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2015-10

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De Binnenvaartkrant 18 6

De Binnenvaartkrant 18 6 mei 2015 H & U Uw servicepartner Veranderde markten, aangepaste Service! Kennis en Service is het motto! Het bedrijf concentreert zich op die zaken, waar men goed in is: Repareren van Dieselmotoren! De tijd is veranderd en wij veranderen mee! Kennis van Caterpillar en Deutz/MWM Technisch buro H&U b.v. Postbus 97 - 4670 AB Dinteloord . Markweg Zuid 4d - 4794 SN Heijningen Tel.: +31 (0)167 52 37 21 . Fax.: +31 (0)167 52 32 99 info@technischburohu.nl . www@technischburohu.nl

De Binnenvaartkrant 19 6 mei 2015 Hamburger Hafen will Binnenschifffahrt stärken Die Rolle der Binnenschifffahrt in Hamburg soll gestärkt werden. Beim Binnenschifffahrtstag am 21. April erläuterte die Hamburg Port Authority (HPA) die geplanten und bereits umgesetzten Maßnahmen um dies zu erreichen. Binnenschiffer im Hamburger Hafen sehen unter anderem Optimierungsbedarf bei den Liegeplätzen und Pegelanlagen, so eine Befragung des Oberhafenamtes. Die HPA installiert deshalb neue LED- Pegelanlagen mit exakten Pegelständen und Brücken-Durchfahrtshöhen. An der Rethebrücke wurde dies bereits gemacht, weitere Brücken folgen. Auch die Landstromanlagen an öffentlichen Liegeplätzen werden erneuert. Momentan läuft eine Probephase für neue Stromzapfsäulen mit Chipkartenbetrieb. Darüber hinaus hat die HPA neue Liegeplätze für Binnenschiffe nahe der Terminals identifiziert. Digitales Melden Im vergangenen Jahr wurden im Hamburger Hafen rund 10.000 Binnenschiffe mit einem Ladungsaufkommen von 11,6 Millionen Tonnen abgefertigt. Das sind 11% des Gesamtaufkommens im Hinterlandverkehr. Von den umgeschlagenen Containern werden gerademal 2% per Binnenschiff ins Hinterland befördert. Ein Maßnahmenpaket soll der Binnenschifffahrt helfen, ihren Anteil am Modal-Split auszubauen. So können sich Binnenschiffer im Hafen seit Kurzem über digitale Formulare an- und abmelden. Als nächster Schritt soll 2016 ein Webportal für die Meldeverfahren online gehen. Um die Informationsbereitstellung zu verbessern, arbeitet die HPA an einem Intelligenten Transport- system (ITS) für die Binnenschifffahrt. Darin sollen alle Daten der an der Transportkette Beteiligten zusammenlaufen. Das soll die Zuverlässigkeit und Planbarkeit der Transporte erhöhen und die Auslastung der Infrastruktur steigern. Mit dem System könnten aber auch die Kosten für die Nutzer reduziert werden. Dank des papierlosen Datenaustausches sollen Binnenschiffer und Terminals in Zukunft flexibler auf Verzögerungen und Änderungen reagieren können. SmartPORT Das ITS wird an das smartPORT- Projekt angebunden, um die gesamte Transportkette unter Einbeziehung der Binnenschifffahrt transparenter und effizienter zu machen. Nächstes Jahr wird ein erstes Pilotprojekt zur Detektion von Liegeplatzauslastungen und Binnenschiffsankünften starten. Geplant ist außerdem dass die Hamburger Feeder Logistik Zentrale (FLZ) in Zukunft die Terminalrundläufe von Binnenschiffen im Hafen koordiniert. Die FLZ macht dies bereits für Feederschiffe. Sie hat einen direkten Zugang zu den Systemen der Containerterminals. Für Reeder ergäbe sich dadurch eine bessere Hafenrotation ihrer Schiffe. Terminals würden ihre Infrastruktur besser nutzen können. Die FLZ hätte einen Gesamtüberblick aller Liegeplatzauslastungen und könnte somit flexibel auf freie Abfertigungsslots reagieren. Im Falle von Störungen könnte sie Lösungen für eine kurzfristige Rotationsänderung der Schiffe ausarbeiten. Darüber hinaus könnte die FLZ die Stauplanung der Binnenschiffe übernehmen. Noch in diesem Jahr soll ein gemeinsames Pilotprojekt mit Binnenreedereien starten. Auch für den hafeninternen Transport von Leercontainern zu Depots sollen in Zukunft verstärkt Binnenschiffe eingesetzt werden. Im Moment finden diese Transporte hauptsächlich auf der Straße statt. Die HPA und die Depots investieren in eine bessere wasserseitige Anbindung der Leercontainerdepots. Elbe-Ausbau Aus Hamburger Sicht ist es aber auch an der Zeit, dass der Bund die Binnenschifffahrt stärkt. Beim Binnenschifffahrtstag wurde die Forderung laut nach der Kategorisierung der Elbe im Bundesverkehrswegeplan. Der Fluss müsse wie angestrebt ausgebaut werden, hieß es. Die heutige Fahrrinnentiefe sei zur Abwicklung regelmäßiger Binnenschiffsverkehre