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2010-21

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De Binnenvaartkrant 30

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De Binnenvaartkrant 31 12 oktober 2010 Wirtschaftsausschuss Lübbecke drängt auf Investitionen Ohne Modernisierung droht dem Hafen das Aus Wenn nicht bald in die Infrastruktur des Hafens Lübbecke investiert wird, so droht dem Umschlagplatz am Mittellandkanal mittelfristig die Schließung. Daher hat der Ausschuss für Wirtschaft und Standortentwicklung der Stadt Lübbecke die Stadtwerke als Eigentümer des Hafens beauftragt, umgehend die notwendigen Investitionen vorzunehmen. Die Mitglieder des Ausschusses waren sich einig: Der Lübbecker Hafen ist ein echter Standortvorteil, da hierdurch Transportverbindungen von Frankreich bis Polen bestehen. Nicht durchgeführte Instandhaltungsmaßnahmen haben jedoch zu einem Investitionsstau geführt, der für den weiteren Betrieb des Hafens existentiell ist. In der Vergangenheit mussten bereits Lösch- und Verladeaufträge von Binnenschiffen abgelehnt werden wegen des schlechten Zustands der Spundwand und der geringen Verladetiefe. Schließung Wenn nichts passiert, so bleibt als Alternative mittelfristig nur die Schließung des Hafens, wie aus einer Marktstudie hervorgeht. Der Wirtschaftsausschuss hat daher die Stadtwerke aufgefordert, zumindest die 150 Meter lange Kaimauer zu renovieren und eine Verladetiefe von 4 Metern herstellen. Für die Stadtverwaltung würden dabei keine direkten Kosten entstehen. Dem Ausschuss geht es vor allem darum, dass der Hafen fit gemacht wird für das Europa-Schiff. Nur dann würde auch die erfolgreiche Vermarktung eines angrenzenden Geländes für hafenaffines Gewerbe gelingen. Die Stadtwerke beziffern die Kosten für die komplette Renovierung des Hafens auf 1,3 Millionen Euro. Eine solche Komplettrenovierung würde auch den Abriss alter Lagerhallen sowie die Verlängerung der Kaimauer um weitere 40 Meter einschließen. Hafenband Im Hafen Lübbecke, bei Km 80 des Mittellandkanals, wurden im Jahr 2009 rund 186.000 Tonnen Güter umgeschlagen. Das Geschäft wurde vor allem mit Mineralöl gemacht. In mehreren Silos lagert der Hafenbetreiber Getreide für örtliche Landhändler und Genossenschaften. Im August diesen Jahres kamen drei neue Silos für Getreide und Raps hinzu, womit sich eine Gesamtkapazität von 15.000 Tonnen ergibt. Bereits im nächsten Jahr soll der Hafen um ein weiteres Terminal ergänzt werden. Vor zwei Jahren unterschrieben die Stadtwerke Lübbecke gemeinsam mit fünf anderen Hafenbetreibern aus den Kreisen Minden-Lübbecke und Schaumburg ein Kooperationsabkommen. Die Häfen wollen entlang des Mittellandkanals als sogenanntes Hafenband in Zukunft stärker zusammenarbeiten. In allen Partnerhäfen zusammen wurden im Jahr 2008 ca. 450.000 Tonnen umgeschlagen. Heinrich Kerstgens leitet BDB- Fachausschuss Kombinierter Verkehr Marco Polo ist „Triebkraft für den Kombinierten Verkehr“ Rund 20 Milliarden Tonnenkilometer werden jährlich mit Hilfe des europäischen Förderprogramms Marco Polo von der Straße auf Schiene und Wasserstraße verlagert. Das sind etwa eine Million Fahrten zwischen Brüssel und Wien pro Jahr. Die österreichische Hauptstadt war am 5. und 6. Oktober Gastgeber der Marco Polo-Konferenz. Contargo-Geschäftsführer Heinrich Kerstgens ist der neue Vorsitzende des Fachausschusses ‘Kombinierter Verkehr’ im Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt. Er löst Wolfgang Lepak (Haeger & Schmidt International) ab, der die Position über viele Jahre inne hatte. Lepak wird dem Ausschuss als Mitglied erhalten bleiben. Kerstgens (44) studierte nach seiner Berufstätigkeit als Tischler in Karlsruhe Wirtschaftsinformatik. 