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2004-15

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DE BINNENVAARTKRANT

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DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 37 13 JULI 2004 Der Hamburger Hafen ist haarscharf an einer großen Umweltkatastrophe entlang geschrammt. Dieses Resümee zogen die Sicherheits- und Bergungskräfte aus der am Abend des 28.Juni erfolgten Havarie des mit 960 t hochkonzentrierter Schwefelsäure beladenen Binnentankers ENA II mit dem Containerfrachter Pudong Senator. Dr. Werner Marnette, Vorstandsvorsitzender der Norddeutschen Affinerie (NA), der der Frachter gehört, brachte die Gefühlslage aller Beteiligten auf den Punkt: ‘Alle sind noch einmal glimpflich davon gekommen.’ Von Eckhard-Herbert Arndt Doch der Reihe nach: Am Montagabend, gegen 18.35 Uhr, war die ENA II, vom NA-Werk kommend, mit 960 t Schwefelsäure beladen und den Tankterminal der Firma Dupeg im Petroleumhafen ansteuernd, unterwegs. An der Einmündung zum direkt an den Elbestrom grenzenden Im Kölner Hafen ist der Schienengüterverkehr im letzten Jahr um fast 44 Prozent auf rund 8,5 Millionen Tonnen angestiegen. Das geht aus dem Jahresbericht der Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) hervor. Dieses enorme Wachstum wurde ausschließlich im HGK-eigenen Verkehr erzielt mit einer Steigerung von 116 Prozent auf 5,6 Millionen Tonnen. Grund sind die in 2003 akquirierten Mineralöl-, Kohle- und Stahltransporte. Dagegen mussten im HGK-eigenen Regionalverkehr konjunkturell bedingte Rückgänge des Transportaufkommens hingenommen werden. Im letzten Jahr gelang der HGK die Akquisition von rund vier Millionen Tonnen Neugeschäften in den Bereichen Chemie/Mineralöl, Stahl und Kohle. Mittlerweile verfügt die HGK über ein Netz eigener Zugverbindungen in der gesamten Bundesrepublik mit Anbindung nahezu aller wichtigen Wirtschaftsregionen. Insgesamt ist der Güterumschlag in Köln im vergangenen Jahr um vier Prozent auf neun Millionen Tonnen zurückgegangen. Als Hauptursache wird das lang anhaltende Niedrigwasser auf dem Rhein angeführt. Der Containerumschlag ist jedoch um etwa 7,6 Prozent auf 370.000 TEU gestiegen. Dabei kam es beim wasserseitigen Containerumschlag sogar zu einer Redaktion : Sarah De Preter • Telefon : +31 (0)10 2097050 • Mobil : 0031 - 622701893 • Email : binnenvaartkrant@web.de Mit Schwefelsäure beladenes Binnentankschiff kollidiert in Hamburg Parkhafen kollidierte die ENA II mit der Backbordseite mit dem auslaufenden Containerfrachter Pudong Senator. Während der Containerriese außer ein paar Schrammen an der Bordwand keinen weiteren Schaden davon trug und somit seine Fahrt fortsetzen konnte, hatte die 62 m lange ENA II weniger Glück. Zwar gelang es dem Schiffsführer den Binnentanker noch bis zum Ziel, dem Terminal der Tanklagerfirma Dupeg im Hamburger Petroleumhafen, zu steuern. Doch aufgrund der schweren Beschädigungen am Rumpf des Doppelhüllentankers, nahm das Schiff zu stark Wasser und kenterte schließlich. Der Schiffsführer und sein Bootsmann konnten sich zuvor noch in Sicherheit bringen. Die Polizei stellte fest dass der Schiffsführer Mike K. (36) stark betrunken war. Die Blutprobe ergab einen Blutalkohlwert von 2,1 Promille. Gegen den Schiffsführer wurde daher ein Verfahren wegen Gefährung des Containerumschlag Köln steigt Steigerung von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Geringere Umschlagmengen waren zu verzeichnen bei Kohle (minus 53,5 Prozent), Erdöl, Mineralölerzeugnissen und Gasen (minus 5,7 Prozent), Erzen und Metallabfällen (minus 9,3 Prozent), Steine und Erden (minus 3,8 Prozent) sowie chemischen Erzeugnissen (minus 6,8 Prozent). Dagegen entwikkelte sich der Umschlag von Land- und Forstwirtschaftlichen Erzeugnissen (plus 11,5 Prozent), Nahrungs- und Futtermitteln (plus 7,7 Prozent), Fahrzeugen und Maschinen ( plus 18,2 Prozent) und besonders bei Eisen, Stahl und NE-Metallen (plus 339,3 Prozent) positiv. Auch die Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung sind zurückgegangen und lagen 2003 um fünf Prozent unter dem Vorjahresniveau. Die Investitionen in allen Geschäftsbereichen beliefen sich auf 61 Millionen Euro gegenüber 40 Millionen im Jahr 2002. Es wurde ein Gewinn von 144.306 Euro