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DE BINNENVAARTKRANT

DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 33 31 JULI 2007 REDAKTION : SARAH DE PRETER • MOBIL : +31 - (0)622 70 18 93 • EMAIL : SPRETER@CHELLO.NL Baden-Württemberg unterstützt bei Schleusenverlängerung Die Industrie im Heilbronner Raum möchte mehr Güter auf die Binnenschifffahrt verladen. Dazu ist der Ausbau der Neckarschleusen notwendig. Nun hat sich das Land Baden-Württemberg bereit erklärt sich mit Personal an der Planung der Schleusenverlängerung zu beteiligen. Der Bund hatte dies quasi vorausgesetzt. Die 27 Neckarschleusen sollen von derzeit 110 auf 140 Meter verlängert werden. Im nächsten Jahr sollten die Planungsarbeiten anfangen, damit 2012 mit dem Bau gestartet werden kann. So könnte die Verlängerung bis 2025 abgeschlossen sein. Allerdings bestehen beim Bund Engpässe bei qualifiziertem Personal für die Fachplanungen. Deshalb wird Baden-Württemberg den Bund durch eigenes Personal unterstützen. Vor einigen Wochen war ein Hilfsangebot der Stadt Heilbronn und der Salzwerke AG vom badenwürttembergischen Innenministerium abgelehnt worden. Die Stadt und die Salzwerke hatten angeboten einen Teil der Personalkosten zu übernehmen die beim Land für die Planung der Schleusenverlängerung anfallen, doch das Innenministerium hält dies für rechtlicht nicht in Ordnung, da es sich nicht um ein Publik Privates Projekt handelt. Containerterminal Das Land ist nun bereit Fachpersonal bis zu einem Drittel des Personalbedarfs für den Realisierungszeitraum des Projekts bereit zu stellen. Ferner hat der Ministerrat zugestimmt, zunächst fünf Bedienstete des Landes an den Bund für die Planungsphase abzuordnen. Mit der Schleusenverlängerung soll der Anschluss der Wirtschaftsräume Heilbronn und Mittlerer Neckar an den Schiffstransport auf dem Rhein verbessert werden. Unterdessen wünscht sich der Heilbronner Hafen auch ein neues Containerterminal. Allerdings ist die Finanzierung noch nicht endgültig entschieden. In Heilbronn wartet man auf die Aussage der Bundesregierung ob diese sich zu 85 Prozent am Bau eines neuen Containerterminals im Hafen beteiligt. Im Herbst wird sich der Bund entscheiden. Als damals die Pläne in Berlin eingereicht wurden, hieß es dass entsprechende Mittel für den Kombinierten Verkehr vorhanden seien. Allerdings liegen dem Bund zur Zeit 34 Anträge für Containerterminals vor, dafür Verladeaktion bei der Salzwerke AG in Heilbronn. (Foto Sarah De Preter) stehen dieses Jahr 52 Millionen zur Verfügung. Das Heilbronner Terminal würde 15 Millionen Euro kosten. Geplant ist dass der erste Bauabschnitt im Mai 2009 fertig ist. “Ausbau Kölner Hafen macht Sinn” Noch in diesem Sommer wird der Kölner Stadtrat über den Ausbau des Godorfer Hafens entscheiden. Ein Experten- Gutachten beurteilt den Hafenausbau positiv. Somit könnte eine fast zwanzig Jahre dauernde Debatte um den Ausbau nun rasch zu einem Ende kommen. Als Knotenpunkt für Güterströme von und zu den Seehäfen in Rotterdam, Amsterdam und Antwerpen will der Kölner Hafen weiter wachsen. Schon seit zwanzig Jahren wird über den Hafenausbau im Kölner Süden diskutiert. Erste Konzepte dazu wurden Ende der achtziger Jahre vorgelegt. Doch in den darauffolgenden Jahren gab es auch viel Kritik. 2002 legte die Häfen- und Güter AG Köln (HGK) ein weiteres Gutachten vor, 2003 startete ein neues Genehmigungsverfahren. von Sarah De Preter Flagge zeigen Am 10. August wird im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg-Ruhrort die Ausstellung ‘Flagge zeigen!’ eröffnet. Sie präsentiert eine der umfangreichsten Tisch- und Mützenflaggensammlungen aus der Binnenschifffahrt. In rund 45 Berufsjahren in der Der Godorfer Hafen im Süden von Köln. (Foto Sarah De Preter) Im vergangenen Jahr gab der Stadtrat eine letzte Wirtschaftlichkeitsprüfung in Auftrag. Die Ergebnisse des Gutachtens, das erarbeitet wurde vom Institut für Verkehrswissenschaften der Kölner Universität, liegen jetzt vor. Aus Sicht der Wissenschaftler gibt es sowohl volkswirtschaftlich als auch betriebswirtschaftlich keinen Zweifel am Hafenausbau. In der Region Köln stünde ein jährlicher Nutzen von 7,04 Millionen den Kosten von 2,85 Millionen gegenüber. Daraus errechnet sich ein Kosten- Nutzen-Verhältnis von 2,5. Mit diesem Gutachten könnte nun wieder Fahrt in die Sache kommen. Der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schrammas (CDU) hat den Stadtrat bereits empfohlen den Hafen für 60 Millionen Euro auszubauen. Es sollen ein neues Hafenbecken, eine Umgehungsstraße sowie ein Eisenbahnanschluss entstehen. Für das Projekt könnten auch Zuschüsse vom Bund und von der Europäischen Union bekommen werden. Der Bundesverkehrswegeplan sieht den ‘vordringlichen Bedarf’ einer Maßnahme wenn ein Kosten- Nutzen-Verhältnis von 1,7 überschritten wird. Konkurrenz Binnenschifffahrtsausrüstung hat der Duisburger Karl Scherf eine besondere Sammlung von Flaggen zusammengetragen: von Reedereien, Transportgenossenschaften, Partikulieren, Werften, Reparaturbetrieben, Schiffsausrüstern, Mineralölgesellschaften, Vereinen und Die Industrie- und Handelskammer (IHK) in Köln spricht sich für eine rasche Entscheidung pro Ausbau aus. “Jeder investierte Euro stiftet der Region einen zweieinhalbfachen Nutzen”, erklärt Herbert Ferger, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln. Demgegenüber stünden nur geringe Beeinträchtigungen für die unmittelbaren Anwohner. Wie Ferger weiter angibt, positionieren sich die Konkurrenzhäfen, nämlich Duisburg und Düsseldorf-Neuss, bereits für die kommenden Verkehrsströme. “Für Köln und die Region gilt es, den Anschluss zu halten und die vorhandene logistische Kompetenz nicht zu verspielen.” Mit einer Entscheidung des Stadtrats wird Ende August gerechnet. Durch den Ausbau soll im Godorfer Hafen zusätzliche Kapazität für den Schiffsumschlag entstehen. Auch wird mit einer Verringerung des Straßengüterverkehrs zugunsten von Binnenschiff und Eisenbahn gerechnet. Im vergangenen Jahr waren in den Kölner Häfen fast elf Millionen Tonnen Güter umgeschlagen worden. Organisationen. Zu fast jedem Exponat hat er für die Ausstellung eine eigene Geschichte beigesteuert. Die Ausstellung ist bis zum 30. September 2007 täglich außer Montag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis ist im Museumseintritt enthalten. Bau neues Hebewerk Niederfinow startet im Herbst In den kommenden Monaten wird der Auftrag für den Bau eines neuen Schiffshebewerks in Niederfinow vergeben. Das Einreichverfahren für Angebote auf Erhalt des Auftrags für die Bauhauptleistungen wurde Anfang Juli eröffnet. Das neue Hebewerk soll 2012 den Betrieb aufnehmen. Das heutige Hebewerk in Niederfinow datiert aus dem Jahre 1934 und überwindet einen Höhenunterschied von 36 Metern. Der Trog, 85 Meter lang und 12 Meter breit, stellt ein Nadelöhr für die Schifffahrt zwischen Oder und Havel dar. Deshalb wurde bereits vor zehn Jahren der Bau eines neuen Hebewerks beschlossen. Der Neubau wird rund 130 Meter lang, 60 Meter hoch und entsteht zwischen dem vorhandenen Hebwerk und der alten Schleusentreppe. Sein Trog erhält eine nutzbare Länge von 115 Metern, wird 12,50 Meter breit und vier Meter tief. Somit können auch größere Binnenschiff Niederfinow in Zukunft passieren. Außerdem ist das Hebewerk eine Voraussetzung für den künftigen Containerverkehr auf der Havel-Oder-Wasserstraße, welcher momentan aufgrund der Nach einem Schiffsunfall am 12. Juli im Basler Rheinhafen Kleinhünningen haben Diebe einen Teil der Ladung gestohlen. Es handelte sich um eine Partie Aluminiumbarren von der ein Teil mittlerweile in der Nähe des Hafens zurückgefunden wurde. Bei dem Schiffsunfall war das niederländische MS Jentina fast gekentert nachdem ein Teil der Ladung ins Rutschen gekommen war. Das Schiff war dabei Aluminiumbarren zu löschen, als