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2011-01

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De Binnenvaartkrant 22

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De Binnenvaartkrant 23 11 januari 2011 „Wasserstraßen müssen betriebssicher sein“ Prognosen sagen eine Steigerung der Binnenschiffstransporte auf deutschen Wasserstraßen voraus. „Wir müssen dafür sorgen dass die Anlagen in unserem Hauptnetz auch in Zukunft einwandfrei funktionieren“, sagte Vizepräsident Michael Heinz der WSD West bei der Jahresversammlung von Koninklijke Schuttevaer in Gorinchem. Im Jahr 2009 ging der Güterverkehr auf deutschen Wasserstraßen infolge der Wirtschaftskrise um circa 20% zurück. 2010 erholte sich das Geschäft. Heinz: „Mengenmäßig bewegen wir uns wieder auf dem Niveau von vor der Krise. Allerdings entwickelt sich die Ertragslage der Reedereien und Partikuliere noch nicht so erfreulich.“ Wie Michael Heinz erläuterte, wird in den kommenden Jahren mit einer weiteren Zunahme der Binnenschiffstransporte in Deutschland gerechnet. Durch den Ausstieg aus dem Kohleabbau werde künftig mehr Kohle importiert werden müssen. „Ab 2013 rechnen wir mit einer bedeutenden Zunahme der Kohleverkehre.“ Jedoch nicht nur die Kohle-Importe, sondern auch die Transitverkehre werden zunehmen. „Für den westdeutschen Raum werden Verkehrssteigerungen von 20 bis 40% Michael Heinz bei der Jahresversammlung von Koninklijke Schuttevaer. (Foto’s Sarah De Preter) prognostiziert. Das sind gewaltige Zahlen. Die Wasserstraßen müssen betriebssicher sein, damit wir diese Verkehre bewältigen können.“ Binnenschiffstransporte werden stark zunehmen Herausforderungen Dank der Konjunkturprogramme der Bundesregierung stand für den Ausbau und den Erhalt der Binnenschifffahrtswege im vergangenen Jahr etwas mehr Geld zur Verfügung als in den Jahren zuvor. Die Programme sind aber zeitlich begrenzt. Heinz: „Ab 2012 werden wir wieder mit ca. einer Milliarde Euro pro Jahr auskommen müssen. Wir müssen dafür sorgen dass die Anlagen in unserem Hauptwasserstraßennetz auch in Zukunft einwandfrei funktionieren. Viele Schleusen sind 60 bis 80 Jahre alt. Es wird eine große Herausforderung sie durch neue zu ersetzen. Daneben sind in meinem Amtsbereich viele Brücken und Düker zu erneuern.“ Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung ist bestrebt die vorhandenen Haushaltsmittel so effizient wie möglich einzusetzen. Etwa soll der Bau von Schleusen standardisiert werden. Bei nicht besonders großen Schleusen werden künftig Tore und andere Unterteile einheitlich gemacht. „Damit hoffen wir im Bau und bei der Planung Geld zu sparen. Außerdem planen wir mit einem großen Stromerzeuger die bundesweite einheitliche Nutzung von Stromtankstellen.“ Dortmund-Ems-Kanals Auf den westdeutschen Wasserstraßen wurden in den letzten Jahren viele Projekte angestoßen. Die Schleuse Münster wird in zwei Jahren komplett fertig sein. In zwei bis drei Jahren werden im Stadtgebiet Münster auch die Brücken erhöht sein. Der Ausbau der Südstrecke des Dortmund-Ems-Kanals (DEK) schreitet nach Angaben von Michael Heinz planmäßig voran. Auch die Pläne für die Anpassung von fünf Schleusen auf der Nordstrecke des DEK seien auf einem guten Weg. Die Planung von neuen Liegehäfen in Ossenberg und Niedermörmter schreite ebenfalls voran. Allerdings werde es schwierig sein die Akzeptanz der Naturschützer für die Liegehäfen sicherzustellen. In den kommenden Jahren sollen im ganzen Kanalgebiet Schleusen automatisiert werden. Ende 2011 wird in Bergeshövede eine neue Fernbedienzentrale für die Schleusen auf der Südstrecke des DEK den Betrieb aufnehmen. Aber auch auf dem Wesel-Datteln- Kanal und dem Rhein-Herne-Kanal wird die Schleusenautomatisierung vorangetrieben. Klimawandel Positives konnte Michael Heinz auch über den Rhein berichten. Dort wird es bis 2050 keine klimabedingte Abfluss- und Nutzungsverschlechterung geben. Zu diesem Ergebnis kommt die von der Bundesregierung initiierte Untersuchung nach den Auswirkungen des Klimawandels auf Wasserstraßen und Schifffahrt (KLIWAS). Im vergangenen Jahr ereigneten sich auf dem Rhein nur wenige große Havarien. Das ist ein Verdienst der Binnenschiffer, für deren vorsichtiges Fahrverhalten sich Michael