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2007-16

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DE BINNENVAARTKRANT

DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 35 31 JULI 2007 Duisburg schafft Platz für Schiffsumschlag Im Duisburger Hafenteil Ruhrort startet die Verfüllung des Nordhafen-Beckens. Damit wird neue Fläche geschaffen für den hochwertigen Stückgut-Umschlag. Seit der Errichtung des Freihafen-Komplexes Anfang der 90er hat es an dieser Stelle keinen wasserseitigen Umschlag mehr gegeben, doch künftig sollen in Ruhrort neue Güterströme auf die Schifffahrt gelenkt werden. In den kommenden 18 Monaten wird eine neue Fläche von 450.000 Quadratmetern entstehen. Außerdem lässt Duisport am Wendebecken zwischen Nord- und Südhafen eine 200 Meter lange Spundwand errichten. Dadurch wird der Wasserumschlag für hochwertiges Stückgut möglich. “Für diesen Zweck ist der jetzige Nordhafen nicht nutzbar”, sagt Hafendirektor Erich Staake. “Vor dem Hintergrund der Ansiedlungsdynamik der vergangenen Jahre und knapper werdenden Flächen im Duisburger Hafen, kommt diese zusätzliche Ansiedlungsfläche zum richtigen Zeitpunkt.” Wie Staake weiter angibt, ist die Verfüllung des Nordhafens gekoppelt mit einem konkreten Ansiedlungsprojekt das mehrere hundert Arbeitsplätze generieren wird. Interessantes Detail: Rund die Hälfte der benötigten Verfüllmasse stammt aus der aktuellen Erweiterungsmaßnahme der Duisburger Regatta-Bahn. Diese bekommt einen neuen Parallelkanal entlang der Wedau. Die Stadt Duisburg richtet im August wieder die Weltmeisterschaft Kanufahren aus. Die Erdmassen werden über die Straße direkt ins Hafenbekken transportiert. Baustoffe aus größerer Entfernung würden eventuell auch per Schiff herangebracht. Die Verfüllung des Hafenbeckens kostet insgesamt 20 Millionen Euro. Sie hat keinen Einfluss auf den Schiffsverkehr im Hafen. Blick auf Nord- und Südhafenbecken in Duisburg-Ruhrort. (Foto Sarah De Preter) Sächsische Elbhäfen erfolgreich beim Schiffstransport Die Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe (SBO) haben ihren Schiffsumschlag im ersten Halbjahr 2007 steigern können. Aufgrund der starken Nachfrage nach Schiffsraum durch die verladende Wirtschaft ist mittelfristig eine Erweiterung des Schiffsangebots geplant. Zur Unternehmensgruppe SBO gehören neben den Häfen Dresden, Riesa und Torgau auch die tschechischen Binnenhäfen Decin und Lovosice sowie der Hafen Roßlau in Sachsen-Anhalt. Zusammen erreichten sie in den ersten Mit einem symbolischen ersten Mausklick wurde am 16. Juli die neue Fernsteuerzentrale in Offenbach in Betrieb genommen. Von hier aus werden ab sofort die beiden Schleusenkammern in Offenbach und die Schleuse Mühlheim ferngesteuert. Diese Schleusen passieren jährlich etwa 11.500 Schiffe. In der rund eine Million Euro sechs Monaten des Jahres einen Güterumschlag von 1,36 Millionen Tonnen. Der Anteil der Binnenschifffahrt betrug 444.085 Tonnen – gut 22 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Durch eigenes Chartern der Binnenschiffe Diana und Helga, die zwischen Dresden und Magdeburg pendeln und Schrott und Flussspat transportieren, konnten die sächsischen Binnenhäfen im ersten Halbjahr 2007 zusätzlich 313 Schiffsabgänge verbuchen. Mittelfristig planen sie einen Ausbau dieses Angebotes, teueren Fernsteuerzentrale sind zehn Schichtleiter beschäftigt. An modernen Bildschirmarbeitsplätzen erledigen sie ihre Aufgabe. Tagsüber ist die Zentrale mit zwei, in der Nachtschicht mit einem Schichtleiter besetzt. Die Fernsteuerzentrale Offenbach ist die erste im Bereich des WSA Aschaffenburg. Zeitgleich zu ihrer Errichtung