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De Binnenvaartkrant 26

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De Binnenvaartkrant 27 22 november 2011 DE BINNENVAARTKRANT REDAKTION SARAH DE PRETER | MOBIL +31 (0)6 22 70 18 93 | E-MAIL SPRETER@CHELLO.NL Finanzspritze NOK auch für Binnenwasserstraßen positiv Die zusätzlichen Mittel die der Haushaltsausschuss des Bundestages für den Ausbau des Nord- Ostsee-Kanals (NOK) freigegeben hat, sind auch gut für die Binnenwasserstraßen. Das sagt der Bundesverband öffentlicher Binnenhäfen (BöB). Im Bundeshalt wurden für 2012 60 Millionen Euro und für die nächsten vier Jahre jeweils 60 Millionen Euro für die Wasserstraßen bereitgestellt. Das Bundesverkehrsministerium wird damit eine fünfte Schleusenkammer in Brunsbüttel finanzieren. Aufgrund des maroden Zustandes der Schleusen kommt es in Brunsbüttel öfters zu Pannen und somit zu langen Wartezeiten für die Schifffahrt auf dem NOK. Mit einer fünften Schleusenkammer könnte bei der Sanierung der bereits vorhandenen Schleusen der Kanalbetrieb weiterlaufen. Der BöB wertet die Finanzspritze des Bundestages als ein Zeichen gegen die Unterfinanzierung der Bundeswasserstraßen. Dass der Bund die Mittel für die Schleuse Brunsbüttel einsetzen will, ist laut BöB auch für die Binnenwasserstraßen ein positives Signal. „Die Maßnahmen in Brunsbüttel hätten ansonsten den ohnehin schon viel zu geringen Haushaltsansatz der Bundeswasserstraßen belastet und möglicherweise zu einer Unterfinanzierung der gesamten Erhaltungsmaßnahmen geführt“, so der Verband. Der BöB fordert das Bundesverkehrsministerium auf, auch für die Schleuse Scharnebeck eine schnelle Lösung zu finden. Außerdem sollte das Ministerium die zukünftige Investitionsplanung für die Bundeswasserstraßen offen darlegen und den Netzzustandsbericht der Bundeswasserstraßen vorlegen. Wachstum hält an Trotz der schleusenbedingten Beeinträchtigungen wurden auf dem NOK in den ersten drei Quartalen von diesem Jahr bereits mehr als 67 Millionen Tonnen befördert. Die Wasser- und Schifffahrtverwaltung schließt nicht aus dass am Jahresende die 100-Millionen-Tonnen- Marke überschritten wird. Dies war zuletzt im Jahr 2008 der Fall. Bisher befuhren mit über 19.000 Schiffen bereits 1.000 Schiffe mehr den Kanal als im Vorjahr. Zusammen mit dem Teilstreckenverkehr waren es rund 25.000 Schiffe. Die Bruttoraumzahl (BRZ) der Schiffe ist stark angestiegen. Durch den NOK werden unter anderem vermehrt Konstruktionsteile für Off-Shore- Windkraftanlagen geschleppt. Verbindungskanal Bad Bentheims Bürgermeister Volker Pannen (SPD) wünscht sich den Bau eines Verbindungskanals zwischen dem niederländischen Twentekanal und dem Mittellandkanal bei Rheine. Dadurch würde sich die Binnenschiffsverbindung zwischen den beiden Ländern bedeutend verkürzen. Der Güterverkehr von den Niederlanden in Richtung Osteuropa auf Schiene und Straße werde weiterhin stark zunehmen, so Pannen. Er befürchtet dass seine Region ohne einen Ausbau der Wasserwege Leidtragender dieser Entwicklung werden könnte. In den 90er Jahren fiel eine Kosten-Nutzen-Analyse für den Kanalbau negativ aus. Nun soll das Thema erneut auf die Agenda gesetzt werden. Demnächst findet darüber in Brüssel ein Gespräch mit Europarlamentariern statt. Duisport erwartet Rekordumschlag Auch Wassertaxi in Basel? Auf mehr als 130 Millionen Tonnen soll der Güterumschlag in den Duisburger Häfen klettern – ein Rekordergebnis. So die Erwartungen der duisport-Gruppe für 2011. Etwa die Hälfte dieser Menge entfalle auf die Häfen der duisport- Gruppe, der Rest auf die privaten Werkshäfen. Beim Schiffs- und Bahnumschlag wird eine Umschlagsmenge von 33 Millionen Tonnen prognostiziert. Dabei hat der Schiffsumschlag gegenüber dem Vorjahr um 20% zugelegt. Laut duisport hat sich besonders der Umschlag von Kohle, Eisen und Stahl, chemischen Produkten und Containern positiv entwickelt. Seit Binnenschifffahrt will nicht „Zahlmeister“ sein Nicht nur die Binnenschifffahrt, sondern auch die derzeit noch abgabenfreie Seeschifffahrt auf Elbe und Weser sowie die Sportbootund Freizeitschifffahrt sollten in die verstärkte Erhebung von Nutzerabgaben auf den Binnenwasserstraßen einbezogen werden. So die Reaktion vom BDB auf die Absicht des Bundesverkehrsministeriums, die Abgaben auf den Wasserstraßen deutlich zu erhöhen. Laut BDB kann nur ein Gebührenmodell das sämtliche Nutzer der Bundeswasserstraßen umfasst, eine akzeptable Grundlage sein für eine Diskussion über geschlossene Finanzierungskreisläufe im Bereich der Wasserstraßen. „Die Binnenschifffahrt wird kein Mehr an Abgaben zahlen, nur damit etwa Seeschiffe auch zukünftig kostenlos gut ausgebaute Zufahrten zu