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De Binnenvaartkrant 28 9

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De Binnenvaartkrant 29 9 september 2008 REDAKTION SARAH DE PRETER | MOBIL +31 (0)6 22 70 18 93 | E-MAIL SPRETER@CHELLO.NL Österreicher vermarkten ‘ihren’ Strom gemeinsam Oberösterreich, Niederösterreich und Wien werden in Zukunft stärker zusammenarbeiten bei der touristischen Vermarktung der Donau. Dazu wurde am 25. August im Ennshafen die Gründungsurkunde einer neuen Arbeitsgemeinschaft unterzeichnet. In der ‘Donau Österreich’ bündeln die drei Ländertourismusorganisationen sowie die zwei Werbegemeinschaften ‘Donau Oberösterreich’ und ‘Donau Niederösterreich’ die Kräfte. Gemeinsam kann man die Donau mit ihrem Schatz an Kultur und Naturschönheit besser vermarkten, so sind sich die Beteiligten sicher. “Die Donau ist nicht teilbar, sie ist der Strom Österreichs schlechthin”, sagt dazu Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer. Wie Wiens Bürgermeister Michael Häupl angibt, wird die Bundeshauptstadt bereits früher als 2010 die Grenze von zehn Millionen Nächtigungen erreichen. Dabei spiele die Donau eine große Rolle: Fast 305.000 Passagiere verzeichnete der Wiener Personenhafen im letzten Jahr am Handelskai; 15 Prozent mehr als noch im Jahr davor. Rund zwei Drittel entfallen auf die Kreuzfahrttouristen, die mit Kabinenschiffen mehrere Tage auf der Donau unterwegs sind. Allein in Niederösterreich erzielt die Donauschifffahrt rund zehn Millionen Wertschöpfung pro Jahr, so der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll. Hinzu kämen die Rad- und Ausflugstouristen. Vor allem international wollen die Beteiligten die Donau stärker als bisher vermarkten. Aus den gemeinsamen Marketingbudgets der drei Länder - rund 25 Millionen Euro jährlich - sollen ab sofort grenzenlose, zusätzliche Tourismusangebote finanziert werden. Vlnr: Die Landeshauptleute Michael Häupl, Erwin Pröll und Josef Pühringer. Streit um Wohnungsbau im Hafen Wolfgang Tiefensee, als Wahlkampfhelfer für Karin Kortmann nach Düsseldorf angereist. Contargo plant neues Terminal in Nordfrankreich Der Container-Logistik-Dienstleister Contargo Container Escount Services (CCES) aus dem französischen Valenciennes gehört jetzt zu hundert Prozent zur Contargo- Gruppe. CCES war 1996 zu gleichen Anteilen vom ortsansässigen Logistikunternehmen Escofi und der Contargo-Tochter CCS gegründet worden. Contargo hat mit Wirkung vom 1.8.2008 den Escofi-Anteil von 50 Prozent übernommen. Mit dieser Übernahme festigt die Gruppe ihre Position in Nordfrankreich. CCES verfügt über drei Containerterminals in Prouvy bei Valenciennes, Dourges und Béthune. Regelmäßige Linienverkehre verbinden die Region über das französisch-belgische Kanalsystem mit Dünkirchen, Antwerpen und Rotterdam. Das Transportvolumen erreichte im letzten Jahr 44.000 TEU, zehn Prozent mehr als in 2006. Während die Terminals Béthune In Düsseldorf streiten sich Stadtverwaltung und Bezirksregierung über die Nutzung noch freier Fläche im Hafen dicht am Industriegebiet. Die Stadtverwaltung will dort Wohnhäuser bauen, damit Düsseldorf als Wohnstadt attraktiver wird. Dagegen wehren sich IHK und Hafenbetriebe, unterstützt von der Bezirksregierung. und Dourge noch über ausreichend Kapazität verfügen, wird es in Prouvy zu eng. Daher plant Contargo im Einzugsbereich von Valenciennes einen weiteren Terminalstandort. Das neue Terminal soll zunächst eine Fläche von 30.000 Quadratmetern haben. Für den Umschlag wird ein Portalkran für Binnenschiffe sowie Stackerbetrieb für ein Bahnmodul mit zwei Gleisen von je 350 Meter Länge zur Verfügung stehen. Verlängerte Wasserstandsvorhersage Die Wasserstandsvorhersage auf dem Rhein ist von zwei auf vier Tage verlängert worden. Anfang September nahm die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung ihr erweitertes System in Betrieb. Darin wird neben der Berechnung der Abflüsse in Rhein, Main und Mosel auch das Abflussverhalten im gesamten Rhein-Einzugsgebiet abgebildet. Im neuen Niederschlags-Abfluss- Modell werden außerdem umfassende meteorologische Kennwerte einbezogen. Es berechnet Zuflüsse zum Rhein als Reaktion auf bereits gefallenen sowie vorhergesagten Regen. „Dank der verlängerten Vorhersage können Binnenschiffer die Beladung für die bevorstehende Fahrstrecke künftig besser kalkulieren“, so Bundesverkehrminister Die Stadt hat nun Klage eingeleitet gegen die Ablehnung des Flachennutzungsplans durch die Bezirksregierung. Am 28. August war Bundesverkehrsminister Tiefensee (SPD) in der Landeshauptstadt zu Gast, die am 31. August ihren neuen Oberbürgermeister wählte. Als Wahlkampfhelfer für Karin Kortmann stärkte Tiefensee auch die Hafenwirtschaft den Rücken. Der Verkehrsminister nannte es einen gewaltigen Fehler sollte die Stadt einen Binnenhafen wie Düsseldorf-Neuss nicht als wirtschaftliches Pfund anerkennen. Wie Tiefensee weiter angab, sei es nicht sehr weitsichtig die dortigen Unternehmen keine Chance zu geben. Nach Kortmanns Ansicht sollte die Entscheidung, ob und in welcher Form es zukünftig eine Wohnbebauung im Hafen gibt, im Dialog mit den Vertretern der Hafenwirtschaft getroffen werden. Dafür hätte sie sich als Düsseldorfer Oberbürgermeisterin gerne eingesetzt. Doch vorerst wird Kortmann aus einer anderen Position heraus um den Hafen kämpfen müssen, denn Düsseldorf hat am 31. August Dirk Elbers (CDU) zum neuen Oberbürgermeister gewählt. Tiefensee. „Dies gilt besonders auf den längeren Streckenabschnitten zwischen den Rheinmündungshäfen und den Wirtschaftsstandorten entlang des Rheins und seinen Nebenwasserstraßen. Außerdem bringt der verlängerte Vorhersagezeitraum einen deutlichen Sicherheitsgewinn für die Schiffe und eine bessere Ausnutzung des Schiffsladeraums.“ Die neuen Vorhersagen können über das Elektronische Wasserstraßen-Informationssystem Elwis unter http://www.elwis.de abgerufen werden. Außerdem werden die Informationen von den Revierzentralen Duisburg und Oberwesel über den Nautischen Informationsfunk sowie per Videotexttafel (ARD-Text 193) bekannt gegeben.

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