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2005-07

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DE BINNENVAARTKRANT

DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 26 30 MAART 2005 DEUTSCHE BIJLAGE • DEUTSCHE BIJLAGE • DEUTSCHE BIJLAGE • DEUTSCHE BIJLAGE • DEUTSCHE BIJLAGE • DEUTSCHE BIJLAGE SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." SATRANS MANNHEIM GMBH Schifffahrt Baustoffhandel Rheinvorlandstrasse 10 68159 Mannheim Telefon: 0621 1234777 Telefax: 0621 1234799 Baustoffe: 0621 1234780 Schifffahrt: 0621 1234790 Verwaltung: 0621 1234789 Email: satrans@aol.com HTTP://www.satrans-mannheim.de Einige Beispiele +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem • Baustofftransporte ab: Ober-, Mittel-, Niederrhein und deutschen, holländischen und belgischen Stationen • Befrachtung • LKW-Spedition Unsere Preise für Generalüberholung Austauschmotoren Scania D 11 € 6550,- Scania DS 11 € 6950,- (incl. Turbo) Scania DS 14 € 9350,- (incl. Turbo) DAF DKA 1160 € 6550,- DAF DKS 1160 € 6925,- (incl. 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Auch andere Gütergruppen, wie Zellulose und Getreide, legten Engpass Die Bundesregierung plant die Einstufung der Unteren Havel in die niedrigste Kategorie von Binnenschifffahrtsstrassen. Dazu soll die Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung geändert werden. Der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB) übt Kritik an diese Pläne. ‘Es kann nicht angehen dass in Zukunft zwar Fahrgastschiffe bis 82 Meter Länge und 9,50 Meter Breite die Strecke zwischen Havelberg TOS sucht: Schiffers (ehe)paar Schiffers (ehe)paar • Schiffs typ • Anfang • Zeitraum • Wo • Gefragt • Geboten frachtschiff per direct längere zeit Rhein/Niederlände alle benötigte papieren wohnen am bord und frei nach rücksprache Interessiert? Bitte kontaktieren sie uns per telefon oder internet. TOS ROTTERDAM • WESTERKADE 7a • TEL (+31)10 - 436 62 93 TOS VLISSINGEN • BOULEVARD BANKERT 308 • TEL (+31)118 - 44 09 11 dé maritieme vacature-site! www.tos.nl zu. Einen Rückgang von knapp zehn Prozent verzeichnete der Umschlag von Mineralölprodukten. 3.783 Schiffe sind den Hafen im vergangenen Jahr angelaufen. Das waren weniger als im Jahr zuvor, doch sie konnten mehr laden. Dies hat selbstverständlich mit den guten Wasserverhältnissen auf dem Rhein zu tun. Während die Bahn und der Straßengüterverkehr ihren Anteil am Güteraufkommen um 2,1 Kickers Möchten Sie ein Gesuch, ein Angebot oder eine Mitteilung veröffentlichen? Dann schalten Sie eine Kleinanzeige in der Binnenvaartkrant. "Kickers" ist sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen eine exzellente Möglichkeit, die Binnenschifffahrt zu erreichen. Wann erscheint Ihr "Kicker" in der Zeitung? Prozent bzw. 0,7 Prozent steigerten, legte die Binnenschifffahrt um über sechs Prozent zu. Auch in den anderen Häfen am Rhein wurden 2004 deutliche Zuwächse verzeichnet: Karlsruhe (plus 7,5 Prozent), Mannheim (plus 10,6 Prozent), Weil (plus 25,6 Prozent) und Straßburg (plus 5,7 Prozent). Nur Breisach verzeichnete ein Minus von 2,6 Prozent. und Rathenow befahren dürfen, Güterschiffe mit denselben Massen aber nicht.’ Frachtschiffen soll sogar ohne Ladung die Fahrt auf der Wasserstrasse zwischen Berlin und Hamburg verboten sein. ‘Der Unterhaltungsaufwand für die Untere Haven wird nicht zwangsläufig sinken, wenn die Wasserstrasse für die Weiße Flotte und die Sportschifffahrt geöffnet bleibt,’ so der Verband weiter. Wenn die Pläne umgesetzt werden, so wird die Güterschifffahrt in den neuen Bundesländern vom westeuropäischen Wasserstraßennetz abgeschlossen, wenn auch nur eine Schleuse am Elbe-Havel- Kanal ausfällt. Nach dem Bau neuer Schleusen in Zerben und Wusterwitz und eines modernen Schiffsabmessungen entsprechenden Übergangs vom Kanal zur Elbe bei Parey könne man den Plänen zustimmen, so der BDB. Wenn wir in der geraden Woche vor Freitag 12.00 Uhr Ihr Kicker-Formular erhalten, so steht Ihre Kleinanzeige am darauf folgenden Dienstag (in der ungeraden Woche) in unserer Zeitung. Wie füllen Sie das Kicker-Formular aus? B E N U T Z E N S I E F Ü R J E D E N B U C H S T A B E N U N D S A T Z Z E I C H E N E I N K Ä S T C H E N . Z W I S C H E N D E N W Ö R T E R N E I N K Ä S T C H E N F R E I L A S S E N . Berechnen Sie zusätzlich noch € 2,50 Verwaltungskosten obenauf Ihre Kicker-Anzeige Preis. Für drei aufeinanderfolgende “KICKERS” zahlen Sie den folgenden Betrag 1x € 8,00 ➙ 3x € 20,00 € 13,00 € 30,00 € 18,00 € 40,00 € 22,00 € 50,00 ✂ Füllen Sie den Abo-Coupon aus und senden Sie ihn ohne Briefmarke an: € 27,00 € 60,00 € 32,00 € 70,00 € 37,00 € 80,00 Ich möchte, dass die Binnenvaartkrant auch weiterhin für mich schreibt. Daher abonniere ich die Zeitung für ein Jahr: Name, Vorname bzw. Firma: Straße und Hausnummer: Postleitzahl/Ort: Land: Telefonnr.: Email: Mehrwertsteuernr.: De Binnnenvaartkrant Antwortnummer. 70133 NL-3070 VB Rotterdam (Niederlande) Ein Abonnement auf “De Binnenvaartkrant” kostet € 60,- (incl. 6% M.W.st.) jährlich. Ihr Abonnement Soll 2 Monaten vorher schriftlich gekündigt werden. Name Straße und Hausnummer Postleitzahl Unterschrift Mehrwertsteuer nr.: ❍ Ja, ich möchte, dass mein Kicker auch auf der Website erscheint. Für (jede) 3 Online-Anzeigen zahle ich € 5,- extra.* Senden Sie bitte Ihr ausgefülltes Kicker-Formular mit einem Postscheck hierauf vermeldet: Commerzbank- Duisburg, BLZ 350 400 38, Konto 4569588 an die folgende Adresse: Riomar BV-De Binnenvaartkrant, Postbus 24202 NL-3007 DE Rotterdam (Niederlande) Wieviel Schaltungen? Telefonnummer Email Ort / Land Achtung! Bitte überweisen Sie den Betrag auf unser Konto in Deutschland, Commerzbank-Duisburg, bank-leitzahl 350.400.38, konto-nr. Riomar BV 4569588 oder schicken Sie uns einen Überweisungsauftrag. Wenn Sie sich einen "Kicker unter Chiffre" wünschen, beachten Sie bitte die zusätzlichen Verwaltungskosten: € 3,- Faxen kann natürlich auch! Unsere Faxnummer lautet: 0031 - 10 414 02 12 * Das Angebot gilt nur ab 3 (Online)-Anzeigen

DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 27 30 MAART 2005 Das rasante Wachstum im Weltseeverkehr, zumal im Containerverkehr, bereitet der globalen Hafen- und Schifffahrtsindustrie zunehmend Kopfzerbrechen. Immer mehr Häfen können mit den steigenden Schiffsbewegungen und Gütermengen nicht mehr Schritt halten. Die Folge: Die Frachter müssen im Extremfall mehrere Tage auf Reede liegen bevor sie abgefertigt werden können, die Reedereien werden mit hohen Mehrkosten konfrontiert die sie über entsprechende Frachtaufschläge an die verladende Wirtschaft weitergeben. Selbst die Wettbewerbsfähigkeit ganzer Volkswirtschaften droht Schaden zu nehmen wenn das Problem der “Hafenverstopfung” nicht schnell angegangen wird. Es wird nun doch eine zweite Moselschleuse in Fankel gebaut. Die Finanzierung des Projektes ist gesichert, teilte Bundesverkehrsminister Stolpe dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck mit. Die Kapazitätsengpässe an den jetzigen Moselschleusen und die altersbedingten Reparaturen der Schleusenkammern erfordern eine schnelle Fertigstellung der Zweitschleusen an der Mosel. Beck freut sich über das positive Signal aus Berlin, denn der Schleusenbau sei für Rhein- Redaktion : Sarah De Preter • Mobil : 0031 - 622701893 • Email : spreter@chello.nl ‘Hafenüberlastung wird zu einem immer größeren Problem für Reeder’ Eva-Maria Busch: ‘Die Hafenüberfüllung ist derzeit wahrscheinlich die größte Herausforderung für die Linienschifffahrt.’ (Bild Eckhard-Herbert Arndt) Nur ein Horrorszenario? Von wegen. Mit ihrer jetzt in Hamburg vorgelegten Studie Globale hafenengpässe- Keine schnelle Lösung in Sicht wollen die HypoVereinsbank (HVB) aus Hamburg und das von ihr mit der Studienausführung beauftragte britische Beratungsunternehmen Drewry Shipping Consultants wachrütteln und die vom Erfolg verwöhnte Branche für das immer akutere Problem sensibilisieren. ‘Auch in den nächsten Jahren werden die Kapazitätsengpässe immer mehr zu einem Nadelöhr für den weltweiten Handelszwuachs,’ betonte Ingmar Loges, Leiter der HVB Global Shipping in Hamburg vor Pressevertretern. Von Eckhard-Herbert Arndt Die Studie, deren Inhalte von Drewry Shipping-Expertin Eva- Maria Busch auf der 4.Schiffsfinanzierungskonferenz vorgestellt wurde, spart nicht mit Kritik an der globalen maritimen Verbundwirtschaft. Busch: ‘Die Hafenüberfüllung ist derzeit wahrscheinlich die größte Herausforderung für die Linienschifffahrt.’ Mehrere Häfen, die heute noch nur Gruppe der weltweit führenden Universalhäfen gehören, hätten sich viel zu spät auf die Konsenquenzen der seit den 1990-er Jahren an Fahrt gewinnenden und längst nicht abgeschlossenen Globalisierung eingestellt. Heißt vor allem, sie haben es versäumt genügend geld in den Ausbau der Hafenanlagen zu investieren. Doch auch jene Reedereien, die Baustopp Moselschleuse Fankel aufgehoben land-Pfalz in mehrfacher Hinsicht von besonderer Bedeutung. ‘Die Regionen Trier und Westpfalz bewahren sich den kostengünstigen Wasserstraßenanschluss an den Rhein, die Nordseehäfen und das übrige Wasserstraßennetz. Dies ist umso wichtiger, weil der Gütertransport zunehmend auf das Schiff verlagert wird.’ ‘Die Sicherung des Schiffsverkehrs auf der Mosel durch Zweitschleusen ist für die Aufrechterhaltung und Steigerung des Tourismus im Land und insbesondere in der Moselregion sogar “Betreiber von Umschlagbetrieben sind” trifft der Tadel der Schifffahrtsexpertin. Es sei ‘verwunderlich’ dass sie auf die Abfertigungsproblematik ‘nicht frühzeitig reagiert’ haben. Doch auch Entwicklungen in anderen Bereichen der Verkehrswirtschaft können die Leistungsfähigkeit eines Hafens ungünstig beeinflussen. So verabschieteten sich in den USA seit 2000 rund ein Drittel aller Container-Trucking-Firmen aus dem Markt weil sie dem ruinösen Preiswettbewerb nicht mehr standhalten konnten. Verschärfend auf die Kapazitätssituation in den Häfen – zumal in den USA – hätten sich auch die hohen Sicherheitsauflagen ausgewirkt. Die Beratungsfirma hat für die Studie weltweit rund 700 Hafenanlagen unter die Lupe benommen. Die bedeutendsten Flaschenhälse (hot spots;P:) wurden in Europa mit den beiden Westhäfen Antwerpen und Rotterdam, im süditalienischen Gioia Tauro oder in Marsaxlokk auf Malta, in verschiedenen Häfen Westafrikas sowie dem südafrikanischen Duban, in Brasilien und, was die USA angeht, in Los Angeles und Long Beach, ausgemacht. So waren die südkalifornischen Häfen zeitweise ´so extrem´ überlastet dass bis zu 90 Schiffe gleichzeitig auf Reede lagen, und zwar in Extremfällen bis zu zehn Tagen. Damit einher gehe eine enorme Vernichtung von Kapital. Busch rechnete vor: ´Für ein 6000 TEU- Schiff verursacht jeder Tag 45.000 US-Dollar an Betriebskosten. Bei acht Tagen kommen da bis zu 360.000 US-Dollar an Zusatzkosten hinzu.´ wesentlich. Für den durchgehenden Gütertransport nach Luxemburg und Frankreich ist elementar, dass das Land möglichst geringe ökologische Belastungen hat. Dies kann am besten durch den Wasserstraßentransport gewährleistet werden.’ Erste Gelder sollen noch in diesem Jahr bereitgestellt werden. Laut Beck soll noch in diesem Jahr mit dem Bau begonnen werden. ‘Das Land wird die Ausschreibung für den Bau der Schleuse umgehend in die Wege leiten.’ Ein besonderes Lob darf Hamburg für sich vereinnahmen. Der Elbe-Hafen habe rechtzeitig für neue Container-Kapazitäten gesorgt und sei intensiv mit neuen Planungen befasst, stellte Eva-Maria Busch anerkennend fest. Zeit Doch das zeichnet sich bereits ab: Mit einer schnellen Verschärfung der Überlastungssituation könne leider nicht gerechnet werden. So kommen beispielsweise 140 Großcontainerschiffe mit mehr als 7500 TEU in den kommenden dreieinhalb Jahren zusätzlich in Fahrt. Doch gerade hinsichtlich der Abfertigung dieser Frachterriesen (Super- Postpanmax-Schiffe) reichen die Kapazitäten in vielen Großhäfen schon heute nicht mehr aus. Doch wie können die Probleme gelöst werden? Den Königs- Weiterhin auf Erfolgskurs ist der Wiener Hafen. Im vergangenen Jahr wurden sowohl im Umschlagbereich als auch beim Umsatz Zuwächse erreicht. Der Umsatz ist von 35 Millionen Euro auf knapp 38 Millionen angestiegen. Es wurden 3,6 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Im Zuge der EU-Osterweiterung steigt die Bedeutung einer optimalen Verkehrsinfrastruktur. Deshalb wurde im Wiener Hafen im vergangenen Jahr der Startschuss zu einer „Investitionsoffensive“ für den weiteren Infrastrukturausbau gegeben. Acht Millionen Euro wurden 2004 investiert in zwei Spezialhallen für Langgüter und eine neue Schüttguthalle. Bis Mai 2005 soll im Hafen Albern die Erneuerung der Spundwand abgeschlossen sein. Auch in den nächsten Jahren ist der verstärkte Ausbau der Infrastruktur eine Kernaufgabe. Von 2005 bis 2008 werden weitere 140 Millionen investiert. Geplant ist neben Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes, dem Bau einer weiteren Schüttgutanlage und einem weg hat auch Drewry nicht entdeckt. Vielmehr kommen die Experten mit mehreren Vorschlägen, deren Umsetzung allerdings Zeit kostet. Dazu gehören unter anderem der forcierte Ausbau der Umschlageinrichtungen in den Großhäfen, die stärkere Einbeziehung von kleineren Regionalhäfen um die großen Umschlagknoten zu entlasten, aber auch die schnelle Behebung des in einigen Großhäfen bestehenden Personalmangels, etwa beim Containerbrückenpersonal. Doch auch Handel und Industrie seien gefordert. So müssten die Produktionsabläufe entzerrt werde, müsste in bestimmten Fällen die Justin-Time-Lieferung kritisch hinterfragt und angepasst werden oder müssten Produktionsprozesse von Billiglohnländern zurück verlagert werden, etwa zurück nach Europa. Hafen Wien investiert kräftig in die Zukunft neuen Hafenkran auch die Erweiterung des Containerterminal der WienCont, einer Tochterfirma der Wiener Hafen Gruppe. Dort wurden 2004 über 200.000 TEU und somit 30 Prozent mehr Container als im Jahr zuvor umgeschlagen. Durch diesen weiteren Anstieg ist die Terminalinfrastruktur jedoch bereits zu mehr als hundert Prozent ausgelastet. Insgesamt hat sich der Umschlag im vergangenen Jahr um 10 Millionen auf 3,6 Millionen Tonnen gesteigert. Der Hafen hat seine dominierende Stellung als Autoverteilzentrum der Region weiter ausgebaut. Rund 30 Prozent aller in Österreich gehandelten Automarken werden über den Autoterminal im Hafen verteilt. Die Anzahl der beladenen Schiffe war rückläufig, doch die umgeschlagenen Mengen blieben konstant. Durch die bessere Wasserführung der Donau konnten die Schiffe mit einer besseren Auslastung fahren und damit einen Teil der im Jahre 2003 durch die extreme Niedrigwassersituation verloren gegangenen Transportanteile wieder zurückgewinnen.

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