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2008-15

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De Binnenvaartkrant 34

De Binnenvaartkrant 34 15 juli 2008 DEN BOER GELASTE SCHEEPSSCHROEVEN - sterk en veerkrachtig - licht in gewicht - hoogwaardig lassen - gemakkelijk te repareren - nauwkeurig uitgebalanceerd ing. J.W den Boer Noord 41A Krimpen a.d Lek Tel. 0180 - 512264 b.g.g. 010 - 4820093 Voor al uw sloopwerkzaamheden SCHEEPSSLOPERIJ NEDERLAND B.V. Havenweg 1. Postbus 5234 3295 ZJ s-Gravendeel Telefoon: 078-6736055 Autotel. 06-53199616 SLIEDRECHT TRACTIE BATTERIJ 24 VOLT V.A. 1.350,- excl 4 JAAR GARANTIE ALLE TYPE LEVERBAAR 120 AMP 130,- excl 200 AMP 195,- excl 230 AMP 225,- excl EXIDE 900 CCA 185,- excl 2 JAAR GARANTIE GRATIS BEZORGING HEEL NEDERLAND EN IN ANTWERPEN Bel voor de laagste prijzen: 0184-425310 www.scheepsaccus.nl • Branderketels 230 en 24v (tevens met voorziening voor tapwater) • Vergassingsketels (met carburateur) • Rookgasafvoeren en schoorsteenkappen • Boilers (direct of indirect gestookt) • Alle aanverwante artikelen voor C.V. installaties • Electrische verwarming (oliegevulde wandconfectoren) Tevens specialist voor uw Gaskeuringen volgens S.I., Hydroforen, drinkwaterfilters, Electrotechniek, Non food scheepsbenodigdheden en Aandrijftechniek (roerwerk kettingen, V-snaren, kogellagers, tandwielen enz.enz). Geyssendorfferweg 61 - 3088 GJ Rotterdam Tel.: 010 - 414 90 55 - fax 010 - 414 93 33 - info@troost-rotterdam.nl Nijverheidsweg 37-39 6541 CL Nijmegen TEL: 024 - 6782233 FAX 024 - 6782239 E-mail: info@van-gemert.nl Alle scheepsbetimmering en bovenwater reparaties. Roefverbouwingen aluminium werkzaamheden: radarmasten - telescoopmasten - aluminium trappen luiken en daken. Ramen en deuren met geïsoleerde profielen en dubbelglas en natuurlijk onze stuur huizen met en zonder hefkolom. Dit alles onder één dak. Bel vrijblijvend voor meer informatie: tel. 024-678 22 33

