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2013-02

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De Binnenvaartkrant 14

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De Binnenvaartkrant 15 15 januari 2013 Daehre-Kommission legt Abschlussbericht vor „Maut auf Rhein ist mittelfristig unwahrscheinlich“ Der fortschreitende Substanzverlust der Verkehrsinfrastruktur gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland. Für Straßen, Schienen und Wasserstraßen stehen jährlich rund 7,2 Milliarden Euro zu wenig zur Verfügung. Eine Bund-Länder-Kommission unter Leitung des ehemaligen sachsen-anhaltischen Verkehrsministers Karl-Heinz Daehre hat Lösungsansätze für eine zukunftsfähige Infrastrukturfinanzierung erarbeitet. Auch für die Wasserstraßen, deren Unterfinanzierung jährlich eine halbe Milliarde Euro beträgt, werden im Abschlussbericht der Kommission Finanzierungsinstrumente aufgelistet, um die Lücke zu schließen. Für „schnell realisierbar und wirkungsvoll“ hält die Kommission die allgemeine Erhöhung der Haushaltsmittel für die Wasserstraßen. Dabei stehen die Wasserstraßen aber in Konkurrenz zu anderen Politikfeldern. Die Erhöhung von bisher erhobenen Schifffahrtsabgaben wäre zwar wirkungsvoll, würde jedoch eine zusätzliche Belastung der ökologisch vorteilhaften Binnenschifffahrt darstellen. Die Mitfinanzierung durch andere Wasserstraßennutzer als die Frachtschiffart kann laut Kommission einen substantiellen Beitrag leisten. Allerdings könnte dies zu Zusatzbelastungen mit eventuellen Standortauswirkungen führen. Für unwahrscheinlich hält die Kommission die mittelfristige Einführung von Gebührenabgaben auf bisher gebührenfreien Wasserstraßen wie etwa dem Rhein. Dies hätte zwar ein hohes Einnahmenund Lenkungspotential; immerhin wird auf dem Fluss knapp 70% der Güterverkehrsleistung auf deutschen Binnenwasserstraßen erbracht. Die Kommission weist aber auch auf die hohe Sensibilität dieser Maßnahme hinsichtlich verkehrsträgerübergreifender und internationaler Nutzerfinanzierung Schwierig sei außerdem die Bestimmung der Gebührenhöhe. Darüber hinaus müsste die Mannheimer Akte angepasst werden, die seit 1868 die freie Schifffahrt auf dem Rhein garantiert. Sowohl für Wasserstraßen als auch für Schienenwege kommt die Kommission zu dem Schluss dass Ausweitungen der Nutzerfinanzierung keine entscheidende Deckung des Defizits gewährleisten würden. „Für diesen Bereich kommt überwiegend nur eine Haushaltsfinanzierung in Frage“, heißt es im Abschlussbericht. Schließen ließe sich die Lücke durch die Ausweitung der Nutzerfinanzierung (Maut) für das Straßennetz. Dadurch könnten zuvor im Straßenbereich verwendete Haushaltsmittel für den Nachholbedarf und die Bestandsicherung bei Schienen und Wasserstraßen angewendet werden. „Gleichzeitig können für diese Verkehrsträger weitere Finanzierungsinstrumente eingesetzt werden wie beispielsweise die Implementierung von Nutzerfinanzierungselementen“, so die Kommission. Der Bundesverband öffentlicher Binnenhäfen (BöB) nennt den Bericht der Kommission gründlich, mutig und objektiv. „Die Kommission hat erkannt dass eine Nutzerfinanzierung für die Bundeswasserstraße nur dann gerecht ist, wenn auch alle Nutzer dafür herangezogen werden.“ Der BöB warnt jedoch dass eine Nutzerfinanzierung der Wasserstraße schnell eine Rückverlagerung auf die Straße nach sich ziehen kann. „Für die Wasserstraße ist und bleibt die Haushaltsfinanzierung das überragende Finanzierungsinstrument. Dabei müssen die durch höhere Nutzerfinanzierung der Straße eingesparten Haushaltsmittel in die Wasserstraße und Schiene fließen. Klappt das nicht, ist das ganze Konzept für die Katz.“ Planco rät zu Hafenausbau in Godorf Ein voller Hafen Niehl. (Bild: HGK) Die Kölner Häfen sollten die Kapazitäten für den Containerumschlag in Niehl und Godorf weiter auszubauen. Das empfiehlt das Beratungsunternehmen Planco in einer neuen Studie. Laut Planco wird die Nachfrage nach dem Umschlag von Containern, Aufliegern und Wechselbrücken im Kölner Raum bis 2030 um durchschnittlich 5,8% pro Jahr zunehmen. Planco hatte bereits 2008 eine Prognose für die Kölner Häfen erstellt. Damals waren die Gutachter von einem jährlichen Umschlagsaufkommen im Godorfer Hafen von 205.000 TEU im Jahr 2025 ausgegangen. Die neue, bis 2030 aktualisierte