wurde Neuer Binnenhafen Am Mittellandkanal in Minden entsteht in den kommenden fünf Jahren ein neuer Binnenhafen. Insgesamt 40 Millionen Euro werden in das Projekt investiert. Der Hafen soll dazu beitragen, mehr Platz zu schaffen für die Flut der Container aus den Seehäfen. Er entsteht auf einem 64 Hektar großen Gelände direkt am Wasser. auch in Richtung Tschechische Republik. Bei erträglichen Pegelständen der Elbe von Januar bis Juli 2007 wurden vor allem Getreide, Düngemittel, Steine, Futtermittel, Bleche, Stahl, Rotorblätter, Trafos, Turbinen sowie Container über die Kaikanten gehoben. Sachsens Verkehrsminister Thomas Jurk freut sich über die Entwicklung: “Unser Konzept zur Förderung der Binnenschifffahrt und Binnenhäfen ist aufgegangen. Die SBO-Gruppe ist selbst zur Reederei geworden. Das hat sich ausgezahlt.” Fernsteuerzentrale Offenbach in Betrieb Rheinbrücke In Berlin haben das Bundesverkehrsministerium und die Deutsche Bahn AG eine Finanzierungsvereinbarung zum Bau einer neuen Eisenbahnbrücke über den Rhein abgeschlossen. Es handelt sich um eine zweigleisige Brücke zwischen Kehl und Straßburg. Sie ersetzt die alte eingleisige Brücke von 1956, welche den heutigen Ansprüchen des Hochgeschwindigkeitsverkehrs nicht mehr gewachsen ist. 2010 soll die neue Brücke fertiggestellt sein. Sie wird nicht nur den Schienenverkehr zwischen Frankreich und Deutschland verbessern, sondern bietet auch Vorteile für die Rheinschifffahrt, da sich die Durchfahrtshöhe auf sieben Meter erhöht, während sich die Anzahl der Brückenpfeiler im Rhein verringert. Die Gesamtkosten von 51 Millionen Euro werden von Deutschland und Frankreich geteilt. die Südkammer der Schleuse Offenbach grundinstandgesetzt und für die Anforderungen der nächsten 25 bis 30 Jahre ertüchtigt. Mittlerweile ist auch der Bau einer Fernsteuerzentrale in Kostheim in vollem Gange. Von dort aus werden künftig die Doppelschleusen in Kostheim, Eddersheim und Griesheim fernbedient. Diebe unterwegs In Rheinland-Pfalz und Hessen haben Diebe es abgesehen auf Sportboote und Außenbordmotore. Wie die Wasserschutzpolizei mitteilt, kam es im Monat Juni zu einer Häufung von Diebstählen an der Mosel im Bereich Cochem, sowie am Rhein bei Neuwied und in Bingen. Auch im Juli setzte der Trend sich fort: allein in der Nacht vom 11. Juli sind im Schiersteiner Hafen neun Außenborder sowie ein Ruderboot entwendet worden. Die Polizei bittet die Bevölkerung äußerst wachsam zu sein und eventuelle verdächtige Beobachtungen sofort zu melden. Niegripp bekommt neues Pumpwerk In Niegripp wird Ende des Jahres mit dem Bau eines neuen Pumpwerks begonnen. Es dient der Speisung des Elbe-Havel- Kanals und soll in zwei Jahren den Betrieb aufnehmen. Vor vier Jahren wurde in Magdeburg das Wasserstraßenkreuz in Betrieb genommen. Dies erfordert konstante, vom Elbwasserstand unabhängige Verhältnisse im Elbe-Havel-Kanal. Damit können Niedrigwassersituationen vermieden werden. Um dies zu sichern, ist das neue Pumpwerk notwendig. Das heutige Pumpwerk von 1938 wurde bis zu seiner Stilllegung im Jahr 1960 zeitweise betrieben. Eine gründliche Inspektion des Bauwerks hat ausgewiesen dass sich alle Bauwerksteile in einem schlechten bis kritischen Bauwerkszustand befinden. Auch Im Wiener Hafen wurden 2006 insgesamt 10,8 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen und damit etwa soviel wie 2005. Dabei ist der Wasserumschlag witterungsbedingt zurückgefallen. Dieses Jahr ist die Lage für die Donauschifffahrt günstiger, weshalb auch der Schiffsumschlag im Wiener Hafen die letzten Monate aufholen konnte. Von der Gesamtumschlagsmenge entfielen gut sechs Millionen Tonnen