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2015-08

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De Binnenvaartkrant 20 8

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De Binnenvaartkrant 21 8 april 2015 Schweiz: Nationalrat stellt Schifffahrt der Schiene gleich Der Schweizerische Nationalrat hat das Gesetz zur Mitfinanzierung von kombinierten Hafenanlagen im Containerbereich durch den Bund beschlossen. Die Schweizerischen Rheinhäfen sprechen von einem Meilenstein für die Rheinschifffahrt. In der Schweiz wird an einem neuen Gütertransportgesetz gearbeitet. In dessen Rahmen stimmte der Nationalrat, der schweizerische Bundestag, einem Antrag zur Mitfinanzierung von multimodalen Containeranlagen durch den Bund zu. Demnach könnte der Staat bis zu 50% beisteuern beim Bau und bei der Erneuerung solcher Anlagen. Die Basler Rheinhäfen könnten dadurch Subventionen in Millionenhöhe vom Bund empfangen. Hafendirektor Hans-Peter Hadorn nennt den Entscheid „wegweisend“ für die schweizerische Verkehrsund Verlagerungspolitik. Die Gleichbehandlung der Verkehrsträger sei nun auf Bundesebene festgeschrieben. Damit erlange die Rheinschifffahrt auf gesetzlicher Ebene nationale Bedeutung. Unter anderem für das „Trimodale Containerterminal Basel Nord“ sei dies ein Meilenstein. Dieses Terminal wird von den Rheinhäfen gemeinsam mit SBB Cargo geplant und soll auch über ein Schiffsbecken verfügen. Ralph Lewin, Präsident der schweizerischen Hafen- und Schifffahrtsvereinigung (SVS), sprach von einem „historischen Entscheid“ für die Rheinschifffahrt. Bei der Förderung von Infrastruktur im kombinierten Verkehr seien nun „gleich lange Spieße für Bahn und Wasser“ geschaffen worden. Nach dem Nationalrat muss auch der Ständerat als Zweitrat das neue Gütertransportgesetz behandeln. Das wird voraussichtlich noch in diesem Jahr passieren. In den schweizerischen Medien zeigte sich SP-Ständerat Claude Janiak zuversichtlich dass auch der Zweitrat das Gesetz zur Hafeninfrastrukturfinanzierung annehmen wird. Janiak setzt sich seit Jahren für die Interessen der Schweizerischen Rheinhäfen ein. Dr. Hermann Blankmann verstorben Redakteur, Medienberater und Lehrbeauftragter Dr. Hermann Blankmann ist tot. Er starb am 12. März im Alter von 60 Jahren. Das meldet der Chefredakteur von Schifffahrt und Technik, Hans-Wilhelm Dünner, auf Bonapart. Dr. Hermann Blankmann absolvierte nach seinem Volkswirtschaftsstudium in Köln eine Ausbildung zum Redakteur beim Handelsblatt in Düsseldorf. Anschließend promovierte er. In den Achtzigern arbeitete er als Referent für Öffentlichkeitsarbeit beim BDB. Später wurde er Geschäftsführer des BDS - Abteilung Binnenschifffahrt. Seit 1991 arbeitete er als Lehrbeauftragter an der Rheinischen Fachhochschule in Köln, seit 1998 zusätzlich an der Hamburger Fern-Hochschule, Studienzentrum Düsseldorf. Dobrindt schafft mehr Planungskapazität Im vergangenen Jahr konnten mangels Planungskapazität in der WSV erneut 150 Millionen Euro nicht wie geplant in die Flüsse und Kanäle investiert werden. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt kündigte beim BDB-Binnenschifffahrtsabend in Berlin Gegenmaßnahmen an. Bereits 2013 konnte die WSV rund 200 Millionen Euro nicht verbauen. Die langen Planungs- und Realisierungszeiträume für Wasserstraßenprojekte seien „unerträglich“, so Dobrindt. Er werde die Zahl der Planungsingenieure in der WSV aufstocken. Außerdem kündigte er für dieses Jahr ein Personalkonzept zur stärkeren Einbindung von Planungspersonal außerhalb der WSV an. Netzzustandsbericht Dobrindt sagte dem Gewerbe weitere Unterstützung zu. Sein Ministerium werde die Verlagerung von Gütern auf die Wasserstraßen weiter vorantreiben. Der Etat für den Erhalt und Ausbau von Flüssen und Kanälen solle angehoben werden. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (links) mit BDB-Präsident Martin Staats. (Foto BDB) Klimaziele Das Bundesverkehrsministerium wird Mitte des Jahres den seit Jahren angekündigten Bericht über den Zustand der Bundeswasserstraßen vorlegen. Das Gewerbe drängt seit langem auf die Vorlage des sogenannten Netzzustandsberichtes, damit das exakte Ausmaß der baufälligen Wasserstraßeninfrastrukturen erkennbar wird und Investitionsschwerpunkte nachvollzogen werden können. Der BDB sprach sich in Berlin erneut gegen die „überambitionierten“ Zielvorgaben der EU für Neumotoren in der Binnenschifffahrt aus. Schon umweltfreundlich Dobrindt zeigte Verständnis für die ablehnende Haltung des Verbandes. Die Binnenschifffahrt sei schon heute umweltfreundlich. Bei den Bemühungen um eine weitere Steigerung der Umweltfreundlichkeit müsse mit Augenmaß vorgegangen werden, damit die Branche nicht überfordert werde. Das Verkehrsministerium werde den Vorschlag des BDB prüfen, anstatt der vorgesehenen Euro-VI-Normen die USamerikanischen Vorschriften (EPA) heranzuziehen. Bayerns SPD will WSV-Kompetenz vor Ort Die SPD in Bayern fordert dass die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) im Freistaat mit mehr Personal ausgestattet wird. Laut Martin Burkert, stellvertretendem SPD-Landeschef und Vorsitzendem des Verkehrsausschusses im Bundestag, sind die WSV-Mitarbeiter in Bayern am Limit. Nach den Kürzungen der letzten Jahre könnten sie die vielen Aufgaben nicht mehr stemmen. „Über kurz oder lang steigt auch das Sicherheitsrisiko, wenn die Kontrolle der Dämme ausbleibt“, warnte Burkert nach einem Gespräch mit der Gewerkschaft Verdi. Die geplante WSV-Reform setze die Zukunft und die Sicherheit der Binnenschifffahrt aufs Spiel. Die vier Wasser- und Schifffahrtsämter in Bayern sollten erhalten bleiben, damit im Ernstfall kompetente Hilfe vor Ort sei. „Wenn etwas schiefgeht an einer Schleuse, nutzt keine Telefon- Hotline hunderte Kilometer weit weg“, so Burkert. Weiter Zuschüsse für Schulschiff RHEIN Das Bundesverkehrsministerium wird auch 2016 die Modernisierung des Schulschiffes RHEIN in Duisburg finanziell unterstützen. Das Ministerium beteiligt sich seit 2014 an dem Umbau. Da die Maßnahmen noch nicht abgeschlossen sind, stellte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt einen weiteren Zuschuss von 600.000 Euro in Aussicht. Er wird demnächst auf Einladung des BDB auf einem Binnenschiff mitreisen um die Branche besser kennenzulernen. In Duisburg wird er sich das Schulschiff RHEIN anschauen, sowie auf dem Fahrsimulator SANDRA die ersten Fahrstunden nehmen. SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem ANZEIGE • Allgemeine Schiffsreparaturen • Hellingkapazität bis 6 Schiffe breit Länge bis 145 Meter Breite bis 22 Meter Maximale Hellingkapazität 2300 Tonnen Kapazität der Halle: L 90 x br 18 x h 11 mtr L 45 x br 13 x h 11 mtr • Neubau NSW Hemiksem Schiffsreparaturen und industrielle Konstruktionen Herbekestraat 71, B-2620 Hemiksem Tel.: +32 3 8775528, Mob.: +32 475 831173, info@nswh.be

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