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2004-08

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PAGINA 34 6 APRIL

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Im Hafen Halle hat die Grundsteinlegung für eine neue Biodieselfabrik stattgefunden. Die vor einem Jahr in Halle gegründete JCN Neckermann-Biodiesel investiert in den Bau der Produktionsstätte circa 16,7 Millionen Euro. Die Geschäftsleitung hofft auf einen baldigen Ausbau der Saale, denn das günstigste Transportmittel ist das Binnenschiff. Die sechs Bayerischen Landeshäfen Aschaffenburg, Bamberg, Nürnberg, Roth, Regensburg und Passau haben ihren Güterumschlag im vergangenen Jahr auf 21 Millionen Tonnen leicht gesteigert. Sie positionieren sich damit in der Anlaufsfase zur EU-Erweiterung als führende Gateway- Region für die wachstumsträchtigen Märkte in Süd-Ost- Europa. Der Schiffsumschlag legte trotz der erheblichen Einschränkungen wegen Niedrigwasser und Instandsetzungen an den Schleusen auf dem Main- Donau-Kanal um 8,7 Prozent auf 5,1 Mio. Tonnen zu. Doch vor allem im Schienenbereich gab es einen starken Wachstum von 20 Prozent auf 2,8 Millionen Tonnen. Die bayerischen Häfen zählen mit 448 angesiedelten Unternehmen und mehr als 13.000 Beschäftigten zu den bedeutenden Wirtschaftsmotoren der Region. In die Infrastruktur der Häfen sowie moderne Logistikanlagen haben die Hafenbetreiber und die ansässigen Unternehmen im vergangenen Jahr PAGINA 35 6 APRIL 2004 Biodiesel-Hersteller in Halle will Binnenschiff einsetzen können Rückgang auf österreichischer Donau Auf dem österreichischen Teil der Donau sind im letzten Jahr 10,7 Millionen Tonnen und somit 12,8 Prozent weniger als im Jahr 2002 befördert worden. Das teilt Statistik Austria mit. Die Transportleistung verringerte sich um 16,1 Prozent auf insgesamt 10,1 Milliarden Tonnenkilometer. Stark abgenommen haben die Mengen im grenzüberschreitenden Empfang. So lief die Beförderung von Erzen und Metallabfällen aus der Slowakei nach Österreich von 1,3 Millionen Die Fernsteuerzentrale Kriegenbrunn hat ihren vollständigen Betrieb aufgenommen. Von dort aus werden ab jetzt die Schleusen Erlangen, Kriegenbrunn, Nürnberg und Eibach auf dem Main-Donau-Kanal bedient. An diesen Schleusen ist also kein Personal mehr nötig. Geplant und begleitet wurde die Umsetzung der Fernsteuerung von der Fachstelle für Maschinenwesen im Bereich der WSD Tonnen in 2002 auf 777.594 Tonnen im vergangenen Jahr zurück. Der Transport von Erdölerzeugnissen aus Ungarn verringerte sich um 28,2 Prozent. Bei den Land- und forstwirtschaftlichen Erzeugnissen und lebenden Tieren aus Ungarn nach Österreich belief sich der Rückgang auf 57,8 Prozent. Auch im Transitverkehr wurden mit knapp drei Millionen Tonnen bedeutende Abnahmen registriert. Die höchste betraf Transporte von Ungarn nach Süd. Die Umsetzung hat 1,3 Millionen Euro pro Schleuse gekostet. In der Fernsteuerzentrale können die Schichtleiter den Zustand an den Schleusen auf jeweils sieben Monitoren erkennen. Mittels eines Systembildschirms werden die einzelnen Funktionen der Schleuse bedient. Durch die seit 1993 laufende Personaleinsparung in der Wasserund Schifffahrtsverwaltung des Belgien mit 124.789 Tonnen. Doch auch die Beförderungsmengen von Ungarn nach Deutschland und von den Niederlanden nach Ungarn fielen geringer aus als 2002. Im Inlandverkehr hingegen wurde eine Zunahme von über 64 Prozent auf 920.181 Tonnen errechnet. Der Wasserumschlag aller österreichischen Donauhäfen betrug 2003 8,6 Millionen Tonnen. Die Menge der