Views
1 year ago

2011-03

  • Text
  • Schip
  • Schepen
  • Februari
  • Jaar
  • Nieuwe
  • Binnenvaartkrant
  • Vaart
  • Rotterdam
  • Binnenvaart
  • Twee

De Binnenvaartkrant 26 1

De Binnenvaartkrant 26 1 februari 2011 Het maakt niet uit waar u zit, Brammer bewijst het . . . DEN BOER GELASTE SCHEEPSSCHROEVEN - sterk en veerkrachtig - licht in gewicht - hoogwaardig lassen - gemakkelijk te repareren - nauwkeurig uitgebalanceerd ing. J.W den Boer Noord 41A Krimpen a.d Lek Tel. 0180 - 512264 b.g.g. 010 - 4820093 BRAMMER DRECHTSTEDEN B.V. Leeghwaterstraat 29 3364 AE Sliedrecht Tel: 0184 - 414 933 drecht@brammer.biz www.brammer.biz REPARATIE BEDRIJF Markerink B.V. PIRANACONCEPTS.COM ß ß ß ß ß ß ß 7X24 UUR SERVICE DOOR GEHEEL EUROPA NIEUWE, GEBRUIKTE EN GEREVISEERDE MOTOREN EN KEERKOPPELINGEN REVISEREN VAN SCHEEPSMOTOREN EN KEERKOPPELINGEN SERVICE AAN ELEKTRISCHE EN HYDRAULISCHE INSTALLATIES MAGAZIJN MET DIVERSE NIEUWE, GEBRUIKTE EN GEREVISEERDE ONDERDELEN HERMOTORISERINGEN AFBOUW VAN NIEUWBOUWCASCO’S Bijlandseweg 30 6916 BJ Tolkamer TEL: (0031)316-541041 www.markerink.nl info@markerink.nl UW TOTAALLEVERANCIER VOOR DE BINNENVAART! VESTIGINGEN IN WIJNEGEM (B) EN WERKENDAM (NL) ALLE SOORTEN SCHEEPSLUIKEN (FRK, SCHUIFLUIKEN, …) LUIKENWAGENS (HYDRAULISCH EN MANUEEL) RADARMASTEN EN STUURHUTTRAPPEN AANPASSING EN REVISIE VAN ALLE TYPES LUIKEN SNELLE EN VAKKUNDIGE HERSTELLING V L O O T S C H O U W Stokerijstraat 35 2110 Wijnegem T +32 (0)3 353 26 89 F +32 (0)3 353 35 90 WWW.BLOMMAERTALU.BE INFO@BLOMMAERTALU.BE • CCR fase 2 motoren • Revisie motoren • Ruil motoren • Onderdelen Prijzen CCR 2 motoren (meer types op aanvraag): Basis DAF KMD WS 315.2 315 PK / 242 kW € 15.800,- KMD WS 400.2 400 PK / 295 kW € 16.800,- KMD XF 450.2 450 PK / 335 kW € 20.300,- KMD XF 510.2 510 PK / 375 kW € 21.300,- Basis SCANIA KMD S14 450.2 450 PK / 335 kW € 20.700,- Basis MERCEDES Mercedes V12 702 PK / 525 kW prijs op aanvraag Revisie en levering onderdelen van: DAF-, Scania-, Liebher-, MAN-, Mercedes-, MTU- en Volvo motoren. Koning Technisch Bedrijf B.V. Eekhorstweg 20 T. +31 522 461 435 7942 KC Meppel F. +31 522 462 060 www.ktbkoning.nl info@ktbkoning.nl (050) 525 55 00 (0180) 48 72 27 www.son.nl

