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2006-25

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DE BINNENVAARTKRANT

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DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 39 5 DECEMBER 2006 Im Rahmen eines nicht verbindlichen Investitions-Rahmenplans hat die Bundesregierung 150 Millionen Euro für die Verlängerung der 27 Neckarschleusen zwischen Plochingen und der Einmündung in den Rhein vorgesehen. Damit die Pläne umgesetzt werden können, ist eine Beteiligung der Landesregierung notwendig. Die Wirtschaft in der Neckarregion drängt seit Jahren auf den Ausbau der Schleusen für die Binnenschifffahrt. Es könnte noch zwanzig Jahre dauern, bis alle Schleusen verlängert sind. Ute Vogt, Vorsitzende der SPD- Fraktion im baden-württembergischen Landtag, rief die Landesregierung dazu auf in den zügigen Ausbau der Wasserstraßen Baden-Württembergs zu investieren. Dies sei ein wichtiger Baustein um die total verstopften Straßen in der Region zu entlasten. Dadurch würde man auch die Bürger von Lärmbelästigung und Gestank befreien, so Vogt. Von Sarah De Preter Obwohl Baden-Württemberg über drei große Binnenhäfen verfügt, liegt der Anteil der Binnenschifffahrt am gesamten Redaktion : Sarah De Preter • Mobil : +31 - (0)622 70 18 93 • Email : spreter@chello.nl Letzter Ankerplatz für Patrouillenboote An der Reichsbrücke wurden die Boote übergeben. (Foto: Bundesheer) In Wien sind die Patrouillenboote Niederösterreich und Oberst Brecht zum letzten Mal vor Anker gegangen. Das Bundesheer stellte die beiden Schiffe vor wenigen Wochen außer Dienst. Sie haben nun ihre neue Heimat an einem Ankerplatz unmittelbar unter der Reichsbrücke und dienen dort als Touristenattraktion. Die Außerdienststellung der beiden Fahrzeuge wurde feierlich begannen. An der Reichsbrücke empfingen zahlreiche Uniformträger, Musiker und ein Militärpfarrer am 16. November die Schiffe. Die geplante Schaufahrt fiel allerdings aus – die Motoren der Schiffe ließen sich nicht starten. Anschließend übergab das österreichische Bundesministerium für Landesverteidigung die Patrouilleboote an das Heeresgeschichtliche Museum. Das Museum wird die beiden Boote an den Österreichischen Marineverband weitergeben, um eine langjährige Tradition fortzuführen. Die zwei Patrouillenboote hatten bis August 2006 die Donau als internationale Wasserstraße gesichert. Die Oberst Brecht wurde 1957 in Betrieb gesetzt, die Niederösterreich folgte 1970. Ursprünglich sollte die Niederösterreich das erste von neun Schiffen werden die zwischen den Stauwerken der Donau patrouillieren, doch diese Flotte kam nie zustande. Der Marineverband wird sich nun um beide Schiffe kümmern, so dass sie noch zumindest zehn Jahre an der Reichsbrücke in Wien zu besichtigen sind. Baden-Württemberg prüft Beteiligung am Erweiterungsprojekt Neckarschleusen sollen größer werden Güterverkehr im Bundesland noch immer unter zehn Prozent. Sämtliche Wasserstraßen, darunter auch der Neckar, weisen noch erhebliche Kapazitätsreserven auf. Schon seit Jahren fordert die Wirtschaft in der Neckarregion den Ausbau der Neckarschleusen. Diese sind derzeit nur für Schiffe bis zu einer Länge von 105 Metern befahrbar. Somit sind sie zu kurz für die bis zu 135 Meter langen Rhein- Schiffe. Wie Ute Vogt kritisiert, scheitern durchgehende Wassertransportketten bis zu den Neckarhäfen momentan auch noch daran dass Binnenschiffe vom Rhein regelmäßig erst Container abladen müssten, bevor sie auf dem Neckar mit der dort geltenden geringeren Ladehöhe weiterfahren können. Die SPD- Politikerin fordert dass die Binnenhäfen in Baden-Württemberg einen höheren Stellenwert bekommen und kritisiert dass die Transportmengen in den Binnenhäfen in den letzten Jahren zurückgegangen sind. ‘Die Binnenschifffahrt hat sich seit Jahren genau entgegengesetzt zu den verkehrspolitischen Zielen entwickelt,’ so Vogt. ‘Wir brauchen dringend eine Kurskorrektur, damit mehr Güter von der Straße aufs Wasser verlagert werden.’ Für den Ausbau und Sanierung von Schleusen und Wehren am Neckar stellt der Bund insgesamt 480 Millionen Euro bereit. Davon hat die rot-grüne Bundesregierung in ihrer letzten Legislaturperiode rund 65 Millionen ausgegeben um die Fahrrinne einheitlich auf 2,80 Meter auszubaggern und um den Containerhafen in Stuttgart zu sanieren. Für die Verlängerung der Schleusen hatte der Bund bisher keine Mittel vorgesehen. Nun sind hierfür erst einmal unverbindlich 150 Millionen eingeplant. Damit die Pläne verwirklicht werden, soll sich die Landesregierung mit einem Drittel beteiligen. Dabei kann es sich auch um eine Beteiligung an Ingenieurs- und Planungskosten handeln. Der baden-württembergische Staatssekretär Rudolf Köberle (CDU) nennt die Aufnahme der Schleusenverlängerung in den Investitionsrahmenplan des Bundes einen Fortschritt. Laut Köberle prüfe das Land derzeit wie es den Bund bei der Realisierung des Ausbaus unterstützen kann. ‘Wir sind uns einig dass die Neckarschleusen verlängert werden müssen’, so Köberle. ‘Dieses Ziel werden Zimmermann tritt Nachfolge Deutschs an Die Arbeitsgemeinschaft Öffentlicher Häfen an der Main-Donau- Wasserstraße hat einen neuen Vorsitzenden. Vor wenigen Wochen trat Joachim Zimmermann die Nachfolge von Rüdiger Deutsch an. Deutsch hatte sich zum 1. Juli 2006 in den Ruhestand verabschiedet. Joachim Zimmermann studierte Betriebswirtschaft und ist seit April 2000 Geschäftsführer der Bayernhafen. Sein beruflicher Werdegang ist eng mit dem System Wasserstraße verbunden. Er startete als Trainee in den Bereichen Binnenhäfen und Binnenschifffahrt bei der Bayerischen Landesverwaltung und arbeitete anschließend als Referent für Binnenhäfen und Binnenschifffahrt im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie. Später wechselte er als Leiter der Abteilung Organisation und Grundstücksverwaltung zurück zur Bayerischen Landeshafenverwaltung. In seiner neuen Funktion als Vorsitzender einer regionalen In Stralsund hat Verkehrsminister Otto Ebnet die vertiefte Fahrrinne zwischen der Südspitze Rügens und der Hansestadt Stralsund freigegeben. Mit der Freigabe dieser 52 Kilometer langen ausgebauten Ostansteuerung verfügt der Hafen nun über einen konkurrenzfähigen Anschluss an die Schifffahrtswege der Ostsee. wir nun gemeinsam mit dem Bund verfolgen.’ Bis alle Schleusen auf 135 Meter verlängert sind, wird es allerdings noch Jahre dauern. Die Staatssekretärin im Bundesverkehrministerium Karin Joachim Zimmermann. Arbeitsgemeinschaft ist Joachim Zimmermann auch Mitglied des erweiterten Präsidiums des Bundesverbands Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB). Im Verband ist er darüber hinaus bereits als Vorsitzender des Ausschusses für Betriebswirtschaft, Steuern und Telematik aktiv gewesen. Hafen Stralsund erreichbar für größere Schiffe Wie Ebnet betonte, ist der Hafen damit auf lange Zeit zukunftsfähig. Nachdem im Südhafen bereits drei neue Liegeplätze für Schiffe gebaut worden waren, ist derzeit eine neue 445 Meter lange Kaimauer im Bau. Die Maßnahme soll bis Ende nächsten Jahres abgeschlossen sein. In die Hafenerweiterung und die Erschließung des neuen Industriegebiets Franzenshöhe wurden etwa 21 Millionen Euro investiert. Dabei finanzierte der Bund die Ausbag gerung der Ostansteuerung (15 Millionen Euro). Die Fahrrinne wurde auf eine Tiefe von 7,50 Metern ausgebaggert und dabei auch von 70 auf 90 Meter verbreitert. ‘Für den Hafen und die Unternehmen im neuen Gewerbegebiet Franzenshöhe ist es wichtig, dass größere und damit ökonomischere Schiffe die Ostansteuerung sicher befahren können,’ sagte Ebnet. Im neuen Gewerbepark Franzenshöhe sollen sich besonders Unternehmen mit innovativen Fertigungs techniken ansiedeln. Der Bau eines Biomasseheizkraftwerkes mit der Verarbeitung von jährlich rund 130.000 Tonnen Holz aus dem Baltikum ist bereits geplant. Der Hafenumschlag in Stralsund wird in diesem Jahr wieder rund 1,4 Millionen Tonnen erreichen. Der Volkswerft Stralsund ermöglicht die ausgebaute Fahrrinne die Auslieferung größerer Container-Schiffe. Die ersten drei Schiffe einer sieben Neubauten umfassenden Containerschiffserie der Panmax-Klasse haben die Werft bereits über die vertiefte Ostansteuerung verlassen. Roth rechnet mit fünf Jahren Planungs- und weitere 15 Jahren Bauzeit. Im Jahr 2005 wurden auf dem Neckar rund 8,66 Millionen Tonnen Güter transportiert. Roth hofft nach dem Schleusenausbau auf zwölf Millionen Tonnen zu kommen.

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