Views
3 years ago

2004-13

  • Text
  • Schip
  • Juni
  • Jaar
  • Nieuwe
  • Binnenvaartkrant
  • Pagina
  • Schepen
  • Binnenvaart
  • Onze
  • Vaart

DE BINNENVAARTKRANT

DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 38 15 JUNI 2004 FUN YAK BIJBOTEN • Uit voorraad leverbaar de Fun Yak 360 en Fun Yak 390 • Fun Yak bijboten zijn SI en BSBG gekeurd • Gemaakt van liniare polyethyleen; een oersterke kunststof • Dubbelwandig, geheel naadloos, onderhoudsvrij en recyclebaar, derhalve milieuvriendelijk 3M tm Novec 1230 tm Halonblusinstallatie vervangen? Het is 5 voor 12! Beslis voor 1 juli 2004... • Eenvoudige en veilige oplossing, goedgekeurd door Nederlands Scheepvaart Instituut (NSI) • Meest milieuvriendelijk van de huidige beschikbare alternatieven • Snel te realiseren en weinig tijdverlies bij omwisseling • Novec 1230 ‘beste keus voor lange termijn oplossing’ • Bel nu met Tyco, tel.: 0348 - 494 245 Novec 1230, voor de beste oplossing van uw halonvervanging! Bel Tyco! Tyco Integrated Systems B.V. Vestiging Woerden Trasmolenlaan 5, 3447 GZ Woerden Postbus 283, 3440 AG Woerden Tel. 0348 - 494 294 Fax 0348 - 431 318 Website: www.tycois.nl Fun Yak 360 vanaf € 1.172,26 excl. BTW www.vlek-scheepsinstallatie.com Fun Yak 390 vanaf € 1.592,45 excl. BTW Technische gegevens Fun Yak 360 • Lengte 3.60 meter • Breedte 1.50 meter • Hoogte 62 cm. • Gewicht 100 kg. • Draaggewicht 430 kg. • Kortstaart tot 25 PK • 1 bank standaard Opties: • Stuurconsole • 2e zitbank • Viersprong • Aluminium peddels Technische gegevens Fun Yak 390 • Lengte 3.90 meter • Breedte 1.60 meter • Hoogte 82 cm • Gewicht 130 kg. • Draaggewicht 530 kg. • Langstaart tot 30 PK • Standaard 2 banken • V-bodem Opties: • Stuurconsole • Viersprong • Aluminium peddels ■ Complete elektrische installaties verbouw/nieuwbouw ■ Verkoop diverse nautische apparatuur ■ Stuurhuisbedieningspanelen (d.m.v. Touch) ■ Motor Management Systeem (M.M.S.) ■ Service aan nautische- en elektrotechnische apparatuur K l o k w e g 1 6 , 3 0 3 4 K K R o t t e r d a m T e l . : 0 1 0 2 3 3 0 0 0 2 De Specialist in SCHEEPSCLEANING ■ ?&&*#.21"$.0&#@AB ■ >%&,/-0&*&,>#C;9#10*7 Diverse occasions Rivier Radars * * Inkoop - Verkoop Scheepsmotoren VOLVO, DAF, SCANIA Tevens revisie en onderdelen, div. keerkoppelingen, gereviseerde en gebruikte motoren in voorraad. GEBR. BOS Oostmaat 13 - Bunschoten/Spakenburg Tel. 033 - 298 14 05, Fax 033 - 298 51 08 GVF/TRIPLE-R dieptefiltratie: De perfecte oplossing! De Fun Yak bijboten zijn te verkrijgen bij: BUNKERSTATION HEIJMEN B.V. te Millingen a/d Rijn Voor informatie: +31 481 438310 / 431412 Dekatel 29478 www.bunkerstationheijmen.nl, E-mail: info@bunkerstationheijmen.nl Drechttankcleaning b.v. Postbus 573, 3330 AN Zwijndrecht Tel. 078 - 6165527 Olieservice: 0620 - 405292 / Olieservice II: 0620 - 405289 Olieservice III: 0651 - 182516 / Zwaantje: 0620 - 405297 Voor alle reparaties & verbouwingen staan we direct voor u klaar hét adres voor: • denverhogingen • stalen vloeren • kalfdekken • boegschroeven • hermotoriseringen • alle reparaties boven de waterlijn Toepassingen !"#$%%&#'()*$+%,-.'&#,/-0$%%###COLUMNCONTENT###,&- &/#-1&&*2%,&302&"$--,/4&/ Voordelen !%,&5&-"$*,/4#6$/#.#89: ;9:#

