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De Binnenvaartkrant 36 4

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De Binnenvaartkrant 37 4 december 2007 REDAKTION SARAH DE PRETER | MOBIL +31 (0)6 22 70 18 93 | E-MAIL SPRETER@CHELLO.NL „Berlin muss viel mehr Geld für die Hafeninfrastruktur bereitstellen“ Plädoyer für einen nationalen Infrastrukturfonds VON ECKHARD-HERBERT ARNDT Die Unternehmen der deutschen Seehafenverkehrswirtschaft arbeiten mit immer neuen Superlativen. Erstmals durchbrechen sie in diesem Jahr die magische Grenze von 300 Mio. Umschlagtonnen. Rund 318 Mio. t und damit gut sechs Prozent mehr Ladung wird bis zum Jahresende über die Kaikanten an den Häfen von Nord- und Ostsee bewegt. Bis 2010, so sagte Detthold Aden, Präsident des Zentralverband der Deutschen Seehafenbetriebe (ZDS), jetzt in Hamburg, rechnen die Häfen mit jährlichen Mengensteigerung von fünf Prozent. Die Binnenschifffahrt könnte im Vor- und Nachlauf der Container zu den Häfen eine größere Rolle spielen. Hier ein Container-Schubboot-Verband im Hamburger Hafen. (Foto Eckhard-Herbert Arndt) Diese Entwicklungslinie dürfte sich bis über die zweite Dekade des 21. Jahrhunderts hinaus fortsetzen. Aden verwies auf aktuelle Hochrechnungen des Bundesverkehrsministeriums. Danach rechnen die Experten damit dass bis 2025 der Seegüterumschlag um das Eineinhalbfache anwachsen wird – auf dann fast 759 Mio. t. Noch dramatischer fallen die bis dahin in Aussicht gestellten mehr als 45 Mio. Standardcontainer aus. Das entspräche sogar einer Vervierfachung gegenüber heute. Die deutschen Hafenbetriebe wissen auch wer ihnen dieses Wachstum beschert: die Globalisierung. „Unsere Hafenunternehmen gehören damit auch zu den Gewinnern der Globalisierung“, formulierte Aden. Unterfinanziert Angesichts der positiven Aussichten investieren die deutschen Hafenunternehmen seit Jahren schon auf einem sehr hohen Niveau: in den Ausbau ihrer Terminals und sonstigen Hafenanlagen, in moderne IT oder in die Weiterqualifizierung ihrer Mitarbeiter. Aden rechnete vor: Die Unternehmen, die norddeutschen Küstenländer und der Bund werden bis 2012 rund 12,6 Mrd. Euro in die Häfen und die Erreichbarkeit der Häfen zu investieren. In diesem Zusammenhang mahnte Aden an dass die „Hafenanbindungen noch immer unterfinanziert sind“. Aden sprach sich erneut dafür aus alternative Finanzierungskonzepte zu entwickeln. So könnte zum Beispiel ein Infrastrukturfinanzierungsfonds Deutschland geschaffen werden, an dem sich neben dem Bund und den Ländern auch private Investoren beteiligten. Aus einem solchen Fonds könnten dann all jene Projekte finanziert werden die eine besonders hohe – volkswirtschaftliche – Rendite abwürfen. Sehr wichtig sei auch die Ertüchtigung der Bahnstrecke nach Wilhelmshaven zum geplanten Jade- WeserPort, der zum Ende des Jahrzehntes in einer ersten Phase in Betrieb gehen soll. Unter den wichtigen Straßenvorhaben in Norddeutschland genießt aus Sicht der Hafenwirtschaft die Küstenautobahn A22 sowie die Hafenquerspange im Hamburger Hafen die höchste Priorität. Sie stellt die Querverbindung zu den beiden, an Hamburg vorbeiführenden Nord- Süd-Autobahnen A1 und A7 dar, die für Skandinavien so bedeutsam sind. Vertiefen Unter das Thema Anbindungen fällt für den auf der ZDS-Hauptversammlung in Hamburg wiedergewählten Verbandschef Aden auch dass die Fahrrinnenanpassungen von Elbe und Weser in Angriff genommen werden. Er rechnet damit dass nach den Wahlkämpfen im Frühjahr in den Bundesländern Hamburg und Niedersachsen und einem erfolgreichen Abschluss der Genehmigungsverfahren 2008 diese Maßnahmen in Angriff genommen werden. „Beide Maßnahmen sind dringend erforderlich.“ Entschieden widersprach Aden Behauptung, wonach die Verfügbarkeit eines Tiefwasserhafens in Wilhelmshaven die Fahrrinnenanpassungen überflüssig machten. „Der JadeWeserPort ist kein Ersatz für die Vertiefungen.