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De Binnenvaartkrant 32

De Binnenvaartkrant 32 25 september 2007 Aon Hudig Makelaars in Assurantiën Risico-Adviseurs Admiraliteitskade 62 3063 ED Rotterdam mw. J.A. Blacquière tel: 010 448 75 94 dhr. J.J. de Pooter tel: 010 448 76 53 www.aon.nl Uw contactpersonen op gebied van binnenvaartverzekeringen Scheepswerf Grave b.v. Maaskade 28, Postbus 52, 5360 AB Grave Tel. 0486 - 47 24 64, Fax 0486 - 47 59 88 e-mail: info@scheepswerfgrave.com • Alle voorkomende reparatie werkzaamheden • Nieuwbouw van alle typen bedrijfsvaartuigen • Dokcapaciteit 110 mtr ERVAAR DE KRACHT VAN VERHAAR OMEGA O MEGA Omega kanalen boegschroeven Omega tunnel boegschroeven Omega ballast pompen NIEUW Atlas Copco luchtsystemen Stikstof generatoren T HRUSTERS Verhaar Omega B.V., Postbus 119, 2340 AC Oegstgeest Tel: 071-517 26 31, fax: 071-517 19 26 E-mail: info@verhaar.com, Website: http://www.verhaar.com KMD MOTOREN MET CCR FASE II CERTIFICAAT DEZE MOTOREN VALLEN ONDER DE HUIDIGE SUBSIDIEREGELING DIESELMOTOREN VOOR BINNENVAARTSCHEPEN (2005/2006) GEPUBLICEERD DOOR EN AAN TE VRAGEN BIJ SENTER NOVEM TE ZWOLLE. OOK TER VERVANGING VAN UW HUIDIGE MOTOR. KMD WS op basis DAF WS .................................... Certifi caatnr: R4*II*E2E3*0045 (andere uitvoeringen op aanvraag) KMD WS 250.2 250 pk/187 kw .......... 13.500,= KMD WS 315.2 315 pk/242 kw .......... 13.500,= KMD WS 350.2 350 pk/268 kw .......... 13.500,= KMD WS 400.2 400 pk/295 kw .......... 14.500,= KMD XF of basis DAF XF ....................................... Certifi caatnr: R4*II*C1D2E2E3*0047 (andere uitvoeringen op aanvraag) KMD XF 450.2 450 pk/335 kw ........... 18.000,= KMD XF 510.2 510 pk/375 kw ........... 19.000,= KMD S14 op basis Scania V8 ............................... Certifi caatnr: R4*II*C1D2E2E3*0046 (andere uitvoeringen op aanvraag) KMD S14 450.2 450 pk/335 kw .......... 18.000,= KMD S14 op basis Scania V8 ............................... Certifi caatnr: R4*II*E2E3*0048 (andere uitvoeringen op aanvraag) KMD S14 550.2 550 pk/405 kw ......... 19.500,= KMD M op basis Mercedes / MAN V6/8/10/12 .... certifi caatnr: R4*II*C1D2E2E3*0049 (andere uitvoeringen op aanvraag) KMD V10 585.2 585 pk/437 kw .......... 26.000,= KMD V12 704.2 704 pk/525 kw ....Prijs op aanvraag PRIJZEN EXCL. BTW. GARANTIE 2 JAAR. Gereviseerde motoren leverbaar met CCR-certificaat Fase I + Fase II AFDELING MOTOREN TECHNIEK Revisie van alle typen dieselmotoren, Brandstofpompen, verstuivers, startmotoren en dynamo’s Krukasslijpen, cilinders uitslijpen, cylinderkoppen reviseren. Levering inbouwmotoren, o.a. SCANIA, DAF, VOLVO en MERCEDES A. Huismanstraat 5, NL-Staphorst Tel. +31(0)522/46 14 35 - Fax.: +31(0)522/46 20 60 Priv.: +31(0) 522/26 14 74 internet : http://www.ktbkoning.nl radar, JRC Multicolour Line Basic Line Alphachart E-mail: binnenvaart@alphatronmarine.com joystick systemen portofoon camera’s satelliet televisie tracking/tracing Proud to be aboard! Alphatron - communication, observation, navigation Meer weten over Alphatron? Kijk op www.alphatronmarine.com Alphatron Marine is importeur, leverancier, installateur en fabrikant van hoogwaardige navigatie-apparatuur voor de scheepvaart. Daarnaast bieden we communicatieapparatuur voor zowel maritieme doeleinden als toepassingen op het land. Ons werkterrein bestrijkt zeevaart, binnenvaart, yachting en visserij, waar het navigatie- en communicatieapparatuur betreft. Binnen de passagiersvaart vervullen wij een innovatieve rol. Interessant voor de passagiersvaart is het dockingsysteem van de JMA609 radar wat gekoppeld wordt aan diverse GPS antenna’s. Een ruim aantal passagierschepen zijn voorzien van onze navigatie- en communicatieapparatuur uitgevoerd in de welbekende Alphatron MultiColourLine. Postbus 21003, 3001 AA ROTTERDAM, Tel. 010-4534000

