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2009-08

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De Binnenvaartkrant 31 7 april 2009 Konkretisierungsbedarf beim Nationalen Hafenkonzept Der BDB sieht Nachbesserungsbedarf im Entwurf des Nationalen Hafenkonzeptes der Bundesregierung. Auch dem BöB ist das Hafenkonzept in einzelnen Punkten zu wenig konkret. In dem am 10. März vorgelegten Entwurf erkennt die Bundesregierung die Kapazitätsreserven auf den Binnenwasserstraßen. „Die Binnenschifffahrt kann auf höchstem Sicherheitsniveau große Teile der Gefahrguttransporte abwickeln, steigende Anteile des kombinierten Verkehrs übernehmen, ihre Rolle im Massengutverkehr festigen und größere Anteile in konventionellen Märkten gewinnen“, heißt es dazu. Besonders in den Containertransporten per Binnenschiff sieht die Bundesregierung „bedeutsames Potenzial zur Entlastung des Straßen- und Schienennetzes“. Ziel sei es den Anteil der Binnenschifffahrt bis 2015 auf 14 Prozent zu erhöhen. Hinterlandanbindungen Das Nationale Hafenkonzept soll zu einer besseren Verknüpfung der Verkehrsträger und somit zu einer Stärkung des gesamten Verkehrssystems beitragen. Dabei sollten die Binnenhäfen in Zukunft mehr Seehafenaufgaben übernehmen, wie etwa die Lagerung und Verteilung von Containern. Für die Bundesregierung ist der Ausbau und die Optimierung der wasser- und landseitigen Anbindung von See- und Binnenhäfen deshalb ein Schwerpunkt in der Verkehrspolitik. Zeitliche Verzögerungen bei Wasserstraßenprojekten aufgrund von Personalknappheit in der Wasserund Schifffahrtsverwaltung wolle man vermeiden. Angesichts beschränkter finanzieller Mittel will die Bundesregierung Infrastrukturinvestitionen dort tätigen, wo sie „den größten volkswirtschaftlichen Nutzen versprechen“. Von der Seehafenwirtschaft und den Terminalbetreibern im In- und Ausland erwartet der Bund dass sie Maßnahmen ergreifen, um die Abfertigung von Binnenschiffen an den Seehafenterminals zu beschleunigen. In deutschen Seehäfen kommt es durch die Öffnungszeiten der Zollämter häufig zu Verzögerungen bei der Abfertigung. Daher will die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern und der Hafenwirtschaft die Einrichtung von Binnenlandterminals mit Zollzone sowie die Ausweitung der Zollabfertigungszeiten für Binnenschiffe prüfen. Dies wird als langfristige Aufgabe eingestuft. Hürden beseitigen Administrative und rechtliche Hürden, mit denen die deutsche Binnenschifffahrt im europäischen Vergleich schwer zu kämpfen hat, sollen abgebaut werden. Bis 2010 will die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern, der Hafenwirtschaft und den Binnenschifffahrtsverbänden eine Bestandaufnahme samt ‘Entbürokratisierungsmaßnahmen’ erstellen. Das Förderprogramm zum Einbau abgasarmer Motoren für die Binnenschifffahrt wird um weitere zwei Jahre verlängert. Das nationale Hafenkonzept zielt aber auch darauf ab mögliche Wettbewerbsverzerrungen auf nationaler Ebene abzubauen. In diesem Zusammenhang will die Bundesregierung die Schifffahrtsabgaben, die jährlich bis zu 60 Millionen Euro betragen, erneut prüfen lassen. Nach Ansicht der Regierung ist die derzeitige Gestaltung der Abgaben aus volkswirtschaftlicher und Ziel sei es den Anteil der Binnenschifffahrt bis 2015 auf 14 Prozent zu erhöhen. (Foto Herbert-Eckhard Arndt) wettbewerbsbezogener Sicht kritisch zu beurteilen, da sie nur auf den staugeregelten Flüssen und Kanälen erhoben werden, und nicht etwa auf dem Rhein, wo rund 80 Prozent der Binnenschifffahrt stattfindet. Noch in diesem Jahr soll ein Gutachten erstellt werden, um die Situation zu analysieren und Vorschläge zum