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2003-14

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PAGINA 36 1 JULI

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PAGINA 37 1 JULI 2003 NÄCHTES JAHR INTERNATIONALE MOSELTAGE IN NANCY Moselkommission weist auf Kapazitätsprobleme Am 4. Juni hat die Moselkommission ihre diesjährige Frühjahrstagung abgehalten. Der Tagungsort war die Stadt Nancy in Frankreich. Dort wird nächstes Jahr ein Jubiläum gefeiert. Im Mai 2004 ist es genau 40 Jahre her dass die Großschifffahrtsstraße Mosel ihrer Bestimmung übergeben wurde. Heute kämpft die Wasserstraße mit Kapazitätsproblemen. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens muss die Schifffahrt lange Wartezeiten beim Passieren der Schleusen in Kauf nehmen. In einer Resolution hat die Moselkommission ihrem Wunsch nach einer Verbesserung der Schifffahrtsverhältnisse auf der Wasserstraße Nachdruck verliehen. Im vergangenen Jahr passierten insgesamt 8823 beladene Schiffe mit rund 14,2 Millionen Gütertonnen (Vorjahr: 14,4 Millionen) die Eingangsschleuse Koblenz und insgesamt 6075 beladene Fahrzeuge mit rund 9,6 Millionen Gütertonnen (Vorjahr: 9,7 Millionen Tonnen) die Grenzschleuse Apach. An der Eingangsschleuse Kanzem (Saar) wurden insgesamt 1308 beladene Fahrzeuge mit rund 2,5 Millionen Gütertonnen (Vorjahr: 3 Millionen) abgefertigt, wobei der Transport überwiegend aus beziehungsweise in Richtung Rhein erfolgte. Neben den Massengütern wurden im vergangenen Jahr insgesamt 1231 beladene Container (Vorjahr: 1530 Container) auf der internationalen Moselstreck befördert. Die Verkehre auf der Mosel, besonders die von und nach Dillingen an der Saar, sind einem verschärften Wettbewerb mit der Bahn ausgesetzt. Die angespannte Wirtschaftslage – auf der Mosel ist vor allem die Stahlbranche betroffen – hat im vergangenen Jahr zu einem spürbaren Rückgang des Transportaufkommens geführt. Deshalb bestätigte die Kommission ihre Tarifentscheidung vom 20. November 2002 und fasste den Beschluss die von ihr zuletzt festgelegten ermäßigten Abgabesätze über den 1. Juli 2003 hinaus unverändert beizubehalten. In einer Ansprache anlässlich der Sitzung der Moselkommission wies Bürgermeister André Rossinot der Stadt Nancy auf die Notwendigkeit hin das Wachstum der Wirtschaft des Großraums Saar-Lor-Lux-Trier- Westpfalz nachhaltig zu fördern. Diese Region sei von der Umstrukturierung der traditionellen Industriebranchen sehr betroffen. Von Sarah ah De Preter (Foto Sarah De Preter) Der Positionierung dieses Gebietes in einem der großen europäischen Verkehrskorridore komme eine strategische Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung zu. Die Wasserstraße müsse integraler Bestandteil dieser Entwicklung sein. Die Mosel zählt heute zu den meist befahrenen Binnenwasserstraßen in Europa. Sie ermöglicht den Wirtschaftszentren Lothringens, Luxemburgs, des Saarlandes und des Trierer Raums einen effizienten, umweltverträglichen und kostengünstigen Gütertransport auf den Wasserstraßen von und zu den Seehäfen sowie zu anderen Industriegebieten. Zu dem hohen jährlichen Frachtaufkommen von 16 Millionen Gütertonnen gesellt sich insbesondere in den Sommermonaten noch ein bedeutender Anteil an Fahrgastschifffahrt. Die bisherige Verkehrsentwikklung und die Güterverkehrsprognose für das Jahr 2010 sind erfreulich. Sie bedeuten aber zugleich dass die Kapazitätsgrenze der Mosel künftig weiterhin deutlich überschritten wird. Schon heute muss die Schifffahrt lange Wartezeiten beim Passieren der Einkammerschleusen in Kauf nehmen. Bei Ausfall nur einer Schleusenkammer ruht der gesamte Schiffsverkehr auf der Mosel. Mit zunehmendem Alter der Schleusenanlagen werden immer häufiger Störungen und Schäden festgestellt. Die Anlagen werden regelmäßig gewartet und in Stand gesetzt. Dazu ist es notwendig die Schleusen jedes Jahr mehrere Tage lang außer Betrieb zu nehmen. Wartungs- und reparaturbedingte Ausfälle der bestehenden Schleusenkammern verursachten bereits in den letzten Jahren volkswirtschaftliche Schäden in Millionenhöhe. Durch organisatorische und betriebliche Regelungen, sowie die Mitte 1999 abgeschlossene Vertiefung der Fahrrinne, lässt sich die Leistungsfähigkeit der Wasserstraße laut Moselkommission nicht ausreichend erhöhen. Zur umfassenden Lösung der Kapazitätsprobleme auf der Mosel ist der Bau zweiter Schleusenkammern in den verkehrsreichsten Abschnitten dringend erforderlich. Nur so kann die ganzjährige Durchgängichkeit der Schiffstransporte auf der Mosel gesichert werden und die Wasserstraße ihre Funktion als wichtiger Verkehrsträger von