1994 begann er seine berufliche Laufbahn im kombinierten Verkehr bei Combined Container Service. Seit 1999 gehört er der Geschäftsleitung mehrerer CCS Tochterunternehmen an. 2004 wurde er in die Geschäftsführung der Contargo berufen, wo er die Bereiche Schifffahrt, Marketing, Vertrieb und IT verantwortet. Als Mitinitiator des Megahub-Projekts am Niederrhein wird sich Kerstgens im Fachausschuss Kombinierter Verkehr besonders der Effizienzsteigerung des Containertransportes widmen. Im BDB-Fachausschuss Kombinierter Verkehr sind neben der Contargo auch die Imperial Reederei, Neska, die Deutsche Binnenreederei, Haeger & Schmidt International sowie die DTG Deutsche Transportgenossenschaft organisiert. WKÖ-Vizepräsident Richard Schenz (rechts) bezeichnete Marco Polo als Triebkraft für den Kombinierten Verkehr. (Foto Via Donau) Heinrich Kerstgens (Foto BDB) Patrick Lambert, Direktor der Exekutivagentur für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (EACI) der EU-Kommission, nannte Wien einen idealen Standort für die Marco Polo-Konferenz. „Wien liegt nicht nur direkt an der Donau, sondern ist auch ein Knotenpunkt für Europas Handel“, so Lambert. „Zudem ist Österreich ein Spitzenreiter für innovative und umweltfreundliche Transportinitiativen.“ In Österreich wird mehr als 30% des Güterverkehrs über die Schiene abgewickelt. Die Regierung beabsichtigt künftig mehr Transporte auf Bahn und Binnenschiff zu verlagern. Auch die EU-Kommission will die Binnenschifffahrt entwickeln. Daher wurde 2009 und 2010 die Binnenschifffahrt in den Marco Polo-Aufrufen verstärkt berücksichtigt. „Die Binnenschifffahrt ist umweltfreundlich und gleichzeitig das am wenigsten genutzte Verkehrsmittel mit einem großen Wachstumspotenzial für den grenzüberschreitenden Verkehr“, sagte Pawel Stelmaszczyk, Referatsleiter in der EU-Kommission. Der Vizepräsident der Wirtschaftkammer Österreich, Richard Schenz, bezeichnete Marco Polo als Triebkraft für den Kombinierten Verkehr. „In die Logistikketten der Zukunft sollen die individuellen Vorteile jedes einzelnen Verkehrsträgers einfließen, sodass diese insgesamt effizienter, kostengünstiger und nachhaltiger werden.“ Gelungene Premierefahrt durch den Kölner Hafen Mehr als 2.500 Interessierte hatten sich zur ersten großen Hafenrundfahrt durch den Kölner Hafen gemeldet. 250 von ihnen fanden am 24. September Platz auf dem MS Rheinland. Sie besuchten während der dreistündigen Tour den Rheinauhafen und den Niehler Hafen. Der Veranstalter, die Kölntourist Personenschifffahrt am Dom, freut sich über die gelungene, kostenlose Premierefahrt. „Wir hatten ein großes Interesse erwartet, doch dieser Ansturm hat uns überrascht“, so Mario Göllner, der das neue Freizeitangebot umgehend in sein Programm aufgenommen hat. Das Durchschnittsalter der Schiffe in der Trockengüterschifffahrt liegt in Deutschland bei rund 55 Jahren. Die bestehende Flotte ist alt und entspricht nicht mehr den heutigen Marktbedingungen. Die Tankschifffahrt sieht sich mit neuen gesetzlichen Regelungen und Vorgaben der verladenden Wirtschaft konfrontiert: Das Doppelhüllenschiff muss her. Gleichzeitig wächst der Güterverkehr enorm. So erwartet das Bundesamt für Güterverkehr eine Verdoppelung des Güteraukommens bis 2050. Es Unterstützt wird die Initiative von der Hafen- und Güterverkehr Köln (HGK). „Köln ist eine moderne Hafenstadt mit langer Tradition und der zweitwichtigste Binnenhafen Deutschlands“, so Dr. Rolf Bender der HGK. „Da gehört eine Hafenrundfahrt einfach dazu. Deshalb unterstützen wir diese Idee und freuen uns über das rege Interesse.“ Die HGK steuert zur Hafenrundfahrt vor allem fachliches Logistik-Knowhow bei. Bender: „Hierbei bekommen die Gäste einen einmaligen Blick hinter die Kulissen der Hafen- Logistik, aber auch auf unsere Containerterminals, die Bauten des Rheinauhafens und vieles mehr.“ Forum Schiffsfinanzierung 2010 werden also dringend neue Binnenschiffe benötigt. Doch die Banken zögern und die Eigenkapitalbasis der deutschen Binnenschifffahrtsunternehmen ist klein. Wie sollen also neue Schiffe finanziert werden? Zu diesem Thema organisieren der Schifffahrts-Verlag Hansa und die Zeitschrift Binnenschifffahrt am 28. Oktober ein Forum im Hotel Hilton in Mainz. SCHEEPSSLOPERIJ TREFFERS BV 'für alle Ihre Abwrackschiffe, Abwracktonnage und andere treibende Objekte." +31(0) 23-5325211 +31(0) 6-53187317 Barzahlung E-mail: treffers@hetnet.nl Hendrik Figeeweg 35, 2031 BJ Haarlem Mehr Informationen: www.binnenschifffahrt-online.de VLOOTSCHOUW.NL ONDERDEEL VAN DE BINNENVAARTKRANT

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