DE BINNENVAARTKRANT PAGINA 39 15 JUNI 2004 Zum Jahr der Technik hat das Ausstellungsschiff MS Technik am 4. Juni in Berlin seine Leinen gelöst. Die in Binnenschifffahrtskreisen besser bekannte MS Jenny der Partikulierfamilie Scheubner startete in der Hauptstadt zu einer vier Monate dauernden Reise auf deutschen Flüssen. Das Schiff hält bizarre Ausstellungstücke wie eine elektronische Nase, Roboter oder eine Nebelkammer bereit. Es wird in dreißig deutschen Städten zu besichtigen sein. Redaktion : Sarah De Preter • Telefon : +31 (0)10 2097050 • Mobil : 0031 - 622701893 • Email : binnenvaartkrant@web.de DIE WISSENSCHAFTSREISEN DER FAMILIE SCHEUBNER TEIL III MS Technik macht Forschung schmackhaft Das MS Jenny ist nicht zum ersten Mal als Ausstellungsschiff unterwegs. In der Vergangenheit verwandelte sich das Fahrzeug bereits in ein Chemie-Schiff und ein Geoschiff. Mit dem jetzigen Projekt haben die Organisatoren sich zum Ziel gestellt bei Jung und Alt das Interesse an Technik und Naturwissenschaft zu wecken. Dazu Professor Walter Kröll, Präsident der Helmholtz- Gemeinschaft: ‘Ein mobiles Ausstellungsformat wie das Schiff mit seinen interaktiven Ausstellungsobjekten trägt dazu bei, bei Jugendlichen den Forscherdrang zu wecken und also Appetit zu machen auf das Abenteuer Forschung. Dies ist einer der Gründe, warum wir uns immer wieder aktiv am Schiff beteiligen.’ An Bord laden verschiedene Ausstellungsstücke zum Anfassen und Ausprobieren ein. Die Exponate werden von Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und der Helmholtz-Gemeinschaft zur Verfügung gestellt. In einem Denk(sport)raum zur Kopfarbeit können die Besucher an sich selbst überprüfen ob das menschliche Gehirn noch immer unübertroffen in seiner Leistungsfähigkeit ist. Dabei stehen junge Wissenschaftler mit Rat und Tat ihren Gästen zur Verfügung. ‘Wir wollen getreu unserer Grundidee einen echten Dialog ermöglichen,’ erläutert Professor Hans-Olaf Henkel, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft. Zum Wissenschaftssommer in Stuttgart vom 25. September bis 1. Oktober 2004 wird das MS Technik an der Wilhelma vor Anker gehen. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Der Besuch ist kostenlos. Schulklassen und Gruppen können sich unter www.ms-technik.info anmelden. Dort gibt es auch den Fahrplan mit den Anlegestellen in ganz Deutschland. Die Ausstellung im Rahmen des Jahres der Technik wird von Wissenschaft im Dialog realisiert und finanziell vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Landesstiftung Baden-Württemberg unterstützt. Die MS Jenny mutiert erneut zum Ausstellungsschiff und tritt wieder ihre Deutschlandreise an. Abfallseminar in Duisburg Vom 8. bis zum 10. Juli findet in Duisburg ein Fachseminar für Abfalltransporteure statt. Im Februar war ein ähnliches Seminar in Xanten durchgeführt worden. Das Seminar kann aus dem Binnenschifffahrtsfonds gefördert werden. Wer sich daran beteiligen möchte, erhält nähere Informationen bei Dr. Anja Rohen (Tel. 02801 – 70 65 30 oder anja.rohen@t-online.de) Frau ums Leben gekommen bei Kollision Auf der Ems bei Rhede ist am 1. Juni ein Sportboot mit einem Binnenschiff kollidiert. Dabei schlug das Boot quer, kenterte und wurde unter Wasser gedrückt. Der 69-jährige Bootsführer aus Oldenburg und seine 65 Jahre alte Lebensgefährtin waren im Boot eingeschlossen. Durch die starke Strömung gelang es den Rettungskräften erst nach etwa einer Dreiviertelstunde, das Boot aufzuschneiden. Der Schiffseigner konnte unverletzt geborgen werden, doch seine Lebensgefährtin hat den Unfall nicht überlebt. KOSTENVORTEIL BINNENSCHIFFFAHRT BIS ZU ACHT PROZENT Überall Stau, doch nicht auf der Elbe Auf der Elbe gibt es keinen Stau. Das hat der Sächsische Hafenund Verkehrsverein (SHV) am 25. Mai noch einmal deutlich unterstrichen. Der Verein veranstaltete an diesem Tag in Dresden gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Dresden seinen ersten Parlamentarischen Abend. Das Thema lautete Elbehäfen als Schnittstellen dreier Verkehrswege und Dienstleister für die Wirtschaft. Über 