Views
3 years ago

2006-10

  • Text
  • Jaar
  • Binnenvaart
  • Nieuwe
  • Binnenvaartkrant
  • Pagina
  • Schip
  • Schepen
  • Shipping
  • Twee
  • Onze

DE BINNENVAARTKRANT

DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 38 9 MEI 2006 HOLLAND NAUTIC ZICHTBAAR BETER! WEKA Boxcoolers worden wereldwijd toegepast in zeegaande schepen. Door jarenlange ontwikkeling (welke nog steeds doorgaat) zijn onze koelers bestand tegen de meest extreme omstandigheden. Om ook de binnenvaart van dienst te zijn hebben wij, gebaseerd op de zeevaartuitvoering, een speciaal binnenvaart type ontwikkeld. De grote voordelen van een WEKA Boxcooler zijn: - Geen aangroei door mosselen en andere zeedieren - Geen corrosie van de bunkast - Geen corrosie van de boxcooler - Geen opofferings zink/aluminium anodes in de bunkast noodzakelijk - Bestand tegen trillingen - Lange garantie De TV-antenne speciaal voor de binnenwateren. Vol cardanisch. Superieure kwaliteit. Uit voorraad leverbaar! Diverse schotel afmetingen. Voor nadere technische en/of prijs informatie: WEKA Boxcoolers BV Tel. +31-180 - 51 65 88 Industrieweg 8 Fax +31-180 - 51 60 64 2921 LB Krimpen a/d IJssel E-mail info@wekamarine.com Internet www.weka.biz Dealers: De Beurs-Rotterdam EProm-Terneuzen Kalkman-Krimpen a/d IJssel Oechies-Rotterdam Nu ook importeur voor België Scheepselektro - Meet - en regeltechniek Gespecialiseerd in Tankmeet- en Tankalarminstallaties o.a. Saab, Krohne, Brooks en Heinrichs 24 uur service, 7 dagen per week! Reigersingel 10 2922 GP Krimpen a/d IJssel Telefoon 0180 - 51 33 33 Autotelefoon : 06 - 53164125 Werkplaats 0180 - 55 17 31 of : 06 - 53561008 Fax 0180 - 51 55 33 Maak eens een proefvaart! Wegens 95 jarig bestaan bestaan korting tm tm 50% 50% ... nieuw schip in de vaart? ... open dag? ... oud doopt nieuw! Bel of mail ons voor spetterende aanbiedingen om uw gasten te ontvangen. Wij verzorgen tegen concurrerende prijzen en zonder vaarkosten uw (personeels) feesten, recepties en diners. Tel. 020 - 6007019 www.kapiteinkok.nl Vier met ons het 95 jaar bestaan van de radersalonboot Kapitein Kok! dtg_NL2006-4vs2 © pconsult.eu Uit volle overtuiging "ja" zeggen tegen een veelbelovende samenwerking, wie wil dat niet? Test daarom nu ons aanbod en overtuig u van de voordelen. We varen dezelfde koers. We weten wat het is, het leven aan boord en de eigen verantwoordelijkheid van de particuliere schipper. We kennen ook de instanties die u verder kunnen helpen. Uw zelfstandigheid staat daarbij voorop. Vaar een tijd lang met ons mee en overtuig uzelf. Het is net de Formule1. Met ons start u steeds vanaf de poleposition – voor de pitstop, de plaatsing en de service rondom uw schip. In de dagelijkse strijd om succes vaart u zo op volle kracht vooruit. Op deze trajecten staan we samen sterk: oostelijk en westelijk Kanaalgebied; Elbe, Oder en Weser; kanaal en stroomgebied van de Rijn in beide richtingen; Rijn inclusief zijrivieren; Rijn- Main-Donau-verbinding. DTG Deutsche Transport-Genossenschaft Binnenschiffahrt eG Fürst-Bismarck-Str. 21 • 47119 Duisburg Fax: +49 (203) 80004-773 • www.dtg-eg.de E-Mail: testfahrer@dtg-eg.de Neem contact met ons op! Telefoon +49 (203) 80004-44

DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 39 9 MEI 2006 Zum ersten Mal in der Geschichte hat ein dreilagiges Containerschiff den Binnenhafen in Dörpen verlassen. Dies war möglich durch die Anhebung zweier Brücken am Küstenkanal sowie am Dortmund-Emskanal. Die Baumaßnahme wurde auf unkonventionelle Weise finanziert: Der Landkreis Emsland hat die Vorfinanzierung übernommen. Redaktion : Sarah De Preter • Mobil : +31 - (0)622 70 18 93 • Email : spreter@chello.nl Alternative Finanzierungsform ermöglichte Brückenerhöhung Hafen Dörpen ab jetzt für dreilagige Containerschiffe erreichbar Als erstes dreilagiges Containerschiff nutzt die Amisia die neue Durchfahrtshöhe von 5,25 Metern. (Foto Landkreis Emsland) Hunderte von Personenschiffen sind am 30. April, am Tag der Schifffahrt, in Österreich, Bayern und der Schweiz in die neue Saison gestartet. Dieser Bereich der Binnenschifffahrt ist im letzten Dezennium stark gewachsen. Allein auf den österreichischen Gewässern sind heute rund 500 weiße Schiffe unterwegs. Sie transportieren jährlich an die 3,3 Millionen Menschen. Seit der Liquidation der staatlichen Personenschifffahrt im Jahr 1995 hat sich auf der österreichischen Donau ein reger privatisierter Schiffsbetrieb entwickelt. Private Unternehmen haben kräftig investiert. Zwischen 2001 und 2004 verzeichnete die Branche ständige Wachstumsraten von jährlich 6,5 Prozent. Somit betrug der Anteil der Personenschifffahrt je nach Donauabschnitt in Österreich zwischen 20 und 30 Prozent im Vergleich zur Güterschifffahrt. Im Dörpener Hafen werden jährlich über eine Million Tonnen Güter umgeschlagen, der Großteil davon in Containern. Die geringe Durchfahrtshöhe der beiden Brücken hatte bisher nur den zweilagigen Containertransport ermöglicht. Durch die Erhöhung der Brücken um 60 bzw. 65 Zentimetern können nun auch Schiffe mit drei Lagen Container den Hafen erreichen. Das Projekt hat 1,5 Millionen Euro gekostet und wurde vom Landkreis vorfinanziert. Es war nicht das erste Mal, dass der Landkreis eine solche Sonderfinanzierung ermöglichte. Auch für das Bauprojekt A31 übernahmen Kommunen und Privatinvestoren die Vorfinanzierung. Die Wasser- und Schifffahrtsdirektion (WSD) West freut sich über die finanzielle Hilfe. Von den 342 Brücken im Zuständigkeit der WSD West müssen noch 70 angehoben werden, um zunächst lediglich einen zweilagigen Schiffsverkehr zu ermöglichen. Für die Wettbewerbsfähigkeit des Emsland ist die Stärkung der Binnenschifffahrt von großer Bedeutung. Somit freut sich der Passagierschifffahrt wächst und gedeiht Für das Jahr 2015 rechnet das österreichische Verkehrsministerium mit einem Wachstum von 30 Prozent bei der Personenschifffahrt, vor allem durch die Steigerung der Kabinenschifffahrt. Allein in Wien gab es im vergangenen Jahr 151.000 Kreuzfahrt-Passagiere auf fast hundert Schiffen. Der Linienverkehr auf der Donau wird ab Juni 2006 um eine Linie mittels Schiffskatamaran erweitert. emsländische Landrat Hermann Bröring dass nun Dörpen durch die Erreichbarkeit für große Containerschiffe zum ‘südlichsten Seehafen’ Deutschlands geworden ist. Bröring zeigt sich zuversichtlich, dass die Binnenschifffahrt im Emsland noch weiter zunehmen wird, unter anderem aufgrund der Rohölpreise und der LKW-Maut. Schleusenausbau Bei der Freigabe der renovierten Brücken kündigte Hermann Bröring bereits ein nächstes Projekt für die Binnenschifffahrt an. Um den dreilagigen Containertransport auch im südlichen Emsland zu ermöglichen, muss die Anzahl der Schleusen von derzeit fünf auf drei reduziert werden. Darüber hinaus müssen die Schleusen auf 12,50 Meter verbreitert werden. Gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern Osnabrück/Emsland sowie Ostfriesland/Papenburg und Anrainerkommunen hat der Landkreis ein Umweltverträglichkeitsgutachten erstellen lassen. Für den Schleusenausbau sind Investitionen in Höhe von 150 Millionen Euro erforderlich. Auch hier wird nach alternativen Finanzierungsformen gesucht. Ein weiterer wichtiger Schritt zur Stärkung der Binnenschifffahrt auf dem Dortmund-Ems-Kanal. Neue Vorsitzende beim BöB Die Arbeitsgemeinschaften Norddeutschland und Rheinland-Pfalz/Saarland im Bundesverband öffentlicher Binnenhäfen (BöB) haben beide einen neuen Vorsitzenden. In der AG Norddeutschland handelt es sich um Jens Hohls (37), seit 2005 Geschäftsführer der Hafenbetriebsgesellschaft Braunschweig. In der AG Rheinland-Pfalz/Saarland hat Dr. Wolfgang Bonberg (57) den Vorsitz über nommen. Bonberg ist seit 2002 Geschäftsführer der Hafen betriebe Saarland, der Flughafen Saarbrükken Besitzgesellschaft und der Muttergesell schaft Verkehrsholding Saarland. Hohls und Bonberg werden beide Mitglied des Präsidiums des Bundesverbands Öffentlicher Binnenhäfen. Unter dem Motto ‘Von Ufer zu Ufer’ startete die weiße Flotte auf der Donau in die neue Saison. Die Hauptstrecken führen von Passau über Wien und Bratislava bis nach Budapest. (Foto Sarah De Preter) Kollision mit Schleuse Nachdem ein Schubschiff am Samstag den 29. April das Untertor der Kleinmachnower Schleuse gerammt hatte, musste der Teltowkanal zwei Tage für den gesamten Schiffsverkehr gesperrt werden. Erst am späten Sonntagnachmittag war wieder eingeschränkter Schleusenbetrieb möglich. Das Schubschiff hatte in Neukölln geladen und war nach Riesa unterwegs als es auf die Schleuse einfuhr. Der Aufprall ist vermutlich auf einen Fehler in der Schiffselektronik zurückzuführen. Durch den Aufprall wurde das Geländer auf dem Tor demoliert. Nach dem Unfall musste das Schubschiff aus eigener Kraft rückwärts aus der Schleuse fahren. Nachdem die Kammer der Schleuse geleert worden war, konnte der exakte Schaden festgestellt werden. Dieser hat sich glücklicherweise in Grenzen gehalten. Im Jahr 1993 waren die Einwohner der Region mit einer viel schlimmeren Katastrophe konfrontiert worden. Damals rammte ein Binnenschiff einen Brückenpfeiler, wonach die Schleusenbrücke – eine wichtige Straßenverbindung in der Region – zehn Jahre gesperrt blieb.

Binnenvaartkrant