De Binnenvaartkrant 27 1 februari 2011 Wirbel um Feldversuch zur Donau-Stabilisierung Zwischen Wien und Hainburg soll die Befahrbarkeit der Donau in den kommenden Jahren verbessert werden. Doch Umweltschützer protestieren gegen einen Feldversuch mit dem die Sohlstabilisierung erprobt und weiterentwickelt werden soll. In den letzten 50 Jahren hat sich die Donau östlich von Wien nach Angaben des österreichischen Wasserstraßenverwalters via donau um etwa einen Meter eingegraben. Trotz der jährlichen Kieszugabe gräbt sich der Strom immer tiefer in das Flussbett ein. Um die Eintiefung und deren negativen Auswirkungen auf die Schiffbarkeit und die Donau-Auen zu bremsen, soll das Flussbett mit natürlichen Materialien stabilisiert werden. So sieht es das ‘Flussbauliche Gesamtprojekt’ (FGP) vor. Die Maßnahmen aus dem FGP werden mittels Pilotvorhaben getestet und weiterentwickelt. So soll in diesem Jahr zwischen Hainburg und Deutsch-Altenburg erstmalig versucht werden, die Stromsohle durch Zugabe von Donaukies vor weiterer Eintiefung zu schützen. Mehr als 140 Wissenschaftler unterstreichen in einer Petition die Notwendigkeit dieses Feldversuches. Neustart gefordert Umweltschützer schießen aber dagegen. In einer gemeinsamen Erklärung fordern der Umweltdachverband, das Forum Wissenschaft & Umwelt, WWF und Virus den juristischen Neustart des FGP. Das Projekt entspreche nicht dem Stand der Technik und sei juristisch nicht genehmigungsfähig. Die Organisationen stützen sich auf ein wasserbautechnisches Gutachten von Professor Hans Peter Nachtnebel der Wiener Universität für Bodenkultur. Sie halten die Ausbauziele für die Schifffahrt für überzogen und fordern sanftere Lösungen. Via donau ist dabei das Gutachten von Professor Nachtnebel zu prüfen. „Sollte das Gutachten Planungsmängel aufdecken, werden wird diese im Gesamtprojekt selbstverständlich beheben“, so der Wasserstraßenverwalter, der ferner darauf hinweist dass in die Planung des FGP seit 2005 verschiedenste Interessen eingebunden wurden. „Die Planungsgrundsätze wurden von Ökologen, Wasserbau- und Schifffahrtsexperten sowie unter Einbindung der Nationalparkverwaltung gemeinsam entwickelt.“ Wissenschaftler verschiedener Universitäten weisen auf die hohe Planungsqualität. „Das Projekt baut auf modernsten Grundlagen auf, wodurch maximale Entwicklungschancen für die Natur gewährleistet werden.“ Erster Großeinsatz für Hafentor Gemeinsamer Einsatz für die Wasserstraßen Mit der Unterzeichnung eines Rahmenabkommens haben die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen und die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) die Basis für eine noch intensivere Zusammenarbeit gelegt. Die RWTH und die BfG arbeiten bereits seit einigen Jahren zusammen. Das im Mai 2010 eröffnete Tor im Hafen Wien-Freudenau hat Mitte Januar erstmals erfolgreich den Hafen und die dort angesiedelten Betriebe schützen können. Das Tor wurde komplett aus Stahl gefertigt, damit es den Druck eines drohenden Hochwassers Stand halten kann. Noch bevor der Wasserpegel eine gefährliche Höhe erreichen konnte, wurde der Stahlriese erstmals am 14. Januar geschlossen. Zwei Tage später, nach dem Abklingen des Hochwassers, konnte das Tor für den Schiffsverkehr wieder geöffnet werden. Der Wasserstand innerhalb des geschützten Hafenbeckens wird von drei großen Tauchpumpen geregelt, die insgesamt über drei Kubikmeter Wasser pro Sekunde abpumpen können. (Foto Hafen Wien) Zu den Aufgaben der BfG gehört es die ständigen Veränderungen der Wasserstraßen, die Pegelstände und die Wasserqualität zu beobachten. Das Institut berät darüber hinaus die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung und die Bundesregierung in gewässerkundlichen Fragen. Besonders enge Kontakte hat die BfG zum Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft an der RWTH. Dort wird beispielsweise der