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2003-09

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PAGINA 42 23 APRIL

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PAGINA 43 23 APRIL 2003 VOR 50 JAHREN WURDE DER TANKUMSCHLAGBETRIEB HANSAMATEX GEGRÜNDET Vopak-Terminal in Hamburg ist eine tragende Säule `Ich bin stolz darauf dass Vopak im Hamburger Hafen eine so gewichtige Rolle spielt.` Mit diesen Worten würdigte Carel van den Driest, Vorstandsvorsitzender des niederländischen Vopak-Konzerns, in Hamburg im Rahmen einer Feier mit rund 200 Gästen die Leistungen des Tank-Terminal-Betriebs in der Elbe-Stadt. Er wurde exakt vor 50 Jahren gegründet. Die Anlagen in Hamburg seien für den Konzern auch aufgrund der günstigen strategischen Lage des Elbehafens zu den wichtigen Märkten in Mittel- und Osteuropa sowie Skandinavien sehr bedeutsam, sagte van den Driest weiter. Zu den Ehrengästen gehörte auch Dr. Heinrich Doppler, Staatsrat in der Hamburger Hafen- und Wirtschaftsbehörde. Von Eckhard-Herbert Arndt In den beiden Hamburger Betriebsteilen Neuhof und Hohe Schaar disponiert Vopak heute über 712.000 cbm Tanklager, die sich auf 300 Tanks verteilen. Beide Terminals sind übrigens durch eine unterirdische Pipeline miteinander verbunden. Die Liegeplatzkapazitäten erlauben zeitgleiche Lade- und Löschoperationen für vier Tanker und vier Binnenschiffe. Das Spektrum der eingelagerten Güter ist umfassend. Abgerundet wird das Leistungsportfolio durch ergänzende Logistik-Services rund um das Gut. Auf den Terminals wurden 2002 rund 11.000 Tank-Lkw, 10.000 Bahn- Kesselwagen und 2700 Schiffe abgefertigt. Seit 1991 führt Jürgen Franke den Vopak Terminal Hamburg. Damals, im Jahr 1953, war von einem Unternehmen namens Vopak noch keine Rede. Vielmehr ging ein Betrieb unter dem Namen Hansamatex an den Start. Er errichtete im hafennahen Stadtteil Hamburg-Neuhof einen aus 50 Tanks mit zusammen 56.000 cbm bestehenden Lager- und Umschlagkomplex. Wichtigstes Gut: Öl. Zum Gesellschafterkreis der ersten Stunde gehörte unter anderem die niederländische Van Ommeren- Gruppe. Bereits am 10. September 1953 wurde das erste Tankschiff mit Zum 30. September 1992 trat die EG-Richtlinie über den Zugang zum Beruf des Unternehmers im innerstaatlichen und grenzüberschreitenden Binnenschiffsgüterverkehr in Kraft. Von den Verbänden, namentlich vom Bundesverband der Selbständigen, Abteilung Binnenschiffahrt (BDS), wurde diese Richtlinie begrüßt, versprach man sich davon doch eine Verbesserung in der Qualität der Unternehmereigenschaften der Partikuliere. Schließlich gab es seinerzeit einen Umbruch in der Struktur der Binnenschifffahrtsunternehmen, denn angesichts der anstehenden Liberalisierung begannen die Reedereien, ihre Fahrzeuge an ihre Schiffsführer zu verkaufen, die somit zu Partikulieren und damit zu Unternehmern wurden. In den folgenden Monaten, insbesondere in der ersten Jahreshälfte von 1993 machte man sich in Deutschland von Seiten des Gewerbes und der Industrie- und Handelskammern mit großen Engagement und Zeitaufwand daran, die Ausbildungskriterien und Prüfungsfragen festzulegen. Zum 1. Januar 1994 wurde die Mit einem historischen Stich aus der Schatzkammer des Unternehmens würdigte Vopak-Vorstandsvorsitzender Carel van den Driest (rechts) die Leistungen der Tochtergesellschaft Vopak Terminal Hamburg. Deren Geschäftsführer Jürgen Franke stellte fest: `Wir blicken auf eine bewegte Geschichte zurück.` Richtlinie in nationales Recht umgewandelt und trat als sogenannte Berufszugangsverordnung in Kraft. Von Hermann Blank- mann ZUGANG ZUM BERUF IN DEUTSCHLAND Eine Prüfung musste bisher kein Unternehmer ablegen Alle Unternehmer in der deutschen Binnenschifffahrt müssen danach ihre Fähigkeiten als Unternehmer nachweisen. Dies geschieht normalerweise durch das Ablegen einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK). Federführend ist hier die IHK Duisburg. Ein wichtiger Bestandteil der neuen Regelung war eine Art Bestandsschutz. Wer nachweisen kann, dass er über eine mindestens dreijährige ‘nicht untergeordnete Tätigkeit’ nachweisen kann, also über eine unternehmerische Erfahrung verfügt, erhält ohne gesonderte Prüfung die Anerkennung als Unternehmer. Das zehnjährige Jubiläum ist Grund genug für eine Bilanz. Detaillierte Zahlen liegen aufgrund einer Nachfrage des BDS für die Zeit vom 1. Januar 1994 bis zum 30. April 1998 vor. In dieser Zeit gab es in Deutschland 1.678 Anträge in Hinblick auf den Zugang zum Beruf des Unternehmers in der Binnenschifffahrt, davon allein 1.371 Anträge in 1994. Nur zwei Anträge beschränkten sich in diesem Zeitraum ausschließlich auf den nationalen Verkehr. 