den deutschen Seehäfen nutzen können“, stellt BDB-Präsident Dr. Januar seien auf Schiff, Bahn und Lkw bereits über 2,1 Millionen TEU umgeschlagen worden. Bis zum Jahresende werde man das Vorjahresergebnis mit 2,25 Millionen TEU deutlich übertreffen, erwartet Hafenchef Erich Staake. Dem wachsenden Güterumschlag trage duisport durch den Aus- und Neubau von Umschlagsanlagen Rechnung. Im Süden des logport-Areals errichtet die duisport-Gruppe ein neues KV-Terminal. DB Schenker erweitert über seine Tochter RBH die Kapazitäten auf der Kohleinsel. Im Norden des Hafens baut die Deutsche Bahn ein Mega-Hub für den kombinierten Verkehr. Gunther Jaegers klar. „Und die Binnenschifffahrt wird auch kein Mehr an Abgaben zahlen, nur damit der Bund seinen naturschutzfachlichen Aufgaben im Bereich der Flüsse und Kanäle wie etwa der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie nachkommen kann.“ Zur Verbesserung der Einnahmen aus den Befahrensabgaben hat das Bundesverkehrsministerium vorgeschlagen „internationale Vereinbarungen über die entgeltfreie Nutzung bestimmter Bundeswasserstraßen entsprechend anzupassen“. Gemeint ist die Akte von Mannheim. Der BDB ist erstaunt, dass der Bund einen solchen langwierigen und wenig aussichtsreichen Weg gehen will: „Es liegt doch viel näher, den rein nationalen Handlungsspielraum zu nutzen, um möglichst schnell eine bessere Einnahmensituation zu erzielen.“ Der Schiffsumschlag im Duisburger Hafen nahm dieses Jahr um ein Fünftel zu. (Foto Sarah De Preter) Neues Logistik-Cluster In Basel wurde am 3. November das Logistik-Cluster Region Basel offiziell aus der Taufe gehoben. Das Cluster will die Region Basel als Logistikstandort fördern und das Image der Logistik insgesamt verbessern. Dazu werde man sich an Messen und Ausstellungen beteiligen sowie eine attraktive Homepage aufbauen, heißt es. Im Cluster haben sich unter Führung der Handelskammer beider Basel die beiden Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft zusammengefunden. Sie zahlen je ein Drittel der Kosten. Das letzte Drittel übernehmen diverse Branchenverbände und Logistiker. Auch die Schweizerische Vereinigung für Schifffahrt und Hafenwirtschaft ist mit im Boot. Gemeinsam für den Neckar-Ausbau Mit den Stimmen aller Fraktionen hat der baden-württembergische Landtag einen Antrag der CDU verabschiedet, sich beim Bund für Mittel zum Ausbau der Neckarschleusen einzusetzen. Alle Parteien wiesen auf die Bedeutung der Binnenschifffahrt für die Wirtschafträume Heilbronn und Stuttgart hin. Die CDU-Landtagsfraktion ist jedoch nicht zufrieden mit der Haltung des grünen Landesverkehrsministers Winfried Hermann in der Sache. Dessen Bekenntnis zum Ausbau der Neckarschleusen ist der CDU nicht stark genug. Die verkehrspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Nicole Razav, forderte den Landesverkehrsminister auf sich nicht als „Infrastrukturbremser“ aufzuführen, sondern sich „ohne Wenn und Aber“ beim Bund für die Verlängerung der Neckarschleusen einzusetzen. „Die ökologischen Vorteile der Binnenschifffahrt müssen auch einem grünen Verkehrsminister einleuchten“, so Razav. In Basel wurden 44 auserwählte Projektvorschläge für die Internationale Bauausstellung IBA Basel 2020 vorgestellt. Darunter auch der Vorschlag die Basler Innenstadt, einzelne Stadtteile sowie die Anrainer-Kommunen mit schnellen Linienschiffen über den Rhein zu verbinden. Dies könnte zu einer Entlastung der Straßen beitragen, so die Initianten. Besonders Pendler seien daran sehr interessiert. Bis Mitte 2012 soll eine Machbarkeitsstudie erstellt werden. 2013 könnte bereits eine Schifffahrtslinie mit wenigen Anlegestellen eingeführt werden. Wenn der Schiffsdienst erfolgreich ist, könnte das Angebot später weiter ausgebaut werden. In anderen europäischen Hafenstädten, wie etwa Rotterdam, gibt es bereits solche Wassertaxis. SRH: Personaländerungen Bei den Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) wurde per 1. November ein neuer Bereich geschaffen: Schifffahrtsprojekte und Institutionen. Zum Leiter wurde der patentierte Schiffsführer Peter Sauter ernannt. Sauter ist seit 1977 bei der früheren Rheinschifffahrtsdirektion und den SRH beschäftigt. Er fungierte bisher als Leiter des Bereichs ‘Schifffahrt und Hafenbetrieb’. Seine Führungsstelle dort wird von Roland Blessinger übernommen. Christian Baumann, stellvertretender Direktor und Leiter der Abteilung Arealbewirtschaftung und Hafenbahnen, geht zum Jahresende in die Rente. Seine Nachfolgerin in der Abteilung ist Sabine Villabruna. Die Funktion des stellvertretenden Direktors wird ab 1. Januar 2012 von Martin Nusser übernommen.

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