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2011-08

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De Binnenvaartkrant 36

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De Binnenvaartkrant 37 12 april 2011 EVB-Präsident Roland Hörner: „Neue Wasserstraßen-Kategorisierung ist nicht akzeptabel“ Bei einem Hafenforum in Antwerpen hat Roland Hörner, Direktor des Rhein-Neckar-Hafens Mannheim und Präsident des Europäischen Verbandes der Binnenhäfen (EVB), Kritik geäußert an der vom Bundesverkehrsministerium vorgeschlagenen Neukategorisierung der Wasserstraßen. Diese sei aus europäischer Sicht inakzeptabel, so Hörner. Roland Hörner ging in Antwerpen auf die wachsende Bedeutung der europäischen Binnenhäfen ein. Der EVB freue sich über den Vorschlag der EU-Kommission, Binnenhäfen künftig als Knotenpunkte in das Transeuropäische Verkehrsnetz einzubeziehen. „Dies ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Stärkung der Binnenhäfen. Ich hoffe dass die Mitgliedstaaten diesem Vorschlag zustimmen werden. Dabei soll aus unserer Sicht nicht nur der wasserseitigen Anbindung von Binnenhäfen Rechnung getragen werden, sondern auch ihrer Anbindung an das Schienennetz.“ Grenzen bald erreicht Angesichts des stark wachsenden Güterverkehrs – in Deutschland wird eine Steigerung um 70% bis 2025 vorhergesagt – hält Hörner eine intelligente Vernetzung von Transportsystemen für notwendig. Dem Nationalen Hafenkonzept der Bundesregierung komme große Bedeutung zu. „Deutschland verfügt über ein effizientes Netz von Straßen, Schienen und Wasserstraßen sowie über hervorragende Logistiksysteme. Die heutige Infrastruktur wird aber nicht ausreichen, um dem Wachstum im Güterverkehr gerecht zu werden. Häfen und ihre wasser- und landseitigen Zugangswege kämpfen bereits heute mit Kapazitätsproblemen. In den kommenden 15 Jahren werden sie weiter an ihre Grenzen stoßen.“ Neukategorisierung Sorge bereitet dem EVB-Präsidenten die Transportentwicklung auf europäischer Ebene. „Wenn man sich den europäischen Güterverkehr genau anschaut, so muss man leider feststellen, dass sich der Anteil des Straßengüterverkehrs erhöht hat, und zwar von 67,4% im Jahre 1995 auf 73% im vergangenen Jahr. Im gleichen Zeitraum ist der Anteil der Binnenschifffahrt von 6,5% auf 5,3% zurückgegangen. Wir müssen diese Entwicklung aufhalten.“ Kritisch zeigte sich Hörner gegenüber der geplanten Neukategorisierung der Wasserstraßen in Deutschland. Wenn es nach dem Bundesverkehrsministerium geht, sollen Investitionsmittel und Personal künftig auf Wasserstraßen konzentriert werden, auf denen mindestens 5 Millionen Tonnen im Jahr transportiert werden. „Das ist umso bedauerlicher da die deutschen Seehäfen schlecht an das europäische Binnenwasserstraßennetz angebunden sind. Anstrengungen der Seehäfen, den Hinterlandtransport per Binnenschiff zu erhöhen, werden durch diese Pläne erschwert. Aus europäischer Sicht ist das inakzeptabel, da in Deutschland bei weitem der größte Teil des europäischen Güterverkehrs abgewickelt wird.“ Hinterlandhubs Immer wichtiger wird laut Hörner die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Binnenhäfen. Er nannte als Beispiel die geplante Kooperation zwischen dem Hafen Neuss- Düsseldorf und dem Kölner Hafen. Auch Binnen- und Seehäfen könnten sich gegenseitig verstärken. Bereits jetzt fungierten viele Binnenhäfen als Hinterlandhubs für die Seehäfen im Containerbereich. „Ich bin sicher dass in diesem Bereich noch viel passieren kann und wird. Das größte Problem der Binnenhäfen ist aber Platzmangel. Weil ‘Arbeiten und Wohnen’ am Wasser sehr beliebt ist, können Roland Hörner war Gastsprecher auf dem jährlichen Hafenforum in Antwerpen. (Foto Sarah De Preter) viele Häfen nicht expandieren wie sie wollen. Auch in Mannheim hatten wir im Jahr 2008 große Probleme alle Container zu behandeln. Es ist außerordentlich schwierig, ein neues Terminal zu errichten.