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De Binnenvaartkrant 66

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De Binnenvaartkrant 67 24 april 2012 Internationaler Elbe-Workshop soll Zeichen setzen Mit einem internationalen Workshop wollen der Sächsische Hafen-und Verkehrsverein (SHV) und das tschechische Generalkonsulat in Dresden am 3. Mai die Bedeutung der Elbe als Wasserstraße und Handelsroute gemeinsam hervorheben. Der Workshop soll verdeutlichen, so erklärt SHV-Vorsitzender Kapitän Detlef Bütow, dass die Elbe im Korridor zwischen Riesa und Usti über Kapazitätsreserven verfügt, um den wachsenden Hinterlandverkehr des Hamburger Hafens zu realisieren. „Wir wollen ein Zeichen setzen dass man die Elbe in ihrer Wertigkeit nicht herabstufen soll, was in den letzten Monaten auf Bundesebene mehrmals angedeutet wurde. In den Ländern haben wir stark dagegen gearbeitet, aber wir spüren, dass die Finanzmittel für die Infrastruktur knapp sind.“ Das Gezerre um die Zukunft der Elbe hat internationalen Charakter und setzte sich auch in den vergangenen Wochen fort. Anlass war die von der tschechischen Regierung geplante Niedrigwasserstaustufe bei Decin. Staustufen Der sachsen-anhaltische Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) sprach bei einem Besuch in Prag seine Unterstützung für das Projekt aus. Die Elbe sei für beide Länder eine wichtige Schifffahrtsstraße, so betonte Haseloff. Deshalb müssten alle Maßnahmen zum Erhalt der Schiffbarkeit zügig umgesetzt werden. „Die öffentliche Auslegung der Baupläne ist abgeschlossen“, sagt Detlef Bütow zum Stand der Dinge. „Wie immer gibt es Einwendungen, die nun verarbeitet werden müssen. Es ist schwer zu beurteilen, wie lange die tschechische Verwaltung dafür brauchen wird.“ Das Land Sachsen lehnt die Staustufenpläne der Tschechen weiterhin ab. Landesumweltminister Frank Kupfer (CDU) befürchtet negative Auswirkungen auf die Umwelt. „Die Staustufe liegt zwar elf Flusskilometer hinter der Grenze“, so Kupfer. „Trotzdem kann sie auch bei uns zu Beeinträchtigungen für geschützte Tierarten sowie zu einer Verschlechterung der Wasserqualität führen.“ Verhindern können die deutschen Gegner den Bau aber nicht, so Bütow: „Es geht um eine hoheitliche Aufgabe der tschechischen Regierung. Außerdem gibt es auch viele Befürworter für das Projekt. Der Ministerpräsident Sachsen- Anhalts will sich übrigens demnächst mit unserem Ministerpräsidenten zusammensetzen und eine Aussage treffen.“ Binnenhäfen Oberelbe Von einer Niedrigwasserstaustufe nahe Decin würden auch die Sächsischen Binnenhäfen an der Oberelbe profitieren. Bütow: „Eine bessere Befahrbarkeit der Elbe in Tschechien würde sich positiv auf den Schiffsverkehr von und in die Tschechische Republik auswirken. Insbesondere im landwirtschaftlichen Bereich könnten große Mengen transportiert werden.“ Offen ist, wann der Bau der Staustufen starten könnte. Bütow: „Das ist davon abhängig wie schnell man in Tschechien weitermacht. Wie wir mittlerweile wissen, brauchen die Sachen Zeit. Auch in Tschechien gibt es Befürworter und Gegner. Es wird wohl schwierig sein, sie unter einen Hut zu bringen. Strombaumaßnahmen Auf den Wasserstand der Elbe in Deutschland würden die tschechischen Staustufen keinen Effekt haben. Bütow: „Es ist kein Stauwehr oder ein Stausee, aus dem man bei Niedrigwasser zusätzliches Wasser in den Fluss leiten könnte. Die Staustufe wird lediglich dazu beitragen dass man auf der Elbe in Tschechien auch in trocknen Zeiten die Stromfelsen überfahren kann.