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2004-04

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PAGINA 30 10 FEBRUARI

PAGINA 30 10 FEBRUARI 2004 Wij wensen Moseltank A0 en bemanning van het M6S NA9IRA een behouden vaart !"#$%&'(%#(')*%%+',-.%&/-0%# Kantoor 03/541.25.22 M6S Armador 0475/320.373 1%&2%$%&/#3%# PJI, Lasco 03/540.05.79 9aria 03/540.05.78 !4%$*4"5/#3(6(')*%%+'*7+4.*%$%# 03/540.05.79 Rabobank Shipping Postbus 10017 3004 AA Rotterdam Tel: +31(0)10-4003700 Fax: +31(0)10-4003730 www.rabobankshiping.nl E-mail: rabobankshipping@rotterdam.rabobank.nl A.M.S. !"#$%&'()*+,)-./0+0)123&'45'2)6'"7)0+89:*;/9;//);09 !.?$@"7)@2ABC?$DB4;E' De volledige afbouw van het mts Navira werd door ons verzorgd. Wij wensen Moseltank een goede en behouden vaart. Rabobank Shipping feliciteert Moseltank Postbus 61 2920 AB Krimpen aan den IJssel Middelland 59 2931 AK Krimpen aan de Lek Telefoon (0180) 551311 Telefax (0180) 510946 met het mts Navira en wenst schip en bemanning een behouden vaart )*+*,* !"#$% !&'t% Nijverheidsstraat 10 - 3371 XE Hardinxveld Postbus 9 - 3370 AA Hardinxveld Tel. 0184-676730 Fax 0184-621130 HARTELIJK GEFELICITEERD MET HET MTS NAVIRA Waarvoor wij mochten leveren: - 3x Bornemann lading pompunits type W8.4 ZK-112 met hydraulische aandrijving - 1x Houttuin slobpomp type 216.088 voor extra info: info@pumpservice-eps European Pump Services Ringdijk 506 ~ 2987 VZ Ridderkerk ~ Tel. 0180-44 22 66 ~ Fax 0180-44 22 69 Wij installeerden op mts Navira de gehele ladingtankbewakingsinstallatie en computerapparatuur met o.a. de volgende programma’s: ladingtank-niveaubewaking, druk-, temperatuur- en niveaualarmering en overvulbeveiliging en diepgangmeting Wij feliciteren Moseltank met hun mts Navira ,-ig-'%ing-12342 565527! 8'i#$-n2&9d2;oon243@42A2B32CC2CC D"tot-1->oon E24F2A2BC3FG35B H-'I&&t%243@42A2BB23J2C3 o>2 E24F2A2BCBF344@ K&L243@42A2B32BB2CC2

PAGINA 31 10 FEBRUARI 2004 Die Kanalhäfen in Nordrhein- Westfalen und die Seehäfen im ARA-Gebiet wollen ihre Kooperation verstärken. Sie haben eine Erklärung unterschrieben zur gemeinsamen Errichtung eines Internetportals. Das sogenannte Inter- PortsPromotioNet (IPPN) soll zu einer Intensivierung der Verkehrsströme zwischen Seehäfen und Hinterlandhäfen beitragen. Dabei treten die NRW-Kanalhäfen gemeinsam als professionelle Distributionszentren für das Hinterland der Seehäfen auf. Von Sarah ah De Preter Durch einen intensiveren Informationsaustausch mit den Seehäfen soll mehr Ladung ins nordrhein-westfälische Kanalnetz geholt werden. ‘Seehäfen wie Rotterdam brauchen ja auch gute Kontakte ins Hinterland,’ sagt dazu Holger Sitter, Öffentlichkeitsbeauftragter der Arbeitsgemeinschaft öffentlicher Kanalhäfen in Nordrhein-Westfalen (AöK). ‘Von hier aus kann die Ladung – man denke an die Container – perfekt weiter distribuiert werden. Dabei bieten wir als Verbund eine Vielfalt an Umschlags- und Lagermöglichkeiten an.’ Die FDP in Sachsen-Anhalt fordert den weiteren Ausbau der Wasserstraßen. Der verkehrspolitische Sprecher im Landtag, Helmut Qual, findet es an der Zeit zu einer Sachdiskussion zurükkzukehren. ‘Wir sollten uns die Chancen auf eine Verbesserung der Wirtschaftssituation in unserem Land nicht durch Ideologien verbauen lassen,’ so Qual. ‘Die Sanierung und Unterhaltung unserer Wasserstraßen ist ein wichtiges Projekt zur Anpassung der sachsen-anhaltischen Infrastruktur an die Anforderung einer modernen Industriegesellschaft.’ Der Politiker geht in seinem Statement auf die Argumente der Kritiker vom Elbe- und Saaleausbau ein. Nach deren Ansicht wird das Transportaufkommen an Elbe und Saale auch im Falle erfolgter Sanierungsmaßnahmen nicht steigen. Doch die Fakten sprechen gegen diese Vermutung, so Qual. ‘Im Vergleichszeitraum erstes Halb- Redaktion : Sarah De Preter • Telefon : +31 (0)10 2097050 • Mobil : 0031 - 622701893 • Email : binnenvaartkrant@web.de NRW-KANALHÄFEN VERNETZEN SICH MIT ARA-RAUM InterPortsPromotioNet soll Seeladung kanalisieren Die AöK wurde 1947 als ‘Arbeitsgemeinschaft der Häfen des nordwestdeutschen Kanalgebietes’ gegründet und hatte zunächst acht Mitglieder: Die Häfen Mülheim, Essen, Gelsenkirchen, Wanne-Eickel, Dortmund, Lünen, Hamm und Duisburg. Später schied Duisburg aus und kamen die Häfen Dorsten, Lübbecke, Minden und Münster hinzu. Somit sind heute elf öffentliche Häfen Träger der Arbeitsgemeinschaft. Grund für die Bildung der Arbeitsgemeinschaft war der desolate Zustand in der Kanalregion nach dem zweiten Weltkrieg. Die zum Teil zerstörten Häfen mussten sich wieder in die Verkehrswirtschaft einordnen. Dabei war die Arbeitsgemeinschaft eine hilfreiche Plattform für den Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Sie beschäftigte sich zudem mit Tariffragen. 1951 kam es zu einer Umbenennung des Verbundes in ‘Tarif- und Arbeitsgemeinschaft der Kanalhäfen’. Die Duisburg-Ruhrorter Häfen waren damals schon kein Mitglied mehr. Neun Jahre später stand dann die nächste und letzte Umbenennung ins Haus. Im Hinblick auf das neu geschaffene Kartellrecht änderte sich der Namen in ‘Arbeitsgemeinschaft öffent- jahr 2002 zum ersten Halbjahr 2003 verzeichnete der Güterumschlag im gesamten Elbegebiet inklusive Saale deutliche Zuwächse.’ Darüber hinaus hätten umfangreiche Investitionen in den Binnenhäfen der Elbe und Saale die Umschlagskapazitäten erhöht und damit weitere hervorragende Voraussetzungen für die Industrie geschaffen. ‘Eine Potenzialermittlung des Bundesverkehrsministeriums prophezeit dem Hafen Aken für das Jahr 2010 einen Durchlauf von rund 19.000 Containern pro Jahr. 1998 waren es 800. Eine Verbesserung der sachsen-anhaltischen Wasserstraßen wird ansässigen Unternehmen Wettbewerbsvorteile verschaffen und die Ansiedelung von Großbetrieben mit entsprechend großem Frachtaufkommen fördern. Nur verhältnismäßig wenige Maßnahmen werden dazu notwendig sein.’ Dass die Elbe begradigt oder gar zubetoniert werden sollte – wie licher Kanalhäfen im Lan Nordrhein-Westfalen’. Durch den Zusammenschluss können die Kanalhäfen Unternehmen als ein Logistikpartner zur Seite stehen. Dabei stehen Informationsbündelung und Kommunikationsoptimierung weiterhin im Mittelpunkt. ‘Jeder einzelne Hafen in unserem Verbund hat eine bestimmte Ausrichtung und ein spezifisches Angebot in der Logistikkette. Diese Verschiedenheit können wir durch die enge Zusammenarbeit optimal nutzen. Obwohl wir in Konkurrenz stehen, sind wir doch vor allem befreundet. Wir wissen um unsere jeweiligen Stärken und können deshalb unsere Logistikpartner gut und ganzheitlich beraten. Ein Auftrag kann nicht daran scheitern, dass in einem einzigen Hafen unzureichende Umschlag- oder Lagermöglichkeiten wären. Denn wir empfehlen uns gegenseitig weiter. In der Praxis hat sich dieses Konzept als sehr fruchtbar erwiesen.’ Ihren ersten großen gemeinsamen Marketingauftritt hatten die Kanalhäfen auf der Transport Logistics in München im vergangenen Jahr. Darüber hinaus wurden die belgischen und niederländischen Seehäfen zu Präsentationsveranstaltungen Ideologie und Geldmangel stehen Schifffahrt im Weg Gegner vor allem während der Hochwasserkatastrophe behauptet haben – weist der Politiker streng zurück. ‘Es geht um die Verhinderung eines Ausfransens der Uferbereiche bei Belassung des natürlichen Flusslaufs. Und es geht auch darum, für die Binnenschiffer wieder faire Bedingungen zur Bewältigung ihrer Arbeit zu schaffen.’ Er drückt seine Hoffnung aus dass die Diskussion um den Ausbau der Wasserstraßen wieder auf eine sachliche Ebene gezogen werde. Denn gute Transportwege zu Land, zu Wasser und in der Luft seien in Zeiten stetig steigender Transportaufkommen wichtige Standortfaktoren für das verarbeitende Gewerbe und die Industrie geworden. Allerdings merkt er auch an dass das Geld für den Ausbau wahrscheinlich fehlt. ‘Die durch das LKW-Maut-Desaster bedingte Einnahmeverluste gefährden Verkehrsinfrastrukturprojekte auch in Sachsen-Anhalt.’ vor Ort eingeladen. Als nächster Schritt soll nun eine Internetplattform in Zusammenarbeit mit den Seehäfen entstehen, über die zukünftig auch konkrete Aufträge vergeben werden sollen. Dabei wird an Ladungsmengen für Binnenschifffahrt und Schiene gedacht. Sitter dazu: ‘Die Güterverlagerung auf diese Verkehrsträger ist absolut notwendig, denn speziell im Ruhrgebiet droht uns der Verkehrskollaps. Aber auch in den Niederlanden bin ich letztens lange Zeit im Stau gestanden. Es Auch in Frankreich verzeichnete die Binnenschifffahrt im vergangenen Jahr einen Rükkgang. Aber das ist kein Anlass zu Trauer, wie aus dem Jahresrückblick von François Bordry hervorgeht. Der Präsident des französischen Wasserstraßenverwalters Voies Navigables de France (VNF) zeigte sich bei der Präsentation der Jahresergebnisse am 14. Januar in Paris äußert zufrieden. ‘2003 ist ein Jahr gewesen in dem Frankreich die Binnenschifffahrt wiederentdeckt hat.’ Zu den Höhepunkten des vergangenen Jahres gehört ungezweifelt das Ja für die Verbindung Seine-Nord. Dieses Projekt soll vor 2014 umgesetzt sein. Auch wird eine Schleuse zwischen dem Seehafen in Le Havre und dem französischen Kanalnetz gebaut. Man erhofft sich eine Verlagerung von Gütertransporten auf das Wasser, besonders im Containerbereich. Der Containertransport per Binnenschiff nimmt in Frankreich weiter zu. 2003 wurden auf der Seine über 71.000 TEU transportiert, eine Steigerung von 90 Prozent. Auch auf der Rhône kam es zu einem bedeutenden Wachstum: Plus 30 Prozent im vergleich zum Vorjahr. ist also höchste Zeit auf Alternativen umzusteigen.’ Die Häfen im AöK sind auch alle Mitglied im Bundesverband öffentlicher Binnenhäfen (BöB). Die Arbeitsgemeinschaft arbeitet zudem zusammen mit anderen Organisationen wie dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). Demnächst reisen die Mitgliedshäfen ab zu einer gemeinsamen Tagung in Warnemünde. ‘Dort wollen wir uns über weitere Arbeitsschritte beraten. Es soll auch vor allem sehr gemütlich werden!’ VNF TROTZ RÜCKGANG OPTIMISTISCH ‘Politik hat die Binnenschifffahrt wiederentdeckt’ In Frankreich ist Guy Janin zum neuen Generaldirektor der Voies Navigables de France (VNF) einberufen worden. Janin (1947) ist Ingenieur im Dagegen verzeichneten viele andere Gütergruppen einen deutlichen Rückgang: Mineralbrennstoffe (minus 14 Prozent), Erze und Abfälle (minus 12 Prozent). Steigerungen gab es unter anderem bei den Maschinen und Fahrzeugen (plus 12 Prozent), Düngemitteln (plus 11 Prozent) sowie Erdölerzeugnissen (plus 8 Prozent). Insgesamt transportierten Binnenschiffe in Frankreich letztes Jahr 3,7 Prozent weniger (54,66 Millionen) als im Jahr zuvor. Die Kilometerleistung ging um 0,7 Prozent zurück. Als Hauptursachen nennt Bordry die allgemeine Wirtschaftsflaute sowie die Trockenheit, unter der die Binnenschifffahrt extrem gelitten hat. Doch auch das Schließen der Fabrik Metaleurop im Norden Frankreichs hat zu dem Rückgang beigetragen. Da jedoch nicht nur die Binnenschifffahrt, sondern der ganze Transportbereich letztes Jahr rote Zahlen vorlegte, kann man das Ergebnis relativ positiv betrachten. ‘Die Regierung hat begonnen eine inhaltliche und zusammenhängende Binnenschifffahrtspolitik für Frankreich zu entwickeln. Insoweit könnte das Jahr 2004 sicherlich der Anfang einer neuen Epoche für das Gewerbe sein.’ Guy Janin führt VNF Brücken- und Straßenbau und war seit 2001 im französischen Verkehrministerium aktiv. Er tritt die Nachfolge an von Christian Jamet.

De Binnenvaartkrant