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2010-23

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De Binnenvaartkrant 34 9

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De Binnenvaartkrant 35 9 november 2010 REDAKTION SARAH DE PRETER | MOBIL +31 (0)6 22 70 18 93 | E-MAIL SPRETER@CHELLO.NL Haushaltsausschuss fordert Bundesregierung zu Taten auf Erneut Wirbel um WSV-Reform Unions- und FDP-Abgeordnete haben das Bundesverkehrsministerium aufgefordert, die Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) nun endlich anzugehen. Die Opposition befürchtet eine drohende Zerschlagung der Behörde. Die Gewerkschaft ver.di warnt vor einem Umbau auf Kosten von Steuerzahlern und Beschäftigten. Grund für den Wirbel um die WSV- Reform ist ein Beschluss vom Bundeshaushaltsausschuss. FDP- und Unionsparlamentarier haben die Bundesregierung mit Unterstützung von Grünen und Linken aufgefordert, bis Januar 2011 einen Bericht vorzulegen, der den Umbau der WSV von einer ‘Ausführungsverwaltung’ zu einer ‘Gewährleistungsverwaltung’ prüfen muss. Bereits vor einem Jahr hatten schwarz-gelbe Parlamentarier die Vorlage eines Konzeptes für eine WSV-Reform gefordert. Das ist aber bisher nicht geschehen. „Wir verlangen nichts anderes, als dass den Reformplänen, die vor neun Jahren unter SPD-Verkehrsminister Bodewig entwickelt wurden, endlich Taten folgen“, erläutert der FDP-Berichterstatter für Schifffahrt Torsten Staffeldt den erneuten Vorstoß. FDP-Kollegin Claudia Winterstein ergänzt: „Das Bundesverkehrsministerium und die Verwaltung schieben die Reformpläne seit Jahren vor sich her. Noch immer weigert sich die Verwaltung häufig, Aufgaben, die an Private vergeben werden können, auszuschreiben. Durch diese Praxis können Millionen Euro an Steuergeldern eingespart werden.“ Wütend Sollte der Beschluss nach Abschluss der Haushaltsberatungen vom Bundestag verabschiedet werden, müsste die WSV bis zur Vorlage des Reformberichtes mit einem sogenannten ‘Wiederbesetzungsmoratorium’ leben: Stellen dürften dann nicht wiederbesetzt werden und für den höheren und gehobenen Dienst würde es einen Beförderungsstopp geben. Die Opposition ist wütend und wirft Schwarz-Gelb eine Politik des Kahlschlags vor. Die weitgehende Privatisierung der bisherigen WSV- Aufgaben birgt laut SPD-Verkehrssprecher Uwe Beckmeyer die Gefahr, dass die WSV ihre Aufgaben nicht mehr optimal erledigen kann. Ob die Auslagerung von Aufgaben am Ende bessere Qualität bringe, sei fraglich – wenn keiner mehr da sei der die Vergabe überwachen könne. Beckmeyer: „Gerade von der Präsenz der Ämter vor Ort profitiert die regionale Wirtschaft, die ihre Transporte über die Häfen und Wasserstraßen abwickelt. Schwarz- Gelb lässt die WSV ausbluten.“ Nach Angaben Beckmeyers braucht die WSV gerade mehr statt weniger Personal. Seit 1993 habe die Behörde ein Viertel ihres Personals eingebüßt. Schon jetzt fehlten 600 Stellen und Planstellen. Gegen Die Gewerkschaft ver.di kündigte an sich massiv gegen die Pläne wehren zu werden. „Damit spart der Bund keinen Cent“, warnte ver.di- Bundesvorstandsmitglied Achim Meerkamp. „Hier sollen Beschäftigte und Steuerzahler über den Tisch gezogen werden.“ Nach FDP-Angaben wird es zu keinen betriebsbedingten Entlassungen kommen. Stelleneinsparungen würden durch natürliche Fluktuation erreicht werden. Die verbleibenden Mitarbeiter würden durch Weiterqualifizierung auf die geänderten Anforderungen der Zukunft vorbereitet werden. Elbschifffahrt wieder auf Wachstumskurs der Elbe hat kräftig zugenommen. In diesem Jahr wurden bereits 10.753 TEU transportiert und somit 40% mehr als im Vorjahr. Schimm: „An diesen Zahlen ist erkennbar, dass die Elbe bei guten Fahrrinnentiefen, wie wir sie in diesem Jahr haben, sofort wieder als Transportweg genutzt wird. Der Bedarf dafür ist vorhanden.