einund ausgeladenen Güter lag damit um vier Prozent unter dem Vorjahreswert. Fernsteuerzentrale Kriegenbrunn fertig Bayerische Landeshäfen kräftig gewachsen Bundes (jährlich mindestens 1,5 Prozent) mussten neue Wege für den Betrieb der Anlagen gefunden werden bei denen es jedoch keine Abstriche an der Sicherheit sowie dem Service für die Benutzer der Wasserstraße geben durfte. Waren vor 25 Jahren noch zwei Mitarbeiter je Schicht notwendig um eine Schleuse zu bedienen, so werden zukünftig zwei Schleusen von einem Schichtleiter bedient. cirka 16 Millionen Euro investiert. In Aschaffenburg und Bamberg wurden alte Anlagen abgerissen, um Platz für neue Hochregallager, Düngersilos und Ansiedlungen zu schaffen. So sind beispielsweise in Nürnberg die Maßnahmen für den Bau des neuen trimodalen Terminals weit vorangeschritten. Dabei investiert die Hafen Nürnberg-Roth mehr als 28 Millionen in diese Umschlaganlage. In Regensburg und Passau haben sich insbesondere der Schwerlasttransport und die RoRo-Anlage bewährt. Der Hafen Halle bietet als Standort nahezu ideale Bedingungen für das Projekt. Denn die Versorgung mit dem zur Produktion benötigten heißen Dampf und Strom ist durch die Nähe zum Kraftwerk Trotha gewährleistet. Der Ab- und Antransport kann über die Straße, Schiene und das Wasser abgewickelt werden. Doch die Binnenschifffahrtstransporte können erst dann voll zum Drehen kommen wenn die Saale vollständig ausgebaut ist. Bis dahin muss der Rohstoff, rund 70.000 Tonnen Rapsöl jährlich, teilweise von der Schiffsverladestelle in Haldensleben mit anderen Verkehrsmitteln an den Produktionsstandort gebracht werden. Die Produktion in Halle soll am 1. April 2005 aufgenommen werden. Jährlich werden rund 70 Millionen Liter Biodiesel und 10.000 Tonnen Glycerin das Werk verlassen. ‘Diese Produkte könnten über die Saale kostengünstig per Schiff zur Rheinschiene oder nach Rotterdam verschickt werden,’ teilt Mitgeschäftsführer Dieter Heisig mit. JCN Neckermann-Biodiesel liefert u.a. in die USA und wird sich auch um die Brennstofflieferung für das Berliner Reichstagsgebäude bewerben. Auch Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Horst Rehberger (FDP) betonte die Notwendigkeit des Saaleausbaus für die Region. ‘Wir hoffen auf die Eröffnung der staatlichen Verfahren für den Saaleausbau in den nächsten Monaten,’ so der Minister. Hafen-Geschäftsführer Gerhard Schneider freut sich über die neue Ansiedlung. Auch andere Unternehmen hätten Interesse gezeigt in den Industrie- und Gewerbestandort Hafengelände Trotha investieren zu wollen und die nächsten Vertragsabschlüsse seien in greifbarer Nähe. Doch das Vorankommen des Saaleausbaus sei ein entscheidender Faktor bei der Entwicklung des Geländes. Baustart neuer Schleuse in Templin In Templin hat der Bau einer neuen Schleuse angefangen. Das drei Millionen teuere Projekt wird finanziert vom Bund und soll 2005 fertiggestellt werden. Die neuen Schleuse soll den Wassertourismus in der Region wieder ankurbeln. Denn obwohl das Revier zwischen Oder und Elbe sehr reizvoll für Wassersportler ist, kann man das Templiner Seenkreuz seit Jahren nur noch auf dem Landweg erreichen. 