“ Die Niedrigwasserproblematik der Elbe in Deutschland lässt sich nicht durch eine Stauregelung lösen – so etwas wird von der Politik und der Verwaltung klar abgelehnt. Die Nadelöhre die es noch gibt, etwa in und unterhalb von Magdeburg, sollen durch wasserbauliche Maßnahmen beseitigt werden. „In den letzten Jahren ist in dieser Sache schon viel passiert“, meint Bütow. „Es sind gar nicht mehr so viele Bottlenecks die man noch beseitigen muss. Im Moment ruht aber die Angelegenheit.” “Es ist jedoch wichtig dass der Fluss weiterhin standardmäßig gepflegt wird. Wenn das nicht passiert, wird die Niedrigwasserproblematik weiter verschärfen. Auch das wollen wir im Rahmen unseres Workshops gemeinsam mit den Nachbarn aus der Tschechischen Republik am 3. Mai verdeutlichen.“ Verbände: „Scharnebeck sanieren reicht nicht“ Elf Verbände, darunter BDB, BDS, AdB, BöB und BDI, haben sich per Brief bei Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer über dessen angekündigten Ausbaustopp am Hebewerk Scharnebeck beschwert. Sie weisen in ihrem Schreiben auf die hohe Bedeutung des Elbe- Seitenkanals als Hinterlandverbindung für den Hamburger Hafen. Die Kapazitäten des Hebewerkes reichen laut Verbänden nicht aus, um den wachsenden Verkehr auf dem Kanal bewältigen zu können, zumal der Hamburger Hafen in Zukunft verstärkt auf die Binnenschifffahrt setzen will. Auch beim Transport von Leercontainern sollen Binnenschiffe vermehrt eingesetzt werden. Pannenreihe Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung saniert zur Zeit den Osttrog des Hebewerkes, weshalb die Binnenschifffahrt nur den Westtrog benutzen kann. Fällt auch dieser unerwartet aus, so ruht der ganze Schiffsverkehr. Anfang April mussten Binnenschiffer auf dem Elbe-Seitenkanal bereits zum sechsten Mal seit letzten Sommer eine Zwangspause einlegen. Der Grund war eine kaputte Gummidichtung am Westtrog. Die Verbände weisen darauf hin dass die vielen Pannen und die zunehmenden Wartezeiten schädigend für das Vertrauen der verladenden Wirtschaft in die Binnenschifffahrt sind. Auch nach Abschluss der Sanierung in einigen Jahren werde das Hebewerk nicht unbedingt betriebssicherer sein: „Angesichts des Verkehrswachstums ist eher damit zu rechnen, dass sehr bald wieder Verschleißerscheinungen durch Dauerbeanspruchung auftreten werden“, so die Organisationen, die ihre Argumente im Rahmen des Forums Binnenschifffahrt und Logistik gerne weiter erläutern würden. Neues Wassertaxi getauft Mit der Rhyperle hat die Basler Firma Rhyperle am 14. April von der Basler Rhytaxi passend zu ihrem 10jährigen Ständerätin Anita Fetz. An Bord können Gäste unter anderem das berühm- Bestehen ein neues Wassertaxi in Betrieb genommen. te Schweizer Fondue aus sechs Die Flotte des Unternehmens umfasst Käsesorten genießen. (Foto SVS) nun vier Schiffe. Getauft wurde die Nachwuchsförderung in Köln Die Bundesagentur für Arbeit hat den Kölner Hafenbetrieb HGK für seinen Engagement in der Ausbildung von Jugendlichen ausgezeichnet. Bei der HGK werden ständig rund 30 Auszubildende auf das Berufsleben vorbereitet. Das Unternehmen investiert jährlich mehrere Hunderttausend Euro in die Aus- und Fortbildung. Es werden hohe Ansprüche an die Auszubildenden und Ausbilder gestellt. „Wir sind Konstrukteure des modernen Gütertransports geworden“, erklärt HGK- Vorstandssprecher Horst Leonhardt. „Ob Logistikmanager, Gleisbauer oder Schweißer: Unsere Leistungen sind immer nur so gut wie die Menschen bei uns.“ Am 11. April erhielt der Hafenbetrieb bei einem feierlichen Empfang im Kölner Rathaus das offizielle Zertifikat für Nachwuchsförderung 2011/2012. Anzeige SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem

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