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2007-17

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PAGINA 25 Danu Transport

PAGINA 25 Danu Transport macht Schiffe flachwassertauglich Das Wiener Unternehmen Danu Transport baut seine Binnenschiffe um damit sie der Niedrigwasserproblematik auf der Donau künftig besser gewachsen sind. Vier der fünf Schubschiffe sind bereits flachwassertauglich. Das wurde erreicht indem die Einheiten um einen Meter verlängert Der Hamburger Senat hat die Gründung einer Stiftung ‘Elbefonds’ mit einem Kapital von zehn Millionen Euro beschlossen. Die Bürgerschaft muss den Gesetzentwurf noch genehmigen. Mit dem Geld sollen kleine Sporthäfen an der Unter- und Außenelbe unterstützt werden, deren Hafenbecken zunehmend verschlicken. Vor allem will der Hamburger Senat durch diesen Schritt zu einer Einigung mit Niedersachsen und Schleswig-Holstein über die angestrebte Elbvertiefung kommen. Die neue Stiftung soll einen Teil der Kosten aufzufangen die den Die Bremer Fachspedition F.W. Neukirch (FWN) hat jetzt eines der letzten, noch selbständigen Binnenschiff- Befrachtungs-Unternehmen in der Weser-Stadt erworben. Das 1972 gegründete Schifffahrts- und Befrachtungskontor Märker ging rückwirkend zum 1.Juli in das Eigentum von Neukirch über. Die Speditions- und Logistikgruppe FWN blickte 2005 auf eine 200-jährige Firmengeschichte zurück. Das Unternehmen wartet mit einem breiten Dienstleistungsspektrum unter Einbeziehung aller Verkehrsträger auf, von Lkw-Systemverkehren, über Luftfracht bis zur Projektspedition. Mit der jetzt erfolgten Akquisition verstärkt die Bremer Speditions-Gruppe (200 Mitarbeiter) wurden. Zu der Flotte des Unternehmens gehören neben den Schubschiffen sechs Tankschiffe und zwölf Trockenschiffe. Dabei sind die Tankschiffe für den Transport von Methanol ausgerüstet. Das hat Zukunft denn im Wiener Hafen ist seit einigen Monaten eine neue Biodiesel-Anlage in kleinen Häfen durch die Verschlickung ihrer Anleger entstehen. Etwa 80 Häfen sollen in den Genuss der Mittel kommen. Allerdings werden die Mittel erst dann fließen wenn die Durchführung der Elbvertiefung gewährleistet ist, so der Hamburger Wirtschaftssenator Gunnar Uldall (CDU). Für den Hamburger Hafen ist die Vertiefung der Elbe existentiell. Der Hafen muss dafür sorgen für große Schiffe erreichbar zu bleiben. Wie Uldall betonte, ist nicht nur der Hafen selbst, sonder die gesamte Unterelberegion auf die Vertiefung angewiesen. Diese soll ihre Binnenschiffskompetenz. Die Firma Märker hat sich auf die Planung, Durchführung und Vermittlung von Trockenguttransporten spezialisiert. Wichtige Kunden kommen unter anderem aus dem Bereich der europäischen Futtermittelindustrie. Die von Märker vermittelte Transportmenge bewegte sich im Jahresmittel bei 300.000 bis 400.000 t. Das Befrachtungskontor hat permanent rund 15 Binnenschiffe unter Vertrag. Kompetenz Der Verkauf an die Bremer Speditionsgruppe (Jahresumsatz 2006: 39 Millionen Euro) geht mit einer Veränderung in der Geschäftsführung des Befrachtungskontors einher. Erika Märker, die mit ihrem Mann Heiko Betrieb. Zwei weitere werden momentan in Krems und Enns errichtet. Danu Transport beförderte im vergangenen Jahr 600.000 Tonnen zwischen Rotterdam und dem Schwarzen Meer und kümmert sich auch um den Vor- und Nachlauf. Elbefonds für kleine Häfen Das niederländische Unternehmen Rijnaarde Global Trading & Logistics hat seine Aktivitäten in eine strategische Allianz mit der Imperial Reederei-Gruppe eingebracht. Die Integration soll zur Optimierung der Schiffseinsätze und somit zu einer stärkeren Wettbewerbsposition führen. Rijnaarde ist Spezialist in der Binnenschiffsbefrachtung, insbesondere für die Stahl- und Baustoffindustrie. Mit einer Flotte von 25 Partikulierschiffen transportiert das Unternehmen jährlich an die 4,5 Millionen Tonnen in ganz Europa. Für diverse Kunden organisiert Rijngaarde außerdem Shortsea-Verkehre sowie Umschlag und Lagerung in den belgischen und holländischen Seehäfen. Der Jahresumsatz liegt bei 22 Millionen Euro. Die Imperial Reederei-Gruppe ist seit 2002 eine hundertprozentige Tochter der Imperial Logistics Schiffen mit einem Tiefgang von mehr als 14,50 Meter den Zugang nach Hamburg ermöglichen. Besonders in Niedersachsen gibt es starke Bedenken gegen die Flussvertiefung wegen möglicher Folgen für die Deichsicherheit. In Hannover wurde zwar erfreut aber zugleich kritisch auf den angekündigten Elbefonds reagiert. Die Verschlickung in den kleinen Häfen ist weit fortgeschritten, hieß es aus dem Umweltministerium. Ob es eine neue Elbvertiefung geben wird, werde man sehen. Für Niedersachsen hänge dies von der kritischen Prüfung der Deichsicherheit ab. Rijnaarde unter Imperial-Dach Im Oktober wird in Ondrup eine neue Kanalbrücke definitiv an ihren Platz geschoben. Die Konstruktion