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2011-08

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De Binnenvaartkrant 35 12 april 2011 DE BINNENVAARTKRANT REDAKTION SARAH DE PRETER | MOBIL +31 (0)6 22 70 18 93 | E-MAIL SPRETER@CHELLO.NL BDB fordert Gleichbehandlung Der Schienenverkehr und die Binnenschifffahrt werden vom Bundesverkehrsministerium nicht gleich behandelt. Dies beweist laut BDB eine aktuelle Studie zum Thema Langstreckenverkehre. Elbe-Seiten-Kanal braucht unbedingt neue Schleuse VON ECKHARD-HERBERT ARNDT Die Anpassung des Schiffshebewerkes in Scharnebeck im Zuge des Elbe-Seiten-Kanals (ESK) an die modernen, großen Binnenschiffe muss weiterhin zu den Top-Prioritäten des Bundes gehören. Dabei muss sich Berlin immer wieder vergegenwärtigen dass ein leistungsfähiges Schiffshebewerk Scharnebeck auch für den Binnenschiffs-gestützten Hinterlandverkehr des Hamburger Hafens von größter Bedeutung ist. Wirtschaft fordert Ausbau Elbe-Lübeck-Kanal Bei einem Treffen mit Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann haben Vertreter der IHK Lübeck und der Lübecker Hafenwirtschaft den Ausbau des Elbe- Lübeck-Kanals gefordert. Der Kanal droht in die Bedeutungslosigkeit zu versinken, wenn er in seinem jetzigen Ausbaustand bleibt. Der Elbe-Lübeck-Kanal hat vorerst keine Priorität für die Bundesregierung. Laut Ferlemann wird ein Kanalausbau frühestens mit dem neuen Bundesverkehrswegeplan ab 2016 möglich, wenn es gelinge, die Wirtschaftlichkeit nachzuweisen. Zur Heraufstufung des Projektes sollte das Transportvolumen auf Das Verkehrsberatungsunternehmen Intraplan Consult beschäftigte sich im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums mit der Frage, wie man Langstreckenverkehre optimieren kann. In diesem Rahmen wurde auch die ‘gezielte Beseitigung infrastruktureller Hindernisse beim Binnenschiffsverkehr’ untersucht. Obwohl sich solche Maßnahmen positiv auf den Binnenschiffsverkehr auswirken, werden sie in der Untersuchung nicht weiter verfolgt. Zu klein: Gerade für die in der Containerbinnenschifffahrt immer häufiger genutzten Schubverbände geht die Nutzung des Schiffshebewerkes in Scharnebeck mit einem hohen Zeit- und damit auch Kostenaufwand einher. (Foto Eckhard-Herbert Arndt) Nach gegenwärtigem Sachstand will das Bundesverkehrsministerium im zweiten Halbjahr darüber entscheiden wie es mit den Plänen zu einem Schleusenneubau in Scharnebeck weitergeht. Für den stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg (IHK), Roland Schulz, ist der ESK „das Rückgrat für das norddeutsche Wasserstraßensystem“. Wer im Übrigen den nur knapp 30 Km von Scharnebeck entfernten Universalhafen Hamburg weiterentwickeln wolle, der müsse auch alles daran setzen „dass die dem Kanal bei mindestens fünf Millionen Tonnen pro Jahr liegen. Auch die Qualität und Wertigkeit der beförderten Güter seien von Bedeutung. Die regionale Wirtschaft befürchtet, dass der Kanal wegen seiner kleinen Schleusen und niedrigen Brücken zunehmend an Attraktivität verlieren wird. Weil der Bund nicht in den Ausbau investiere, sei auch keine Transportmengensteigerung möglich. Unter anderem die Lagerhaus Lübeck Dr. Pleines GmbH & Co KG könnte ihre Frachtmengen auf dem ausgebauten Kanal steigern. „Wir haben viele Kunden die den Binnenschiffstransport nutzen wollen, weil er wirtschaftlicher ist als mit Wettbewerbsfähigkeit „Eine deutliche Verbesserung der Angebotsqualität der Binnenschifffahrt kann zulasten der Wettbewerbsfähigkeit der Schiene auf parallelen Verbindungen gehen“, heißt es zur Begründung. „Bei der Untersuchung zur Verbesserung der Schieneninfrastruktur spielen solche Bedenken seltsamerweise keine Rolle“, ärgert sich der BDB. „Eine Verbesserung der Schieneninfrastruktur bringt unmittelbare Wettbewerbsnachteile für das Binnenschiff mit sich, da beide Verkehrsträger häufig in ähnlichen Marktsegmenten tätig sind. Denkbare Modal-Split-Veränderungen zulasten der Schifffahrt werden in der Untersuchung jedoch nicht einmal erwähnt.