“ Das Güteraufkommen an den Schleusen im Raum Magdeburg verzeichnet ebenfalls eine zweistellige Zuwachsrate. An der Schleuse Hohenwarthe wurden bisher 2,2 Millionen Tonnen Güter transportiert. Im September letzten Jahres waren es noch 1,9 Millionen Tonnen. Schimm: „Obwohl wir im letzten Winter mit langen Eissperrungen im Kanalnetz zurecht kommen mussten, ist das Transportaufkommen deutlich gestiegen.” Lehrreiche Exkursion (Foto SBO) Auf der Elbe hat sich der Güterverkehr in den ersten neun Monaten des Jahres positiv entwickelt. Nach Angaben der WSD Ost wurden bis Ende September 829.749 Tonnen Güter an der Magdeburger Stadtstrecke gezählt. Das ist eine Steigerung von gut 12% gegenüber dem letzten Jahr. „Sollte sich die Elbschifffahrt weiterhin so entwickeln, werden wir bis zum Jahresende mehr als eine Million Tonnen Fracht erreichen“, sagt Gerhard Schimm, Dezernatleiter Schifffahrt in der WSD. Auch der Containertransport auf 20 Jahre Zusammenarbeit beim Schutz der Elbe Auf vier Schiffen der Wasser- und Schifffahrtsämter Duisburg-Rhein Die Internationale Kommission zum Schutz der Elbe ist eine Erfolgsgeschichte. Das sagte Ursula Heinen-Esser, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, auf einer Festveranstaltung zum 20jährigen Bestehen der Kommission. Die Staatssekretärin würdigte die internationale Zusammenarbeit zum Schutz der Elbe als beispielhaft. Sie habe entscheidend beigetragen zu einer Verbesserung der Gewässerqualität in der Elbe selbst und im gesamten Einzugsgebiet. Die Vereinbarung über die Internationale Kommission zum Schutz der Elbe war am 8. Oktober 1990 in Magdeburg unterzeichnet worden. Es war der erste völkerrechtliche Vertrag den Deutschland nach der Wiedervereinigung abschloss. Damals war die Elbe einer der am stärksten mit Schadstoffen belasteten Flüsse Europas. Laut Heinen-Esser haben sich die Gewässergüte mittlerweile enorm verbessert. Knapp 250 Kläranlagen in Deutschland, Tschechien und Österreich würden bei der Abwasserreinigung auf einem hohen Niveau arbeiten. Die Elbe sei wieder als Lebensraum von Tieren und Pflanzen erschlossen worden. Auch beim Hochwasserschutz seien durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit bedeutende Fortschritte erzielt worden. Etwa habe man die Hochwasser-Vorwarnzeit für Dresden von 36 auf 60 Stunden verlängern können. und Köln fand am 25. Oktober eine Exkursion der Technischen Fachhochschule Georg Agricola aus Bochum statt. Achtzehn Stundenten bekamen einen Einblick in das Vermessen der Rheinsohle. Die WSA-Mitarbeiter erläuterten den Studenten die unterschiedlichen Methoden der Tiefenmessung. Zur Gewässervermessung wird ein Echolot eingesetzt. Die so gewonnenen Informationen werden zu digitalen Geländemodellen der Rheinsohle weiterverarbeitet. Einsatzgebiete der Gewässervermessung sind unter anderem die Ortung von Untiefen oder Hindernissen in der Fahrrinne, Bauwerksinspektion und Ermittlung von Baggermassen. „Das war ein rundes Programm“, zeigte sich Prof. Dr. Wilhelm Stelling von der Fachhochschule am Ende des Tages begeistert. „Die Studenten konnten den neuesten Stand der Technik in der Gewässervermessung kennen lernen. Ich hoffe, wir dürfen nochmal wiederkommen.“ (Foto WSA Duisburg-Rhein)

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