befindet sich momentan im Anbau auf einem benachbarten Gelände. Sie ersetzt die jetzige, 50 Jahre alte Brücke und wird mit ihrem Stabbogen- Design den anderen Neubauten entlang der Ausbaustrecken des Dortmund-Ems-Kanals gleichen. Während der Montage der neuen Brücke sollen gleichzeitig Erdund Straßenbauarbeiten erfolgen, so dass die neue Brücke nach ihrem Verschub über den Kanal zeitnah angeschlossen werden kann. Anschließend wird die alte Brücke abgebrochen. Bis zum Jahresende soll alles fertig sein. Danach geht es weiter mit der Verbreiterung des Kanals von derzeit 45 auf künftig 55 Meter. Der Dortmund-Ems-Kanal wird International Gruppe und gehört zu den führenden Binnenschifffahrtsunternehmen in Westeuropa. Jährlich transportiert sie über 46 Millionen Tonnen trockene und flüssige Massenguter und Container. Dazu steht eine Flotte von 129 eigenen und 470 fremden Schiffen mit einer Gesamtkapazität von etwa 900.000 Tonnen zur Verfügung. Neue Kanalbrücke im Anbau derzeit für Europaschiffe ausgebaut. Dazu gehört auch die Anhebung sämtlicher Brücken. In Ondrup wird die neue Brükke den Kanal in einer Weite von 74,5 Meter überspannen. Bisher war die Brücke 47 Meter breit. Die Durchfahrtshöhe für die Schifffahrt erhöht sich von 4,23 Meter auf 5,25 Meter. Bremer Speditions- und Logistik-Spezialist erwirbt Binnenschiffsfirma Märker (er starb 1987) den Betrieb gegründet hatte, scheidet aus. Neuer Geschäftsführer wird Sven Bley, der bislang bei FWN als Prokurist für den Bereich Spezialverkehre tätig war. Die drei Mitarbeiter des Kontors werden übernommen. “Der im Markt gut eingeführte Firmenname soll erhalten bleiben”, so Bley, der in der Binnenschiffs-Kompetenz sowie den guten Marktkontakten des Unternehmens in den Häfen Rotterdam und Antwerpen den besonderen Wert des Zukaufs sieht. Angesichts der wachsenden Nachfrage nach Schwergut- und Masssenguttransporten unter Einbeziehung des Binnenschiffs schließt man bei FWN den Zukauf weiter Binnenschiffsfirmen nicht aus. Heilbronn investiert in Kanalhafen Der Hafen Heilbronn (Foto Sarah De Preter) Die Ufer des über 50 Jahre alten Kanalhafens Heilbronn sind streckenweise unterspült und eingerutscht. Nun arbeitet die Stadt an einem Sanierungsprogramm. Bereits vor zwanzig Jahren wurden die ersten Schäden sichtbar. Hafenunternehmer hatten bereits mehrmals auf die Problematik hingewiesen und betonten dabei dass die abgeschrägten Ufer für das Beladen der Schiffe nicht mehr zeitgemäß sind. Bisher gab es nur punktuelle Sanierungsarbeiten, doch nun Die Österreicher haben ihre Anträge für Infrastrukturvorhaben im Rahmen der transeuropäischen Netze (TEN) für den Zeitraum 2007-2013 eingereicht. Eines dieser Projekte betrifft den Ausbau der Donau östlich von Wien. Von den insgesamt fünf Infrastrukturvorhaben werden bedeutende Impulse für die Region erwartet. Insgesamt erhofft sich Österreich bis zu einer Milliarde wollen die Stadt Heilbronn und die Heilbronner Versorgungs GmbH das Problem richtig anpacken. Die städtischen Uferbereiche sollen mit Spundwänden befestigt werden. Schiffe können dadurch besser anlegen und auch das Löschen wird leichter. Für Sofortmaßnahmen haben die Stadträte 350.000 Euro freigemacht. Die Gesamtkosten könnten sich auf elf Millionen Euro summieren. Daher sollen die Baumaßnahmen schrittweise durchgeführt werden. Container: Straßburg baut aus Angesichts der wachsenden Containermengen bereitet der Hafen Straßburg derzeit den Bau eines dritten Containerterminals vor. Die Anlage entsteht in Lauterburg und müsste 2009 den Betrieb aufnehmen. Dabei handelt es sich in der ersten Phase um eine Kaimauer mit Umschlaggerät an der ein Schiff anlegen kann. Gleichzeitig wird eines der beiden anderen Containerterminals in Straßburg um einen zweiten Kran erweitert. Im vergangenen Jahr war der Güterumschlag im Hafen Straßburg stagniert. Es wurden 8,4 Millionen Tonnen umgeschlagen und damit genauso viel wie im Jahr zuvor. Der Containerumschlag wuchs um 23 Prozent auf 225.000 TEU an. Von Straßburg aus gibt es regelmäßige Liniendiensten nach Le Havre und Flandern. Donau-Ausbau gemeldet Euro an Rückflüssen aus der Europäischen Union. Der Vorschlag der Europäischen Kommission wird im Herbst erwartet. Eine Entscheidung wird im Frühjahr 2008 erfolgen. Die EU ist bereit bis zu dreißig Prozent der Baukosten und die Hälfte der Planungskosten des jeweiligen Projektes zu übernehmen. Allein beim Donauprojekt wären das bis zu 46 Millionen Euro. Eingespieltes Team (vl): Die beiden Prokuristen Paul Eiserbeck und Peter May stehen mit ihrer langjährigen Berufserfahrung auch dem neuen Eigentümer F.W. Neukirch zur Verfügung. Firmengründerin Erika Märker (r) verkaufte den 1972 gegründeten Betrieb rückwirkend zum 1.Juli. (Foto Eckhard-Herbert Arndt)

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De Binnenvaartkrant