“ Container auch vermehrt über den Elbe-Seiten-Kanal abtransportiert werden“. Die Infrastruktur der Landverkehrsträger Bahn und Lkw stoße bereits heute immer häufiger an ihre dem Lkw“, sagte Geschäftsführer Manfred Rohde. Unsicherheitsfaktor Auch die Lübecker Hafen-Gesellschaft würde einen großen Teil ihrer Zellstoff- und Papiermengen mit Binnenschiffen transportieren. Für Vertriebsleiter Ortwin Harms ist der Kanal in seinem jetzigen Ausbauzustand jedoch ein Unsicherheitsfaktor, der zur Güterverlagerung auf Straße und Schiene führt. „Wenn wir keine wirksame Strategie entwickeln, mit der wir den Verkehr im Raum Hamburg entlasten, werden wir in wenigen Jahren in diesem Nadelöhr große Probleme bekommen“, so Harms. Holger Lehmann, Geschäftsführer Weißbuch Der BDB drängt auf eine Neubewertung der untersuchten Maßnahme ‘gezielte Beseitigung infrastruktureller Hindernisse beim Binnenschiffsverkehr’. „Gerade im Hinblick auf das Weißbuch Verkehr der EU-Kommission fordern wir dass die Verkehrsträger gleich behandelt werden“, so BDB-Präsident Dr. Gunther Jaegers. Die EU-Kommission hat in ihrem neuen Weißbuch Verkehr angekündigt, gerade auf Langstrecken bis 2050 über 50% des Straßengüterverkehrs unter anderem auf das Binnenschiff verlagern zu wollen. Grenzen. Schulz warnt das Bundesverkehrsministerium davor „an der Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit einer neuen Schleuse in Scharnebeck“ zu zweifeln. Diese Befürchtung kam jetzt auf, seit in Deutschland über den Sinn eines sogenannten „Vorrangnetzes für Bundeswasserstraßen“ diskutiert wird. Ein wichtiger Grund für diese Diskussion ist die angespannte Lage der öffentlichen Finanzen. Schulz verweist auf eine Studie der Schifffahrtsdirektion Mitte, die klar belege „dass eine neue Schleuse nicht nur technisch machbar, sondern auch wirtschaftlich ist“. Tröstlich ist es für die Kammer, das bei den politischen Parteien in der Region Einigkeit darüber besteht, Scharnebeck in jedem Fall für den Schiffsverkehr der Gegenwart und der Zukunft fit zu machen. der gleichnamigen Lübecker Schifffahrts- und Umschlagsbetriebes, nannte es grotesk, dass der Transport von 200.000 Tonnen Rohstoffen für die Lübecker Zementfabrik statt über das Kanalnetz per Lkw abgewickelt wird. Nach dem Gespräch in Berlin sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Matthias Schulz-Kleinfeldt die IHK werde federführend für die regionale Wirtschaft in Abstimmung mit der schleswig-holsteinischen Landesregierung und den Unternehmen das Potenzial der Wasserstraße darlegen. „Wir wollen den Beweis liefern dass ein Ausbau notwendig ist.“ Zweiter Anleger Wittenberge Voraussichtlich Ende Mai geht im Elbehafen Wittenberge der zweite Anleger in Betrieb. Damit können vom Industriegebiet Süd aus auch Stück- und Schüttgut verladen werden. Der Umschlag von Flüssiggütern im Hafen ist bereits seit Ende 2009 möglich. Mit der Inbetriebnahme des zweiten Anlegers ist die Entwicklungsphase des Hafens vorerst abgeschlossen und kann das reguläre Hafengeschäft beginnen. Durch die Montage einer neuen Hafenbrücke wird der Hafen bald für größere Schiffe erreichbar sein. Zu einer Änderung kam es in der Geschäftsführung des Hafens. Jürgen Thies, Prokurist bei der Carl Robert Eckelmann AG, wird gemeinsam mit dem bereits als Geschäftsführer fungierenden Heinrich Ahlers von der Hamburger Buss-Gruppe die Hafenbetriebsgesellschaft leiten. Thies tritt die Nachfolge von Dr. Eckhardt Stübner an. Außerdem hat der Hafen seit Kurzem einen Hafenchef: Michael Beyer kümmert sich um die Betriebsleitung vor Ort. Binnenreederei Die Deutsche Binnenreederei baut ihre Marktführerschaft beim Hinterlandverkehr per Binnenschiff für Hamburg und Mittel- und Ostdeutschland weiter aus. Seit März bietet die Reederei einen dritten Liniendienst auf der Elbe an. Damit erhöht sich die Frequenz der wöchentlichen Fahrten von Hamburg ins Hinterland auf elf Reisen pro Woche. Jeder Schubverband der Hamburg elbaufwärts verlässt, hat eine Kapazität von mindestens 144 TEU. Dabei kommt speziell für die Elbe konzipiertes Equipment zum Einsatz. Bedient werden die Elbe- Häfen Magdeburg, Aken und Riesa sowie am Mittellandkanal Braunschweig, Hannover und Minden. Umschlagplatz für Tonnen Im Elbehafen Aken wurde ein Tonnenumschlagplatz in Betrieb genommen. Er wird künftig durch das WSA Dresden genutzt um Schifffahrtszeichen (Radartonnen und Bojen) sowie Baumaterial für die Unterhaltungsarbeiten an der Elbe zu lagern und auf Arbeitsschiffe umzuschlagen. Der Bau des neuen Umschlagplatzes war im Frühjahr 2010 gestartet. Die Hauptbauleistungen konnten im Herbst 2010 abgeschlossen werden. Durch die lang anhaltenden tiefen Temperaturen wurden die Betonvergussarbeiten an der Krangründung jedoch erst im März abgeschlossen.

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