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2007-13

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DE BINNENVAARTKRANT

DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 39 19 JUNI 2007 Neuer IVR-Präsident Im Rahmen des diesjährigen IVR- Kongresses im niederländischen Groningen hat der amtierende Präsident Philippe Grulois den Vorsitz an Harry Mulder übergeben. Mulder vertritt die niederländischen Versicherer. Auf Vorschlag der deutschen Delegation in der IVR wurde Georg Hötte, Vertreter des Bundesverbandes der deutschen Binnenschifffahrt, zum Vize-Vorsitzenden gewählt. Im nächsten Jahr wird der IVR- Kongress in Berlin stattfinden. (Foto IVR) Umweltministerium unterstützte beim Bau der Till Deymann Futura-Tanker den Flüssen übergeben In Haren an der Ems hat die Reederei Deymann einen besonderen Chemikalientanker getauft. Mit Doppelhülle, Abgasreinigungsanlage sowie Russpartikelfilter entspricht die Till Deymann’den neuesten Umweltstandards. Der Bau des Tankers wurde mit 1,6 Millionen Euro vom Bundesumweltministerium unterstützt. Ob die Investitionen in Umwelttechnik auch zu Einsparungen bei den Betriebskosten führen, wird sich in den nächsten Monaten herausstellen. Die Till Deymann wurde nach dem sogenannten Futura-Konzept gebaut, einer Entwicklung der New Logistics aus Kiel. Dabei handelt es sich um eine Art Baukastenprinzip, das dem jeweiligen Einsatzzweck der Schiffe angepasst werden kann. In letzter Zeit waren auch schon ein Erzfrachter sowie ein Küstenmotorschiff nach diesem Konzept fertiggestellt. Der neue Tanker ergänzt nun die Reihe. Er ist 110 Meter lang, 11,40 Meter breit und hat eine Tragfähigkeit von bis zu 3.300 Tonnen. Vor allem beim Umweltschutz und Energieverbrauch setzt er neue Akzente. Doppelhülle, Abgasreinigungsanlage und Rußpartikelfilter. An alles wurde gedacht. Mit einer Katamaranform ist auch das Aussehen markant. Luftblasen Die Till Deymann ist das neunte Schiff der Reederei Deymann, die vor vier Jahren von Martin Deymann zusammen mit einem Partner gegründet wurde. Wie Deymann erwartet, wird sich die Technik auch günstig auf die Betriebskosten auswirken. Bis zu zehn Prozent weniger Brennstoff sollten verbraucht werden. Im Maschinenraum des Schiffes steht eine Luftschmierungsanlage die feine Luftblasen produziert, die anschließend unter den Schiffsrumpf gleiten und dadurch den Widerstand Rumpf- Wasser verringern. In den kommenden Monaten wird sich der High-Tech Tanker nun beweisen müssen. Einige andere Reedereien hatten abgelehnt, da sie das Konzept als zu risikovoll einstuften. Immerhin hat der Tanker stolze 5,2 Millionen Euro gekostet. Das Bundesumweltministerium steuerte 1,6 Millionen bei. Die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Astrid Klug durfte daher am 1. Juni das neue Tankschiff taufen. SMS investiert in Karlsruhe Im Karlsruher Rheinhafen lässt die Stahl-Metall-Service (SMS) eine neue Produktionshalle mit Lager- und Verwaltungsbereich errichten. Das 8.600 Quadratmeter große überdeckte Lager soll zukünftig vom Schiff aus, aber auch per Bahn und Lkw beschickt werden. In der etwa gleich großen Produktionshalle werden ab diesem Herbst Stahlblechrollen mit einem Gewicht von bis zu 30 Tonnen verarbeitet. Der Verwaltungsbereich mit seiner Schiffsform passt schön zum Hafenstandort. Die Bauarbeiten für die neue Anlage haben im Dezember 2006 angefangen. Im März wurden zwei bis zu zwölf Meter tiefe Gruben im Bereich der zukünftigen Produktion ausgehoben. Eine große Herausforderung, da im Karlsruher Rheinhafen der Grundwasserspiegel kurz unter der Geländeoberfläche liegt. Deshalb muss der Beton von Tauchern unter Wasser verarbeitet werden. Mittlerweile sind die Fundamentarbeiten abgeschlossen und stehen die Stahlkonstruktion und Brandwände. Bis August folgen die Arbeiten für Dach und Wand, die Bodenplatte und die Maschinenfundamente. Anschließend werden die Produktionsmaschinen montiert. Ab Herbst 2007 läuft dann die Produktion vom neuen Standort aus. Nach der Fertigstellung werden neun Schwerstlastkrane in drei Schichten pausenlos in Betrieb sein. Fast 20 Meter ragt die Stahlkonstruktion über das Wasser des Hafenbeckens