De Binnenvaartkrant 33 25 september 2007 REDAKTION SARAH DE PRETER | MOBIL +31 (0)6 22 70 18 93 | E-MAIL SPRETER@CHELLO.NL Heilbronn: noch im September wird Planung beauftragt Das Containerterminal kommt VON SARAH DE PRETER Die Chancen stehen gut dass der Heilbronner Hafen 2009 die erste Stufe eines neuen Containerterminals einweihen kann. In Münster gab die Wasser- und Schifffahrtsdirektion grünes Licht für den vorzeitigen Vorhabensbeginn. Eine Erleichterung, denn der Heilbronner Hafen verliert seit Jahren Mengen im Stückgutbereich. „Viel länger können wir nicht mehr warten.“ Die Vorbereitungen laufen bereits seit Jahren, und im April 2007 hatte die Heilbronner Versorgungsgesellschaft (HVG) als Betreiber des Hafens das Projekt offiziell beim Bund beantragt. Zunächst sah alles gut aus, doch dann kam die Nachricht dass die Bundesmittel zur Förderung des Terminals wahrscheinlich zu knapp seien. „Wir haben versucht das Projekt politisch voranzutreiben“, erzählt der Geschäftsführer der HVG, Ataman Turanli. Bundestagsabgeordnete wurden eingeschaltet, zuletzt hatte der Oberbürgermeister der Stadt Heilbronn noch einmal einen Brief nach Berlin geschickt. Vor wenigen Wochen stimmte dann das Kabinett der Erhöhung der Haushaltsmittel für den Kombinierten Verkehr zu. Die definitive Absegnung erfolgt im November durch den Bundestag. „Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß dass auch der Bundestag dem Kabinettsbeschluss zustimmen wird“, freut sich Turanli. „Wenn das Kabinett schon bereit ist, weshalb sollte dann der Bundestag eine kontraproduktive Politik führen?“ Ohne den 85prozentigen Zuschuss vom Bund wäre der Terminal wohl nicht zu realisieren, denn immerhin kostet allein die erste Ausbaustufe zwölf Millionen Euro. Dazu Turanli: „Wir sind ein Versorgungsunternehmen. Gerade im Logistikbereich würde sich das für uns nicht rentieren.“ BDB-Präsident Jaegers im Amt bestätigt Zukunftsbereich Notwendig ist die neue Umschlagsanlage für Container jedoch allemal: „Schauen Sie sich die vollen Autobahnen an. Wir alle wissen dass See- und Binnenschifffahrt stärker kombiniert werden müssen, damit wir den stark ansteigenden Güterverkehr bewältigen können. Vor einigen Wochen war ich in Istanbul. Wenn man sieht welche Containermengen sechsreihig den Bosporus passieren – unglaublich!“ Auch der Heilbronner Hafen möchte in das Containergeschäft einstiegen. Seit einigen Jahren entwickeln sich die Umschlagsmengen negativ: „Im vergangenen Jahr haben wir 4,7 Millionen Tonnen behandelt. Das waren schon Mal mehr. Wir sind heute der siebtgrößte Binnenhafen in Deutschland, hatten jedoch auch schon Mal Platz drei.“ Der Grund für diese Entwicklung: „Wir können unseren Umschlag mit dem Stückgutbereich nicht mehr erhöhen.“ Historisch gesehen ist der Heilbronner Hafen ein wichtiger Umschlagplatz für Güter wie Salz. Stets mehr Unternehmen lassen jedoch ihre Güter in Containern transportieren. „Dieses Geschäft geht heute komplett an uns vorbei. Die Container werden nach Plochingen oder Stuttgart geschickt. Ohne dieses Terminal, müssen wir wohl aufgeben. Alle sind überzeugt dass wir es brauchen.“ Potenzial In den letzten Jahren ließ die HVG verschiedene Studien zum Bau eines Containerterminals erstellen. Auch die Industrie- und Handelskammer unterstützt die Bemühungen. „Wir sind eine wirtschaftlich starke Gegend mit großen aber auch vielen mittelständischen und kleinen Unternehmen. Zusammen können sie jährlich an die 50.000 TEU generieren.