Sedimenttransport in Wasserstraßen untersucht. Eine intensive Zusammenarbeit besteht außerdem zum Institut für Umweltforschung der RWTH. Die bewährte Zusammenarbeit wurde jetzt auf eine höhere Ebene Professor Michael Behrendt (links), Direktor der BfG, und der Rektor der RWTH, Prof. Ernst Schmachtenberg bei der Vertragsunterzeichnung. (Foto BfG) gehoben. Die neue Kooperationsvereinbarung soll Unterstützung für die Gestaltung von gemeinsamen Programmen liefern. Beide Instituten wollen eine starke Allianz in der gewässerkundlichen Forschung bilden und in Zukunft gemeinsam wissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten. Dabei wollen sie auch gemeinsam Förderanträge stellen. Einige Mitarbeiter sollen zudem Projekte am jeweils anderen Standort bearbeiten. AIS-Förderung für 1500 Binnenschiffe Das deutsche Förderprogramm zur Ausstattung von Binnenschiffen mit einem AIS-Gerät ist abgeschlossen. Insgesamt wurden nach Angaben der WSD West fast 1500 Binnenschiffe mit jeweils 2100 Euro für den Erwerb und die Installation von Inland AIS-Geräten gefördert. Davon fuhren 86% unter deutscher Nach dem Hochwasser wird aufgeräumt Die Binnenschifffahrt auf dem Main und dem Main-Donau-Kanal muss auch nach dem Abklingen des Hochwassers mit Behinderungen rechnen. Die Wasser- und Schifffahrtsämter sind dabei Schäden an Schleusen zu beseitigen sowie Sand und Schlamm aus der Fahrrinne zu entfernen. Durch die fast frühlingshaften Temperaturen in Kombination mit großen Schneemengen und Regenfällen waren auch der Main und der Main-Donau-Kanal in diesem Jahr massiv vom Hochwasser betroffen. Nach der ersten Hochwasserwelle aufgrund der Schneeschmelze führten Flagge. Das Förderprogramm war im November 2009 vom Bundesverkehrsministerium gemeinsam mit den Niederlanden und der Europäischen Union gestartet worden. In Deutschland endete die Antragsfrist zum 1. November 2010. Das niederländische Programm läuft starke Regenfälle zu einer zweiten Hochwasserwelle. Dabei gelangten erhebliche Mengen Sand und Schlamm in die Fahrrinne. Nach Angaben des WSA Nürnberg haben sich unterhalb der Schleuse Hausen am Main-Donau-Kanal circa 80.000 Tonnen Sand und sonstige Massen abgelagert. Weitere Ablagerungen hat das WSA bei Pautzfeld und in Bamberg festgestellt. Auf dem Main konnte die erforderliche Fahrrinnentiefe von 2,90 Metern nicht mehr in allen Streckenabschnitten garantiert werden. Das WSA Aschaffenburg stellte an sämtlichen Schleusen massive Anlandungen fest. An der Schleuse Kostheim sind noch weiter bis Ende 2012. Weitere Förderprogramme für AIS laufen zur Zeit in Frankreich und Flandern an. Auch deutsche Binnenschiffer können dort Fördermittel beantragen. Mehr Informationen zum flämischen Förderprogramm gibt es auf www.binnenvaart.be. Teile der Anlage unterspült worden. Außerdem gibt es Schäden an den elektrischen Einrichtungen zur Steuerung der Schleusentore. Die Wasser- und Schifffahrtsämter sind nun dabei, die Schäden und Hindernisse zu beseitigen. Sie werden dabei zum Teil von Spezialfirmen unterstützt. Die Schifffahrt soll so schnell wie möglich wieder freigegeben werden, doch das kann wegen der außerordentlichen Sand- und Schlammmengen dauern. Zumindest auf dem Main-Donau-Kanal bei Hausen ist laut WSA Nürnberg nicht mit einer Freigabe der Schifffahrt vor dem 3. Februar zu rechnen. Die AIS-Technik ist seit 2004 für fast alle Seeschiffe international verpflichtend und soll ab 2013 auch auf Binnenwasserstraßen verbindlich eingeführt werden. Die Zentralkommission für die Rheinschifffahrt hat bereits mit den Vorbereitungen begonnen. AIS soll die Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs verbessern. So können Begegnungen und Überholungen durch die automatische Informationsbereitstellung besser und frühzeitiger koordiniert werden. SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem

De Binnenvaartkrant