34 der Anträge wurden wegen ‘fachlicher Ungeeignetheit’ abgelehnt. Von den Antragstellern musste kein einziger eine Prüfung vor die IHK ablegten. In allen Fällen führte der Weg über die Anerkennung. Für die Zeit vom 1. Mai 1998 bis heute, also für die letzten fünf Jahre, liegen keine offiziellen Zahlen des Bundesverkehrsministeriums vor. Recherchen haben aber ergeben, dass auch in dieser Zeit keine einzige Prüfung abgelegt wurde, sondern der Weg weiterhin über die Anerkennung ging. Da stellt sich natürlich die Frage, warum vor zehn Jahren überhaupt der große Aufwand betrieben wurde, wenn sich hinterher herausstellt, dass alle angehenden Binnenschifffahrtsunternehmer bereits über ausreichende Erfahrungen verfügen. Vielleicht sollte eine Verschärfung des Berufszugangs ins Auge gefasst werden. Auf Verbandsebene steht man dem äußerst aufgeschlossen gegenüber. 4.000 t Heizöl gelöscht. Das Schiff gehörte zum niederländischen Shell-Konzern. 1955 erfolgte mit dem Einstieg der Hamburgischen Landesbank der erste Wechsel im Gesellschafterkreis. In den Folgejahren wuchs das Unternehmen zu einer bedeutenden Größe auf dem Gebiet des Flüssiggutumschlags im Hamburger Hafen heran. Nachdem die Ausdehnungsmöglichkeiten auf dem Grundstück in Neuhof erschöpft waren, fiel 1971 die Entscheidung, ein neues Areal im hafennahen Gewerbegebiet Hohe Schaar zu kaufen, das in direkter Nachbarschaft zur Keimzelle des Unternehmens Hansamatex lag. In mehreren Teilabschnitten entstanden in den Folgejahren 250.000 cbm neuer Tanklagerraum. Mitten in den Expansionsprozess hinein platzte die Ölkrise. Sie setzte dem Unternehmen für einige Jahre hart zu. 300 TanksT Im April 1993 wurde aus Hansamatex der Van Ommeren Tank Terminal Hamburg. Doch diese Umbenennung war nur von kurzer Dauer. 1999 erfolgte die Fusion Van Ommerens mit dem Pakhoed-Konzern zur Vopak NV, was zu eine erneute Namensveränderung nach sich zog. Nach dem aktuellen Stand der Umsetzung bei der Behebung von Engpässen im deutschen Wasserstraßennetz hat sich die CDU/CSU-Fraktion in einer Kleinen Anfrage erkundigt. Dabei interessieren sich die Abgeordneten unter anderem für die Einzelprojekte bei Main, Donau, Weser, Neckar, Elbe, Saale sowie beim Elbe- Lübeck- und Dortmund-Ems- Kanal. Die Union will darüber hinaus Jürgen Franke ist seit 1991 Geschäftsführer der Vopak Terminal Hamburg GmbH. (Fotos Eckhard-Herbert Arndt) Datenbank Wasserstraßen Seit Anfang April 2003 gibt es im Internet erstmals eine vollständige Wasserstrassen- und Schleusendatenbank. Das meldet die Forschungsgruppe GTS/L an der Universität Duisburg–Essen in einer Pressemitteilung. Die Forschungsgruppe hatte die Hamburger Sozialforschungsgesellschaft e.V. (HSFG) beauftragt, relevante Daten für die Schleusenpassage zu einer anwendungsfreundlichen Datenbank für die Akteure in der Binnenschifffahrt zusammenzustellen. Die Datenbank ist ein Ergebnis der Analyse von Schnittstellen der Wassertransportketten, die im Rahmen des Forschungsprojektes eBusi-Net durchgeführt wird. Über die Internetadresse www.bintras.de können Interessierte umfassend und schnell Informationen wie zum Beispiel aktuelle Schleusenöffnungszeiten, Nutzlängen und -breiten, Tiefen und Brückenhöhen abfragen. Regierung soll über Behebung von Engpässen berichten wissen, in welcher Höhe von 1998 bis 1. Januar 2003 Haushaltsmittel in die genannten Einzelprojekte geflossen sind und in welcher Höhe Verpflichtungsermächtigungen bis zum Abschluss der Projekte zur Verfügung stehen. Außerdem soll die Regierung sagen welche Aufwendungen sie darüber hinaus noch für erforderlich hält, um alle Engpässe im deutschen Wasserstraßennetz zu beseitigen.

De Binnenvaartkrant