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2008-13

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De Binnenvaartkrant 30

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De Binnenvaartkrant 31 17 juni 2008 REDAKTION SARAH DE PRETER | MOBIL +31 (0)6 22 70 18 93 | E-MAIL SPRETER@CHELLO.NL Neubau Doppelhüllentanker stark zurückgegangen VON SARAH DE PRETER Damit die Tankschifffahrt Schritt hält mit den produktbezogenen Übergangsfristen beim Umstieg auf Doppelhüllenschiffe sollten jährlich etwa 50 neue Doppelhüllenschiffe hinzukommen. Das Neubautempo scheint sich aber zu verlangsamen. Banken sind zögerlich mit Krediten und Reeder warten mit Neubau bis der Frachtpreis stimmt. Das sagte BDB-Präsident und Tankreeder Dr. Gunther Jaegers bei der Tankreederversammlung am 10. Juni in Duisburg. Nach einem schlechten Jahr 2007 geht es der Tankschifffahrt laut Jaegers momentan wieder besser. Zwar würden keine Spitzenfrachten bezahlt, doch trotz des hohen Gasölpreises könnten Tankschiffer ihr Brot verdienen. Der steigende Gasölpreis werde aber eine immer wichtigere Rolle spielen. Neubauwelle Da sieht Jaegers noch erhebliches Potenzial in der Branche: „Der CBRB-Wettbewerb hat ausgewiesen dass sich bei besserer Informationsabstimmung und angepasster Fahrweise die Treibstoffkosten deutlich reduzieren lassen. Wir sollten sparsamer werden.“ Wichtig für die kommenden zehn Jahre sei der rasche Umstieg von Einhüllen- auf Doppelhüllentanker. Die Neubauwelle in diesem Segment scheint zu stagnieren. Wurden 2004 noch 55 neue Doppelhüllentanker gebaut, so kamen im letzten Jahr nur noch 28 hinzu. Zu wenig, sagte Jaegers: „Damit die Tankschifffahrt das Enddatum 2018 schafft, müssen jährlich rund 50 neue Doppelhüllentanker hinzukommen. Die Kapazität der Werften in Europa lässt dies auch zu. Wenn aber nur noch 28 pro Jahr gebaut werden, wird es ganz schwierig.“ Wie Jaegers angab, zeigen die Banken immer weniger Investitionsfreude, schon mal gar nicht in kleine Doppelhüllentanker für die Kanäle. Außerdem hätten bisher zu 80 Prozent Partikuliere in neue Doppelhüllentanker investiert. „Hier zeigt sich der Effekt dass kapitalkräftige Partikuliere bereits neugebaut haben. Es wird jetzt schwieriger welche zu finden die noch über genügend Eigenkapital verfügen. Insofern müssten jetzt Reedereien investieren, doch die werden das erst tun wenn die Frachtsituation stimmt.“ Keine Alternative „Die Neubaurate muss aber zurück auf 50 Doppelhüllentanker pro Jahr. Das einzige was uns dahinführen kann, ist dass manche Kunden bereits früher als gesetzlich vorgesehen den Umstieg auf Doppelhüllentanker verlangen.“ Eine Alternative zum Umstieg auf Doppelhüllentanker gebe es nicht: „Auf den für uns wichtigen Relationen hat die Bahn ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Sogar wenn der Bund alles Geld der Welt hätte, würde die notwendige zusätzliche Bahninfrastruktur erst in 20 Jahren bereitstehen.“ Daher lautet Jaegers Appell an die Branche: „Wir müssen die Schritte die wir begonnen haben, weitersetzen und dranbleiben.“ Rekordjahr für die Donauschifffahrt VON SARAH DE PRETER Auf der gesamten Donau sind im vergangenen Jahr erstmals über 80 Millionen Tonnen transportiert worden. Der Rekord wurde beim Donaugipfel im rumänischen Schwarzmeerhafen Constanza bekannt gegeben. 2007 waren die Wasserverhältnisse auf der Donau optimal; der Fluss musste nicht einen einzigen Tag wegen Eis oder Hochwasser gesperrt werden. Auch in diesem Jahr hat es bisher keine Sperrungen gegeben. Der österreichische Donau- Abschnitt verzeichnete einen Zuwachs von 11 Prozent auf 12,1 Millionen Tonnen. Bis 2015 ist auf der österreichischen Donau eine Verdopplung der Transportmengen angestrebt. Dazu soll der Fluss östlich von Wien ausgebaut werden. Momentan läuft die Umweltverträglichkeitsprüfung und bis zum Frühjahr könnte es eine Genehmigung geben. Damit die Donauschifffahrt weiter wachsen kann, wird man Schiffen künftig den dreilagigen Containertransport gestatten. Außerdem soll es bis 2009 eine neue Container-Linie zwischen Krems und Constanza geben. Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt von via donau, dem Hafen Krems und dem Ennshafen. Die Linie soll jährlich 7500 Lkw-Fahrten ersetzen. Der rumänische Transportminister Ludovic Orban unterstrich in Constanza die enorme Bedeutung der Donau für die Entwicklung seines Landes. Leider werde zur Zeit nur 10 bis 12 Prozent der Kapazität benutzt, gab Orban an. Auf der gesamten Donau sind im vergangenen Jahr erstmals über 80 Millionen Tonnen transportiert worden. (Foto Sarah De Preter) Auf zu europäischen Ausbildungsstandards VON SARAH DE PRETER Die Binnenschifffahrt und die EU-Kommission haben PLATINA lanciert – die PLATform zur Implementierung von NAiades. An dem Förderprojekt beteiligen sich 23 Partner aus zehn verschiedenen Ländern. Deutschland koordiniert den Arbeitsbereich ‘Ausbildung und Arbeit’, wird sich aber auch in die anderen Themenbereiche aktiv einbringen. Bis 2011 wollen die Projektbeteiligten forschen in den Bereichen Märkte, Flotte, Arbeitsplätze und Fachkenntnisse, Infrastruktur und Image. Daraus sollen Konzepte zur Förderung der Binnenschifffahrt entwickelt werden. Der BDB koordiniert das Arbeitsfeld ‘Job and Skills’. Dazu gibt es eine enge Kooperation mit dem Arbeitgeberverband der deutschen Binnenschiffahrt (AdB), dem niederländischen Scheepvaart en Transport College, dem rumänischen Maritimen Training Centrum sowie der Technischen Universität Craiova. Ziel der von Deutschland angesteuerten Projektgruppe ist es Voraussetzungen für ein paneuropäisches Netzwerk von Binnenschifffahrtsschulen zu schaffen. Zum Auftakt Harmonisierte Ausbildungs- und Trainingsstandards werden die Mobilität des Besatzungspersonals in Europa fördern, sagt AdB-Präsident Volker Seefeldt. (foto Sarah De Preter) treffen sich Mitte Juni die Schulleiter der europäischen Binnenschifffahrtsschulen in Straßburg. Sie werden sich auf ihrem Kongress mit der Harmonisierung in der Ausbildung beschäftigen. Harmonisierung Harmonisierte Ausbildungs- und Trainingsstandards werden die Mobilität des Besatzungspersonals in Europa fördern, sagt AdB-Präsident Volker Seefeldt. „Zunächst werden wir die bereits bestehenden Ausbildungsordnungen und Berufsbilder sowie Lehrmaterialien für den Beruf des Matrosen und Schiffsführers aus den verschiedenen Ländern sammeln und übersetzen. In einem weiteren Schritt werden wir sie analysieren lassen. Daraus sollen dann Empfehlungen für einheitliche europäische Ausbildungsstandards formuliert werden.“ Ein weiterer Schwerpunkt von PLA- TINA liegt in der stärkeren Verankerung der Binnenschifffahrt in allgemeinen logistischen Lehrkonzepten, um die Vorteile des Verkehrsträgers breiter darzustellen. Dritte Säule ist die Entwicklung einer Strategie, wie zukünftig junge Menschen für die verschiedenen Berufsbilder in der Binnenschifffahrt begeistert werden können. Neben Information und Aufklärung soll auch ein Werkzeugkasten für nationale Personalwerbekampagnen entwickelt werden. Während Deutschland den PLATI- NA-Themenbereich Ausbildung koordiniert, kümmern sich die Binnenschifffahrtsorganisationen der Nachbarstaaten um die anderen Arbeitsfelder. Die Österreicher untersuchen den Markt, die Franzosen die Flotte, die Belgier das Imago und die Niederländer die Infrastruktur. Auch in diesen Arbeitsfeldern wird Deutschland aktiv mitarbeiten.

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