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2008-17

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De Binnenvaartkrant 26

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De Binnenvaartkrant 27 12 augustus 2008 REDAKTION SARAH DE PRETER | MOBIL +31 (0)6 22 70 18 93 | E-MAIL SPRETER@CHELLO.NL Stuttgarter Hafen feiert Geburtstag „Seit 50 Jahren ein Tor zur Welt“ Mit einem Festwochenende haben die Stuttgarter am 19. und 20. Juli den 50sten Geburtstag ihres Hafens begangen. Zum Auftakt trafen sich Prominente aus Politik und Wirtschaft an Bord des Motorschiffs Wilhelmina. Als ‘Tor zur Welt’ für die gesamte Region lobte Oberbürgermeister Wolfgang Schuster das Geburtstagskind. Nicht nur sei der Hafen der Arbeitsplatz von 2500 Menschen, sondern er habe seit seiner Eröffnung immer schöne Gewinne für die Stadt abgeworfen. Schleusenverlängerung Rudolf Köberle, Staatssekretär im baden-württembergischen Innenministerium, hob die ökologische und wirtschaftliche Bedeutung des Hafens hervor. Durch ihn sei es möglich direkten Schiffsverkehr vom wirtschaftlichen Zentrum des Landes bis zur Nordsee abzuwickeln. Seit der Einweihung habe sich der Hafen deutlich verändert. Aus einem ausgesprochenen Massenguthafen sei ein moderner Industrie- und Handelshafen entstanden. Köberle wies auch auf die hohe Bedeutung der Schleusenverlängerung am Neckar, in die der Bund in den kommenden Jahren 600 Millionen investiert. Das Land unterstütze dies, indem es ein Drittel des Personals für die Planung und Realisierung zur Verfügung stelle. Gleichzeitig rief der Staatssekretär die Politik und Öffentlichkeit auf die Binnenschifffahrt nicht zu unterschätzen. Im Vergleich mit der Bahn oder dem Lkw könne sie mit niedrigerem Energieverbrauch, geringeren Schadstoff- und Lärmemissionen und einer höherer Verkehrssicherheit punkten. Reserven „Auf den Wasserstraßen gibt es noch erhebliche Reserven“, sagte Köberle, der auch die Wirtschaft zur Mitarbeit aufforderte, um die Binnenschifffahrt zukunftsfähig zu machen. Mit gutem Beispiel ging Klaus Neuer voran, Hafenbeiratsvorsitzender und Leiter der Daimler-Transportlogistik. Daimler ist seit Jahren ein großer Benutzer des Containerterminals im Stuttgarter Hafen. „Die Kombination Bahn, Wasser, Straße war und wird weiterhin der Schlüssel zum Erfolg des Hafens“, gab Neuer an. WSP Niedersachsen legt Bilanz vor 2007 war ein bewegtes Jahr für die Wasserschutzpolizei in Niedersachsen. Das geht aus der Jahresbilanz hervor. Es gab große Änderungen in organisatorischer und personeller Hinsicht. So wurden neun der bisher 18 WSP-Stationen im vergangenen Jahr geschlossen. Drei von sieben Kommissariaten sind in Stationen umgewandelt worden. Mit der Umstrukturierung soll die Effizienz der Arbeit gesteigert werden. Außerdem können dadurch die Kosten gesenkt werden. Ein Teil der Ersparnisse wird von der WSP in den Bau dreier neuer Küstenboote investiert. Sie werden zwischen 2009 und 2011 in die Fahrt gebracht. Rhein-Hamburg-Linie nimmt flotten Start Unter dem Namen ‘Rhein- Hamburg-Linie’ hat die Duisburger Imperial Reederei & Spedition Anfang Juni eine neue Schiffslinie für Schwer- und Stückgüter gestartet. Innerhalb der ersten vier Wochen wurden bereits 400 Tonnen abgewickelt, wie die Reederei mitteilt. Mit einer Flotte von 40 Partikulier- und Reedereischiffen können wöchentliche Verschiffungen ab Mannheim und Rhein-Ruhr Stationen nach Hamburg angeboten werden. Hierzu nutzt die Rhein- Hamburg-Linie unter anderem die Kontakte und Fachkenntnisse der Spedition Kübler. Außer dem Kübler-Schwerlastterminal in Mannheim fährt die Schiffslinie die Kübler- und Linien-Partnerterminals an in Krefeld, Duisburg, Gelsenkirchen und Voerde. Dort