internationaler Bedeutung weiterhin erfüllen. Die Kommission weist darauf hin das jenen Schleusen Priorität einzuräumen ist, die infolge der Überlagerung von Güter- und P e r s o n e n s c h i f f s v e r k e h r besonders stark belastet sind. Verkehrsaufkommen RSB will sich von Binnenschifffahrt trennen Nachdem im Mai bekannt wurde dass die Lehnkering-Reederei verkauft werden soll, kommt jetzt die Nachricht dass sich die Rheinbraun, die zum Energieversorger RWE gehört, von ihrer Binnenschifffahrt und der Speziallogistik, die in der RSB-Logistik angesiedelt sind, trennen will. Diese Sparten werden von der RSB-Logistik, die ihren Sitz in Hürth in der Nähe von Köln hat, als Randaktivitäten eingestuft. RSB steht für Reederei und Spedition Braunkohle. Nach Angaben des Betriebsrates handelt es sich bei der Binnenschifffahrt keineswegs um einen defizitären Bereich, hier werden schwarze Zahlen geschrieben. Nach Angaben des Betriebsratsvorsitzenden Karl Maria Schaefer wären 50 Arbeitsplätze – einschließlich in der Verwaltung – von dieser Maßnahme betroffen. Dem widerspricht Rheinbraun, sie geht von 20 Arbeitsplätzen aus, die zur Disposition stehen. Nach Informationen von Schaefer sollen die Arbeitsplätze nach Luxemburg verlegt werden. Rheinbraun bestätigte dass es Verhandlungen mit einem Käufer, scheinbar eine Reederei in Duisburg, gibt. Der Interessent wolle die betroffenen Arbeitnehmer übernehmen. Die Betriebsrat macht sich dafür stark es nicht zu einem Verkauf der beiden ertragreichen Sparten kommt. CCS plant Container-Hub Die Combined Container Service (CCS) trägt sich mit dem Gedanken mittelfristig im Bereich der deutsch-niederländischen Grenze am Rhein ein Container-Hub einzurichten. Diesen Plänen liegt die Tatsache zugrunde dass die Zahl der Seehäfen und die Zahl der dort anzulaufenden Terminals für die Container- Binnenschifffahrt größer wird. Hafentag in Regensburg Serbien will bei geänderten Zollbestimmungen einlenken Ab dem 1. Juni 2003 sind neue Bestimmungen für die Einreise und Durchreise durch Serbien in Kraft gesetzt. Das meldet der BDB in seinem NewsletterRePort. Die Bestimmungen sehen unter anderem vor dass bei der Zollabfertigung nur noch Originale von Rechnungen und Lieferscheinen, die vom Güterentsendeland mit Siegel versehen wurden, akzeptiert werden. Weiter werden enorme Zollgebühren für jedes Transitgut – dem Vernehmen nach bis zu 40 Prozent des Frachtwertes – berechnet. Dieser Betrag ist als Kaution für die Ladung während des Transits durch das Hoheitsgebiet des Landes auf das Konto der Zollstelle einzuzahlen. Bis zu 100 Schiffe lagen vor Pfingsten an der Donau fest. Der BDB hat gegenüber dem Bundesverkehrsministerium auf diese Entwicklung hingewiesen, die zuvor mit den westlichen Oft wird sich der Einsatz größerer Schiffseinheiten hier nicht lohnen. Daher sollen kleinere Binnenschiffe eingesetzt werden, um die Container zu einem zentralen Platz an der deutschniederländischen Grenze bringen. Dort werden sie dann für den Rheinstreckenverkehr auf größere Containerbinnenschiffe umgeschlagen. Am 12. Juli findet im Tagungsund Besucherzentrum des Regenburger Hafens einen Hafentag statt. Die Veranstaltung wird im Rahmen des BMBF-Projektes eBusi-Net ausgerichtet, das von der Universität Duisburg - Essen durchgeführt wird. Die Teilnehmer wollen sich mit den folgenden Fragen befassen: Wie entwickelt sich der Hafen weiter? Welche Rolle spielen dabei neue Kommunikationstechnologien? Wo liegen dabei die Berührungspunkte zwischen Schifffahrt und Hafenwirtschaft? Welche Veränderungen zeichnen sich durch den Einsatz von ‘Telematik’ ab? Was sagen die Experten vor Ort zur Perspektive der Wassertransporte? Weitere Angaben zum Projekt finden Sie im Internet unter www.ebusi-net.de. Informationen zum Hafen Regensburg unter www.donauhafen.de. Nachbarstaaten nicht abgestimmt wurde und im Widerspruch zu den Bestimmungen der Belgrader Akte steht, die die Schifffahrtsfreiheit auf der Donau garantiert. In mehreren Telefonaten auf Regierungsebene hat Serbien dem Vernehmen nach die grundsätzliche Bereitschaft erklärt die geänderten Zollabfertigungsbestimmungen rückgängig zu machen und die Freiheit der Schifffahrt auf der Donau wieder herzustellen. Konkrete Maßnahmen in diese Richtung wurden jedoch noch nicht ergriffen. Nach Auskunft der Donaukommission soll eine Entscheidung in Vorbereitung sein dass die festliegenden Schiffe im Konvoi in Begleitung von Zollbooten Serbien durchfahren dürfen, bis eine endgültige Regelung getroffen wird. Offiziell bestätigt ist diese Information nocht nicht.

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