De Binnenvaartkrant 35 15 juli 2008 REDAKTION SARAH DE PRETER | MOBIL +31 (0)6 22 70 18 93 | E-MAIL SPRETER@CHELLO.NL Hafenstandort Bremen: Immer mehr Güter landen im Container VON ECKHARD-HERBERT ARNDT Die Bremischen Häfen liegen weiter auf Wachstumskurs. Zwischen Januar und März diesen Jahres gingen nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes rund 17,8 Millionen t über die Kaikanten. Das entspricht einem Zuwachs um 8,7 Prozent oder 1,4 Millionen t gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum. Zwischen den Stadt-Bremischen Hafenteilen und Bremerhaven bestehen regelmäßige Binnenschiffs-Shuttle. Unser Bild zeigt Containerumschlag bei der Firma Hansaport im Holzhafen in Bremen. (Foto Eckhard-Herbert Arndt) Bemerkenswert aus Sicht der Statistiker: Die Versandseite brachte es im Dreimonatszeitraum auf 9,2 Millionen t und damit fast zwölf Prozent mehr als zu Jahresbeginn 2007. Der Motor der Bremischen Hafenwirtschaft steht unangefochten in Bremerhaven. Beim Gesamtumschlag entfallen gut 14,2 Millionen t (und damit gut 80 Prozent) auf den Umschlag in der Seestadt. Für die Stadt-Bremischen Häfen fielen im Berichtszeitraum 3,6 Millionen t an. Ungebrochen Freude Der Containerumschlag bereitet dem Zwei-Häfen-Stadtstaat ungebrochen Freude. Gut 1,3 Millionen TEU wurden zwischen Januar und März umgeschlagen, ein Plus von gut 9,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den Boxen waren rund 13 Millionen t Güter verstaut, ein Plus von 1,3 Millionen t oder 10,7 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2007. Der Containerisierungsgrad liegt in der Hafengruppe Bremen bei deutlich über 80 Prozent, wobei er auf der Empfangsseite aktuell bei rund 86,3 Prozent und auf der Versandseite bei 81,7 Prozent lag. Ende der 1990-er Jahre lag der Containerisierungsgrad in Bremen/Bremerhaven noch deutlich über 70 Prozent. Zwei schwere Unfälle innerhalb weniger Stunden: Ein Toter und vier Verletzte Schwarzer Tag für die Tankschifffahrt Ein Toter und vier Verletzte. Das ist die traurige Bilanz von zwei schweren Unfällen mit Tankschiffen am 2. Juli. Auf der Mosel kam der Kapitän eines Tankschiffes ums Leben, auf dem Main erlitt ein Matrose schwere Verbrennungen. Mehrere Stunden war die Schifffahrt auf dem Main bei Karlstadt gesperrt nachdem dort Brand ausgebrochen war an Bord des Tankers Alfred Josef. Das deutsche Tankschiff war mit einer Ladung Toluol (ein spiritusähnliches Lösungsmittel) unterwegs. Der Brand entstand nach einer Explosion im Maschinenraum. Mehr als hundert Feuerwehrleute, Polizisten und andere Rettungskräfte rückten aus um der Besatzung zu helfen und das Feuer zu löschen. Währenddessen überwachte ein Polizeihubschrauber aus der Luft, ob Flüssigkeiten aus dem Schiff austraten. Es gelang der Feuerwehr, die Flammen zu löschen, bevor sie auf die Ladung übergriffen. Somit war die Gefahr für Umwelt und Anwohner nach einigen Stunden gebannt. Ein 46jähriges rumänisches Besatzungsmitglied erlitt schwere Verbrennungen und musste in eine Spezialklinik eingeliefert werden. Der Schiffsführer und ein weiterer Arbeiter kamen mit Rauchvergiftungen davon. Auf der Mosel in Lehmen wurde am selben Tag der niederländische Kapitän eines Tankschiffes getötet bei einem tragischen Unfall. Das Schiff lag vor Anker und war leer. Als der Schiffsführer ein Leck schweißen wollte, kam es zu einer Verpuffung. Dabei kam der Mann ums Leben. Ein Matrose erlitt eine Rauchvergiftung. Der durch die Verpuffung ausgelöste Brand an Bord des Schiffes konnte schnell gelöscht werden. Die Bergung des getöteten Schiffsführers gestaltete sich schwierig, da der Innenraum durch die Explosion stark deformiert wurde und somit den Zugang zur Leiche verhinderte. Wegen der Gefahr weiterer Explosionen konnten die Rettungskräfte nicht mit einem Schweißbrenner arbeiten. Am Tag nach dem Unfall wurde ein Wasserstrahlschneider herbeigeholt. Imperial investiert im Duisburger Hafen Die Imperial-Gruppe investiert in ein neues Containerterminal im Duisburger Hafen. Im Frühjahr 2009 wird die neue Anlage im Logistikzentrum logport II den Betrieb aufnehmen. Das Terminal wird eine bessere Planbarkeit der Verkehre garantieren und die Seehafen-Anbindung des Oberrheins verbessern, erwartet der Duisburger Hafenchef Erich Staake. Bis Ende des Jahres soll auf dem logport-Gelände die 310 Meter lange Uferwand fertiggestellt sein. Es wird ein Kran für den Schiffsund Bahnumschlag errichtet. Hintergrund für den Neubau ist eine neue Schiffsverbindung zwischen dem Ober- und Niederrhein. Dadurch werden Mengen die bisher nicht über den Duisburger Hafen liefen, künftig in logport umgeschlagen, freut sich Staake. Ausbauen Von Duisburg aus sollen die Container weiterbefördert werden in die Häfen Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Zeebrügge. „Unser zukünftiges Terminal liegt direkt am Rhein und ist deshalb für Gateway-Verkehre optimal geeignet“, erläutert Heinz Bartels der Imperial Logistics International. „Wir werden dieses System zukünftig ausbauen.“ Geplant seien auch regionale Zubringer-Züge. Die Imperial Gruppe verfügt neben dem Rhein-Ruhr-Terminal (RRT) in Duisburg über ein Netzwerk von Containerterminals am Rhein. Das zum Imperial-Netzwerk gehörende Rhein-Ruhr-Terminal in Duisburg. (Foto duisport)

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