“ Waldhof Ein Binnenhafen kann sich nach Ansicht Hörners nur dann zu einem erfolgreichen Hinterlandhafen der Seehäfen entwickeln wenn das System Wasserstraße reibungslos funktioniert. Wie wichtig die Binnenschifffahrt für die deutsche Wirtschaft sei, habe der Unfall mit dem Tanker Waldhof gezeigt. Die Havarie führte Anfang des Jahres zu einer wochenlangen Sperrung des Rheins. Eine solche Sperrung ist laut Hörner weder für die Häfen noch für Schiffer und Verlader zumutbar. „Die Diskussion über die Notwendigkeit von schwerem Bergungsmaterial sowie die Untersuchung der Prozeduren ist wichtig. Ich denke dass in Zukunft bei der Abwägung der Risiken einer solchen Bergung für Verkehr und Umwelt die volkswirtschaftlichen Interessen am Funktionieren des Systems Wasserstraße stärker berücksichtigt werden sollen.“ Öko-Ufersicherung am Neckar (Foto WSA Heidelberg) Auszubildende des WSA Heidelberg haben am Neckarufer bei Pleutersbach eine ökologische Ufersicherung eingebaut. Der Schaden an der Uferböschung war zwar nicht sehr groß, musste aber repariert werden, da sonst ein angrenzender Weg durch fortschreitende Erosion gefährdet war. Bisher wurden solche Schadstellen mittels einer Schüttung aus Wasserbausteinen behoben. Auf Grundlage der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie muss das WSA Heidelberg jedoch bei Unterhaltungsarbeiten auch das ökologische Potential des Neckars fördern. In einem Lernprojekt stellten Auszubildende des WSA deshalb eine sogenannte Faschinenmatte her. Diese besteht aus einem Geflecht aus Weidenruten, das mit Stahldrähten fixiert wird. Ende März wurde die Matte an der Schadstelle eingebaut. In Kürze werden die Weidenruten wieder ausschlagen und mit dem Untergrund durch ihr Wurzelwerk verbinden. Damit ist dann wieder eine stabile Ufersicherung hergestellt. • Motoren Lieferbar mit ZKR (förderungfähig) • Austausch Motoren • Überholung Motoren Papierhersteller testet Schifffahrt Papierfabrik Leipa aus Schwedt hat erstmals ein mit Papier beladenes Fluss- See-Schiff auf die Reise nach Immigham geschickt. In Zukunft will das Unternehmen große Mengen Papier und Kalziumkarbonat über den Wasserweg befördern. Bei dem Transport handelte es sich um eine Testfahrt, an der auch die WSD Ost und das WSA Eberswalde beteiligt waren. Im Vorfeld hatten Studenten der TU Berlin im Auftrag der Firma Leipa eine Bachelorarbeit zum Thema ‘Fluss-See-Schiffe für den Industriestandort Schwedt’ erstellt, deren Ergebnisse in die Transportvorbereitung einflossen. Hinter der Probefahrt steckt das Ziel den vorhandenen Zustand der Wasserstraßenverbindung von Schwedt zur Ostsee für maximale Gütertransporte zu nutzen. Dafür muss geklärt werden welche Schiffsgrößen dort verkehren können und welche Transportmengen so wirtschaftlich bewältigt werden können. Die Probefahrt ist erfolgreich verlaufen und hat laut WSA gezeigt, dass Schiffstransporte von 1250 Tonnen auf der Strecke Schwedt -Ostseeraum und zurück ohne Zwischenumschlag möglich sind. Leipa möchte in Zukunft jährlich 165.000 Tonnen Papier über den Wasserweg nach Großbritannien, Russland und zu anderen Überseehäfen befördern und bis zu 100.000 Tonnen flüssiges Kalziumkarbonat aus Norwegen importieren. Das Unternehmen denkt auch an Altpapier- Importe auf dem Wasserweg. Diese Transporte werden im Moment noch per Bahn und Lkw abgewickelt. Unsere preisen für Überholung (Einige Beispiele): Scania D 11 € 8.050,- Scania DS 11 € 8.450,- (incl. turbo) Scania DS 14 € 10.850,- (incl. turbo) DAF DKA 1160 € 8.050,- DAF DKS 1160 € 8.425,- (incl. turbo) Mercedes OM 402 € 9.970,- Mercedes OM 442A € 10.755,- (incl. turbo) Volvo TD 100 A € 8.909,- (incl. turbo) Volvo TD 120 A € 9.052,- (incl. turbo) Generalüberholung und Lieferung Teilen von: DAF-, Scania-, Liebher-, MAN-, Mercedes-, MTU- und Volvo Motoren. Koning Technisch Bedrijf B.V. Eekhorstweg 20 7942 KC Meppel T. +31 522 461 435 Niederlande F. +31 522 462 060 www.ktbkoning.nl info@ktbkoning.nl

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