierung bis April. Im Südwesten wird um den weiteren Ausbau der Neckarschleusen gebangt. (Foto WSA Heidelberg) Irrweg Die angestrebte Neugliederung der Wasserstraßen führte in den letzten Wochen zu massiver Kritik. Der Verein zur Förderung des Stromgebietes Oder/Havel spricht von einem Irrweg. Der Oderverein befürchtet massive Eingriffe in die Wirtschafts- und Verkehrspolitik der neuen Bundesländer durch den Wegfall von Ausmaßnahmen an den Wasserstraßen. Ohne Verlagerung von Transporten auf die Wasserstraßen könnten auch die Klimaschutzziele der Länder nicht mehr erreicht werden. „So einfach kann es sich der Bund nicht machen“, schimpft Vereinsvorsitzender Gerhard Oswald. „Die ostdeutschen Bundesländer sollten künftig einen angemessenen Anteil an der Investitionssumme erhalten. Das könnte zum Beispiel auf prozentualer Basis geschehen. Aber auf keinen Fall auf Basis der transportierten Mengen.“ Der Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt weist in einem offenen Brief an den Bundesverkehrsminister auf die erheblichen Kapazitätsreserven der Wasserwege in Mitteldeutschland. Etwa liege die Kapazität der Elbe fünf Mal höher als deren bisherige Auslastung. Durch den Bau eines Saalekanals können laut Saaleverein künftig über 2,5 Millionen Gütertonnen zusätzlich auf Saale und Elbe transportiert werden. „Die Chemieindustrie in Mitteldeutschland und die Industrie entlang der Saale brauchen verlässliche Schifffahrtsbedingungen, um im Wettbewerb mithalten zu können“, so Vereinsvorsitzender Manfred Sprinzek. „Wird die Schifffahrt auf der Saale nicht möglich, ist die Entwidmung als Bundeswasserstraße unumgänglich und die bisher getätigten Investitionen wären endgültig verschwendet.“ Unterstützung bekommt der Verein von Sachsen- Anhalts Verkehrsminister Karl- Heinz Daehre (CDU), der sich für die Landeswasserstraßen und Landesbinnenhäfen stark machen will. „Wir werden das erstellte Konzept so nicht hinnehmen“, so Daehre. Dortmund-Ems-Kanal Die SPD im Emsland sieht in der geplanten Wasserstraßenreform eine Bedrohung für die Binnenschifffahrt, wenn der Dortmund- Ems-Kanal von Gleesen bis Dörpen herabgestuft wird. Damit käme die geplante Durchlässigkeit für Großmotorgüterschiffe von der Küste bis zum Mittellandkanal in Gefahr. Der Landkreis Emsland und die Kommunen beteiligen sich seit 2008 an den Personalkosten für die Projektgruppe zum Kanalausbau. Den neuen Häfen Spelle/Veenhaus und dem Eurohafen Meppen/Haren wurde eine zukünftige Tonnage von über 5 Millionen Tonnen prognostiziert, doch diese guten Entwicklungsprognosen scheinen laut SPD überhaupt nicht in die geplante Reform eingeflossen zu sein. Auch die Küstenländer Bremen, Hamburg und Niedersachsen haben beim Bundesverkehrsminister gegen eine Bemessung der Wasserstraßeninvestitionen nach transportierten Gütermengen protestiert. Eine solche Kategorisierung schreibe die heutigen Defizite des Wasserstraßensystems fest und verhindere eine gezielte Förderung der Binnenschifffahrt, so die Wirtschaftssenatoren der Länder. Sie fordern vom Bund eine stärkere Beteiligung bei den weiteren Überlegungen. Neckar abgekoppelt? Im Südwesten warnt die IHK den Bund davor, den Ausbau der Neckarschleusen zu stoppen und somit den Neckar oberhalb Heilbronns langfristig zu amputieren. „Das würde den Straßenverkehr in der Stauregion Stuttgart nochmals dramatisch belasten“, so IHK-Präsident Dr. Herbert Müller. Auch Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Ernst Pfister (FDP) hat den Bundesverkehrsminister gebeten, dem Ausbaukonzept für die Neckarschleusen weiterhin eine hohe Priorität einzuräumen. Die WSV sollte den Schleusenausbau bis spätestens 2025 abschließen können. Zur Beschleunigung des Projekts stelle das Land in erheblichem Unfang Personal zur Verfügung. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) warnt ebenfalls vor dem Abkoppeln wichtiger Flussabschnitte. „Für die deutsche Wirtschaft sind moderne, leistungsfähige Wasserstraßen in einem integrierten Verkehrssystem unverzichtbar. Die auch von der Politik immer wieder geforderte Stärkung des Systems Wasserstraße darf kein Lippenbekenntnis bleiben.“ Weitblick Binnenschifffahrt Plus klagt gegen den Bund Von den Reformplänen betroffen ist unter anderem die Schleuse Kleinmachnow im Teltowkanal, die nach dem Willen des Bundesverkehrsministeriums nun doch nicht ausgebaut werden soll. Eine Katastrophe für die wirtschaftliche Entwicklung in Brandenburg, so urteilt die IHK Ostbrandenburg. „Von dem Ausbaustopp sind vor allem die Häfen in Königs Wusterhausen und Eisenhüttenstadt betroffen. In sie hat das Land viel investiert, ebenso die Unternehmen entlang der Spree-Oder- Wasserstraße, in den Häfen und in Fürstenwalde/Spree.