sich aus noch unbekannten Gründen die Ladung im Laderaum verschob. Dadurch geriet die Jentina in Schräglage. Sofort kam ein ebenfalls im Hafen liegendes niedrigen Brückenhöhen noch nicht wirtschaftlich angeboten werden kann. Das alte Hebewerk hat eine Restnutzungsdauer bis 2025 und soll nach dem Neubau zunächst betriebsbereit erhalten bleiben. Wie lange der Weiterbetrieb erfolgt, hängt von der Weiterentwicklung des Transportvolumens auf der Havel-Oder-Wasserstraße ab. Rückgang Im ersten Halbjahr 2007 ist der Gesamtverkehr an der Havel- Oder-Wasserstraße um 36 Prozent zurückgegangen. Es wurden 684.520 Tonnen transportiert gegenüber 721.192 im ersten Halbjahr 2006. Die Hauptursache ist die Verringerung der Steinkohleimporte aus Polen, infolge des milden Winters. Zum Transportrückgang beigetragen hat auch die Sperrung des Schiffshebwerks Niederfinow vom Januar bis März. Erhebliche Mengen mussten dadurch über die Ausweichstrecke der Oder und Spree-Oder-Wasserstraße umgeleitet werden. Auf der Oder herrschten während der gesamten Sperrzeit ideale Wasserstände für die Güterschifffahrt. Diebstahl nach Schiffsunfall Containerschiff zur Hilfe. Von der Kaiseite nahm ein Ladekran das Schiff an den Haken. Währenddessen pumpte die Feuerwehr eindringendes Wasser ab. Es dauerte mehrere Stunden vor das Schiff nicht mehr zu kentern drohte. Anschließend wurde mit dem Entladen begonnen. Dabei wurde ein Teil der Aluminiumbarren auf Bahnwagen verladen. Doch in der darauffolgenden Nacht brannten Diebe mit einem Teil der Metallstäbe durch. Einige der gestohlenen Aluminiumbarren wurden später in einem benachbarten Waldstück und auf einem Parkplatz zurückgefunden.

DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 34 31 JULI 2007 Neue Verkehrslenkung am Mittellandkanal Seit Ende Juli ist auf dem Mittellandkanal (MLK) in dem Streckenabschnitt zwischen der Schleuse Sülfeld und dem Wasserstraßenkreuz Magdeburg eine neue Regelung zur Verkehrslenkung in Kraft. In einem zweistündigen Wechsel im Richtungsverkehr können Binnenschiffe die noch verbleibenden Baustellenbereiche passieren. Durch diese Regelung wird der ausgebaute Teil des Kanals bereits vorgezogen für Schiffe mit einer Abladetiefe bis zu 2,50 Meter freigegeben. Mit der Einführung der neuen Verkehrslenkung in der Oststrecke des Kanals treten die Bauar- Richtfest In Niederfinow lässt die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) ein neues Informationszentrum bauen. Das tragende Stahlskelett steht bereits, so dass am 8. August nachträglich das Richtfest gefeiert werden kann. In dem neuen Infozentrum werden Besucher künftig Einblicke erhalten in die Binnenschifffahrt und die Arbeit der WSV. Außerdem wird es eine Ausstellung JA! Ich Füllen Sie den Abo-Coupon aus und senden Sie ihn ohne Briefmarke an: De Binnenvaartkrant Antwortnr. 70133 NL-3070 VB Rotterdam (Niederlande) oder faxen an: 0031 - 104140212 Ein Abonnement auf “De Binnenvaartkrant” kostet für Deutschland € 62,- (einschl. 6% VAT) jährlich , für Belgien EUR 21,50 (einschl. 6% VAT) jährlich. Ihr Abonnement Soll 2 Monaten vorher schriftlich gekündigt werden. möchte, dass die Binnenvaartkrant auch weiterhin für mich schreibt! Daher abonniere ich die Zeitung bis auf Widerruf für wenigstens ein Jahr. Versandadresse: (Eventuell) Betriebsname: (z.H.v.) Name: Straße und Hausnummer: Postleitzahl und Ort: Land: Telefonnr: Email: Mehrwertsteuernr: ❒ Fakturadresse dasselbe wie Versandadresse ❒ Fakturadresse anders, nämlich: (Eventuell) Betriebsname: (z.H.v.) Name: Straße und Hausnummer: Postleitzahl und Ort: Land: Telefonnr: Email: Mehrwertsteuernr: Ich bevollmächtige ‘de Binnenvaartkrant’ die Kosten des Abonnementes automatisch von hierunter stehende Rechnung ab zu schreiben. Bankkontonummer: ___________________________________________________ Auf Namen lauten von: ________________________________________________ Bankname: ____________________________________________________________ Land + Ort Name Ihrer Bank: ___________________________________________ Sie empfangen demnächst eine Rechnung worauf notiert steht wenn der Betrag von Ihrem Bankkonto abgeschrieben wird. Nach Abschreibung hat der Unterzeichner 6 Wochen die Möglichkeit seine Bank Auftrag zu geben den einkassierte Betrag zurück zu buchen. Datum: über das neue Schiffshebewerk in Niederfinow geben, welches ab November diesen Jahres gebaut wird. Das Infozentrum ist ein eingeschossiges Gebäude, dessen äußere Architektur sich an den Seilrollenhallen des neuen Schiffshebewerkes orientiert. Sein Standort befindet sich zwischen dem vorhandenen Schiffshebewerk und dem Besucherparkplatz. Neben Landwehrkanal wieder freigegeben In Berlin-Kreuzberg hat das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) den Landwehrkanal zwischen Urbanhafen und Spree wieder für die Schifffahrt freigegeben. Der Abschnitt war insgesamt zwei Wochen gesperrt, nachdem das WSA befürchtete, dass aufgrund der teilweise unterspülten Ufern 41 Bäume umstürzen könnten. Daraufhin hatten Umweltschützer das WSA daran verhindert einige Bäume zu fällen. Unterdessen kritisierten die lokalen Ausflugsreedereien die Sperrung des Kanals Mitten in der Toruistensaison. Die Industrieund Handelskammer nannte dies einen Skandal. Am 5. Juli hat das WSA unter Protest der Umweltschützer 20 Bäume gefällt. Weitere 19 sollen jetzt gekürzt aber erhalten werden. Für jeden gefällten Baum versprach das WSA fünf neue zu pflanzen. Zwischenzeitlich hat das WSA ein Ingenieur- Büro mit der Ausarbeitung mehrerer Varianten für ein Konzept zur nachhaltigen Sicherung des Landwehrkanals beauftragt Unterschrift: beiten des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit Nr. 17 in ihre letzte Phase ein. Die Wasserbauarbeiten sind auf einer Strecke von 80 Kilometern so weit fertig gestellt dass unter Beachtung eines Richtungsverkehrs mit der Einführung eines festen Fahrplans für Großmotorgüterschiffe begonnen werden kann. Mit dieser neuen Verkehrsmaßnahme will die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Mitte die Anbindung des westdeutschen Kanalnetzes und der deutschen Seehäfen an die Wirtschaftsräume Haldensleben, Magdeburg sowie Berlin fördern. So lässt sich die Nutzung der Binnenwasserstraßen im Hinterlandsverkehr der deutschen Seehäfen weiter verbessern. Die ausgebauten Abschnitte zwischen Sülfeld und Haldensleben sind nun für Schiffe mit einer Abladetiefe bis 2,50 Metern freigegeben. In den noch nicht ausgebauten Strecken zwischen Haldensleben und Magdeburg gilt dies ebenfalls, jedoch mit Einzelgenehmigung. In den Baustellenbereichen gilt während der Bauzeit eine Albladetiefe bis zu 1,60 Metern. Die endgültige Fertigstellung des Ausbaus am Mittellandkanal für Schiffe mit einer Abladetiefe von 2,80 Metern ist nach derzeitigem Stand für das Jahr 2012 geplant. dem 480 Quadratmeter großen Ausstellungsraum bietet ein Vortragsraum mit circa 80 Quadratmeter Grundfläche die Möglichkeit für Informations- und Vortragsveranstaltungen. Nach Fertigstellung des Gebäudes soll Anfang nächsten Jahres mit der Installation der Ausstellung begonnen werden. Die Eröffnung der Ausstellung ist im März 2008 geplant. Wohnmobil in der Donau Auf der Donau im Landkreis Straubing war die Binnenschifffahrt am 8. Juli mehrere Stunden gesperrt, nachdem dort ein Wohnmobil im Wasser trieb. Nach Polizeiauskunft hatte sich das Wohnmobil beim Einlassen eines Motorbootanhängers selbstständig gemacht und war in das Wasser geraten. Es trieb auf der Donau rasch talwärts, hinterhergejagt von einem Feuerwehrboot. Nachdem es gelungen war, das Wohnmobil an den Haken zu nehmen, wurde es in Pfelling an Land gezogen. Während der ganzen Operation war die Schifffahrt zwischen den Schleusen Kachlet und Straubing gesperrt. Windanlagen am NOK In Osterrönfeld am Nord-Ostsee-Kanal (NOK) investiert die Hamburger RePOWER AG in eine