Views
4 years ago

2006-18

  • Text
  • Jaar
  • Binnenvaart
  • Antwerpen
  • Binnenvaartkrant
  • Nieuwe
  • Augustus
  • Rotterdam
  • Pagina
  • Schip
  • Onze

DE BINNENVAARTKRANT

DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 24 Minister stellen Pilotprojekt in Brandenburg vor: Poolkonzept für umweltschonenden Wasserstraßenausbau Ein bundesweites Flächenpoolkonzept soll in Zukunft den umweltschonenden Ausbau von Wasserstraßen vorantreiben. Das sagten Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel bei einer gemeinsamen Schiffsbereisung der Havel. Der Havelausbau soll ein Musterbeispiel für dieses neue Konzept werden. Der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB) meint dass die neue Arbeitsweise dazu führen kann dass die Akzeptanz von Wasserbaumaßnahmen in der Bevölkerung weiter erhöht wird. Der Ausbau der Havel und der angrenzenden Kanäle ist Teil des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit 17. Ziel dieses Projektes ist es die Wasserstraßen von Hannover nach Berlin für moderne Güterschiffe befahrbar zu machen. Das Projekt kostet insgesamt 2,3 Milliarden Euro. Herzstück ist die 2003 eingeweihte Kanalbrücke über die Elbe bei Magdeburg. Minister Tiefensee glaubt fest an dem Aufschwung Auf der Stadtgrenze zwischen Datteln und Olfen ist die erste neue Brücke des Dortmund- Ems-Kanals über die Lippe soweit fertiggestellt worden dass der Trog am 19. Juli zum ersten Mal mit Wasser gefüllt werden konnte. Der Bau hat rund 2,5 Jahre gedauert. Durch Lecks im vergangenen Jahr war es zu weiten Überflutungen gekommen, so dass die Baumaschinen einige Monate stillstanden. Die Befüllung des Troges hat eine Woche gedauert. Nun folgt eine Beobachtungs- und Korrekturphase von gut einem Monat. Um Korrekturmaßnahmen zu ermöglichen, wird der Trog zunächst auf 28 hydraulische Pressen gestützt. Erst nach Abschluss der Beobachtungs- und Korrekturphase Schubleichter 1750 Tonnen zu vermieten Mit Wohnung, L 88.00 m, 2.67 m mit Donau Attest 500 PS Bugschraube Schiebeluken, 2 Raumen, Stahlstrau, 3300 m3. Verkürzen diskutabel Tel: 0031-(0)651 439194 der Binnenschifffahrt. Seiner Einschätzung nach wird der Binnenschiffsgüterverkehr in Deutschland bis 2020 um 40 Prozent ansteigen. Es kommt nun nach Ansicht der für Verkehr und Umwelt verantwortlichen Bundesminister darauf an den geplanten Ausbau möglichst umweltschonend zu gestalten. Dabei sollen Eingriffe in die Natur an anderer Stelle effektiv ausgeglichen werden. Flächenagentur In der Havelregion wird dies mit einem sogenannten Poolkonzept gelöst. Infrastrukturelle Maßnahmen die eingreifen in die Natur, werden durch Flächenaufforstungen ausgeglichen. Das Projekt gilt als Muster für ganz Deutschland. Ab 2008 soll der 12,7 Kilometer lange Sacrow-Paretzer Kanals bei Potsdam für die Binnenschifffahrt ausgebaut werden. Dafür wird eine Kompensationsfläche von 250 Hektar gebraucht. 60 Hektar liegen in der unmittelbaren Kanalregion. Der Rest kommt aus einem landesweiten Flächenpool. werden die entgültigen Brükkenlager montiert und die Pressen abgelassen. Danach werden die Querspundwände und Revisionsverschlüsse ausgebaut und das Brückenbauwerk an die Wasserstraße angeschlossen. Die Lippebrücke muss zunächst weiterhin eing e s c h r ä n k t wechselseitig fahrend passiert werden. Im zweiten Bauabschnitt wird dann das alte Brükkenbauwerk vom Kanal abgetrennt, t r o c k e n g e - Ein konkretes Beispiel sind die 45 Hektar großen Schmergower Wiesen auf der Gemarkung von Groß Kreutz an der Havel. Die Fläche wurde in den letzten Jahren intensiv bewirtschaftet. Zukünftig sollen dort Hecken gepflanzt werden um Brutplätze für Vögel zu schaffen. Finanziert wird diese Maßnahme vom Wasserstraßen-Neubauamt. Zur Umsetzung des Projektes ist eine Flächenagentur gegründet worden, unter dem Dach der Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg. Minister Gabriel beabsichtigt auf Dauer einen Bundesverband der Flächenagenturen zu gründen. Umweltorganisationen begrüßen die Idee. Auch die Binnenschifffahrt freut sich darüber dass die Behörden im Verkehrs- und im Umweltschutzbereich künftig enger zusammenarbeiten werden. ‘An der Havel hat die Schifffahrt keinen Nachteil durch die neue Arbeitsweise,’ so der BDB. ‘Im Gegenteil. Wir gehen davon aus, dass die Einschaltung von Flächenagenturen dazu führen kann, die Akzeptanz von Wasserbaumaßnahmen in der Bevölkerung weiter zu erhöhen.’ Trog am Dortmund-Ems-Kanal geflutet legt und abgebrochen. An dieser Stelle entsteht ein zweites Brückenbauwerk, so dass im Endzustand für beide Fahrtrichtungen uneingeschränkt ein Brückenbauwerk zur Verfügung steht. TOS sucht: Steuerleute und (Voll)Matrose Steuerleute mit Patenten (Voll)Matrose: • mit Dienstenbuch • (inter)nationalen Schifffahrt dé maritieme vacaturesite www.tos.nl "Interessiert? Bitte kontaktieren Sie uns per Telefon oder Internet. TOS ROTTERDAM • WESTERKADE 7a 3016 CL ROTTERDAM • TEL. (+31)10 - 436 62 93 TOS VLISSINGEN • BOULEVARD BANKERT 308 4382 AC VLISSINGEN • TEL. (+31)118 - 44 09 11 NEU! NEU! Schiffsausrüstung Wien SVZ Wien - Wittig GmbH Tel.: 0049 (0)2 03/93 27 30 Fax: 0049 (0)2 03/93 27 3-66 Tel.: 0043(0)1 72710-441 WITTIG GmbH Service hat eine Nummer: 29 AUGUSTUS 2006 internet: http://www.wi-du.de E-Mail: info@wi-du.de K I C K E R S Möchten Sie ein Gesuch, ein Angebot oder eine Mitteilung veröffentlichen? Dann schalten Sie eine Kleinanzeige in der Binnenvaartkrant. "Kickers" ist sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen eine exzellente Möglichkeit, die Binnenschifffahrt zu erreichen. Wann erscheint Ihr "Kicker" in der Zeitung? Wenn wir in der geraden Woche vor Freitag 12.00 Uhr Ihr Kicker-Formular erhalten, so steht Ihre Kleinanzeige am darauf folgenden Dienstag (in der ungeraden Woche) in unserer Zeitung. Wie füllen Sie das Kicker-Formular aus? B E N U T Z E N S I E F Ü R J E D E N B U C H S T A B E N U N D S A T Z Z E I C H E N E I N K Ä S T C H E N . Z W I S C H E N D E N W Ö R T E R N E I N K Ä S T C H E N F R E I L A S S E N . Berechnen Sie zusätzlich noch € 2,60 Verwaltungskosten obenauf Ihre Kicker-Anzeige Preis. Für drei aufeinanderfolgende “KICKERS” zahlen Sie den folgenden Betrag 1x € 9,00 3x € 21,00 € 14,00 € 31,00 € 19,00 € 42,00 € 23,00 € 52,00 € 28,00 € 62,00 € 33,00 € 72,00 JA! .. Füllen Sie den Abo-Coupon aus und senden Sie ihn ohne Briefmarke an: De Binnenvaartkrant Antwortnr. 70133 NL-3070 VB Rotterdam (Niederlande) Ein Abonnement auf “De Binnenvaartkrant” kostet € 62,- (incl. 6% M.W.st.) jährlich. Ihr Abonnement Soll 2 Monaten vorher schriftlich gekündigt werden. Ich möchte, dass die Binnenvaartkrant auch weiterhin für mich schreibt. .. Daher abonniere ich die Zeitung bis auf Widerruf für wenigstens ein Jahr: Versandadresse: (Eventuell) Betriebsname: (z.H.v.) Name: Straße und Hausnummer: Postleitzahl und Ort: Land: Telefonnr: Mehrwertsteuernr: Email: Fakturadresse dasselbe wie Versandadresse Fakturadresse anders, nämlich: (Eventuell) Betriebsname: (z.H.v.) Name: Straße und Hausnummer: Postleitzahl und Ort: Land: Telefonnr: Email: Mehrwertsteuernr: Name Straße und Hausnummer Postleitzahl Unterschrift Mehrwertsteuer nr.: Ja, ich möchte, dass mein Kicker auch auf der Website erscheint. Für (jede) 3 Online-Anzeigen zahle ich € 5,25 extra.* Senden Sie bitte Ihr ausgefülltes Kicker-Formular mit einem Postscheck hierauf vermeldet: Commerzbank- Duisburg, BLZ 350 400 38, Konto 4569588 an die folgende Adresse: Riomar BV-De Binnenvaartkrant, Postbus 24202 NL-3007 DE Rotterdam (Niederlande) Wieviel Schaltungen? Telefonnummer Email Ort / Land € 38,00 € 83,00 Achtung! Bitte überweisen Sie den Betrag auf unser Konto in Deutschland, Commerzbank-Duisburg, bank-leitzahl 350.400.38, konto-nr. Riomar BV 4569588 oder schicken Sie uns einen Überweisungsauftrag. Wenn Sie sich einen "Kicker unter Chiffre" wünschen, beachten Sie bitte die zusätzlichen Verwaltungskosten: € 3,10 Faxen kann natürlich auch! Unsere Faxnummer lautet: 0031 - 10 414 02 12 * Das Angebot gilt nur ab 3 (Online)-Anzeigen

DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 25 29 AUGUSTUS 2006 Binnenschifffahrtspezialist Karel Vanroye sieht Chancen für die Binnenschifffahrt ‘Neue Ideen und Initiativen entwickeln’ Die Erweiterung der Europäischen Union, logistische Verschiebungen, sowie das sich ändernde Transportbewusstsein bringen Chancen für die Binnenschifffahrt. Karel Vanroye ruft den Sektor auf, die Chancen aktiv zu nutzen. Am 27. und 28. September leitet Vanroye die vom belgischen Unternehmen Confor veranstaltete Inland Terminals Conference in Duisburg. Er nennt den Kongress eine willkommene Initiative. Sarah De Preter ‘Was die Organisation großer Konferenzen betrifft, läuft die Binnenschifffahrt noch weit hinter Straße, Bahn und Luftfahrt her,’ sagt Vanroye, ‘obwohl solche Veranstaltungen einen hohen Mehrwert darstellen: Sie helfen dem Sektor neue Ideen zu vermitteln. So hat die französische Voies Navigables de France (VNF) im letzten Jahr in Nancy einen grandiosen Kongress organisiert. Das hat Entwicklungen innerhalb der europäischen Transportpolitik stimuliert. Die Inland Terminals Conference in Duisburg ist deshalb auch eine besondere Initiative.’ Dass Karel Vanroye durch die Organisatoren von Confor gefragt wurde, den Vorsitz zu übernehmen, hängt mit seiner langjährigen Kenntnis der Binnenschifffahrtsbranche zusammen. Als Geschäftsführer von Buck Consultants International (BCI) in Belgien hat er viele Jahre lang Erfahrungen mit der Binnenschifffahrt gesammelt: ‘Wir sind ein internationales Beratungsunternehmen, das sich auf den Bereich Transport und Logistik spezialisiert hat. Wir beraten auch regelmäßig Unternehmen in der Binnenschifffahrt.’ In ganz Europa sieht Karel Vanroye wichtige Entwicklungen, welche das Wachstum der Binnenschifffahrt anregen können. Es liegt an der Branche selbst, um diesen Entwicklungen mit Ideen zu begegnen: ‘Der Gütertransport wird in den kommenden Jahren noch stark anwachsen. Einige Prognosen deuten selbst auf eine Verdoppelung hin. Dabei wird der Modal Shift der Binnenschifffahrt wohl stabil bleiben. Um jedoch Marktanteile zu erobern, müssen neue Dienstleitungen angeboten werden, die aber nicht von logistischen Entwicklungen losgekoppelt sein dürfen. Seit einigen Jahren sieht man, dass die Bedeutung von traditionellen Güterarten für die Binnenschifffahrt abgenommen hat. Dagegen wird der Containerbereich, das am schnellsten wachsende Transportsegment, noch für viele Jahre neue Möglichkeiten und Chancen bieten. Will die Binnenschifffahrt konkurrenzfähig bleiben, so sollte sie sich auch auf neue Bedürfnisse der Kunden einstellen. Dazu sollte sie mit neuen Ideen und Initiativen reagieren. Ein Projekt wie Distrivaart ist ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn es nicht ganz so erfolgreich war, wie erhofft. Die Technologie ist da, die Binnenschifffahrt muss nun ordentliche Logistikkonzepte erstellen. Ich bin sicher, dass in den kommenden Jahren noch weitere Experimente stattfinden, die vielleicht nicht alle erfolgreich sein werden, aus denen man aber wieder lernen wird – und das gehört dazu.’ In den letzten Jahren ist in den europäischen Binnenschifffahrtsländern ein großes Terminalnetzwerk entstanden. Die größten Terminals, in Venlo, Genk und Duisburg, haben eine direkte Verbindung zur See. Sie sind Satelliten von Seehäfen. ‘In den Seehäfen besteht ein Kommen und Gehen an großen Ladungseinheiten. Terminals im Hinterland sind Verteilzentralen mit regionaler Orientierung. Sie werden stets wichtiger, weil Produzenten viel Energie stecken in die Warenzustellung bis zum Endkunden. Durch diese Kundenorientierung kommt es, dass immer mehr Hinterlandterminals entstehen. Dafür braucht man eine leistungsfähige regionale Infrastruktur.’ Die größten Inlandterminals, Terminals der ersten Ebene, liegen hundert bis zweihundert Kilometer von den Seehäfen entfernt. Tiefer im Hinterland entstehen Terminals der zweiten- und dritten Ebene. Dadurch entsteht ein feinmaschiges Netz an Verteilzentralen. Besonders in Süddeutschland und in den neuen EU-Staaten sieht Karel Vanroye noch viele Entwicklungsmöglichkeiten: ‘Gegenwärtig findet eine logistische Verschiebung statt. Durch die Erweiterung der Europäischen Union wird Süddeutschland immer wichtiger, weil dort Binnenhäfen bestehen, welche west- und osteuropäische Logistikgebiete bedienen können. Aber auch in den neuen Mitgliedsstaaten wird der Transport noch stark ansteigen. Die Infrastruktur ist dort gegenwärtig noch eingeschränkt: So haben die meisten Nordseehäfen mehr Warehouse-Fläche als Länder wie Polen, Tschechei oder Slowakei. Die neuen Mitgliedsstaaten haben nun mit der Aufholjagd begonnen – und jedes Jahr kommt Fläche hinzu.’ Multimodal Große Investeure im Festgutbereich entscheiden sich hauptsächlich für bi- oder trimodale Umschlagsmöglichkeiten. Dadurch streuen sie nach Karel Vanroye das Risiko: ‘Was den Straßentransport betrifft, so ist dessen Zukunft auch von der Maut abhängig – in Deutschland, aber auch in den anderen Ländern. Man weiß noch nicht genau, wie sich das entwickeln wird. Vor diesem Hintergrund unterstützt die Logistikbrache die Entwicklung von multimodalen Lösungen. Es ist notwendig, dass die Binnenschifffahrt, aber auch der Schienentransport sich darauf einstellen. Dabei spielt Innovation eine große Rolle. Wir dürfen nicht mehr in den traditionellen Schemas denken, auch die Binnenschifffahrt muss sich fragen, wie sie die neuen Märkte bedienen will.’ Akzentverschiebung Jahrelang wurde die Binnenschifffahrt in der europäischen Transportpolitik kaum wahrgenommen. Anno 2006 wird sie wieder an den Konferenztisch geladen. Eine willkommene Akzentverschiebung: ‘Die traditionelle Modal-Split-Politik der Europäischen Kommission konnte sich nicht komplett durchsetzen. Man kann es nicht blind durchpeitschen, dass alle Güterströme zu splitten wären. Die Europäische Kommission macht nun hoffentlich einen Schritt zu einer echt intermodalen Politik. Dabei werden die starken und die schwachen Mitglieder aller Verkehrsträger an der Planung miteinbezogen. Es kommt darauf an, dass wir die Effizienz des Transports in Europa erhöhen. Wie vermeidet man Transporte? Wie kann man sie besser verteilen und was ist die beste Transportlösung? Für alle diese Fragen müssen spezielle Maßnahmen erarbeitet werden. Damit ist die Europäische Kommission gegenwärtig beschäftigt. Wenn in dieser Richtung weitergedacht wird, so sind wir auf dem guten Weg.’ NAIADES Mit dem Aktionsprogramm NAIADES wird die Binnenschifffahrt auch in der europäischen Verkehrspolitik seriös genommen. Der Sektor atmet auf: ‘Unsere Straßen sind übervoll und der Neubau von noch mehr Straßen stößt auf gesellschaftlichen Widerstand. Wo muss also das Transportvolumen hin? Der Schienentransport wurde jahrelang stiefmütterlich behandelt durch die nationalen Bahngesellschaften. Glücklicherweise verbessert sich die Lage, aber auf bestimmten internationalen Strecken erwarten wir in etwa 10 Jahren ernsthafte Kapazitätsprobleme. Die Binnenschifffahrt hat diese Kapazitätsprobleme nicht. Sie bedient die Nordseehäfen, in denen die wichtigsten EU- Handelsgüter im- und exportiert werden. Politiker müssen das erkennen. Es muss ein politisches Konzept entstehen, an dem jeder teilnehmen kann und so Unternehmerschaft anregt. Das NAIADES-Aktionsprogramm ist dafür der erste Schritt. Allerdings darf es als Programm nicht nur schöne Erklärungen bringen. Substanzielle Mittel müssen folgen.’

Binnenvaartkrant