130 sächsische Parlamentarier, sowie Funktionsträger aus Wirtschaft und Politik sind der Einladung gefolgt. Die Bedeutung der Wasserstraßen und die Notwendigkeit eines funktionierenden trimodalen Verkehrsanschlusses für Wirtschaftsansiedlung wurden anhand von konkreten Beispielen erörtert. Denn mit der EU- Osterweiterung ist auch eine völlige Überlastung der Transitstraßen via Erzgebirge eingetreten. Gerade vor diesem Hintergrund gewinnt der von der Sächsische Binnenhäfen Oberelbe seit Anfang Mai durchgeführte Binnenschiff-Liniendienst zwischen Decin und Dresden mit wöchentlich zwei Rundläufen als umweltverträgliche Alternative an Bedeutung. Als weiteres Erfolgsbeispiel gilt auch die Wacker Chemie, die aus Nünchritz an der Elbe über den Hafen Riesa weltweit Güter versendet. Sie verfrachtet bei stabilen Fahrwasserbedingungen ökonomisch vorteilhaft: Transportkostenreduktion von acht Prozent gegenüber Straße und Schiene. Der SHV gehören heute 110 Mitglieder aus über 80 deutschen und tschechischen Wirtschaftsunternehmen an, die meist europaweit tätig sind. Der Verein fördert unter anderem ökologisch alternative Transportsysteme zur Erhöhung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Freistaates Sachsen. Darüber hinaus trägt er aktiv zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades der Elbe bei. Zum Thema In Dresden hat die Landtagsfraktion der CDU vom Bund die Einrichtung neuer Grenzübergänge nach Tschechien gefordert. Der Grund: ‘Seit dem EU- Beitritt Tschechiens hat es eine dramatische Zunahme des Lastwagenverkehrs gegeben. Die Bundesregierung hat die Auswirkungen der EU-Erweiterung völlig verschlafen und muss nun dringend verkehrsentlastende Maßnahmen sicherstellen.’ Zur Lösung vorgeschlagen werden Ortsumfahrungen und zusätzliche Grenzübergänge. Von der Binnenschifffahrt keine Rede. Ausbau Wiener Hafen läuft auf Hochtouren Im Hafen Wien hat Anfang Juni der Bau einer neuen Schüttguthalle angefangen. Gleichzeitig wurden zwei neue Langguthallen in Betrieb genommen. In die Verbesserung der Hafeninfrastruktur wird dieses Jahr rund acht Millionen Euro investiert. Bis ende 2007 sind auch drei Großprojekte geplant: ein neues Hafentor für den Hafen Freudenau, eine neue Kaimauer für den Hafen Albern und der Ausbau des Kombiterminals. Die neu in Betrieb genommenen Langguthallen sind in nur zwölf Wochen errichtet worden. Dort werden bis zu 21 Meter lange Bauteile für U-Bahn Garnituren gelagert, die weltweit exportiert werden. Die Hallen sind bereits für die nächsten Jahre voll ausgelastet. Bis Ende August soll auch die neue Schüttguthalle fertig sein. Mit einer Kapazität von 10.000 Tonnen für Getreide, Kunstdünger, Salz oder Futtermittel, zählt sie zu den größten und modernsten in der Wiener Region. Diese Güter werden täglich massenweise per Binnenschiff in Wien angeliefert und müssen vor ihrem Weitertransport per LKW und Bahn zwischengelagert werden. Bislang war diese Zwischenlagerung in Wien mangels ausreichender Lagerflächen kaum möglich. Mit der neuen Halle eröffnet sich der Hafen also ein neues Marktsegment. Die Halle ist 60 Meter lang und 25 Meter breit. Sie ist in insgesamt sechs Boxen unterteilt, mit einem Fassungsvermögen von jeweils 1.800 Tonnen. Da sich das Hallendach großflächig öffnen lässt, kann das Schüttgut direkt von den Schiffen in Boxen befördert werden. Neben ebenfalls gedeckten Manipulationsflächen für riesige Radlader bietet die Anlage auch zwei Aufgabe-Silos für die direkte LKW-Befüllung sowie eine Brückenwaage. Im Sommer wird mit dem Bau einer neuen, anderthalb Kilometer langen Kaimauer im Alberner Hafen begonnen. Zwei weitere Großprojekte befinden sich derzeit in der Planungs- und Vorbereitungsphase: die Errichtung eines 24 Meter breiten und 13 Meter hohen Hafentores, um den Hafen Freudenau vor Hochwasser zu schützen (Baubeginn 2005), und die Erweiterung des Kombiterminals samt dazugehöriger Eisenbahn-Infrastruktur (ÖBB). Alle drei Projekte haben ein Investitionsvolumen von mehr als 100 Millionen Euro und sollen bis Ende 2007 abgeschlossen sein.

Binnenvaartkrant