Views
2 years ago

2010-02

  • Text
  • Schip
  • Jaar
  • Binnenvaart
  • Januari
  • Binnenvaartkrant
  • Nieuwe
  • Behouden
  • Wensen
  • Rotterdam
  • Meter

De Binnenvaartkrant 32

De Binnenvaartkrant 32 19 januari 2010 www.kika.nl Giro 8118 DEN BOER GElastE schEEpsschROEvEN - sterk en veerkrachtig - licht in gewicht - hoogwaardig lassen - gemakkelijk te repareren - nauwkeurig uitgebalanceerd ing. J.W den Boer Noord 41A Krimpen a.d Lek tel. 0180 - 512264 b.g.g. 010 - 4820093 Vraag prijs en Vergelijk!!! FRANCOIS IS EN BLIJFT DE GOEDKOOPSTE. MEER DAN 20 JAAR ERVARING Vosseschijnstraat - Kaai 140 2030 Antwerpen tel.: +32(0)3 - 541.40.05 tel.: +32(0)3 - 231.16.13 fax: +32(0)3 - 226.66.07 mail: gh-francois@vanstappen.be Scheepselektro - Meet - en regeltechniek Gespecialiseerd in Tankmeet- en Tankalarminstallaties o.a. Saab, Krohne, Brooks en Heinrichs 24 uur service, 7 dagen per week! Als er een veelzijdige en kostenefficiënte tak van transport is, is dat de binnenvaart. Volgens de prognoses zal het goederenvervoer de komende jaren sterk stijgen. De binnenvaart is filevrij waardoor ze maximaal van deze groei kan profiteren. Mits belanghebbende partijen weten wat binnenvaart voor hen kan betekenen. Een beter imago brengt meer lading in het schip. Bureau Voorlichting Binnenvaart werkt aan het imago van de binnenvaart. Met resultaat! Dankzij ca. 700 binnenvaartondernemers en A- en hoofdsponsors; het Ministerie van Verkeer en Waterstaat, Havenbedrijf Rotterdam en Haven Amsterdam. Uw bijdrage maakt meer mogelijk. Overheid en verladers hebben vertrouwen in het vervoer over water. Het BVB versterkt de positie van de binnenvaart verder. Voor slechts € 0,15 per ton (incl. BTW) heeft de sector een professioneel voorlichtingsbureau. Heeft u vragen en/of opmerkingen? Neem dan gerust contact met ons op. Reigersingel 10 2922 GP Krimpen a/d IJssel Tel. werkplaats: 0180 - 551731 Mobiel: 06 - 53164125 06 - 53561008 Fax : 0180 - 599727 SCHEEPS & INDUSTRIE BATTERIJEN - OMVORMERS - LADERS - VERDEELKASTEN • CCR fase 2 motoren Prijzen CCR 2 motoren (meer types op aanvraag): Basis DAF KMD WS 315.2 315 PK / 242 kW € 15.800,- KMD WS 400.2 400 PK / 295 kW € 16.800,- KMD XF 450.2 450 PK / 335 kW € 20.300,- KMD XF 510.2 510 PK / 375 kW € 21.300,- Basis SCANIA KMD S14 450.2 450 PK / 335 kW € 20.700,- Basis MERCEDES Mercedes V12 702 PK / 525 kW prijs op aanvraag Revisie en levering onderdelen van: DAF-, Scania-, Liebher-, MAN-, Mercedes-, MTU- en Volvo motoren. Koning Technisch Bedrijf B.V. Eekhorstweg 20 T. +31 522 461 435 7942 KC Meppel F. +31 522 462 060 www.ktbkoning.nl • Revisie motoren • Ruil motoren • Onderdelen info@ktbkoning.nl Gespecialiseerd in de bouw van luxe rivier cruiseschepen en veerponten Havenstraat 7 NL-3372 BD Hardinxveld-Giessendam Postbus 528 NL-3370 BA Hardinxveld-Giessendam T : + 31 184 676140 F : + 31 184 676160 E : info@breejen-shipyard.nl W: www.breejen-shipyard.nl - overdekte nieuwbouw - reparatie- en afbouwkades - 2 schroevendokken - machinale bewerking