1993 ging die alte Schleuse außer Betrieb, die die sechs Seen mit der oberen Havel verbunden hatte. Durch den Neubau soll nun der drei bis vier Meter hohe Unterschied überwunden werden. Der Wassertourismus hat sich im Norden Brandenburgs und im Süden von Mecklenburg-Vorpommern zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Es kommen jedes Jahr drei bis fünf Prozent mehr Wassersportler hinzu. Das führt an manchen Schleusen auch zu langen Wartezeiten in den Sommermonaten. Die neue Schleuse soll diesbezüglich für Erleichterung sorgen. Während die Sportschifffahrt boomt, geht der Gütertransport per Schiff in Brandenburg zurück. Das teilte der Landesverkehrminister Ludwig von Hartz verabschiedet In Neuss ist Hafendirektor Ludwig von Hartz in den Ruhestand gegangen. Er war dreißig Jahre für den Hafen aktiv. Anfang des Monates hat es einen Abschiedsempfang gegeben, um ihm für seine Arbeit zu danken. Von Hartz hat den Wandel des Neusser Hafens von einem Umschlagzentrum für Massengut zu einem multimodalen Verkehrszentrum begleitet. Zuletzt war er Geschäftsführer der Neuss Düsseldorfer Häfen, die aus einer Fusion Hafen Krems im Aufwärtstrend Im österreichischen Donauhafen Krems hat der Schiffsumschlag vergangenes Jahr um 29 Prozent zugelegt. Trotz der Behinderungen des Donautransportes durch das Niedrigwasser wurden 684.000 Tonnen umgeschlagen. Es waren vor allem unfangreiche Schotterbaggerungen und die Umladung in Krems welche zu diesem Ergebnis beigetragen haben. Der gesamte Umschlag belief sich auf 3,2 Millionen Tonnen. Der LKW-Umschlag in Krems verzeichnete ein Plus von zehn Prozent auf 1,4 Millionen Tonnen, der Bahnumschlag blieb konstant auf 1,13 Tonnen. Nach Angaben der Stadtwerke in Krems verzeichnete der Bahnsektor auch in den ersten Frank Szymanski (SPD) vor kurzem auf eine parlamentarische Anfrage mit. Im Jahr 2002 transportierten Binnenschiffe in Brandenburg nur noch 4,4 Millionen Tonnen. Fünf Jahre zuvor waren es nahezu sechs Millionen gewesen. Ausschlaggebend für diesen Negativtrend ist nach Angaben des Ministers der Rücklauf der wirtschaftlichen Aktivitäten in Brandenburg. Der Anteil der Bahn und der Binnenschifffahrt am Gesamtgüterverkehr habe sich weiter vermindert. Momentan übernehme die Bahn 17 Prozent aller Transporte, die Binnenschifffahrt lediglich vier. Nahezu 80 Prozent aller Güter würden über die Straße transportiert. Insgesamt habe das Transportvolumen seit 1998 um mindestens zehn Prozent abgenommen. Als Hauptursache nennt Szymanski die Krise im Baubereich. Der Rückgang der zu transportierenden Mengen habe sich jedoch ungleich auf die verschiedenen Verkehrsträger ausgewirkt. Während der Straßengüterverkehr Einbußen von sechs Prozent verzeichnete, sei der Bahntransport um 15 Prozent und der Binnenschifffahrtstransport sogar um 18 Prozent zurückgegangen. vom Düsseldorfer Hafen mit dem Hafen Neuss hervorging. Der gebürtige Münchener kam 1974 nach Neuss, wo ein Nachfolger für Heinrich Königshofen gesucht wurde, der die Altersgrenze erreicht hatte. Der Hamburger Ulrich Gross (50) wird sein Nachfolger. Er soll in etwa einem Monat von der Gesellschafterversammlung zum neuen Geschäftsführer des Fusionshafens gewählt werden und am 4. April sein Amt antreten. Monaten des neuen Jahres eine positive Entwicklung. Im Hinblick auf die LKW-Maut in Österreich rechne man mit einer weiteren kräftigen Steigerung. Im Hafen wird derzeit eine Hochwasserschutzanlage gebaut die Katastrophen wie im Sommer 2002 abwenden soll. Damals war das Südufer des Hafenbeckens einen halben Meter überflutet worden, was einen Schaden von 2,5 Millionen Euro nach sich gezogen hatte. Doch auch weitere Investitionen sollen dazu beitragen dass sich der positive Trend in Krems fortsetzt. So wurde Anfang März mit dem Bau einer neuen Kaimauer begonnen. Beide Projekte sollen noch dieses Jahr fertig gestellt werden.

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