auf die 120 privaten Unternehmen im Wiener Hafengebiet und 4,8 Millionen auf die Wiener Hafen-Gruppe. Eine starke Steigerung gab es im Containerbereich, mit einem Gesamtergebnis von 277.000 TEU. Auch für dieses Jahr rechnet die Hafendirektion mit weiterem Wachstum. Die Prognose: 300.000 TEU. Im Februar hat im Hafengebiet die Erweiterung des Containerterminals begonnen, womit sich die Umschlagkapazität künftig auf 400.000 TEU erhöht. Das neue nach Sanierungsmaßnahmen verblieben irreparable bauliche Mängel. Daher ist der Ersatzneubau zwingend erforderlich. Dieser erfolgt nach Abbruch der bestehenden Anlage. Als Ausbauziel für das neue Pumpwerk ist festgelegt dass es bis 10,5 Kubikmeter pro Sekunde in den Elbe-Havel-Kanal fördern kann. Anfang Juli wurden die Bauleistungen in einem europaweiten Vergabeverfahren veröffentlicht. Ende dieses Jahres soll mit dem Bau begonnen werden. Zwei Jahre später wäre das neue Pumpwerk dann fertig. Es soll dann von der Revierzentrale des WSA Magdeburg angesteuert werden, die sich zur Zeit im Bau befindet. Der Bau des Pumpwerks erfolgt unter Aufrechterhaltung des Schiffsverkehrs im Niegripper Verbindungskanal und im Niegripper Wendebecken. Wiener Umschlag auf Vorjahresniveau Containerterminal wird Ende 2008 in Betrieb genommen. Eine starke Steigerung gab es ebenfalls im Personenschiffsverkehr. Insgesamt 265.000 Personen stiegen 2006 an und von Bord der Passagierschiffe (2005: 180.000). Ein großer Teil dieser Steigerung ist auf den sogenannten Twin City Liner zurückzuführen, der seit letztem Sommer zwischen Wien und Bratislawa verkehrt. Nur für den Wasserschlag war 2006 kein günstiges Jahr: Alle Wiener Häfen zusammen - Albern, Freudenau und Lobau – erreichten einen Binnenschiffsumschlag von 1,3 Millionen Tonnen (2005: 1,7 Millionen Tonnen). Eisbildung auf der Donau in den Wintermonaten und lang anhaltendes Niedrigwasser haben den Schiffsumschlag verringert. Dieses Jahr ist die Lage für die Donauschifffahrt wesentlich günstiger, und somit holt der Wasserumschlag auf: Die in den letzten fünf Monaten per Schiff umgeschlagene Gütermenge liegt im Vergleich zum Jahr 2006 um 37,5 Prozent höher.

DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 36 31 JULI 2007 Blankenstein 150 7943 PE Meppel Tel.: 0522 24 36 00 Fax: 0522 24 36 99 Ook V.O.F. Mandemaker de Haan koos voor de EFM onderlinge schepen verzekering u.a. en verzekerde het ms Chimo bij ons. Wij wensen schip en bemanning een behouden vaart www.efm.nl Philipp Ebert & Sohne GmbH Schiffswerft Schiffbau in Tradition seit über 200 Jahren Hirschhornerstraße 63 D-69239 Neckarsteinach Telefoon.: +49(0)6229-92090 TeleFax: +49(0)6229-920930 Email: philebert@aol.com • Nieuwbouw • Afbouw nieuwbouw schepen • • Verbouw en reparatie • Hydrauliekservice • Wir lieferten das Kasko und wünschen V.O.F. Mandemaker de Haan mit dem TMS ”Chimo” allzeit eine gute Fahrt und viel Erfolg. Wij en onze partners hebben tijd en plaats INTERESSE ? Informeer vrijblijvend Helling 110 x 11.45 meter Rabobank Shipping Postbus 10017 3004 AA Rotterdam Tel: +31(0)10-4003700 Fax: +31(0)10-4003730 www.rabobankshipping.nl E-mail: rabobankshipping@rotterdam.rabobank.nl Rabobank Shipping feliciteert familie Mandemaker – de Haan met het ms Chimo en wenst schip en bemanning een behouden vaart Hét adres voor elke schipper! wij verzorgden de complete afbouw van het ms Chimo en wensen schip en bemanning een goede en behouden vaart HET BETERE WERK Scheepsreparatiebedrijf De Gerlien - Van Tiem bv, Waalbandijk 129, 6651 KB Druten Telefoon: 0487 - 515544 b.g.g.: 591896. Telefax: 0487 - 517088

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