De Binnenvaartkrant 33 19 januari 2010 „Es wird zu oft auf den Anderen geschaut“ In der Dezemberausgabe der BischInformation ruft BDS- Vorsitzender Jürgen Schlieter die deutschen Partikuliere auf sich endlich mal zur Wehr zu setzten gegen die ruinösen Frachten. Zu oft, so meint Schlieter, verweisen Partikuliere auf ‘den Anderen’, der sonst wohl zu dem viel zu niedrigen Preis fahren würde. 2009 war für viele Partikuliere ein besonders schlechtes Jahr, in dem aber die Frachten laut Schlieter viel stärker eingebrochen sind als notwendig gewesen wäre. Viel zu schnell seien die Vertragsfrachten zum Teil auf das Niveau des Spotmarktes heruntergezogen worden und damit die Fahrt nach unten beschleunigt, anstatt zu versuchen gegenzusteuern. Der BDS-Vorsitzende sieht darin eine gewisse Ähnlichkeit zu den Banken: Kurzfristige Gewinne statt langfristiger Vernunft. Als Hauptursachen für die Krise im Gewerbe sieht Schlieter die Wirtschaftskrise und die Neubauwelle in den Niederlanden, die zu einer strukturellen Überkapazität geführt habe. Es gebe aber noch einen dritten Grund: die Marktstruktur. „Wenige Große schlagen sich um die Ladungspakete ohne Rücksicht zu nehmen auf das was dabei herauskommt. Hauptsache, die Menge ist da. Man hat ja schließlich immer die Ausrede: wenn ich es nicht mache, macht es ein Anderer.“ Noch nie abgestraft Das größte Problem liegt laut Schlieter darin dass genau dieses Denken und Handeln noch nie abgestraft wurde. „Auch viele Partikuliere verweisen immer wieder resigniert auf den Anderen, der es machen würde. Aber was nützt das wenn ich weiß dass die Frachten mich ruinieren? Fahren um jeden Preis, auch wenn man dabei drauflegt, das kann doch nicht war sein?“ Für das Jahr 2010 wünsche er sich dass die Partikuliere Rückgrad zeigen. „Nur wenn diejenigen die schlechten Frachten geschlossen haben, darauf tatsächlich sitzen bleiben, haben wir eine Chance dass es langsam wieder nach oben geht.“ ■ Hafenbesichtigung in Niehl Rolf Mützenich (links) sowie Rolf Küppers und Detlef Többen (beide HGK) im Niehler Hafen. (Foto HGK) Der Niehler Hafen ist der Umschlagplatz Nummer eins im Kölner Norden. Der Blick vom Kran auf die Containerflächen beeindruckte auch Rolf Mützenich, der am 7. Januar die Anlagen der Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) besuchte. SPD-Bundestagsabgeordnete, zu dessen Wahlkreis auch Niehl gehört, wollte besser verstehen wie Infrastrukturanlagen und Industriearbeitsplätze zusammengehören. Deshalb ließ er sich die Hafenanlagen im Hafen Niehl 1 zeigen. Dort schlägt die HGK an vier Hafenbecken gemeinsam mit ihren Partnern unter anderem Kraftstoffe, Kohle, Papier und Eisen sowie mehr als eine halbe Million Containereinheiten um. Dass diese Anlagen eine wichtige Bedeutung für die Region haben, sei ihm auch vor seinem Besuch bewusst gewesen, so Mützenich. „Aber der Blick vom Containerkran auf die Schienen- und Hafenanlagen zeigt doch besonders eindrucksvoll, wie moderne Logistik funktioniert.“ ■ Dauerfrost schränkt Binnenschifffahrt stark ein Schnee und Kälte führten Anfang Januar zwar zu keinen Behinderungen für die Rheinschifffahrt, doch auf vielen anderen deutschen Wasserstraßen mussten Binnenschiffe eine Zwangspause einlegen. Vor allem im Norden des Landes behinderte der andauernde Frost die Binnenschifffahrt. Der Elbe-Lübeck-Kanal musste wegen starker Eisbildung für den Verkehr gesperrt werden. Auch auf dem Elbe-Seitenkanal war einige Tage keine Schifffahrt möglich, bis vier Eisbrecher den gesamten Kanal aufgebrochen hatten. In Berlin waren fünf Eisbrecher im Dauereinsatz um die Wasserstraßen frei zu halten. Auf der Oder kam die Schifffahrt zum Erliegen. Dort wird nach Einschätzung der Behörden auch in den kommenden Wochen keine Schifffahrt möglich sein. Zu Behinderungen für die Schifffahrt kam es auch auf der Elbe, wo Treibeis ein tschechisches Motorgüterschiff beschädigte. Bei der Kontrolle des Maschinenraumes stellte der Schiffsführer fest dass Wasser eindringt. Das Schiff hatte den Magdeburger Hafen angelaufen um dort zu laden. Durch die rechtzeitige Feststellung des Schadens wurde ein Sinken verhindert. Auf dem Mittellandkanal und den Stichkanälen nach Hannover, Hildesheim und Salzgitter betrug die Eisdicke stellenweise bis zu 15 Zentimeter. Mehrere Eisbrecher waren im Dauereinsatz um die Kanäle möglichst eisfrei zu halten. Auf Rhein und Mosel gab es zunächst keine Probleme und auch in Bayern ließ der strenge Winter die Schifffahrt Anfang Januar weitgehend unberührt. Main, Donau und Main- Donau-Kanal waren befahrbar, obwohl sich in den Vorhäfen und an den Schleusen des Main-Donau-Kanals Eisschollen vom bis zu 30 Zentimeter Dicke bildeten. Vor genau einem Jahr war die Schifffahrt auf vielen Binnenwasserstraßen ebenfalls durch eine strenge Frostperiode für mehrere Tage zum Erliegen gekommen. Stahlkoloss gegen die Hochwasserfluten Die Arbeiten am Hafentor, das den Hafen Wien-Freudenau künftig vor Hochwasser schützen soll, gehen in die Finalphase. Im Dezember wurde das gigantische Stahltor, das in vier Elementen angeliefert worden war, in der Hafeneinfahrt montiert. Es wurden spezielle Lkws eingesetzt um die Torelemente direkt an die Baustelle zu bringen. Kein Wunder, denn jedes Element ist 26,50 Meter lang, 3,50 Meter hoch und 2 Meter stark. Ein 500-Tonnen-Kran hob die Torelemente in die Hafentor-Anlage. Mit dem Einbau der Torelemente ist ein wesentlicher Teil der Arbeiten am Hochwasserschutzprogramm des Wiener Hafens verwirklicht. Nach Abschluss der Baumaßnahmen ab Mitte 2010 kann der Güterumschlag im Freudenauer Hafen auch bei Hochwasser ungestört weiterlaufen. Dabei funktioniert das neue Hafentor wie ein Schiebetor: Noch bevor das Hochwasser Wien erreicht hat, wird das Tor geschlossen. Der Hochwasserschutz ist Teil des 150 Millionen schweren Hafenausbau-Programms des Wiener Hafens. Wie der Hafen Freudenau wird auch der Hafen Albern mit einem Hafentor bis Mitte 2013 komplett hochwassersicher gemacht. Die Arbeiten dazu beginnen in diesem Jahr. (Foto Stadt Wien) >>

De Binnenvaartkrant