Heinz in Gorinchem bedankte. Auch die Zahl der Brückenanfahrungen im westdeutschen Kanalgebiet sei in letzter Zeit zurückgegangen. „Binnenschifffahrt gewinnt an Bedeutung“ Über die Binnenschifffahrt im Kölner Hafen berichtete in Gorinchem Franz-Xaver Corneth, Projektleiter Rheinauhafen bei der Häfen- und Güterverkehr Köln AG (HGK). Im Rheinauhafen sind jetzt alle Stromtankstellen für die Binnenschifffahrt im Betrieb. Sie werden zunehmend benutzt, so Corneth. Im nächsten Jahr werde man die Autoabsetzanlage im Hafen mit zusätzlichen Dalben versehen, wodurch auch längere Schiffe dort anlegen und das Auto absetzen können. Laut Corneth gewinnt die Binnenschifffahrt im Kölner Raum zunehmend an Bedeutung. „Wir haben in Köln acht Lkw- Spuren – das ist genug. Für die HGK ist die Binnenschifffahrt neben der Eisenbahn die Alternative zum Straßengüterverkehr.“ Franz-Xaver Corneth. Neue Peiltechnik wird bundesweit eingesetzt Zwei Mitarbeiter des WSA Schweinfurt sind von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer für ihre Arbeit zur Optimierung der Peildatenermittlung an den Bundeswasserstraßen geehrt worden. Paul Wolz und Wilfried Seger haben dazu beigetragen dass bundesweit Peildaten künftig effizienter und wirtschaftlicher erhoben werden können. Das WSA Schweinfurt führt die Gewässervermessungen für Main, Main-Donau-Kanal und Donau durch. Seit 1993 hat die Wasserund Schifffahrtsverwaltung jedoch fast ein Drittel des Personals abgebaut. Auch die Peilung im WSA Blickanker Binnenschiffe Schweinfurt ist hiervon betroffen. Gleichzeitig sind die Anforderungen an die Quantität und Qualität der Gewässervermessung stark gestiegen. Die vorhandene Messtechnik und die Personalressourcen haben nicht mehr ausgereicht. Deshalb überlegten sich Paul Wolz und Wilfried Seger wie die Gewässervermessung optimiert werden kann. Ihre neue Technik, eine Kombination der auf dem Markt erhältlichen Messtechnik ergänzt durch eigene Ideen, erhöht die Effizienz und Effektivität. Bei einem mehrwöchigen Praxistest auf dem Main wurde die Tauglichkeit der Technik nachgewiesen. Sie wird nun vom Bundesverkehrsministerium als Standard vorgegeben und soll also künftig auf allen Bundeswasserstraßen zum Einsatz kommen. „Der Verbesserungsvorschlag von Herrn Wolz und Herrn Seger führt zu jährlichen Kosteneinsparungen von rund 180.000 Euro“, so Bundesverkehrsminister Ramsauer bei einer kleinen Feierstunde in Berlin. In der RuhrtArt-Galerie in Duisburg läuft zurzeit die Ausstellung ‘Blickanker Binnenschiffe’ von Jens Kilian. Ein zentrales Motiv in der Malerei von Kilian ist seit 1996 die Hafenlandschaft um Duisburg. Die Arbeiten des Künstlers sind fast ausnahmslos vor Ort entstanden. An Hochöfen vorbeifahrende Binnenschiffe bilden BMT und Contargo Alpina fusioniert Im Basler Hafen Kleinhüningen sind die beiden trimodalen Containerterminals der Basler MultiTerminal (BMT) zum 1. Januar 2011 mit dem Containerhinterlandtransportgeschäft der Contargo Alpina in die neue Contargo AG zusammengeführt worden. Alle bisherigen Mitarbeiter wurden von dabei den Anfang der Hafenmotive. Flüchtige Linien in Kohle und bewegte Hell/ Dunkelflächen strukturieren die großen Leinwände. Die vielen Verzweigungen von Rhein und Ruhr des Duisburger Hafens bilden in den späteren Arbeiten den Schwerpunkt seiner Motive. Hierunter besonders der Eisenbahnhafen nahe des Binnenschifffahrtsmuseums, in dem Jens Kilian 2008 seine Werke in einer Ausstellung zeigte. Die Ausstellung ‘Blickanker Binnenschifffahrt’ ist noch bis zum 13. Februar zu besichtigen. RuhrArt Galerie, Dammstraße 1. Duisburg-Ruhrort. der neuen Gesellschaft übernommen. Die Zusammenlegung ist für alle Beteiligten von Vorteil, unterstreicht Verwaltungsratspräsident Peter Widmer. „Wir reduzieren damit Schnittstellen und die Kunden erhalten einen Ansprechpartner.“ Contargo AG bietet über das Hinterlandnetzwerk der Contargo-Gruppe eine vollständige Servicepalette rund um den kombinierten Transport. Eine zentrale Rolle nehmen dabei die Binnenschiffstransporte im Fahrplan zwischen der Schweiz und Rotterdam oder Antwerpen ein. Zugund Lkw-Verbindungen ergänzen das Portfolio. SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem

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