Untersuchung stützt sich nicht nur auf die Analyse von Verkehrsplanern bei Bund, Land und Verbänden. Die Verkehrsexperten untersuchten auch das Einzugsgebiet der Häfen Niehl und Godorf mittels einer eigenen Verkehrserhebung. Im Kölner Süden sieht Planco ein Aufkommenspotenzial von bis zu 245.000 TEU im Jahr 2030. EBU fordert nachhaltigen Donauausbau Die Europäische Binnenschifffahrts Union (EBU) hat die deutsche Politik aufgerufen, beim Donauausbau die Weichen für die kommenden Jahrzehnte richtig zu stellen. Nach Abschluss der Donaustudie plädierte die EBU für einen Ausbau in der Variante C2.8, mit Staustufe und Schleusenkanal. Nur diese garantiert an 301 Tagen im Jahr eine Abladetiefe von 2,50 Metern und kann somit zu einem hohen Verlagerungspotenzial führen. EBU betont in einer Mitteilung dass die Donaustrecke zwischen Straubing und Vilshofen ein wichtiges Bindeglied im europäischen Transportnetz darstellt. Die Studie weise nach, dass nur der C-Ausbau den Binnenschifffahrtskunden eine zuverlässige Verkehrsleistung bieten kann. Sämtliche mit dem Ausbau verbundene Maßnahmen seien mit den relevanten Umweltschutzkriterien vereinbar und ausgleichsfähig. Zudem biete diese Variante den Vorteil der Ko-Finanzierung aus europäischen TEN-Mitteln. Container auf der Mosel An den Silos der Agrargenossenschaft Invivo in Metz wurden vor kurzem 134 mit Getreide beladene Container auf ein Binnenschiff verladen. Die Container reisten nach Rotterdam, und von dort aus (per Seeschiff) weiter nach China. Es handelte sich um einen Test im Rahmen eines geplanten Liniendienstes zwischen den Häfen Nancy und Metz und den Nordseehäfen. Bisher wurden auf der Mosel in Frankreich nur Massengüter und sperrige, unteilbare Ladungen transportiert. In den vergangenen Jahren ließ der französische Wasserstraßenverwalter VNF sieben Brücken erhöhen und drei Brücken abreißen. Dadurch können Containerschiffe jetzt mit zwei Lagen zwischen Frouard und Metz fahren. Unterhalb von Metz können sie sogar an 300 Tagen im Jahr mit drei Lagen fahren. Aus den Testfahrten soll bis 2013 eine feste Containerlinie entstehen. Danach sollen die Umschlagskapazitäten in den Moselhäfen bis 2015 weiter ausgebaut werden. Bernd Malle verstorben In Korb (Remstal) ist Bernd Malle verstorben, der ehemalige Geschäftsführer der Hafengesellschaft Weil am Rhein. Malle stand 28 Jahre, von 1968 bis 1996, an der Spitze der Hafengesellschaft. Unter seiner Leitung wurde der Hafen erweitert und der Bau des Containerterminals vorbereitet. Malle war darüber hinaus aktiv beim Bundesverband öffentlicher Binnenhäfen (BöB), dem Verein für europäische Binnenschifffahrt und Wasserstraßen (VBW) und der IHK Hochrhein-Bodensee. Er war Mitglied beim Deutschen Industrie- und Handelstag und Mitbegründer der europäischen Binnenhafenorganisation EVB. Bernd Malle war 81 Jahre alt. ANZEIGE • Motoren Lieferbar mit ZKR (förderungfähig) Kapazität für Schiffsumschlag muss weiter wachsen • Austausch Motoren • Überholung Motoren Um das erwartete Wachstum im kombinierten Verkehr (KV) aufzufangen, muss zusätzliche Terminalkapazität geschaffen werden. Das steht in einer Analyse, die im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums von den Beratungsunternehmen KombiConsult und Ha- Con erstellt wurde. Eine Schlüsselrolle für das Wachstum im KV haben laut Studie seehafennahe Terminals und Schwerpunktstandorte im Binnenland, die als Hub-Terminals funktionieren. Im KV Schiene-Straße müssen die Umschlagskapazitäten von (Bild: HGK) heute 9,3 Millionen Ladeeinheiten auf gut 16 Millionen Ladeeinheiten bis 2025 ausgebaut werden. Für den Umschlag zwischen Straße und Binnenschiff wird bis 2025 eine Kapazität von 3,4 Millionen Ladeeinheiten benötigt (heute: 2,2 Millionen). Die Studie sieht den Ausbaubedarf fast nur in Standorträumen entlang des Rheins und dem verbundenen Wasserstraßennetz. Der Investitionsbedarf für zusätzliche Umschlagterminals am Wasser beträgt bis 2025 rund 0,33 Milliarden Euro. Die Kapazitätserweiterung soll aus einem Mix von öffentlichen und privaten Geldern finanziert werden. Der Bund stellt dafür im Haushalt 2013 Fördermittel in Höhe von 93 Millionen Euro zur Verfügung. Es werden auch Zuschüsse für KV-Anlagen Wasserstraße- Wasserstraße in Aussicht gestellt. 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