neue Ansiedlung. Der Vertrag wurde vor wenigen Wochen unterschrieben. RePOWER baut Windanlagen, deren Ausmaßen mittlerweile so groß geworden sind,dass sie sich nicht mehr über die Straße transportieren lassen. Somit ist das Gründstück am Kanal ein idealer Standplatz. Das Unternehmen, welches in den kommenden Jahren ein Neuer Schwergutkai Nach einer Bauzeit von gut einem halben Jahr hat die Hafen-Entwicklungsgesellschaft in Rostock einen neuen Kai zur Schiffsverladung in Betrieb genommen. Hier sollen künftig schwere und sperrige Stückgüter umgeschlagen werden. Am neuen Liegeplatz können Schiffe bis zu 130 Metern und mit einem Tiefgang von sieben Metern anlegen. Die Kaianlage ist mit einer Kranbahn ausgestattet. Möchten Sie ein Gesuch, ein Angebot oder eine Mitteilung veröffentlichen? Dann schalten Sie eine Kleinanzeige in der Binnenvaartkrant. "Kickers" sind sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen eine exzellente Möglichkeit, die Binnenschifffahrt zu erreichen. Wann erscheint Ihr "Kicker" in der Zeitung? Wenn wir in der geraden Woche vor Freitag 12.00 Uhr Ihr Kicker-Formular erhalten, so steht Ihre Kleinanzeige am darauf folgenden Dienstag (in der ungeraden Woche) in unserer Zeitung. Wie füllen Sie das Kicker-Formular aus? B E N U T Z E N S I E F Ü R J E D E N B U C H S T A B E N U N D S A T Z Z E I C H E N E I N K Ä S T C H E N . Z W I S C H E N D E N W Ö R T E R N E I N K Ä S T C H E N F R E I L A S S E N . Für drei aufeinanderfolgende “KICKERS” zahlen Sie den folgenden Betrag Wenn Sie sich einen "Kicker unter Chiffre" wünschen, beachten Sie bitte die zusätzlichen Verwaltungskosten: € 3,10 Name Wieviel Schaltungen? Straße und Hausnummer Postleitzahl Ort / Land Die Entwicklungsgesellschaft investierte 2,5 Millionen Euro in den Kai, an dem ab nächstem Jahr auch Großrohre verladen werden. Im Juni erfolgte in der unmittelbaren Nachbarschaft die Grundsteinlegung für das Großrohrwerk der Erndtebrükker Eisenwerk GmbH & Co. KG (EEW). Im nächsten Frühjahr will die EEW die Produktion aufnehmen. KICKERS Telefonnummer Email Umsatzwachstum von 50 Prozent erreichen will, wird auch einen eigenen Hafen bekommen. Er wird mit Fördermitteln der Europäischen Union, des Bundes und des Landes gebaut. Die Kosten für den neuen Hafen sowie die Erschließung des Gewerbegebietes belaufen sich auf etwa 15 Millionen Euro, die technische Ausstattung kostet weitere 17 Millionen Euro. 2009 soll der Ausbau des neuen Standortes abgeschlossen sein. Das Projekt schafft etwa 400 Arbeitsplätze. Mehrwertsteuer nr.: 1x 3x € 9,00 € 21,00 € 14,00 € 31,00 € 19,00 € 42,00 € 23,00 € 52,00 € 28,00 € 62,00 € 33,00 € 72,00 € 38,00 € 83,00 Ja, ich möchte, dass mein Kicker auch auf der Website erscheint. Für (jede) 3 Online-Anzeigen zahle ich € 5,25 extra. Das Angebot gilt nur ab 3 (Online)-Anzeigen Ich bevollmächtige ‘de Binnenvaartkrant’ die Kosten der obenstehende Kicker- Anzeige automatisch von hierunter stehende Rechnung ab zu schreiben. Bankleitzahl: ______________________________________________________________ Bankkontonummer: ________________________________________________________ Auf Namen lauten von: _____________________________________________________ Bankname: ________________________________________________________________ Land + Ort Name Ihrer Bank: _______________________________________________ Sie empfangen demnächst eine Rechnung worauf notiert steht wenn der Betrag von Ihrem Bankkonto abgeschrieben wird. Nach Abschreibung hat der Unterzeichner 6 Wochen die Möglichkeit seine Bank Auftrag zu geben den einkassierte Betrag zurück zu buchen. Datum: ___________________ Unterschrift: _____________________________ Ihr ausgefülltes Kicker-Formular können Sie an die folgende Adresse schicken: Riomar BV – De Binnenvaartkrant, Postbus 24202, NL-3007 DE Rotterdam, die Niederlande oder faxen an: 0031-104140212

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