hinaus, um die Stahlcoils vom Schiff zu entladen. Häfen Basel gut auf Kurs Der wasserseitige Umschlag in den Rheinhäfen beider Basel ist im ersten Quartal um 7,8 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode gestiegen. Ein gutes Ergebnis wenn man bedenkt dass der Rhein bei Köln in dieser Periode nach dem Unfall mit dem Containerschiff Excelsior fünf Tage gesperrt war. Insgesamt wurden von Januar bis Ende März fast 1,7 Millionen Tonnen umgeschlagen. Dabei profitierte die Schifffahrt von den günstigen Wasserständen. Flüssige Treib- und Brennstoffen (die wichtigste Gütergruppe) wurden dennoch weniger anund abtransportiert. Das lag laut Rheinschifffahrtsdirektion (RSD) am lauen Winter sowie an den hohen Ölpreisen wegen der Konfliktlage im Nahen Osten. Die schwache Nachfrage nach Transportkapazität wirkte sich auch auf die Frachtraten in der Tankschifffahrt aus. Sie lagen weit unter dem betriebswirtschaftlichen Niveau. Zugelegt hat die Gütergruppe landwirtschaftliche Erzeugnisse: Kollision auf dem Rhein Das mit 1.150 Tonnen Gasöl beladen belgische Tankschiff Palestel 29 ist am 1. Juni auf dem Rhein bei Binsheim mit vier leeren Schubleichtern zusammengestoßen. Wie die Wasserschutzpolizei in Duisburg berichtet, war der Tanker kurz vor Mitternacht unterwegs Richtung Ruhrort. In Höhe des Hafen Schwelgern passierte es einen stillliegenden Verband. Dabei stieß der Tanker mit der In Hessen hat die Gütermenge der Binnenschifffahrt im ersten Quartal um fast fünf Prozent zugenommen. Das teilt das Landesamt für Statistik mit. Insgesamt wurden in den hessischen Häfen, Lösch- und Ladestellen 2,8 Millionen Tonnen ein- oder ausgeladen. Der Export stieg um 16,5 Prozent auf 687 000 Tonnen. Der Import nahm um 1,5 Prozent auf 2,1 Millionen Tonnen zu. Dabei ist der Umschlag von Erdöl, Mineralölerzeugnissen Es wurden viel Weizen und Reis eingeführt. Auch der Umschlag von festen mineralischen Brennstoffen zog an. Augrund der hohen Energiepreise rechnet die RSD in diesem Bereich mit weiterem Wachstum. Der Transitverkehr nach Italien sorgte für steigende Ankünfte von Stahl. Allerdings beschwert sich die RSD über Kapazitätsengpässe bei der Bahn. “Es fehlen schlichtweg Bahnwaggons. Die Basler Häfen und die Schifffahrt wären in der Lage ein Mehrfaches zu bewältigen als die 230.537 Tonnen Importe im ersten Quartal.“ Fortgesetzt hat sich der Boom im Containerverkehr. Der wasserseitige Umschlag legte rund 16 Prozent auf 22.062 TEU zu. Nach einer Stagnationsphase ist dabei auch der Import stark gewachsen. Für die RSD ist dieses Resultat umso erfreulicher, als Ende März der Rhein bei Köln fünf Tage gesperrt war und der Containerverkehr während dieser Zeit vollständig zum Erliegen kam. Steuerbordseite gegen einen der Leichter und riss sich auf einer Länge von 50 Zentimetern das hintere Oberdeck auf. Aus diesem Riss sind etwa fünfzehn Tonnen Gasöl ausgetreten und in den Rhein geflossen. Durch das Umpumpen der Ladung aus dem beschädigten Tank in andere Laderäume des Schiffes, konnte ein weiterer Ladungsaustritt gestoppt werden. Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Hessische Häfen gut im Geschäft Bis zum 20. Juni findet auf der Mosel kein Schiffsverkehr statt (seit 13. Juni). Wegen dringender Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten mussten die Wasser- und Schifffahrtsämter Trier und Koblenz die Moselschleusen sperren. Vor einigen Jahren begann an der Mosel ein umfangreiches und Gasen gegenüber Januar bis März 2006 um annähernd zwölf Prozent auf 752 000 Tonnen gesunken. Dagegen stieg der Umschlag von Steinen und Erden um ein Drittel auf 699 000 Tonnen an. Bei den festen mineralischen Brennstoffen wiederum sank der Umschlag um annähernd 22 Prozent auf 419 000 Tonnen. In Hessen gibt es an Rhein und Main knapp zwei Dutzend Häfen. Still auf der Mosel Modernisierungs- und Instandsetzungsprogramm. Die Maßnahmen in diesem Jahr umfassen die Instandsetzung des Betons der Schleusenkammern, der Schleusenausrüstung und der Obertorantriebe. Darüber hinaus wurden Stahlbauarbeiten an den Torkonstruktionen der Schiffsschleusen durchgeführt.

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