nicht ausreichend. Containerwachstum für RheinCargo Der Containerumschlag in den RheinCargo- Häfen Köln, Neuss und Düsseldorf hat 2014 im Vergleich zum Vorjahr rund 2,3% auf 1,2 Millionen TEU zugenommen. Das Unternehmen sieht seine Strategie bestätigt, weiter auf den kombinierten Verkehr zu setzen und die Umschlagskapazitäten für Container auszubauen. Das Containerterminal in Regensburg soll für 10 Millionen Euro ausgebaut werden. An dem Terminal wurden im vergangenen Jahr 103.601 TEU umgeschlagen. Das sollen nach dem Ausbau doppelt so viele Im Gegensatz zum Containerverkehr entwickelte sich der Massengutumschlag rückläufig. Insgesamt ging der wasserseitige Umschlag in den RheinCargo-Häfen um 3,8% auf gut 18 Millionen Tonnen zurück. Im Schienengüterverkehr erzielte das Unternehmen mit 24 Millionen Tonnen ein leichtes Plus. Regensburger Containerterminal wird ausgebaut Wirtschaft fordert Tempo beim Elbe-Gesamtkonzept Die Kammerunion Elbe/Oder (KEO) hat das Bundesverkehrsministerium aufgefordert bis August 2015 einen Vorschlag für das Gesamtkonzept Elbe vorzulegen und die Beratungen im Frühjahr 2016 abzuschließen. Die Beratungen sollten künftig „in einem professionell moderierten Beteiligungsprozess“ erfolgen, um Transparenz und Nachhaltigkeit sicherzustellen. Die Verabschiedung des Gesamtkonzeptes Elbe hat sich seit 2012 mehrmals verzögert und wurde zuletzt vom Bundesverkehrsministerium für 2017 in Aussicht gestellt. Das wird laut der Kammerunion dazu führen dass das Bundeswasserstraßenausbaugesetz mit dem Investitionsrahmenplan keine Mittel für die Elbe beinhalten wird. Ohne Investitionen würden sich jedoch der ökologische und verkehrliche Zustand der Elbe weiter verschlechtern. Deshalb fordert die KEO unabhängig von den Ergebnissen des Gesamtkonzeptes Mittel für den Ausbau der Fahrrinne auf 1,6 Meter. Außerdem solle der Elbe-Seitenkanal mit Elberegion braucht mehr Binnenschifffahrt Die norddeutsche Wirtschaft fordert vom Bund mehr Finanzmittel zur Beseitigung von Infrastrukturengpässen entlang der Unterelbe. Das Bahn- und Wasserstraßennetz müsse dringend ertüchtigt werden, hieß es auf einer Veranstaltung des Brunsbütteler Hafens in Zusammenarbeit mit Hafen Hamburg Marketing. Zwischen Hamburg und Brunsbüttel pendeln täglich Binnenschiffe. Die Potenziale dieses Verkehrsträgers sind aber längst nicht ausgeschöpft, so die Teilnehmer an einer Podiumsdiskussion. Dem Binnenschiff wurden große Entwicklungspotenziale im Hinterlandtransport von Massenund Stückgut zugeschrieben. sein. Die Erweiterungsfläche wird an das Wasser angebunden, damit auch Binnenschiffsumschlag möglich ist. Langstreckenverkehr soll so von der Straße auf die Schiene und die Wasserstraße verlegt werden. Das Projekt wird gemeinsam von der Container Depot Nürnberg GmbH und bayernhafen verwirklicht. Es ist ein Förderantrag an den Bund in Vorbereitung. dem Bau einer neuen Schleuse Scharnebeck in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden. Die Grünen in Sachsen-Anhalt lehnen die Forderung der KEO ab. Sie halten die Schifffahrt auf der Elbe für ein „Auslaufmodell“ und befürchten dass durch die Fahrrinnenvertiefung die Auenlandschaften austrocknen würden. „Das fehlende Wasser in der Elbe kann weder herbeigebaut noch herbeigebaggert werden“, so die Grünen-Fraktionsvorsitzende im Landtag Prof. Dr. Claudia Dalbert. Containershuttle Um die Verkehrssituation auf den Straßen rundum Hamburg zu entlasten, soll demnächst ein Binnenschiffsshuttle für Container eingerichtet werden. Der Brunsbütteler Hafendirektor Frank Schnabel zeigte sich zuversichtlich dass Binnenschiffe wirtschaftlich und konkurrenzfähig eingesetzt werden können. Die größte Herausforderung sei es einen attraktiven Preis gegenüber dem Straßenverkehr zu gestalten. Modernisierungsbedarf Verlader entlang der Elbe setzten sich bei der Veranstaltung für eine stabile und durchgängige Fahrrinnentiefe auf dem gesamten Fluss ein. Die forderten die rasche Umsetzung von Unterhaltungs- sowie Ausbaumaßnahmen. Modernisierungsbedarf sehen Häfen und Verlader ebenfalls bei der Schieneninfrastruktur. ANZEIGE Für alle Ihre Tankschiffe, Abwrackschiffe, alle andere treibende Objekte und Hafenkräne Tel : +32 (0)9 361 00 04 Gsm : +32 (0)479 916 117 E-mail: hetankerbrokersbvba@gmail.com SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem

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