können Imperial und Kübler Schwer- und Stückgüter sammeln und sie gebündelt auf die Binnenschiffe verladen. Dabei können auch Einzelverschiffungen und weitere Ladestellen angefragt und berücksichtigt werden. (Foto Matthias Krüttgen / Fotolia.com) Die Anzahl der Schiffs- und Betriebsunfälle auf den niedersächsischen Wasserstraßen ist mit 177 nahezu konstant geblieben. Im vergangenen Jahr wurden 5.348 Seeund Binnenschiffe kontrolliert. Dabei wurden 5.694 Ordnungswidrigkeiten und 432 Straftaten festgestellt. In den meisten Fällen handelte es sich um Umweltdelikte. Trunkenheit im Schiffsverkehr spielte 2007 eher eine untergeordnete Rolle. Andere schwere Straftaten wie gefährliche Eingriffe in den Schiffsverkehr oder Gefährdung des Schiffsverkehrs waren 22 mal zu verzeichnen. Bei den Boots- und Außenborderdiebstählen verzeichnete die Polizei einen Rückgang. Schwerwiegende Mängel führten immer wieder dazu dass Schiffe ihre Fahrt nicht fortsetzen durften. So musste in 152 Fällen die Weiterfahrt untersagt werden. Niederbayern will Lebensadern fitt machen In Memoriam Wilhelm Doni (1930-2008) ‘Niederbayern – zu Land, zu Wasser und aus der Luft’ ist der Name des neuen verkehrspolitischen Konzeptes der CSU, das MdB Andreas Scheuer gemeinsam mit Experten erarbeitet hat. Darin spricht sich die CSU für einen raschen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur aus. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs und der EU-Osterweiterung habe das Land eine herausragende Lage im Herzen Europas. Damit die Wirtschaft davon profitieren könne, müssten die Lebensadern Niederbayerns fitt für die Zukunft gemacht werden. Neben dem Straßen- und Schienenausbau fordert die CSU den raschen Ausbau der Donau zwischen Straubing und Vilshofen mittels einer Staustufe. Auch sollte Alles daran gesetzt werden die Häfen Kelheim, Deggendorf, Straubing und Passau besser mit der Schiene und Straße zu verknüpfen. Die einzelnen Projekte sollten die kommenden zehn bis zwanzig Jahre umgesetzt werden. Finanziert werden sollen die Investitionen unter anderem durch höhere Zuwendungen aus Bundesmitteln für die Region. Im Alter von 78 Jahren ist am 14. Juli Dr. Wilhelm Doni verstorben, früherer Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg und eine bedeutende Persönlichkeit in der europäischen Binnenschifffahrt. Donis Berufsweg begann 1953 bei der Rhein-Schifffahrts-Spedition in Mannheim und führte über mehrere Stationen der Binnenschifffahrt bis zum Weserbund, dessen zusätzlicher Geschäftsführer er 1964 wurde. Damit setzte Wilhelm Doni eine lange Familientradition fort: Seine Vorfahren waren seit dem 17. Jahrhundert Schiffer und er selbst war auf dem Binnenschiff seiner Eltern aufgewachsen. Als berufsmäßiger Stadtrat in Nürnberg war er maßgeblich am Ausbau des Rhein-Main-Donau-Kanals sowie an der Planung und Gründung des Nürnberger Hafens beteiligt. Dr. Roland Fleck, Donis unmittelbarer Nachfolger im Amt des Bundesvorsitzenden des Deutschen Wasserstraßen- und Schifffahrtsvereins Rhein-Main-Donau. DWSV: „Wilhelm Doni hat nach Oberbürgermeister Andreas Urschlechter im Jahre 1988 die Führung des DWSV übernommen und dieses Amt fast eineinhalb Jahrzehnte mit größtem Engagement ausgeübt. Er hat sich um die Binnenschifffahrt der Bundesrepublik Deutschland nachhaltige Verdienste erworben. Leider war es ihm nun nicht vergönnt die Ertüchtigung des Donauabschnitts zwischen Straubing und Vilshofen und damit die Herstellung einer voll leistungsfähigen Binnenschifffahrts-Wasserstraße zwischen Rhein und Mittelosteuropa zu erleben. Der DWSV wird seinem ehemaligen Vorsitzenden ein ehrendes Gedenken bewahren.“

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