erzielt. Für das Wirtschaftsjahr 2004 wird ein leicht verbessertes Ergebnis erwartet. Trotz allgemeinem Umschlagrückgang gab es einen Anstieg beim Containertransport per Binnenschiff. Das gilt auch für den Transport von Fahrzeugen. (Foto Sarah De Preter) Der Binnentanker ENA II schwimmt fast wieder. Doch die Ladung (960 t hochkonzentrierte Schwefelsäure) war vollständig ausgetreten. Die Havarie wird jetzt Gegenstand einer Seeamtsverhandlung. (Foto Norddeutsche Affinerie) Schiffsverkehrs eingeleitet. Seine Patente wurden sofort eingezogen. Der genaue Unfallhergang und damit die Klärung der Schuld- und Haftungsfragen sind jetzt Gegenstand einer Seeamtsverhandlung, die sich über einen längeren Zeitraum hinziehen dürfte. Die Havarie hielt die Stadt im Wortsinne in Atem. Die bange Frage lautete: Was passiert mit der umweltgefährdenden Ladung? Ein Großaufgebot an Feuerwehr und Bergungsspezialisten (alles in allem rund 900 Mann) waren damit beschäftigt Schlimmstes zu verhindern. Am Sonnabend, den 3.Juli, am späten Nachmittag, gelang es schließlich,den gekenterten Frachter in ein einer spektakulären Aktion mittels zweier Bergungskräne wieder aufzurichten. Allerdings: Die Ladung war bis zu diesem Zeitpunkt vollständig ausgetreten, was dazu führte dass das betroffene Hafenbecke (der Petroleumhafen) von den Experten für biologisch ‘tot’ erklärt wurde. Ein großes Fischsterben war die Folge. In anderen Bereichen des Hafens und dem Elbstom konnten aufgrund des Gezeitenwechsels und des damit verbundenen Wasseraustausches keine Schwefelsäurerückstände mehr gemessen werden. Die ENA II transportiert gemeinsam mit ihrem Schwesterschiff ENA I Schwefelsäure von der Fabrik der NA, dem größten Kupferproduzenten Europas, zu den Tankterminals der Firma Dupeg. Die Säure fällt als so genanntes Koppelprodukt an, jährlich fast eine Mio. Tonnen. Der im Bundeskabinett verabschiedete Haushaltsentwurf für 2005 sieht für den Erhalt und Ausbau der Transportinfrastruktur im kommenden Jahr 10,8 Milliarden Euro vor. Obwohl das mehr ist als ursprünglich geplant, haben Opposition und Wirtschaft unmittelbar Kritik geübt. Die Bauindustrie spricht von einem Teilerfolg für Verkehrsminister Stolpe, die Opposition von einem Kahlschlag bei der Infrastruktur. Sie dient ihrerseits als Rohstoff für andere Produkte. Die Transporte wurde von 1983 bis Ende 2003 von der Hamburger Spezialfirma Carl Robert Eckelmann ausgeführt. Mit dem Auslaufen des Vertrages galt eine neue Konstellation: Die beiden Spezialschiffe sind Eigentum der NA. Sie sind seit dem 1.Januar 2004 an die Hanseatische Transport Logistik (HTL), einer Tochterfirma der Nosta Logistik Gruppe aus Osnabrück, verchartert. Sie tritt damit als Frachtführer auf. ‘Verkehrsetat 2005 mit Unsicherheiten versehen’ Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion kritisiert dass die Infrastruktur in Deutschland mit dem jetzigen Haushalt weiter ins Abseits geführt werde. Denn die 10,8 Milliarden Euro,die nun zur Verfügung stehen, würden bislang lediglich auf Papier existieren. Alleine 2,5 Milliarden seien erwartete Einnahmen aus der Lkw-Maut. Für deren Inkrafttreten zum 1. Januar 2005 übernehme aber noch niemand die Garantie. Eine weitere Milliarde entfalle auf erhoffte Privatisierungserlöse. Mit einem solchen Haushalt wird nach Oppositionsangaben kein einziges Problem gelöst. ‘Der von der Bundesregierung in den vergangenen Jahren eingeleitete Kahlschlag bei den Infrastrukturinvestitionen wird weiter fortgesetzt.’ Die deutsche Bauindustrie wertet den Verkehrsetat für 2005 als Teilerfolg auf dem Weg zur Rettung der Infrastruktur. Denn immerhin habe das Bundeskabinett die Verkehrswegeinvestitionen entgegen ursprünglichen Planungen um eine Milliarde Euro höher angesetzt. Doch die Investitionslinie Verkehr für die Jahre bis 2008 sei lediglich um 1,65 Milliarden Euro aufgebessert worden, warnt der Präsident des Hauptverbandes der deutschen Bauindustrie, Ignaz Walter. Damit bleibe nach wie vor eine Investitionskürzung von sechs Milliarden Euro gegenüber der mittelfristigen Finanzplanung aus dem Vorjahr bestehen. Walter: ‘Wenn wir jetzt nicht schnell handeln, verfällt unsere Infrastruktur soweit, dass statt Sanierung nur noch Neubau in Frage kommt.’

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