weiteren Vorgehen zu unterbreiten. Konkretisierung Beim BDB stößt der Entwurf im Großen und Ganzen auf Zustimmung, auch wenn er in einzelnen Punkten nachgebessert werden sollte. Der Verband fordert dass die Erkenntnisse des Planco-Instituts von 2007 im Nationalen Hafenkonzept wiedergegeben und zur Leitlinie entwickelt werden: Sowohl verkehrswirtschaftlich als auch ökologisch ist die Binnenschifffahrt dem Straßen- und Schienenverkehr überlegen. Bemängelt werden die unvollständigen oder fehlenden Angaben über hinterlandrelevante Flüsse und Kanäle wie etwa die Donau und die Elbe. Der derzeit gewählte norddeutsche Infrastrukturschwerpunkt reicht aus Sicht der Binnenschifffahrt nicht aus. Auch fordert der BDB die Bundesregierung auf, Aussagen zur zukünftigen Bewertung von Maßnahmen an Wasserstraßen zu präzisieren. Präzisiert werden sollte vor allem die ‘künftig stärkere Berücksichtigung des volkswirtschaftlichen Nutzens’. Begrüßt wird die Förderung abgasarmer Motoren, allerdings erwartet der Verband eine gewerbefreundlichere Regelung des Umweltstandards, damit die Maßnahme intensiv beansprucht wird. Zur Konkretisierung einzelner Vorschläge ruft auch der Bundesverband öffentlicher Binnenhäfen (BöB) auf. Dem BöB fehlen vor allem konkrete Aussagen zur langfristigen Finanzierung der Wasserstraßeninfrastruktur. Gemeinsam mit dem Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) will der BöB eine intermodale Logistikkonzeption für See- und Binnenhäfen erstellen. Dazu organisieren beide Verbände aktuell eine Projektgruppe. Emskanal wird vorerst nicht untersucht De Kreistag in Leer hat sich nicht darauf einigen können, eine Machbarkeitsstudie zum Bau des Emskanals zwischen Papenburg und Leer in Auftrag zu geben. Die Verwaltung soll eine solche Entscheidung zunächst einmal gründlich vorbereiten, hieß es. Der Landrat Bernhard Bramlage (SPD) hatte sich für eine Machbarkeitsstudie eingesetzt. Auf Unterstützung stieß die Idee beim niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff (CDU). Die Grünen halten nichts von dem Milliarden kostenden Kanalprojekt, der nach ihrer Meinung mit schweren Eingriffen in die Umwelt verbunden wäre. Sie wollen stattdessen prüfen lassen ob die Meyer-Werft von Papenburg an die Küste verlegt werden kann. Der Bau eines Emskanals war vorgeschlagen worden als eine mögliche Lösung des Schlickproblems und die damit verbundenen Unterhaltungsbaggerungen und Vertiefungen der Ems. Umweltschützer protestieren seit langem gegen das Ausbaggern und das Aufstauen des Emsperrwerks, damit die Meyer-Werft ihre neuen Kreuzschiffe überführen kann. Bramlage zeigt sich der Idee des Kanalbaus nach wie vor aufgeschlossen, hält es aber für wichtig, die Schlickproblematik und den Einbau einer Schleuse im Sperrwerk als Option nicht aus dem Auge zu verlieren. JA! Ich Füllen Sie den Abo-Coupon aus und senden Sie ihn ohne Briefmarke an: De Binnenvaartkrant Antwortnr. 70133 NL-3070 VB Rotterdam (Niederlande) oder faxen an: 0031 - 104140212 Ein Abonnement auf “De Binnenvaartkrant” kostet für Deutschland 65,25 (einschl. 6% VAT) jährlich , für Belgien EUR 22,75 (einschl. 6% VAT) jährlich. Ihr Abonnement Soll 2 Monaten vorher schriftlich gekündigt werden. möchte, dass die Binnenvaartkrant auch weiterhin für mich schreibt! Daher abonniere ich die Zeitung bis auf Widerruf für wenigstens ein Jahr. Versandadresse: (Eventuell) Betriebsname: (z.H.v.) Name: Straße und Hausnummer: Postleitzahl und Ort: Land: Telefonnr: Mehrwertsteuernr: Email: Fakturadresse dasselbe wie Versandadresse Fakturadresse anders, nämlich: (Eventuell) Betriebsname: (z.H.v.) 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