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2003-12

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PAGINA 40 3 JUNI

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PAGINA 41 3 JUNI 2003 CONTAINERUMSCHLAG STETTIN WIRD VERZEHNFACHEN Hafen Schwedt hat großes Zukunftspotenzial Die Oder und Westoder waren dieses Jahr fast zwei Monate lang wegen Eisgang gesperrt. Dennoch erreicht der Hafen Schwedt nach gut einem Monat Betriebszeit einen Umschlag von 35.000 Tonnen. Nach Angaben des WSA Eberswalde entspricht dies bereits 50 Prozent des Vorjahresergebnisses. ‘Schon im Vorfeld des geplanten Ausbaus der Hohensaaten- Friedrichsthaler Wasserstraße zwischen Schwedt und der Westoder beweist sich, dass der Hafen über exzellente Standortbedingungen verfügt,’ so die Behörde. Die Wasserverhältnisse, die im Wesentlichen durch den Rükkstau von Wasser aus dem Oderhaff und der Ostsee beeinflusst werden, seien stabil. Darüber hinaus könne bereits jetzt ganzjährig mit über 2,0 Meter Abladetiefe und einer Brückendurchfahrtshöhe von mehr als 5,25 Metern in Richtung Stettin verkehrt werden. Von Sarah ah De Preter Duisportal ist online Der Hafen Schwedt verfüge damit laut WSA Eberswalde über hervorragende Ausgangsbedingungen um sich als wichtigster Hub für Containerverkehre im Hinterlandverkehr des Hafenverbundes Stettin - Swinemünde zu profilieren. Wegen jährlicher Zuwachsraten von über zehn prozent im Containerumschlag plant der Hafen Stettin zur Zeit den Bau eines neuen Containerterminals. Dem Hafen Stettin/Swinemünde wird in den nächsten Jahren eine Verzehnfachung des Containerumschlages vorausgesagt. Seine eigentliche Bedeutung für die Region wird der Hafen aber erst erreichen, wenn nach dem geplanten Ausbau der HFW, ein wirtschaftlicher Verkehr mit Fluss- See-Schiffen möglich wird. Dazu sieht das Ausbaukonzept des WSA Eberswalde vor, einen Einrichtungsverkehr für binnengehende Seeschiffe mit einer Abladetiefe von mehr als 3,20 Meter zu ermöglichen. Dafür muss die Wasserstraße um rund 1,5 Meter auf 4,50 Meter Fahrrinnentiefe vertieft und auf 55 Meter Wasserspiegelbreite verbreitert werden. Insgesamt soll sich das Ladungsaufkommen im Hafen Schwedt nach dem Ausbau der HFW gegenüber den 90-er Jahren ebenfalls verzehnfachen. Der überwiegende Teil des Ladungsaufkommens wird dabei durch Verlagerung von der Straße realisiert werden. An dem Verkehr der Fluss-See- Schiffe hat insbesondere die örtliche Papierindustrie ein sehr großes Interesse um im internationalen Standortwettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben. Neben der Petrochemischen Industrie zählen die drei großen in Schwedt ansässigen Papierfabriken zu den wenigen in Brandenburg verbliebenen industriellen Kernen, die einen unverzichtbaren Beitrag für Beschäftigung in einer Region mit über 20 Prozent Arbeitslosigkeit leisten. Im Vertrauen auf die Realisierung des geplanten Wasserstraßenausbaus wird seitens der Papierindustrie kräftig investiert. So betreibt das Unternehmen LEIPA GmbH zur Zeit den Neubau einer vierten Papiermaschine, deren 24h- Betrieb bis zu 100 Arbeitsplätze für den Standort Schwedt sichert. Daneben bedeutet der Ausbau der HFW zwischen Schwedt und Friedrichsthal auch erhebliche und nachhaltige Verbesserungen für den Umweltschutz. So soll das Untere Odertal durch Verlagerung von Verkehr von der Straße auf die Wasserstraße von bis 12.000 Tonnen CO2 – Ausstoß pro Jahr entlastet werden. Mit der Verbeiterung und Vertiefung des Kanals wird eine ‘Grundreinigung’ des Gewässers von, teilweise gering belasteten, Sedimenten erfolgen und damit ein nachhaltiger Beitrag zur Verbesserung der Gewässerqualität im Unteren Odertal geleistet werden. Demgegenüber stehen dauerhafte Verluste von lediglich 3.520 m2 Weichholzaue. Weitere geschützte Arten nach Anhang I und II der europäischen Flora- Fauna-Habitat Richtlinie sind nicht von dem Ausbauprojekt betroffen. Das Kuratorium des Nationalpark Unteres Odertal hat dem Projekt am 19. November 2002 zugestimmt. Bereits im Jahr 1997 hatte die gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin- Brandenburg als zuständige deutsche Raumordnungsbehörde die Raumverträglichkeit des Projektes geprüft und November 1998 bestätigt. Zur Zeit läuft das Planfeststellungsverfahren, welches noch in diesem Jahr abgeschlossen werden soll. Seminar zum Abfalltransport Am