“ Das Heilbronner Containerterminal entsteht auf einer Halbinsel des Neckars. Eine günstige Lage: „Auf der gegenüber liegenden Seite gibt es keine Wohnbebauung. Einfach ideal.“ In der ersten Stufe wird eine 22 Hektar große Fläche erschlossen mit einer Kaimauer von 150 Metern. 600 Container können hier gelagert werden. Schon ab 2015 will die HVG die Anlage auf die doppelte Größe ausbauen. Das Salzumschlag ist Traditionsgeschäft in Heilbronn. Nun sollen Container folgen. (Foto Sarah De Preter) Endziel: 51.000 TEU. „In der Anfangsphase planen wir pro Woche zwei Binnenschifffahrts- Abfahrten nach Mannheim. Dort können die Container umgelagert werden. Das neue Terminal ist sowohl erreichbar per Schiff als auch per LKW und mit der Schiene. Künftig soll die Hälfte der Transporte über den Schienenweg laufen, die andere Hälfte übers Wasser.“ Schleusen Als Wasserstraße hat der Neckar bekanntlich seine Beschränkungen. Die Schleusen sind alt und klein, die Heidelberger Brücke lässt nur den zweilagigen Containertransport zu. „Das alles haben wir in den Planungen berücksichtigt“, sagt Turanli. „Trotz dieser Tatsache wird sich das Projekt aber rentieren. Außerdem werden die Neckarschleusen in Zukunft verlängert. Das hat der Bund bereits versprochen.“ Er räumt aber gleichzeitig ein: „In Deutschland drehen die Binnenschifffahrträder langsam. Viel zu langsam manchmal – auch was die Gesetzgebung anbelangt.“ Im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung hat der Vorstand vom Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt (BDB) Dr. Gunther Jaegers als Präsidenten wiedergewählt. Jaegers hatte das Amt im Oktober 2006 von Heinz Hofmann übernommen. Auch die Vizepräsidenten Robert Baack, Karl-Heinz Bellmer, Dr. Wolfgang Hönemann, Georg Hötte und Hans Egon Schwarz wurden im Amt bestätigt. Ins Präsidium gewählt wurden darüber hinaus Klaus Hohberger und Uwe Wedig. Aus dem Vorstand ausgeschieden sind Hans-Gerd Heidenstecker, Karl Müßig, Valentin Schneidler, Rolf Tewes und Manfred Thentie, die sich nicht wieder zur Wahl stellten. Neu in den Vorstand gewählt wurden Klaus Hohberger, Dr. Ulrich Kowalski, Martin Bell und Volker Müßig. Mehr Geld für die Wasserstraßen Rund 565 Millionen Euro sollen nach dem Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2008 in die Wasserstraßeninfrastruktur fließen. Das sind 96 Millionen mehr als im Vorjahr. Zuwächse im zweistelligen Millionenbereich sind bei den Wasserstraßen für das Projekt 17 der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit, den Main und die Mittelweser vorgesehen. Steigen sollen auch die Investitionen an Neckar, Mosel, den Märkischen Gewässern, im westdeutschen Kanal- und im Elbstromgebiet. Sinken sollen hingegen die Ausgaben für den Elbe-Lübeck-Kanal, sowie den Mittelland- und Elbe- Seitenkanal, wo größere Bauvorhaben abgeschlossen wurden. Fast unverändert bleibt das Investitionsvolumen für den Rhein. Der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB) freut sich, warnt jedoch zugleich vor Kapazitätsengpässen bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung. Dazu BDB- Präsident Dr. Gunther Jaegers: „Wir erwarten, dass die WSV die ihr zugewiesenen Mittel trotz des fortschreitenden Personalabbaus sinnvoll investieren kann. Wir brauchen die Verwaltung als kompetenten Auftraggeber vor allem für die komplexen Wasserbauwerke, die nur mit dem erforderlichen Spezialwissen ausgebaut und unterhalten werden können.“ Gleichzeitig rief Jaegers den Bund auf politische Weichenstellungen zum Donauausbau und zur künftigen Elbepolitik nicht weiter aufzuschieben und die Planungsverfahren zu vereinfachen.

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