“ Der Widerstand gegen die von Bundesverkehrsminister Ramsauer angeordnete Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses zum Schleusenausbau wächst. In Potsdam haben sich Wirtschaftsvertreter, Gewerbeverbände und Gewerkschaften zur Initiative Weitblick Binnenschifffahrt Plus vereint. In Nachfolge des brandenburgischen Verkehrsministeriums haben sie Klage gegen den Ausbaustopp eingelegt. Die Initiative fordert die Rückkehr zum vor neun Jahren planfestgestellten Schleusenausbau und drohen mit Schadenersatzansprüchen, sollte das nicht geschehen. Deutsche Binnenschiffer haben polnische ‘Schrottschiffe’ satt Anstelle von einen ganzen Berufstand zu beleidigen, sollte die Politik lieber etwas gegen die polnischen Schiffe tun die im Berliner Raum den deutschen Binnenschiffern die Fracht wegschnappen, ohne die westeuropäischen technischen Standards zu erfüllen. So die Reaktion eines Binnenschiffers auf die Aussage des Verkehrsausschussvorsitzenden Winfried Hermann (Grünen), die Binnenschifffahrt sei dreckig. Die Aussage Hermanns ist vielen in den falschen Hals geraten. Binnenschifffahrtsunternehmer Christian Hilger vom MS Kavenga fragt sich, woher diese Einstellung zum Binnenschiff wohl kommt. „Könnte es daran liegen dass vor dem Reichstag fast ausschließlich polnische (Schrott-)schiffe zu sehen sind?“, so der Partikulier in einer Mail an Bündnis 90/Die Grünen. „Es gibt nämlich nur noch sehr wenig deutsche oder holländische Schiffe die auf ostdeutschen Flüssen und Kanälen größenbedingt fahren können.“ Nach Ansicht von Hilger hat die jahrelange Vernachlässigung der Wasserstraßen – gerade unter der rot-grünen Bundesregierung – dazu geführt, dass der ostdeutsche Binnenschifffahrtsmarkt überwiegend in polnischer Hand ist und auf den Berliner Wasserstraßen von Deutschen polnische Sprachkenntnisse zur Verständigung erwartet werden. „Und diese Schiffe sehen tatsächlich überwiegend sehr ungepflegt aus und entsprechen nicht den westeuropäischen technischen Ausrüstung-Standards. Dennoch dürfen sie hier fahren und werden von Befrachtern und der Industrie gern genutzt. Denn ohne die Ausrüstungsauflagen erfüllen zu müssen, können sie zu einem viel günstigeren Preis fahren.“ Anstelle von einen ganzen Berufstand zu beleidigen, sollten Politiker lieber etwas gegen diese Situation tun, so Hilger. „Wer dies gestattet, nimmt billigend in Kauf, dass Bilgenwasser mit Öl und Fett in unsere Gewässer gepumpt wird. Es besteht der Eindruck, dass Aufsichtsbehörden bei diesen Fahrzeugen über alles wegsehen sollen.“ Übrigens habe er nichts gegen Polen: „Es gibt auch unter den polnischen Kollegen durchaus technisch intakte und gepflegte Schiffe. Aber leider nur sehr wenige.“ BöB hat neuen Geschäftsführer André Auderset ist EBU-Präsident Boris Kluge (36) übernimmt am 1. April die Geschäftsführung des Bundesverbandes öffentlicher Binnenhäfen (BöB). Er folgt auf Karl Michael Probst, der den BöB Ende September 2010 verlassen hat. Boris Kluge ist derzeit geschäftsführender Vorstand der Studiengesellschaft des Kombinierten Verkehrs (SGKV). Mit seiner Ernennung will der BöB die Neuausrichtung des Verbandes sowie die multimodale Bedeutung seiner Mitgliedsunternehmen und ihrer Standorte unterstreichen. (Foto BöB) Der Schweizer André Auderset hat Philippe Grulois abgelöst als Präsident der Europäischen Binnenschifffahrts-Union (EBU). Auderset ist Geschäftsführer der Schweizerischen Vereinigung für Schifffahrt und Hafenwirtschaft (SVS) und Mitglied des kantonalen Parlaments in Basel. Er war in den letzten zwei Jahren bereits Vizepräsident der EBU, deren Präsidium alle zwei Jahre in ein anderes Mitgliedsland wechselt. Für die Jahre 2011 und 2012 ist die Reihe nun an der Schweiz. Das Vizepräsidium übernahm Lubomir Fojtu vom tschechischen Landesverband für die Binnenschifffahrt. Die EBU umfasst die Binnenschifffahrtverbände der Benelux-Staaten, Deutschlands, Frankreichs, Österreichs sowie Tschechiens und Rumäniens. Sie vertritt die Branche bei internationalen Organisationen und in EU-Gremien. Der scheidende Präsident Philippe Grulois (aus Belgien) hatte sich insbesondere mit den Folgen der Wirtschaftskrise und der Realisierung nachhaltiger Lösungen für die Binnenschifffahrt auseinanderzusetzen. Unter der neuen Präsidentschaft will die EBU ihre Mitarbeit an einer nachhaltigen europäischen Transportpolitik unter Einbindung der Binnenschifffahrt fortsetzen. Am 4. Mai organisiert der Binnenschiffsdachverband sein jährliches Seminar, das in diesem Jahr dem neuen Weißbuch und der Infrastrukturdiskussion gewidmet ist.

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