Freitag, den 13. Juni, findet in Duisburg ein Seminar statt zum Thema Abfalltransporte mit dem Binnenschiff. Anmelden kann man sich bei Dr. Anja Rohen, Tel: (02801) 70 65 30 oder anja.rohen@t-online.de. Es ist über ein Jahr her dass das letzte Seminar zu diesem Thema stattgefunden hat. Seitdem hat sich einiges geändert im Abfallrecht. So trat am 1. Mai 2002 die Novelle der Nachweisverordnung in Kraft. Diese Änderung hat einige Erleichterungen beim Papierkram mit sich gebracht. www.duisport.de oder auch www.duisportal.de; www.duisport.com führt direkt zur englischen Website. Seit kurzem ist die neue Website des Duisburger Hafens online. Aus dem bisherigen Auftritt wurde unter dem Namen ‘duisportal’ ein umfassendes Standortporträt mit vielen Informationen für die Transport- und Logistikbranche, die verladende Wirtschaft und allgemein am duisport interessierten gemacht. Das Portal ist Anlaufpunkt und Wegweiser für alle Arten von Anfragen. Der neue Aufritt soll neben der Informationsaufgabe vor allem eine grundsätzliche Marketingund Kundenorientierung bekommen. Deshalb werden an vielen Stellen praktische und aktuelle Informationen gegeben, Serviceangebote gemacht und Ansprechpartner benannt. Es gibt auch die Möglichkeit, auf elektronischem Weg Angebotsanfragen bei den Firmen zu starten und Transportwege zu recherchieren. Mit Hilfe von digitalen Tarifkalkulatoren können Schifffahrtstreibende Hafen- und Ufergeld berechnen. Der Kontakt zur Hafenbehörde und zum Seemannsamt ist ebenso per Klick verfügbar wie der zur Telematikberatung. Unternehmensrubrik Kernstück und wesentlichste Neuerung ist der Bereich ‘Unternehmen und ihre Angebote’. Pächter und Kunden des Hafens stellen sich unter dieser Rubrik in Unternehmensporträts vor. Neben einer allgemeinen Beschreibung der Firmen findet man jeweils konkrete Hinweise auf Ansprechpartner, Dienstleistungen und Equipment am Standort Duisburg. Auch Neuigkeiten und Stellenanzeigen aus den Unternehmen gibt es online zu lesen. Im Lageplan ist jede Firma mit Hauptsitz und Servicestellen schnell auffindbar. Das ganze wird gespeist aus einer Datenbank. Die Fakten werden von den Firmen selbst dort eingestellt und aktualisiert. ‘Das Portal vermittelt einen exzellenten Einblick in das Leistungsangebot des Hafen- und Logistikstandortes Duisburg,’ ist sich Hafenchef Erich Staake sicher. ‘Neben den detaillierten Firmenporträts veröffentlichen wir im Bereich Logistik und Transport umfassende Informationen rund um den gesamten duisport, geordnet nach den verschiedenen Logistik-Segmenten und den Verkehrsträgern Wasser, Schiene und Wasserstraße. Weiterhin sind die Verkehrsverbindungen per Schiff und Bahn über den Hafen dargestellt, es gibt komfortable Such- und Anfragemöglichkeiten und interaktive Hafenpläne.’ Im dritten großen Bereich ist die Duisburger Hafengruppe mit ihren Serviceangeboten und Tochtergesellschaften vertreten. Misterpräsident Kurt Beck steigt an Bord Im Sommer wird der rheinlandpfälzische Ministerpräsident Kurt Beck eine Reise an Bord des MS Jenny der Partikulierfamilie Scheubner machen. In einem Focus-Fragebogen hatte der Politiker unter anderem angegeben, dass er ‘gern mal für einen Monat mit einem Binnenschiffer tauschen würde, weil dieser seine Welt immer um sich habe.’ Albrecht und Jenny Scheubner reagierten sofort und schickten dem Ministerpräsidenten einen Brief. Darin luden sie ihn herzlich zu einer Fahrt ein. ‘Wir sind Binnenschiffer, haben also unsere Welt immer um uns, nur ist diese schon lange keine beneidenswerte mehr,’ heißt es. ‘Eigentlich haben wir einen wunderbaren Beruf mit sehr viel Verantwortung, transportieren umweltfreundlich und sind enorm leistungsfähig (die Binnenschifffahrt transportiert ca. 90 Prozent der Bahngütermenge), leider haben wir aber in Deutschland keine Lobby, weil wir lediglich noch ein kleiner Haufen Wählerstimmen sind. Die Binnenschifffahrt wäre in der Lage, zu einer Verkehrsentlastung auf den Autobahnen beizutragen, nur müssten für den Bau und die Instandhaltung ihrer Verkehrswege die gleichen Bedingungen mit entsprechenden Finanzmitteln wie für Straße und Schiene gelten. Wie umweltfreundlich das Schiff seine Ladung von A nach B transportiert, ist Ihnen sicher bekannt, denn Rhein und Mosel fließen ja auch durch Ihr Bundesland.’ Kurt Beck will nun im Sommer einige Stunden mitfahren.

Binnenvaartkrant