“ Der nachweisbare Erfolg der deutschen Seehäfen spiegle sich auch in der Beschäftigungsbilanz wider. Aktuell würden mehr als 500.000 direkte oder indirekte Arbeitsverhältnisse mit den Häfen verbunden sein. Auch hier gilt: Tendenz steigend. So würden die Hafenfirmen bis 2012 weitere 2.800 Langzeitarbeitslose in ihre Arbeitsprozesse integrieren. Dabei unterstütze der Bund diese Maßnahme mit einer besonderen „Qualifizierungsoffensive Seehafenlogistik“. Dass die deutsche Bundesregierung die Bedeutung der Häfen an Nordund Ostsee sehr hoch einschätzt, hob die Maritime Koordinatorin der Bundesregierung, Staatsskretärin Dagmar Wöhrl, gegenüber den ZDS-Mitgliedern hervor. Sie sprach sich dafür aus die Fahrrinnenanpassung von Elbe und Weser durchzuführen, da sie entscheidend sei für die Zukunftsfähigkeit dieser wichtigen europäischen Hafenstandorte. Neben der nautischen Erreichbarkeit müssten die Häfen auch über die Landverkehrswege, Straßen wie Schienen, optimal erreichbar bleiben. Von großer Bedeutung sowohl für die deutschen Seehäfen als auch für die Ostseeanrainer sei auch der Nord-Ostsee-Kanal. Mit der Entscheidung die so genannte Oststrecke für rund 130 Mio. Euro auszubauen, werde sichergestellt dass die Ende des 19.Jahrhunderts eröffnete künstliche Wassserstraße fit gemacht werde für die Anforderungen der Schifffahrt im 21.Jahrhundert. Containerliniendienst auf der Donau geplant Ennshafen nimmt Kurs auf Constanza VON SARAH DE PRETER Der österreichische Donauhafen Enns will gemeinsam mit Rumänien und Bulgarien ein neues Logistikzentrum gründen. Es soll eine Containerlinie vom Schwarzmeerhafen Constanza bis in den Ennshafen aufgebaut werden. Der Hafen entfaltete seine Pläne Mitte November, bei der Ernennung von Mag. Christian Steindl zum neuen Geschäftsführer. Der bisherige Geschäftsführer, Klaus Höller, war Ende September aus dem Unternehmen ausgeschieden. Nachfolger Steindl stammt aus einer Schifffahrtsfamilie. Er war nach seinem Studium der Handelswissenschaften seit 2003 für den Ennshafen im Bereich Marketing tätig. Im vergangenen Jahr wurde er zum Prokuristen der Ennshafen und zum Geschäftsführer der länderübergreifenden Marketinggesellschaft EHG Ennshafen bestellt. Bei seiner Ernennung zum Geschäftsführer kündigte Steindl einen Offensivkurs an. „In Zukunft wollen wir insbesonders die Möglichkeiten des Containerterminals im Ennshafen optimal nutzen. Ein großes Ziel ist der Aufbau einer Containerlinie auf der Donau nach Südosteuropa.“ Dazu hat der Hafen gemeinsam mit Partnern aus der Logistik und Wirtschaft ein Projekt zur Förderung eingereicht. Derzeit investieren viele Unternehmen aus Oberösterreich in den neuen EU-Ländern Rumänien und Bulgarien. Das führt zu größeren Transportmengen Richtung Südeuropa. „Nur die Donau verfügt mit einer Auslastung von zehn bis fünfzehn Prozent noch über ausreichende Kapazitäten“, sagt Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. „Ein Containerschiffsverkehr zwischen dem Ennshafen und Constanza führt zu einer Stärkung des oberösterreichischen Wirtschaftsraums an der Donau.“ Derzeit prüft der Ennshafen gemeinsam mit dem Verein Netzwerk Logistik und einer Auswahl seiner Mitgliedsunternehmen die Gründung einer Logistik- Plattform in Südosteuropa. Für dieses Jahr rechnet der Ennshafen mit einem Wasser/Land- Umschlag von über 800.000 Tonnen. Das bedeutet eine Steigerung von rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Am Containerterminal Ennshafen wird voraussichtlich ein Umschlag von rund 180.000 TEU erreicht und somit 18 Prozent mehr als im Vorjahr. In Zukunft soll eine noch stärkere Verlagerung von Verkehren auf die Donau erfolgen. Gottfried Kneifel, Aufsichtsratsvositzender Ennshafen OÖ GmbH, und Wirtschafts- Landesrat Sigl mit Mag. Christian Steindl (Mitte). (Foto Land OÖ/Dedl)

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